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Robin-no-ouji
Author of 8 Stories

Rated: M - German - Romance/General - Sirius B. & Remus L. - Reviews: 12 - Published: 04-17-04 - Complete - id:1823474

- Motorradtour -

Disclaimer: Die Charaktere dieser Fanfiction gehören keinesfalls mir, sondern allein Joanne Kathleen Rowling.

Pairing: Remus Lupin / Sirius Black

Warnings: PWP; OOC; slash;

Notes/ Hinweise: Bei dieser Story handelt es sich um eine Art Zusatzteil zu meiner anderen FF „Tierische Liebe“ - kann aber auch unabhängig von dieser gelesen werden!

...

„... ganze 60 Minuten zu spät! ... ist der eigentlich nie pünktlich?!...“

Er grinste leicht, als er genauer darüber nachdachte... es gab da Situationen, bei denen er nie zu spät kam...

Ansonsten gehörte Pünktlichkeit wohl kaum zu seinen Tugenden. Remus seufzte resigniert.

...

Überrascht blickt er auf, als er von Weitem ein leises Summen hörte und sein etwas finsterer Blick hellte sich nun schlagartig wieder auf.

Mit ein paar schnellen Schritten trat er zum Fenster hin. Er blickte erfreut und erleichtert hinaus, als er sah, dass sein Besuch gerade die Allee hinaufgefahren kam. Schnell rannte er zur Tür und hastete hinaus.

Das Brummen war inzwischen um ein Vielfaches angestiegen und die Ursache dieses Geräusches fuhr nun auf den Hof seines Hauses.

Der schwarze Lack des Motorrades spiegelte in der Sonne, als es direkt vor Remus zum stehen kam. Remus‘ bewundernder Blick schweifte über die nagelneue Maschine, bis er letztendlich an dessen Fahrer hängenblieb.

„... du bist spät... Black!“ stellte er mit unheilverkündender Stimme fest.

Dieser nahm nun seinen, ebenfalls schwarzen, Helm ab und grinste seinen Freund unschuldig an. Schnell stieg er ab, stellte er sein Motorrad auf den Hauptständer und drückte Remus einen flüchtigen Kuss auf den Mund.

„Remus ehrlich, es tut mir leid, dass ich zu spät komme...“ entschuldigte er sich reuevoll.

„Will ich ja auch hoffen...

... aber ich erwarte eine Wiedergutmachung!“ verlangte Remus und blickte Sirius mit einem, für den, unheimlichen Grinsen ins Gesicht.

Zärtlich, aber dennoch herausfordernd, strich er währenddessen über Sirius‘ Knie und küsste sich gleichzeitig dessen Kinn entlang. Gierig wie ein Vampir machte er sich an einem Hals zu schaffen, hinterließ hier und da kleine, rötliche Flecken, die Sirius deutlich als SEIN markierten.

Der legte den Kopf zur Seite um Remus mehr Spielraum zu geben. Remus nahm das natürlich sofort zur Kenntnis, blickte kurz auf, und öffnete nun die obersten Knöpfe seiner engen, ledernen Motorradjacke, denn er konnte einfach nicht genug von dessen Haut bekommen.

Dies gelang ihm nur mäßig, da Sirius‘ Kleidung wirklich sehr eng an seinem Körper anlag und ihm so nur sehr wenig Spielraum gab.

Als er sich schließlich wieder von dessen Hals gelöst hatte, grinste Sirius, als er bemerkte dass Remus‘ Hand immer noch auf seinem Knie verweilte. Er legte nun seine eigene auf die seines Freundes und meinte lächelnd:

„Also, Remus.. ich strebe da nach Höherem...“

Er hielt immer noch Remus‘ Hand in seiner, als er langsam sein Bein hinauffuhr.

Der war zwar anfangs ein wenig überrascht gewesen, als er aber bemerkte was Sirius da vorhatte, grinste er nur verführerisch. Keine Sekunde ließ er seinen Blick von Sirius dunklen, mysteriösen Augen, die deutlich seine eigene Liebe und Leidenschaft widerspiegelten.

Er ließ sich weiter von Sirius leiten, über einen Weg, den er inzwischen nur zu gut kannte und er spürte die zunehmenden Falten in Sirius ledernen Hose.

Als sie nun endlich an Sirius Schritt angekommen waren, schob der ein Bein nach vorne und Remus Hand dazwischen. Er stöhnte leicht auf, als er endlich das bekommen hatte, was er wollte. Nämlich Remus‘ Hand zwischen seinen Beinen!...

Doch plötzlich zog Remus seine Hand hastig weg, als er sich den stechenden Blicken eines Nachbarn bewusst wurde.

Sirius, der Remus‘ beschämten Blick gefolgt war, schmunzelte nur.

„Sag mal Remus, sind deine Nachbarn eigentlich alle so?“ fragte er, immer noch grinsend.

„Ei... eigentlich nicht...“ stotterte Remus, etwas aus der Fassung gebracht.

„Hmmm... dann soll er doch auch was zu sehen bekommen, oder?“ meinte Sirius, der sich einen Dreck um dessen Nachbar scherte.

„Wa...“ Remus wollte gerade fragen, doch weiter kam er nicht, denn Sirius hatte ihn mit seinen Lippen effektiv zum Schweigen gebracht.

Dabei war seine Hand zu seiner Hüfte gewandert, und zog ihn stürmisch zu sich. Seine Zunge erbat nun Einlass, was ihm auch sofort gewährt wurde.

Breit in den Kuss hineingrinsend sah er sich nach dem Nachbarn um, der wie versteinert in seinem Garten stand. Er warf ihm ein paar vielsagende Blicke zu und ließ seine Hand nun demonstrativ über Remus‘ Po wandern.

Dem Nachbarn wurde es nun wohl zu viel und er verschwand hastig in seinem Haus.

„Wurde ja auch Zeit, ich dachte schon ich müsste dich hier auf offener Straße ausziehen, damit er endlich abhaut!“ meinte der Animagus mehr zu sich, als zu Remus.

Der allerdings hatte ihn sehr wohl gehört, und sah ihn mit einem leicht mißbilligten Blick an, von diesem Gedanken rein gar nicht begeistert.

Sirius überging das und vergrub sein Gesicht in Remus Haaren, der ihn daraufhin lächelnd an sich zog.

„Remus? Hast du Lust, eine kleine Runde auf meiner neuen Maschine zu drehen?“ schlug er vor.

„Hmmm... sicherlich!“ meinte Remus begeistert, löste sich schnell von Sirius, und ging zurück ins Haus um sich umzuziehen.

„Bin gleich wieder da!“ rief er noch, bevor er auch schon in der Haustür verschwand.

„Schon ok.“ murmelte Sirius und lehnte sich unterdessen wartend an sein Motorrad.

Nach ungefähr einer viertel Stunde kam Remus zurück, nun ebenfalls mit Motorradklamotten bekleidet.

Sirius stockte der Atem.

Remus trug nun ebenfalls einen extrem enganliegenden Lederkombi mit rot, weiß und schwarzen Querstreifen. Seinen Helm, der ebenfalls schwarz war, trug er in der Hand.

Remus war überaus zufrieden mit der Reaktion, die sein Outfit bei Sirius hervorrief und beantwortete auch sogleich dessen unausgesprochene Frage.

„Das Zeug stammt noch von meinem Vater! Er hat es kaum getragen, deshalb...“

„Siehst scharf aus in dem Zeug...“ unterbrach er ihn kurzerhand.

„... danke...“

Remus wurde leicht rot und sah Sirius nach, der jetzt zu seinem Motorrad ging und sich drauf setzte.

„Na los, komm schon!“ forderte er seinen Freund auf, der augenblicklich aus seiner Starre erwachte und zu ihm kam.

Sirius setzte seinen Helm auf, ebenso wie Remus, der sich nun hinter seinem Freund auf die Maschine setzte.

Sanft nahm Sirius nun Remus‘ Hände und legte sie um seine Hüften und fuhr ihm zärtlich über seine Finger.

„Damit du mir nicht verloren gehst!“ meinte Sirius liebevoll.

Remus lächelte und rutschte noch ein Stück näher, als Sirius den Motor anließ und langsam vom Hof fuhr...

Sie waren noch nicht lange gefahren, als Sirius auf einen einsamen Waldweg abbog und auf einen großen Wald zusteuerte. Remus wunderte sich ein wenig, sagte aber nichts.

Ihm wurde jedoch schnell klar, was Sirius vorhatte. Er war ja nicht umsonst ein Zauberer, und so war das Motorrad davor auch nicht verschont geblieben. Denn als sie die Straße, bzw. den schmalen Weg weiterfuhren, hob die Maschine plötzlich ab, und sie fanden sich binnen weniger Sekunden in rund 100m Höhe wieder.

Remus, der ein wenig Höhenangst hatte, klammerte sich fest an Sirius. Der nahm eine Hand, legte sie auf Remus‘ und strich beruhigend darüber.

Remus beobachtete fasziniert die Umgebung, verwundert darüber wie schön Großbritannien doch von oben aussah. Die kleinen Flüsse, Dörfer und die Wiesen die von oben wie ein buntes Schachfeld wirkten.

Natürlich hatte Sirius zuvor einen kleinen Zauber angewandt, damit sie kein Muggel sah. Den Ärger wollten sich beide ersparen.

Früher dagegen hatte sich Sirius manchmal einen Spaß daraus gemacht ahnungslose Muggel zu erschrecken, mit vorgetäuschten Selbstmordversuchen oder Ähnlichem. Er war dann immer, mit einem kleinen Unsichtbarkeitszauber, in der Nähe gestanden und hatte sich kaputtgelacht über deren Zweifel an ihrem eigenen Verstand.

Während er so in Erinnerungen schwelgte, fing er an mit Remus‘ Fingern zu spielen. Er streichelte darüber, verschlang seine mit Remus‘ und war froh, dass der seine leichte Angst überwunden zu haben schien, denn der erwiderte dessen kleines Spiel.

Doch schon bald ging Remus dazu über nicht nur mit Sirius‘ Fingern zu spielen sondern auch mit dem, was im Moment darunter lag. Er strich ihm aufreizend über seinen Schritt, umspielte die Falten, die das Leder warf.

Sirius musste sich daraufhin ein wenig zusammenreißen und darauf achten wo er hinfuhr. Für diese Art von Ablenkung war er schon immer ziemlich anfällig gewesen.

Irgendwann wurde es ihm aber dann doch zu viel.

„Remus... entweder du hörst jetzt auf, oder wir landen... hier oben auf dem Motorrad, ist das glaub ich, doch ein wenig zu gefährlich... Wobei mir bei den beiden Alternativen die Letztere lieber ist!“

Sirius war nämlich inzwischen alles andere als entspannt. Seine Erregung war inzwischen schon deutlich zu erkennen und er beschloss zu landen, denn in diesem Zustand weiterzufahren war doch ein wenig unpraktisch.

Also ging er mit seinem Motorrad tiefer und landete dann schließlich auf einer breiten Lichtung eines Waldstückes.

Als das Motorrad dann zum stehen kam, stieg Remus hastig ab und Sirius stellte die Maschine auf den Hauptständer. Langsam drehte er sich um, nahm den Helm ab und sah Remus erwartungsvoll an.

„Na, worauf wartest du ?“ fragte er ungeduldig.

Der nahm nun ebenfalls seinen Helm ab und schritt wieder auf das Motorrad zu, auf dem Sirius immer noch darauf saß.

„Schon so schlimm? Ich dachte du hättest inzwischen etwas mehr Selbstbeherrschung, Padfoot!?“

„Bei dir hilft die beste Selbstbeherrschung nichts, Cherie! Hat man dir nicht gesagt, dass man nichts anfangen soll, was man nicht zu ende bringt?“ meinte Sirius gespielt vorwurfsvoll.

„Ach ja? Wirklich?“ fragte Remus scheinheilig und trat bei jedem Wort einen Schritt näher.

Sirius keuchte verhalten auf, als er dessen lüsternen Augen sah, und ohne den Blick abzuwenden, strich ihm Remus quälend langsam den Reißverschluss einmal von oben nach unten entlang, stoppte bei seinem Gürtel.

Dann beugte er sich nach vorne, in einen innigen Kuss verfallend. Nun fuhr er über seinen Gürtel und sachte und zurückhalten, immer wieder über Sirius‘ Erregung, wollte ihn damit noch eine Weile hinhalten, bevor er ihn endgültig erlöste.

Sirius, der Remus Folter schön langsam nicht mehr aushielt und ihm zunehmend entgegenkam rutschte dagegen langsam vom Motorrad und kam dann stehender weiße daneben auf dem Boden auf.

Hungrig drückte sich Remus sofort an den Körper vor sich. Seine eine Hand ruhte immer noch auf Sirius Schritt und fing nun langsam an den Gürtel und die Knöpfe der Hose zu öffnen.

Schnell folgte dann auch der Reißverschluss. Verspielt ließ er daraufhin seine Hand in Sirius enge Lederhose wandern und umspielte dessen, inzwischen schon schmerzende, Erregung.

Sirius stöhnte laut auf und stützte sich auf das Motorrad hinter sich, um ein wenig Halt zu finden. Denn was Remus da mit seiner Hand machte, war absolut sinneraubend.

Während seine eine Hand beschäftigt war, zog er Sirius unterdessen seine Hose weiter nach unten, um ihn von dieser unangenehmen Enge zu befreien.

Und bald auch schon wurden Remus‘ Hände durch seinen Mund ersetzt und Sirius‘ Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter und unkontrollierter.

Doch kurz bevor er zum Höhepunkt kam stoppte Remus, was mit einem enttäuschten Wimmern seitens Sirius‘ quittiert wurde.

„Bitte Remus ... mach weiter... ich kann nicht mehr!“ bettelte Sirius.

„Dann werde ich dich mal erlösen, nicht wahr?“ meinte Remus mit einem deutlichen Grinsen auf dem Gesicht.

Dann drehte er Sirius, zu dessen Erstaunen etwas grob um, so dass er nun mit dem Rücken zu ihm stand, die Hände aufs Motorrad gestützt.

„Remus?“ fragte er unsicher.

„Shhh... ganz ruhig. Entspann dich, ja!?“ flüsterte Remus hinter ihm.

Verspielt streichelte er ihm über die Oberschenkel und mit einem kurzen Zauberspruch lag Sirius‘ wie Remus Hose neben den beiden unbeachtet im Gras.

Ein eiskalter Schauer lief Sirius‘ Rücken hinab und er stöhnte verhalten auf. Oh, wie er es liebte, wenn Remus die Initiative ergriff. Wenn er auch ansonsten so unschuldig und naiv wirkte, kam beim Sex sehr deutlich der Werwolf in ihm durch. Remus war durchaus ein sehr leidenschaftlicher Liebhaber, und es kam auch des öfteren vor, dass Sirius derjenige war, der unten lag. Doch das störte ihn nicht im Geringsten... im Gegenteil...

Mit ein wenig Druck brachte er Sirius dazu, seine Beine ein wenig weiter zu spreizen um ihm den Zugang zu erleichtern.

Er schleckte sich kurz über seine Finger und brachte sie schließlich zu dessen Eingang um ihn auf das Kommende vorzubereiten. Vorsichtig und äußerst zärtlich suchten sich zuerst ein, dann zwei Finger in das Sirius‘ Innere.

Der ließ ein kehliges Stöhnen hören, als er Remus‘ Finger in sich spürte, die ihn sanft dehnten.

Dieser Werwolf war die Sünde in Reinform.

Als der schließlich der Meinung war, es würde reichen, zog er sich aus Sirius zurück. Der tat auch sogleich durch ein überdeutliches Wimmern kund, dass er davon keineswegs begeistert war.

Remus dagegen lächelte nur über die Ungeduld seines Freundes, hatte aber Erbarmen mit ihm.

Langsam und äußerst vorsichtig drang er in ihn ein, denn trotz allen Verlangens, aller Lust, die er verspürte riss er sich zusammen.

Was für ihn manchmal nicht ganz einfach war. Zum einen wurde seine Leidenschaft durch den Werwolf in ihm fast ins unermeßliche gesteigert, zum anderen zwang er ihn dazu, seine Familie – und damit Sirius, unter allen Umständen vor Leid zu schützen und rief einen ungewöhnlichen Beschützerinstinkt in ihm hervor.

Dennoch war der Sex jedes Mal wieder etwas ganz besonderes für ihn, denn schließlich war er der Einzige, der Sirius jemals so genommen hatte, da Sirius ansonsten der Dominantere war. Auch wenn es vielleicht etwas gemein klang... dennoch... Remus genoss diese Augenblicke der Überlegenheit.

„Remus... ahhh... bitte nimm mich... härter!“ flehte der Animagus.

Dem Wunsch gerne nachkommend, wurde Remus härter, wilder. Krampfhaft krallte er sich in Sirius‘ Hüften fest, führte ihn passend seinen Stößen entgegen.

Sirius kam dem zunehmend entgegen, und schon bald hatten sie einen gemeinsamen Rhythmus aufgebaut, der sie Beide vor Ekstase bei jedem Stoß laut aufstöhnen ließ.

„Ahhh... Sirius!“ stöhnte Remus, als er sich schließlich in Sirius ergoß.

Als Sirius, Remus in sich kommen, und seinen gesamten Körper im Orgasmus zusammenzucken spürte, durchfuhr auch ihn eine Welle der Lust.

Schwer atmend lehnte er sich auf den Sitz seines Motorrades, Remus‘ Körper immer noch über ihm.

Als sie sich dann ein wenig erholt hatten, meinte Remus:

„Sirius? Wir sollten zurückfahren und... uns umziehen.“

„Du hast wohl recht!“ erwiderte Sirius grinsend und zog sich wieder ordentlich an.

...

...

Gerade als sich Remus seine Hose ausziehen wollte, um seinen Pyjama anzuziehen, deutete Sirius ihm inne zu halten und zeigte verhalten auf ein nachbarliches Fenster.

„Remus... ehrlich, du solltest dir dringend überlegen von hier wegzuziehen. Das ist ja schon nicht mehr normal!“ meinte Sirius mit einem Grinsen auf dem Gesicht. „Nicht dass ich es ihnen irgendwie verdenken könnte. Wer würde dich nicht gerne nackt sehen, aber...“

Remus, der anfangs nicht wusste, wovon Sirius eigentlich sprach, blickte nun an ihm vorbei aus dem Fenster. Und es trieb ihm schließlich Röte ins Gesicht, als er bemerkte, was Sirius meinte.

Deutlich konnte man am gegenüberliegenden Fenster ein, nicht mal kleines, Teleskop erkennen, das eindeutig nicht dazu benutzt wurde, um Sterne zu beobachten!

Knallrot im Gesicht vor Scham, zog Remus hastig die Gardinen zu. Er konnte es gar nicht fassen, dass ihm das noch nicht aufgefallen war, und er glaubte fast, gerade ein enttäuschtes Aufstöhnen von seinem Nachbarn gehört zu haben.

Einige sehr unschöne Flüche entkamen, dem ansonsten so wohlerzogenen, jungen Mann, was Sirius dagegen nur zum Lachen brachte.

„Nimm’s nicht so tragisch Schatz!“ seufzte Sirius und küsste Remus kurz und liebevoll. „Lass mich dich lieber ein wenig ablenken...“

...

...

...

FIN


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