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Author of 26 Stories |
Okay... Das hier ist ein sehr dialoglastiges "Zwischenkapitel", das ihr mir hoffentlich nicht zu übel nehmt... /blush/
Ewjena: Hui, ein neuer Leser! Ich freue mich sehr, dass dir "Fire" gefällt, und ich hoffe, du liest trotz meiner seltsamen Anwandlungen weiter!
Com3t: Hab' mich extra beeilt... /treuherzig schaut/
Catherine: Ähm... Dieses Kapitel dürfte deine Frage beantworten. Ich habe die Story nicht umsonst unter diesen Personen eingeordnet...
24: THE SIGN
Now you have to decide
You've got the key, you've got the power
So keep your free will
Dive into the unknown
You need a sign, here is the sign
Let grow the knowledge
Let bloom your soul
You need a sign, I'm the sign (...)
(„The Sign", Alastis)
HOGSMEADE
Das ist so irre, dass es schon fast wieder genial ist. Neugierig sah Harry sich in der Bruchbude um, die momentan das Hauptquartier des Phoenixordens war. Sie haben sich in aller Öffentlichkeit versteckt... Und wer würde sich schon in die Heulende Hütte wagen, weil er dort seltsame Geräusche gehört hat? „Danke." Lächelnd nahm er die dampfende Teetasse entgegen, die Tonks ihm reichte. „Ich habe gehört, du bist verletzt worden... Geht es dir wieder besser?"
Die rosahaarige Metamorphmagierin grinste breit. „So schnell bringt mich nichts um. Dank Alastor und seinen widerlichen Arzneien bin ich wieder so gut wie neu."
„Und...", rasch durchforstete er sein Gedächtnis nach den Namen der beiden anderen Verletzten, „Cavanaugh und MacCool?"
Tonks' Augen wurden dunkel; ihr Grinsen verblasste. „Mike Cavanaugh hat es nicht geschafft. MacCool ist unterwegs, um möglicherweise noch den einen oder anderen Verbündeten aufzutreiben. Trink deinen Tee – du siehst aus, wie ich mich fühle."
Das war wohl nicht als Kompliment gedacht... Gehorsam nippte Harry an der heißen, süßen Flüssigkeit. Gerade, als er begann, sich etwas zu entspannen, betraten Alastor Moody, Remus Lupin und Sirius den Raum. „Harry!"
Sein Pate umarmte ihn begeistert, Lupin schüttelte ihm freundschaftlich die Hand und Moody ließ sich zu einem geknurrten „Hallo, Kleiner", motivieren.
„Wo... wo sind die anderen?" Eine eisige Hand griff nach Harrys Herz. Bitte, lass sie nicht...
„Sie treffen Vorbereitungen. Einige verstecken sich woanders – für uns alle wäre es hier etwas eng."
„Klar." Der Teenager hätte sich dafür ohrfeigen können, dass er nicht selbst auf diese nahe liegende Erklärung gekommen war. „Ähm... Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll..."
„Spuck's einfach aus", empfahl Moody nicht unfreundlich.
„Okay... Professor LaMort möchte, dass ihr morgen bei Sonnenaufgang ins Schloss kommt."
„Ins Schloss?", platzte Tonks heraus. „Ist sie denn von allen guten Geistern verlassen worden?"
„Nein. Es ist... etwas passiert." Harry atmete tief durch und berichtete, was gerade geschehen war.
Als er geendet hatte, herrschte betroffene Stille. Es war Alastor Moody, der schließlich mit einem nicht jugendfreien Fluch das Schweigen brach. „Wo war Maelgwyn?"
„Er.. er hat mit mir zusammen die Dementoren vertrieben."
„Wie konnte er so blöd sein? Er hätte doch am ehesten wissen müssen..."
Besänftigend legte Lupin ihm eine Hand auf die Schulter. „Sie hätte es nicht zugelassen."
Der alte Auror schnaubte verächtlich; sein magisches Auge rotierte unruhig in seiner Höhle. „Die Konsequenzen wären für ihn nicht die selben gewesen."
„Nimoue war ihre Mutter. Und Morgaine... du kennst sie doch."
„Diese dumme Gans... Liebe, kleine, sture, dumme Gans." Jetzt war Moodys Tonfall regelrecht zärtlich, und für einen Moment merkte man ihm deutlich an, wie gern er seine ehemalige Schülerin hatte.
Sirius räusperte sich. „Was sind das für Konsequenzen, Alastor?"
Das blaue Auge drehte sich einige Male um 360 Grad und fixierte sich dann auf den Animagus. „Den Elementarmagiern ist das Prinzip der Familie heilig. Selbst wenn Eltern oder Geschwister einen noch so verabscheuungswürdigen Verrat begehen, dürfen sie von ihren Angehörigen nicht getötet werden... es sei denn, es würde sich um eine Blutrache handeln. Wenn Maelgwyn Nimoue getötet hätte, wäre das nicht weiter verfolgt worden – es wäre ein einfacher Zweikampf gewesen. In Morgaines Fall... ist es Muttermord."
Harry wollte seinen Ohren nicht trauen. „Was für ein Blödsinn! Professor LaMort wollte doch gar nicht gegen sie kämpfen! Nimoue war diejenige, die angegriffen hat!"
Langsam schüttelte Moody seinen zottigen Kopf. „Das ist leider nicht relevant. In diesem Punkt sind die Gesetze der Elementarmagier zwar wenig sinnvoll, aber streng."
„Und was passiert jetzt mit ihr?"
„Vermutlich wird sie ausgestoßen. Durch ihre Tat hat sie in den Augen dieser Primitivlinge ihr Anrecht auf den Schutz der Gemeinschaft verloren. Sie werden ihren Namen nie wieder nennen. Niemand wird ihr im Notfall Zuflucht gewähren. Für diese Leute wird sie ein lebender Geist sein – sie werden sie nicht einmal mehr beachten, selbst wenn sie direkt vor ihnen steht. Es wird sein, als würde sie gar nicht existieren."
„Das ist grausam!" Tonks war aufgesprungen; ihre Haare standen vor lauter Empörung nach allen Seiten hin ab. „Sie hat es doch nicht getan, weil sie es wollte! Sie hatte keine andere Wahl..."
„Vielleicht gewähren sie ihr eine Anhörung, aber das bezweifle ich. Der oberste Führer der europäischen Clans, Gwalchmai, ist nicht besonders gut auf Morgaine zu sprechen. Er sucht schon lange nach einem Grund, um sie endlich loswerden zu können."
„Aber... Mael hat mit ihr gesprochen. Er hat sie in den Arm genommen, und..."
„Noch ist das Urteil nicht verkündet. Aber wenn es so weit kommt..."
„Was dann?", fragte Sirius ungeduldig.
„Dann müssen Maelgwyn und die anderen danach handeln – oder sie werden ebenfalls ausgestoßen."
Wieder herrschte Schweigen; nachdenklich starrte Harry auf das rissige Holz der Tischplatte. Selbst wenn – sie hat dann doch immer noch uns. Wir müssen alle aufeinander aufpassen... und irgendwie gehört sie dazu. Mit einem Mal spürte Harry eine unglaubliche Liebe für diese Menschen. Sie waren seine Familie – warum also nicht auch die von Morgaine? Sie hatten ihn mit all seinen Macken angenommen, und es war an der Zeit, dieses Geschenk weiterzugeben.
Schließlich erhob sich Lupin und sprach aus, was Harry gedacht hatte. „Wir werden ihre Familie sein." Tonks trat neben ihn und griff nach seiner Hand. „Ja. Das heißt, wenn sie uns lässt."
Ohne weiteres Zögern stellte Sirius sich zu den beiden. „Sie wird sich an uns gewöhnen müssen – wir lassen sie nämlich nicht allein."
„Was mich angeht, ist das schon lange so", schnarrte Moody in einem schlechten Versuch, seine Rührung zu verbergen.
Harry lächelte. „Ist doch klar", sagte er leise.
Sein Pate wuschelte ihm liebevoll durchs Haar. „Ich hatte von dir nichts anderes erwartet."
HOGWARTS
„Wir brauchen eine Strategie."
„Keine Strategie dieser oder der Anderen Welt kann uns jetzt noch weiterhelfen. Die Würfel sind gefallen." Mit katzenhafter Eleganz streckte Morgaine sich und drapierte ihre Füße auf dem großen Eichentisch. „Uns bleibt nur, uns Voldemort und seinen Speichelleckern zu stellen."
Harry entging keineswegs, dass Sirius keinen Moment den Blick von der Rothaarigen nahm – und er war sich nicht sicher, ob ihm das gefiel. „Und wann und wo wird das ganze stattfinden?"
Die Elementarhexe musterte ihn ausnahmsweise ohne jede Bosheit. „Er wird zu uns kommen und uns herausfordern. Die größte Schwierigkeit besteht momentan darin, ihn und seine Witzfiguren bis zum richtigen Zeitpunkt auf Abstand zu halten."
„Der wann wäre?"
Dumbledore räusperte sich. „Bis vor kurzem hätte ich gesagt, im Frühling. Aber Sie scheinen in diesem Punkt anderer Meinung zu sein, Morgaine..."
„Allerdings. Wir haben nur noch wenige Tage Zeit. Der Kampf wird in der Nacht von Samhain stattfinden."
„Samhain...?"
Entnervt schüttelte die junge Hexe ihre rote Mähne in den Nacken. „Halloween", erklärte sie.
„Aber das ergibt keinen Sinn", wagte Harry einzuwerfen. „Es heißt in der Prophezeiung doch 'Wenn Tag und Nacht ein Gleiches sind'. Das trifft entweder auf die Tag-und-Nacht-Gleiche zu – die bereits im September war – oder auf eine Sonnenfinsternis, bei der es gewissermaßen zugleich Tag und Nacht ist."
Ein kaum merkliches Zucken ihrer Augenbraue verriet ihre Ungeduld. „Der Wortlaut der Prophezeiung bezieht sich nicht auf den Zeitfaktor."
„Worauf denn sonst?" Auch Alastor Moody schien Morgaine nicht mehr folgen zu können.
„Ihr müsst bedenken, dass der gesamte Sermon bereits vor langer Zeit verfasst wurde – und zwar auf Avalon. Bekanntlich war die Insel ein Zentrum des alten Glaubens." Sie sah sich um – und stieß weiterhin auf verständnislose Gesichter. Nur die anderen Elementarmagier wussten offensichtlich, worauf sie hinaus wollte.
„Nach dem alten Glauben endet in der Nacht Nacht von Samhain die Herrschaftsperiode der Muttergöttin Danu. Arawn, der Fürst des Todes, übernimmt die Macht. Die Göttin stirbt, und der Tod wird geboren. In dieser einen Nacht existieren sie nebeneinander – als Gleichgestellte. Tag und Nacht, Leben und Tod, die Göttin und ihr dunkler Geliebter sind ein Gleiches." Sie unterbrach sich und nahm einen Schluck Rotwein aus ihrem Pokal.
„Das heißt, wir haben noch fünf Tage", murmelte Remus Lupin nachdenklich.
„Sehr richtig. In dieser Zeit werde wir außerdem alle Hände voll damit zu tun haben, uns das Ministerium vom Hals zu halten. Und Voldemort... er scheut den offenen Kampf. Und ich befürchte, er hat noch nicht alle seine Trümpfe ausgespielt."
„Es dürfte kein Problem sein, das englische Ministerium in Schach zu halten – schließlich haben wir die Umbridge." Maels gesundes Auge funkelte in einem kalten, beinahe irrsinnigen Licht.
„Du meinst...?"
„Genau das meine ich. Entweder sie lassen uns in Ruhe, oder wir opfern die Frau Unterstaatssekretärin im Namen der Großen Königin."
Pol pfiff durch die Zähne. „Abgesehen davon, dass es eine glatte Beleidigung Mórrígans wäre, ihr diese Schnepfe zu opfern... Das ist eine astreine Geiselnahme."
Seufzend pustete Tonks sich eine kurze rosa Haarsträhne aus der Stirn. „Ich fürchte, darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an. Unser Sündenregister passt ohnehin auf keine Kuhhaut mehr."
„Irgend einen Nutzen muß diese grässliche Person in ihrem Dasein ja erfüllen. Wenn es der ist, uns fürs erste diese Bürokraten vom Hals zu halten: um so besser." Wie nicht anders zu erwarten, wirkte Morgaine nicht besonders beeindruckt. „Sollten Conolly und seine Idioten uns also quer kommen, wissen wir, was wir zu tun haben."
Sie erhob sich mit katzenhafter Geschmeidigkeit und begann, vor dem Kamin auf und ab zu laufen. „Wir müssen rund um die Uhr Wache halten. Pol und Alain, ihr werdet Maels und meine Schutzzauber noch einmal überprüfen und verstärken; ich nehme an, dass sie sich inzwischen doch etwas abgenutzt haben. Alastor, ich wäre dir dankbar, wenn du die Verantwortung für die Wachschichten übernehmen würdest."
Der alte Auror nickte knapp. „Worauf du dich verlassen kannst, Kleines."
„Sehr gut. Bleibt zu hoffen, dass unser Ehrengast sich nicht verspätet." Harry entging der rasche Seitenblick, den Morgaine Mael zuwarf, keineswegs. Ihm schwante übles.
„Albus, sind die Lehrer und Schüler inzwischen abgereist?"
Der Schulleiter nickte sorgenvoll. „Ja – mit zwei Ausnahmen. Sie sagten..."
„Das ist richtig, ich habe es ihnen erlaubt. Hermine, Ron, warum kommt ihr nicht zu uns?"
Fassungslos starrte Harry seine Freunde an; zwar hatte er nicht damit gerechnet, dass zumindest Hermine widerspruchslos abreisen würde, aber dass sie tatsächlich auf Hogwarts geblieben waren – und das auch noch mit Morgaine LaMorts Segen – brachte ihn doch etwas aus der Fassung. „Hermine... Ron..."
„Hallo, Harry." Hermines krauses Haar stand nach allen Richtungen ab wie ein Heiligenschein. Im flackernden Licht des Feuers schien es ein unruhiges Eigenleben zu führen. „Ich habe dir doch gesagt, dass ich dich nicht im Stich lassen werde."
„Hast du echt gedacht, wir lassen dich in so einer Lage allein?", fragte Ron empört.
Eigentlich war es ihm überhaupt nicht recht, dass sie noch hier war. Viel lieber hätte er sie bei ihren Eltern und in Sicherheit gewusst... und doch hatte er mit einem Mal ein seltsam warmes, flatterndes Gefühl im Bauch.
Der Schatten eines Lächelns irrlichterte um Morgaines Mund. „Es geht doch nichts über treue Freunde."
Vielleicht zum ersten Mal war Harry voll und ganz ihrer Meinung.
„Ich denke, den sehen Sie sehr wohl. Wovor haben Sie Angst?" Offensichtlich wurde Albus Dumbledore von Minute zu Minute lebensmüder.
„Ich habe keine Angst. Ich finde die ganze Sache einfach nur pervers, das ist alles."
Belustigt hob der Schulleiter die Augenbrauen. „Pervers? Ich dachte immer, Elementarmagier hätten ein gesundes Verhältnis zu... solchen Dingen."
„Zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort und mit dem richtigen Partner – ja. Aber nur, um ein verdammtes Schwert mit magischer Energie aufzuladen? Das Ding ist ohnehin schon mit allen möglichen Zaubern belegt, und..."
„Flüche", korrigierte Dumbledore ruhig. „Die Flüche, die Ihre Ahnin nach der Schlacht von Alesia ausgesprochen hat..."
„Wie auch immer!", wütete Morgaine „Das ist so... widerlich!"
„Seit wann bist du so verklemmt?" Grinsend äugte Scátach zu ihr hinauf.
„Ich bin nicht verklemmt!"
„Und warum stellst du dich dann so an? Mit Lucius hattest du in dieser Hinsicht doch auch keine Probleme..."
Knurrend deutete die junge Elementarhexe einen Tritt in Richtung ihres Schutzgeistes an. „Lass Malfoy aus dem Spiel, Pelzknäuel. Das ist nicht fair."
Der Geisterwolf leckte sich unbeeindruckt eine Pfote. „Das ist mir egal, solange es dich nur dazu bringt, zu tun, was getan werden muß."
Während ihrer stummen Konversation hatte Sirius das Büro betreten. „Was ist denn hier los?", erkundigte der Animagus sich neugierig. Bevor Morgaine es verhindern konnte, erläuterte Albus ihm das Problem.
Augenblicklich verzog ein breites, dreckiges Grienen Blacks Gesicht. „Das dürfte kein Problem darstellen. Ich stelle mich gerne zur Verfügung, um..."
Das ist doch die Höhe! „Vielen Dank, aber: Nein danke. Und wenn du es wagen solltest, auch nur noch ein einziges Mal daran zu denken, werde ich dich persönlich den Krähen zum Fraß vorwerfen! Ich werde eine andere Möglichkeit finden, das Schwert zu aktivieren."
„Es gibt keine andere Möglichkeit", erinnerte Dumbledore sie mit mildem Tadel. „Das wissen Sie vermutlich besser als ich."
„Er hat recht."
„Schnauze", fauchte die Rothaarige und stürmte wütend hinaus. Jetzt weiß ich endlich, warum Zauberschwerter so verdammt selten sind...
„Warum bist du hier geblieben?" Fragend sah Harry zu Hermine hinüber. Der Blick des Mädchens war auf den Schatten gerichtet, den der Verbotene Wald im blassen Herbstlicht darstellte.
„Ich hatte gehofft, dass du es weißt..."
„Nein. Erklär es mir. Bitte." Ich muß es wissen. Zugleich fürchtete er sich vor dem Moment, in dem sie es aussprechen würde. Was auch immer sie sagte, sie würde etwas damit zerstören...
Langsam wandte sie sich zu ihm um; ihre Augen leuchteten. „Harry, ich... Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Ich kann dir nicht sagen, was ich empfinde... aber ich möchte bei dir sein."
Plötzlich schlug Harrys Herz nahezu schmerzhaft gegen seine Rippen. „So... so wie Ron?" Kaum hatten die Worte seinen Mund verlassen, hätte er sich am liebsten die Zunge abgebissen. Wie blöd konnte man denn sein? Du bist so ein Idiot, Potter...
Beinahe scheu strich Hermine ihm über die Wange. „...nein. Nicht so wie Ron. Anders."
Der große Knall blieb aus; überrascht stellte Harry fest, dass das Geständnis seiner Freundin keinesfalls etwas zerstört hatte. Ganz im Gegenteil: er fühlte sich ihr näher als je zuvor. Tausende von Gedanken rasten durch seinen Kopf, als er sich vorbeugte und seine Lippen die des Mädchens berührten. Tausend Gedanken... und dann nur noch einer.