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Reviews for: Mondfische - Page 1 of 7
Joeli
2009-04-17 . chapter 11
:D :D :D

Herrlich. Wieder mal eine Reihe höchst gelungener, witziger Dialoge.

Die Marauder, die durch ihr Ehrenwort gebunden nicht vor die Tür treten, sondern das Klofenster benutzen :D - eigentlich hätte ich ja auch erwartet, dass sie nach dem London-Experiment klüger geworden sind, aber so san's halt, die Prinzen :D

Doc Brown, der unerschütterliche Visionär mit der Frühstücksmaschine.

Remus, der vor lauter Faszination vergisst, dass er eigentlich eine Aufgabe hat, nämlich Sirius auf die Begegnung mit seinem vergangenen Ich vorzubereiten ...

"Oben oder unten?" - und das am vollbesetzten Frühstückstisch :D

James, dem seine Siriusse allmählich doch super-peinlich werden :D

Ich muss sagen, Gabriel hat die Begegnung mit James mit viel mehr Fassung getragen, als ich erwartet hätte. Schließlich ist er seine (bis dahin) einzig große Liebe gewesen. Stelle mir das sehr verwirrend vor, jetzt mit ihm und Remus, der neuen großen Liebe, an einem Tisch zu sitzen. Plus ein eifersüchtiger "kleiner Bruder", der wahrscheinlich gar nicht gern dabei zusieht, wie Remus mit seinem älteren Ich flirtet.

Und noch ein bisschen Temporalmagie mit Plutonium aus atommgetrriebenen Krriegsschiffen *g*. Ich sehe schon, du teilst die Ansicht einiger Leute, dass Snape ein vulkanisch-cineastisches Vorbild hat.

Warum versuchen die eigentlich nicht, einen Magier aufzutreiben, der ihren Zeitumkehrer repariert, das wäre irgendwie einfacher, schätze ich mal. Und wahrscheinlich auch sicherer, selbst wenn man ein physikalisches Genie wie Doc Brown bei sich hat. Mit einem plutoniumbetriebenen De Lorean im Raum-Zeit-Kontinuum herumzugeistern, hat sich doch eher als Russisch-Roulette erwiesen (abgesehen davon müsste man ihn erst mal nach England schaffen...)

Etwas verwirrt hat mich auch die Rolle der Werwölfe bei der Machtergreifung des Lichtlords. Ich dachte, er hätte mit denen aufgeräumt ... (erst die Wölfe, dann die Vampire? Und dann die Schlammblüter und die Schwulen?). Aber vielleicht hab ich das auch falsch verstanden.

Vielen Dank für das Literarische Denkmal ;-)

LG
Joe
m-roxan
2009-04-12 . chapter 11
hallo,

was ich wunderschön finde, ist, dass du hier zu einer frage des docs weiter am anfang zurückkommst, die ich nicht unwichtig fand: wen hat der werwolf gebissen und was ist dann passiert, als er remus nicht beißen konnte. sehr schön, dass das nicht in der luft hängt. und: noch besser: dieses phänomen wird - mehr oder weniger - zum dreh- und angelpunkt. das heißt: sirius hat maximale scheiße gebaut. und das alles unbewusst und ohne es (aus seiner teeny-sicht) voraussehen zu können.

ähm, zwei sachen, die mir merkwürdig zu sein scheinen:

erstens: browns nicht geschehener tod durch die lybier wird nur dadurch verhindert, dass er von marty, der, um sich selbst vor den lybiern zu retten, in die vergangenheit flüchtet, davor gewarnt wird. wenn jetzt aber sirius die position von marty einnimmt und der den de lorean noch gar nicht kennt, und also selbst noch nicht zeitgereist ist, wie konnte dann der doc den lybier-angriff überleben?

zweitens - und das fand ich auch in bttf I schon merkwürdig: dass man in der geschehenen zeit/geschichte sich selbst sehen und begegnen kann, versteh' ich vollkommen. wenn man aber in die zukunft reist, macht man einen sprung in der zeitlinie nach vorn, man VERSCHWINDET quasi ab dem moment der abreise. wie, zum henker, kann sich denn dann die eigene geschichte fortsetzen? wenn der de lorean mit einstein verschwindet, ist er WEG. wenn doc brown allein in die zukunft fährt, ist er WEG. und kommt wieder. wie kann man in der zukunft DOPPELT sein?

(daran schließt sich auch die frage - die hier allerdings gar nix mehr zur sache tut - wie kann der alte biff in 'seine' zukunft respc. gegenwart zurückkehren? das ist ja das problem, dass der doc und marty haben: sie können nur in die veränderte zukunft reisen, aber nicht mehr dahin, wo sie waren. --> die sachen mit dem almanach)

und noch etwas: wie sind remus und sirius eigentlich aus der vermutlichen u-haft rausgekommen?

grüße,
roxan :-)
Meta Capricorn
2009-04-12 . chapter 11
... zu faul zum login. ;)

Schön, schon der Titel gefällt mir.

>Sirius und James haben sich einschärfen lassen, keinesfalls vor die Tür zu gehen, während die Erwachsenen unterwegs waren, großes Marauder-Ehrenwort. Und weil ein Marauder-Ehrenwort keinesfalls gebrochen werden darf, haben sie das Klofenster benutzt, um auf die Straße zu kommen.< Oh mann, eigentlich hätte ihnen der missglückte Ausflug in London das ein oder andere einbläuen sollen ... XD

>Der beste Freund des kleinen Bruders eines Typen zu sein, von dem man nie etwas gehört hat, gelingt nur durch hartes Training an Sparringpartnern wie Professor McGonagall.< ^^ Wäre mal interessiert, wie "Gabriel" reagiert, wenn ihm die Leute von seinem kleinen Bruder erzählen.

>„Diese Bemerkung war als sarkastisch zu verstehen“, sagt der Tränkemeister giftig.

„Aber das macht doch nichts“, sagt Doc Brown und lächelt freundlich.< Ich schmeiß mich weg! :D

>Man nennt es das Joeli-Phänomen, nach einer deutschen Wissenschaftlerin, die es zuerst beschrieben hat.< *g*

Die Brötchendiskussion fand ich witzig, so typisch Remus.


Ich kann zwar die Begeisterung wegen des Autos nicht ganz nachvollziehen, aber ich bin gespannt auf eine Erklärung, wie die Maschine funktioniert. Berufsinteresse, sozusagen. ;-)
Ich liebe Zeitparadoxa.

Liebe Grüße,
Meta
Theresa Connell
2009-04-12 . chapter 11
Bitte Bitte weiterschreiben es ist viel zu spannend um aufhören zu müssen
du schreibst so toll und Doc Brown ist spitze eine klasse Geschichte möchte ich dir sagen
Remus, der sich noch nicht richtig entscheiden kann was er nun will aber klar die Verbindung zu Sirius spürt und das sie zusammen gehören sowie seine lockere Art, das finde ich mal richtig toll. Du folgt nur dir selbst und das macht das aus.
Aber wer auch toll weg kommt ist Severus.
Ich muss sagen ihn zu schreiben fällt mir oft etwas schwerer aber ich muss sagen deiner gefällt mir richtig gut sowie James minikleine Anfällt. Es ist einfach herrlich und zum todlachen. Also bei James kann ich einfach nur lachen, vor allem wenn er sich auf einen anderen Planeten wünscht
Mal schauen ob Sirius seinen Wunsch bekommt und seinen Moony wieder bekommt. Er ist ja so traurig das es nicht klappt aber warten wir es mal ab
Die Geschichte werde ich weiter verfolgen wie eigentlich fast alles von dir weil ich deine Storys sehr mag

Ganz liebe Ostergrüße

Theresa
Eicheulme
2009-04-12 . chapter 11
Wenn man dich so hört können einem die armen Lehrer doch echt leid tun :-D Nicht dass ich was gegen Lehrer hätte. Im neuen Kapitel ging es ja endlich um die Begegnung der beiden Siriusse.
Der Arme Sirius-Gabriel.
Erst verhaftet werden und dann seinem Vergangenheits-ichs begegnen ist schon ziemlich viel für einen Tag.

Am besten fand ich das "Zeitreisen mit Stil" das hat ecbt was wahrres. Ich hatte schon fast mit einem riesigen Blechungetüm mit Schläuchen und Lämpchen gerechnet.

Alles Liebe
Eicheulme
o0Caro0o
2009-04-12 . chapter 11
Amüsant, amüsant,das muss man sagen. An einigen Stellen konnte man sich das Grinsen nicht mehr verkneifen^^
Und verwirrend. Die temporale Geschichte ist tatsächlich ein Knoten, dem man ganz langsam und wahrscheinlich mehrmal auf den Pelz rücken muss, um ihn zu verstehen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es schon hab^^

Angenommen, es passt jetzt alles und die kriegen ihr Plutonium und alles läuft glatt - hieße das denn, dass es keinen Sirius-Gabriel und keinen Remus-ohne-Wolf mehr gibt? Keinen Lichtlord, aber noch einen James? Und Sirius kann immer noch nicht bei Moony landen und verliebt sich deshalb in James, der ja nicht stirbt, und Moons ist noch immer allein und unglücklich?
Och nö.
Da lässt du dir aber was andres einfallen, nicht wahr? Damit Sirius und Remus und auch James glücklich werden können.

Was ich an diesem Kapitel noch etwas ausgebaut hätte, wäre die emotionale Seite gewesen, ehrlich gesagt. Es ist doch schon ein ganz schöner Schock, wenn man seinem eigenen Ich gegenüber steht, seinen ehemals besten, aber toten Freund, in den man zu allem Übel auch noch verliebt war, wiedersieht, und dann auch noch mit ansehen muss, wie Remus vom älteren Ich beansprucht wird, und Remus da auch gar nichts gegen hat.

Aber ansonsten kann ich nicht meckern, ich freu mich immer über neue Kapitel hier^^
Caro
Asteriana
2009-04-09 . chapter 10
Hallo Textehexe
Ein ganz großes Kompliment für diese Geschichte!
Ich finde es einfach klasse, wie du die Charaktere rüberbringst.
In dieser Geschichte sind sie tatsächlich etwas anders als sonst, aber ich würde es keinesfalls als kitsch bezeichnen. Schließlich ist die ganze Zeit klar, dass da noch so einige Probleme auf die beiden warten, denen du dich sicherlich auch noch ausführlich widmen wirst.
Ich finde es gut, dass du den beiden Zeit gegeben hast um zumindest eine Weile ungestört zu sein, denn ich vermute mal, dass die Probleme nicht lange auf sich warten lassen werden.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf eine Fortsetzung.
Liebe Grüße,
Asteriana
MaxManuka
2009-04-02 . chapter 10
"Wohin auch?" -- Ich liebe diese echten Dialoge :D.
Sirius kann sich gerade noch ein ziemlich unmännliches und vor allem sehr uncooles Quieken verkneifen. -- :D:D:D:D:D
Das krasseste, was ich hatte, war ein Schinken-Ananas-Typ. Ich meine, Ananas. Das ist doch nur was für Mädchen. -- LOL
„Hier. Eine ganz große. Aber sie ist auf der Innenseite, deshalb sieht man sie nicht.“ -- hach *dahinschmelz* :) :) :)

Lass mich noch sagen dass es wundervoll poetisch war was du da geschrieben hast, echt poetisch, nicht kitschig poetisch. Einfach wunderbar.

Und dann lässt du die Polizei auftauchen, argh!, typisch textehexe :D.

Ein Kuss hinter der Zeitung, naja , immerhin :) ...

Freu mich schon aufs nächste 'Pitel.
Theresa Connell
2009-04-01 . chapter 10
Oh das wird noch sehr interesant werden wie es weiter geht und ich bin sehr gespannt.
Deine Vernetznung mit dem Wissenschaftlicher finde ich toll muss ich sagen und die Tatsache das alles sich so toll in ein Bild fügt.
Mal schauen ob Sirius und James wieder in die Vergangenheit zurück kommen und die Finger vom Zeitumdreher lassen können. Es hat ihre Freundschaft ausgemacht das alles so war wie es war und ich kann es mir gar nicht vorstellen das Remus kein Wehrwolf ist. Natürlich nehmen wir mal die Schmerzen und die Vollmondproblem weg dann wäre es interessanter aber auch ein wenig langweilig.
Sirius als Erwachsener ist toll. Anders wie in deinen anderen Geschichten, aber sehr interessant auch Remus finde ich neu definiert sehr toll
Lg Theresa Connell
Jana
2009-03-29 . chapter 10
Liebe Susanne,

besser keine Kritik als schlechte? Obwohl ich mich insgesamt bezüglich der Mondfische sehr zurückgehalten habe, glaube ich doch eigentlich nicht an diese Reviewphilosophie. Ich weiß, dass du eigentlich nie schlechte Kritik bekommst (und normalerweise nicht zu Unrecht) - da trösten dich sicherlich genug andere Reviews über meins hinweg :).

Die Mondfische sind für mich wie eine Flasche Himbeersirup auf Ex. Ein bisschen Kitsch hab ich ja auch ab und zu gern, hier und da, aber hier wirds mir zum ersten Mal richtig zu viel. Es ist mir alles zu weichgespült, zu süß, zu klebrig, zu rosa. Und mit Verlaub, von dem charmanten Kitsch Bastas Zweiten Geige kann ich in den letzten Kapiteln gar nichts erkennen.
Du bist eigentlich unheimlich gut darin, Klischeeklippen zu umschiffen - hier bist du für meinen Geschmack total auf Grund gelaufen. Die Narbenmetaphern sind wirklich abgetreten, schlimmer finde ich nur den Engelsvergleich. Natürlich verstehe ich, dass man mit einem so schönen Protagonisten gewisse Risiken eingeht, aber die hast du bisher immer tadellos gemeistert.
Versöhnen können mich ab und zu die stilleren Momente zwischen Sirius und James, Stimmungswechsel wie die Erinnerung an James' Tod, sowie ab und an der Tränkemeister (den ich aber ebenfalls nur als Schatten des Originals empfinde).
Ja, ich weiß, das ist Fluff und vermutlich eher als Erholung von dem Spielmann gedacht. Aber schließlich hast du es auf und nicht im Livejournal veröffentlich. Und Fluff kenne ich für gewöhnlich eigentlich vorrangig aus Drabble und One-Shots. Nicht ohne Grund. Denn eine Flasche Himbeersirup schmeckt nicht jedem.

Liebste Grüße
Jana
Slytherene
2009-03-28 . chapter 10
Liebe Susanne,
für jede Pizza drei Stunden ins Fitness-Studio zu gehen ist bestimmt eine probate Methode, um „Extra-Käse“ auf den Hüften zu verhindern.
Das neue Kapitel ist gelungen, ganz in der bewährten Mischung zwischen Ironie, Sanftheit und Komik, die ich an Deinen Texten so sehr schätze.
Man fühlt mit Sirius, dem die Hände innerlich zittern, und es ist immer wieder faszinierend, wie Du es schaffst, ‚deinen’ dünnen Remus mit den grauen Haaren doch so bezaubernd und charmant wirken zu lassen. Vielleicht liegt es daran, dass er in seiner Unvollkommenheit so ganz bei sich ist, sich gefunden hat, auch wenn er die Liebe noch nicht gefunden hat. Interessant aber auch die Rollen, in die er schlüpft. Souverän, wenn er mit Sirius zu tun hat, aber auch mal kindlich überschäumend, wenn die Interaktion mit dem sauertöpfischsten aller Tränkemeister (gib ihm endlich eine Hauptrolle!) es ermöglicht.
Das Setting, welches Du gewählt hast, ist natürlich unvergleichlich schön. Hat mich spontan an das wundervolle Aquarium im Palmitos Park erinnert.

Und in einer so wundervollen Umgebung gibt es entsprechend schöne Dialoge:

„Du hast keine Narben, oder?“

„Doch.“ Sirius nimmt Remus’ Hand und legt sie auf seine eigene, sonnengebräunte Brust. „Hier. Eine ganz große. Aber sie ist auf der Innenseite, deshalb sieht man sie nicht.“

Großes Kino, wie ich finde.

Fast tut es einem Leid, dass die beiden so unverhofft aus ihrem romantischen Schäferstündchen gerissen werden, aber zum Glück wissen wir genau, das das nur passiert, weil Du uns noch ein bisschen spannende Unterhaltung gönnen willst, bevor es zum Showdown kommt, und auch zu der ersehnten Wiedervereinigung des Textehexen-Traumpaares Remus und Sirius.
Joeli
2009-03-25 . chapter 10
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll ... es ist so herrlich romantisch. Ich glaube, das ist das bisher schönste Kapitel, auch wenn du sie nicht wirklich zum Zuge kommen lässt :D. Ich finde es toll, wie du die Situation ausgebaut hast, diesen Remus mit dem kühlen Kopf, der mit heiterer Gelassenheit beobachten kann, wie sich die Dinge entwickeln. Der vielleicht feststellt, dass der Sirius, den er schon kannte und der, den er gerade kennenlernt, doch nicht so verschieden sind, auch wenn ihre Biografien nicht dieselben sind. Das Herz ist doch dasselbe. Und Sirius, der natürlich nicht verstehen kann, warum Remus "nicht zu fassen" ist - traumhaft gut durchdacht, oder sollte ich sagen durchfühlt? Ich liebe auch ihre kleinen Wortgefechte, die so viel Vertrautheit ausdrücken.
Ich hoffe, dass Wolfram dir noch Zeit lässt, die Mondfische schnell weiterzuschreiben, obwohl ich mir für ihn natürlich auch Erfolg wünsche ...
Joeli
2009-03-24 . chapter 8
Ich liebe diese Story. Hab gerade alles noch mal von vorne durchgelesen und muss immer wieder diese zauberhaften, farbigen Metaphern bewundern, die du verwendest. Es hat wirklich etwas ganz Besonderes, wie du mit Worten umgehen kannst.
Allerdings muss ich hier zu diesem Kapitel etwas einwenden, das mir schon lange unter den Nägeln brennt: Es kann eigentlich nicht Sirius' Schuld sein, dass der "Lichtlord" an die Macht gekommen ist. Durch die Zeitreise hat er ja diese neue Zeitlinie erschaffen, in der der Ring eigentlich unberührt in der Blackschen Kellermauer liegen müsste, denn der Sirius in dieser neuen Zeitlinie (Gabriel) hatte keinen Grund, ihn auszugraben - zumindest keinen, von dem wir wissen. In der neuen Zeitlinie gab es ja keinen Werwolf, dessen Vita es zu verändern bedurft hätte... (das ist ganz schön schwierig mit der vierten Dimension ^^). Aber vielleicht ist dieser Ring ja auch gar nicht derselbe? Ich frage mich immer noch, was eigentlich aus Lord V. geworden ist? Hat Fenrir den gefressen?
Kirilein
2009-03-24 . chapter 10
*thihihi* Wie diskret sie doch sein können... knutschend hinter einer Zeitung, sowas aber auch. *glucks*

Ach,die Mondfische sind toll... *wibbel* und ich will mehr davon, mehr, mehr, mehr. ^^
Eicheulme
2009-03-23 . chapter 10
Mhh, ich hoffe Gegenwarts-Sirius und Zukunfts-Sirius treffen sich noch. Das wird bestimmt lustig.
Die Idee war wirklich süß, sich einfach den Schlüssel für nen Aquazoo zu besorgen, zeigt wie spontan Sirius sein kann und wir sehr er sich für Remus interessiert, eben auch für seine Hobbys.

Nur das mir der Alarmanlage ist ja irgendwie dumm gelaufen. Aber die besiden werden sich da schon irgendwie rausmogeln können. Hauptsache, die bleiben auch in Amerika. Wenn sie noch England zurückkehren, ist ja wieder die Gefahr da, dass sie verhaftet werden. Und dann ist Unzucht noch das kleinere Übel.

Alles Liebe
Eicheulme
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