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Reviews for: Unbekannt - Page 1 of 2
Illusion
2009-04-17 . chapter 1
Wow. Eine wunderschöne, in sich stimmende Geschichte, die ich mir immer und immer wieder durchlesen könnte. Es kommt mir so vor, als stände ich direkt hinter Harry und mitten im Geschehen, als würde ich diesen echten, dunklen, leicht irren Sirius, mit eigenen Augen sehen. Ich mag ihn in "Unbekannt", hier sieht man wirklich, wie kaputt er durch Askaban geworden ist, und dann seine andere Seite als Pate.
Was im Buch meiner Meinung nach teilweise zu leicht dargestellt ist, wird hier auch gezeigt: dass Harry und Sirius sich eigentlich gar nicht kennen, aber beide eine Erwartungshaltung haben (Harry sieht in Sirus einen coolen Vaterersatz, Sirus in Harry oftmals einen wiedergeborenen James). Zwischen ihnen herrscht eine Art peinliche Stille, und am Ende der Fanfiction versuchen sie, sich näher zu kommen.

Obwohl es recht ernst zugeht, musste ich doch manchmal auch schmunzeln oder gar Lachen, allein schon bei diesem Satz:
Gelegentlich fragt er sich, warum er, der Junge Der Wichtigeres Zu Tun Haben Sollte, sich mit Arithmantik und anderem Schulkram herumplagen muss.
Yukiko T.
2008-01-03 . chapter 1
wow xD
Black Zora
2007-09-28 . chapter 1
Dein Sirius ist gleichzeitig beängstigend und faszinierend - gerade auch aus Harrys Perspektive. Dass er einen ziemlichen Knacks abbekommen hat bei all dem, was ihm widerfahren ist, ist ja auch nicht überraschend. Bei Rowling kam er mir immer etwas zu normal vor für jemanden, der zwölf Jahre Askaban hinter sich hat und sich die Schuld am Tod seines besten Freundes und dessen Frau gibt. Dazu dann noch der familiäre Hintergrund, Fehlgehen und Tod seines kleinen Bruders, Peters Verrat ...
Du zeichnest einen Menschen, der bis ins Mark erschüttert wurde - und das Bild gerät dir sehr eindringlich und verstörend. Respekt!

LG Zora
Elohyn
2007-09-01 . chapter 1
Er ist bizarr und irritiert mich als der in Flashblack, der Sirius, den du hier zeichnest. Aber es ist ein schönes Ende...das leider "In Echt" nicht existiert. *seufz*

Aber dafür existiert ja der Widerstand. Fahnen hoch, Mädels!
Weihnachtskeks
2007-05-17 . chapter 1
ich mags (:.
mit der düsteren stimmung und der besonderen beziehung zwischen black und lupin (nicht aus slashersicht) und den gedanken und dem lied dazu und dem bild, das du schaffst...
es gefällt mir (:.

'Das ist der Mann, der seinen Vater besser gekannt hat als die meisten.'
Berserkgorilla
2007-05-09 . chapter 1
Hallo textehexe

da bin ich schon wieder, mal ein oneshot mit einem anderen PoV da sieht Emilia ganz anders aus ;) Hippierobe :D

also wegen der Kapitellänge, entweder hat man nicht viel Zeit am PC (oder man will noch anderes machen), dann kommt man nicht wirklich weit und vielleicht ist es ja auch nicht soo gesund so lange am PC zu lesen...

also bis zur nächsten Geschichte

greets Berserkgorilla
toujours-pur
2007-02-13 . chapter 1
Gott...so traurig!
Ich hätte mal wieder weinen können.
Die finde sowieso dass sirius leben...eine große qual war. Wenn man dann noch bedenkt wie frei er eigentlich in Hogwarts war...dann in den ferien wieder zurück in die hölle musste...
Und danach Askaban. Das hat ihm alles geraubt.
Ich weiß es ist nur eine Geschichte. Aber die traurigste die ich je gehört habe. Vielleicht die traurigste die ich je hören werde! Aber auch deswegen ist sie so wundervoll. Sie vermittelt ein so starkes Gefühl.
Auch wenn es deprimierend ist..
Du verstehst es mit deinen geschichten genau die dramatik rein zusetzen.Dein Stil,den Humor den du rein bringst,die beschreibungen - hier mit der luftgitarre - das alles machst du fantastisch. Und genau das machen deine Geschichten so einzigartig.
Ich hoffe wir dürfen uns noch lange an soetwas erfreuen
dankende grüße von meinerseits
Trovia
2007-01-07 . chapter 1
Hi textehexe,
Hm, diese Geschichte macht mich doch etwas nachdenklich. Da befindet sich Sirius in dieser unmöglichen Situation und unternimmt einen Ausbruch- oder Selbsttherapieversuch genau von der Art, wie mein Psychologe ihn gepredigt hätte ("Handeln Sie! Malen Sie, machen Sie Musik! Wandeln Sie unterdrückte Aggression in etwas anderes um!"), aber der Orden missbilligt, die Kids missverstehen, und Lupin überredet den Mann mit dieser sanften, viel zu gut funktionierenden Eindringlichkeit, die Selbsttherapie zu lassen und lieber weiter eine Rolle zu spielen, die Lupin für gesund hält, die ihn aber nach allen Maßstäben kaputt macht. Ich finde diese Dynamik auch immer wieder im OotP und finde sie äußerst beklemmend; meine Geschichte über Sirius entstehen immer aus dem Bedürfnis, diese Beklemmung zu lösen, indem ich Sirius in einen verwandle, der die Situation besser handhaben kann.
Vielen Dank für die Geschichte, lass dich ruhig noch öfter von der Muse kneifen ;). Dass Harry und Ron kein Arithmantik belegen, weißt du sicher schon, und die Erwähnung von Fußball fand ich schön. Ich hoffe, es war nicht Newcastle - Frankfurt vom letzten November, da sind wir nämlich ausgeschieden ;).
Gruß, Trovia.
schokowolf
2007-01-01 . chapter 1
Also meinetwegen kann deine Kreativität gerne noch ein- zwei Mal ziellos laufen ...
Und die Teenagerperspektive kann ich so gut nachvollziehen, besonders wenn's um Rechnen geht. (Wer braucht bitteschön Mathe?)
Ich finde, man ist bei dir viel mehr in Harrys Gedanken, als im "Original". Der Absatz mit den Träumen und Snape und Sirius und Cho bringt die ganze Situation, in der er da sitzt und die er sich nichtmal ausgesucht hat, auf den Punkt. Geschichten wie diese, die vertiefen und nachdenklich machen und mitreißen, sind der Grund, warum ich Fanfiction lese.

Die Sirius-Szene ist unbeschreiblich (Auch wenn ich die Musik bis jetzt noch nirgendwo gefunden habe. Hast du sie vielelicht als mp3 oder sowas und könntest sie mir schicken?) Gruslig, mitreißend und hinterlässt ein bisschen Gänsehaut und viel Mitleid für Sirius.
Liebe Grüße, Eva
MaxManuka
2006-12-30 . chapter 1
Textehexig wie immer ...
Oh diese Atmosphäre ...
Dieses Rauslassen-Wollen ... das kenn ich, echt sein wollen ... das gönnt Rowling ihren Figuren viel oberflächlicher als du ...
Ich mag die Tiefe dieser Geschichte nach der Leichtigkeit von der gestern ...
Aber ehrlichgesagt gefällt mir eins nicht so gut: Dass Sirius' Schwermut in all deinen Geshcichten konstant zu sein scheint und jegliche Versuche, sich damit zu versöhnen irgendwie fehlschlagen.
Freu mich, dass du endlich mal Harry mit einbeziehst :)

Max.
Joeli
2006-12-30 . chapter 1
Nun ja. Wie immer sehr gut geschrieben, dein Stil ist einfach ne Wucht in Tüten.
Insgesamt ist dieser Sirius nicht meiner, aber das macht ja nichts. Ich lese ihn trotzdem gerne, es ist irgendwie beruhigend, dass sich unsere Ideen doch in ein paar Dingen unterscheiden ;)
Den Song kenn' ich nicht, muss ich wohl bei Gelegenheit irgendwo downloaden, oder rumfragen, wer das haben könnte ...
Harry und Ron haben übrigens kein Arithmantik gewählt, aber das nur nebenbei (ich bin ein Erbsenzähler, ich weiß - aber sie sind mir Mathe-Allergiker deswegen umso sympathischer).

LG
Joe
Kirilein
2006-12-26 . chapter 1
Ich liebe diesen Song... ich hab ihn hier gerade auf Dauerschleife gehört, und das tut so verdammt gut, das glaubt man gar nicht. Ich vermute mal, du hattest es entweder auch die ganze Zeit über laufen, oder zumindest beständig im Hinterkopf summen gehört, als du geschrieben hast.
Es ist wirklich ein hammergenialer Song *seufz* und passt derart wundervoll auf Sirius. (Weihnachten ist immer noch toll, auch wenn ich jetzt etwas melancholisch drauf bin. Ich werde gleich noch mal die Weihnachtsgeschichte lesen und dann geht es wieder gut.)
Ich hab ihn bildlich vor mir gesehen, auf dem Tisch herumspringend, die Portraits seiner Familie um sich herum... Merlin, was ein Bild. *seufz* Er tut mir so verflucht leid. Und diese Aussage von ihm, als Remus den Plattenspieler verstummen lässt... „Wo ist mein Leben?“ sagt Sirius. „Moony? Ich will mein Leben zurück.“ Args, ich hab echt schlucken müssen. Du weißt, wie man die Leute einfängt, das kann ich gar nicht oft genug sagen. *seufz* Hut ab.

*schmus*
Kirilein
Windfee
2006-12-26 . chapter 1
Das nennt man dann wohl emotionale Konflikt-Bewältigung. Es wirkt beängstigend und verwirrend und doch ist es nachvollziehbar. Allein Remus scheint zu verstehen, dass erst mal die Schatten der Vergangenheit aus Sirius Leben ihren Schrecken verlieren müssen, damit er neu anfangen kann. Der Kampf gegen die eigenen Dämonen ist immer noch der härteste.
Mal was ganz anderes von dir und absolut genial! Und weißt du was, ich geh jetzt Salami-Pizza essen und FSK-18er-Filme gucken ... die Idee steckt irgendwie an... Byebye!
Nyella
2006-12-25 . chapter 1
Wow, das ist ja mal eine ganz andere Perspektive - dir mir allerdings außerordentlich gut gefällt, muss ich sagen.
Es ist einfach genial, diese ganze Remus-Sirius-Beziehung einmal aus einem anderen Blickwinkel anschauen zu können, und das noch dazu aus Harrys. Ich muss zugeben, ich mag Harry in Rowlings Büchern nicht ganz so gern, aber hier ist er echt menschlich. Hängt vermutlich mit der Alltagssituation zusammen, die du uns hier zeigst (und die ich auch absolut genial finde, ich fühle mich im Hinblick auf meine eigenen Mathehausaufgaben sehr verstanden) ... Jedenfalls, diese Verbundenheit, die er mit Sirius fühlt und so, das finde ich wirklich gelungen, das ist etwas, was ich in den Büchern immer absolut vermisse.
Taj, was soll man noch sagen ... schöne Überraschung! :-)

Viele Grüße,
Nyella
Anne Carter
2006-12-25 . chapter 1
Wow, unglaublich!
Der Schreibstil ist fesselnd, ich konnte nicht aufhören zu lesen. Das Präsens war ungewöhnlich, hat aber genial gepasst.
Lupin war super beschrieben, Sirius auch.
Und diese Arithmantik-geschichte mit der Null ... einfach genial, fantastisch, grandios!
Hm ... erinnert mich daran, dass ich meine Mathearbeit noch zurück bekomme ... hatte ich da nicht so ein ähnliches Problem ... grins.
Danke für diese wundervolle Geschichte. -> Favos!

Alles Liebe, Anne
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