|
Author of 12 Stories |
Titel: The darkness arounding us
Autorin: Feelicitas Lefay
Inhalt: Teil 2 von 'Within Hell'. Was geschieht nun mit Feelicitas nach dem sie Voldemort verlassen hat? Kann sie wirklich in Hogwarts bleiben? Was ist mit Severus Snape von dem sie schwanger ist? Mehr Aktion, viel mehr Severus Snape, Liebe und Enthüllungen. Stand HBP. Kann man auch einzeln lesen, Chapter eins ist Inhaltsangabe für 'Within Hell'
Disclaimer: Alles JKR und der Rest meins. Alle Figuren und Rechte stammen von JKR, außer Feelicitas Lefay, ihre Familie, Bekannten und Verwandten, sowie die Pflegefamilie. Ich will kein Geld damit machen und auch keinen Charakter entweihen. Entschuldigt, wenn ich es trotzdem tue.
The darkness arounding us Zu Teil 1 Within HellFeelicitas Lefay ist eine ziemlich durchschnittlich aussehende Siebzehnjährige, die aus der französischen Provence stammt und weiß, das sie adoptiert ist. Aber es ist ihr bekannt, das ihre Eltern aus England stammen.
Sie ist nicht gerade die dünnste, hübscheste und welterfahrendste. Eher ist es so, das sie sehr naiv sein kann und auch nicht immer die Liebenswürdigkeit in Person ist. Sie hat keinen Schulabschluss und überhaupt hat sie in ihren früheren Leben einige unschöne Sachen erlebt und wurde zuhause geradezu eingesperrt und festgehalten.
Kurz vor ihrem Achtzehnten Geburtstag wehrt sie sich gegen diese Behandlung und setzt durch, das sie alleine nach England fahren und Urlaub machen darf.
Was genau sie dort will, wird immer ungewiss bleiben, denn kaum ist sie da, wird ihr Leben durch eine seltsame Entführung auf den Kopf gestellt.
Denn der dunkle Lord, hatte eine Vision (genaueres „Within Hell" Prolog.). Und weil ihm bekannt ist, welche weitreichenden Folgen solche Sachen haben können, will er mal auf Nummer sicher gehen und nimmt die Hauptperson einfach mal bei sich auf.
Nun lebt Feelicitas im Riddlehaus und soll als Muggelopfer bei einer Todesserversammlung herhalten.
Doch Feelicitas beugt sich nicht der Übermacht und gerade gegenüber Wurmschwanz ist sie in der Lage mehrmals auszureißen. Leider wird sie immer wieder gefangen und der Tag ihrer Opferung kommt heran. Warum sie immer zu solch Halsbrecherischen Aktionen neigt und manchmal wirklich strohdoof erscheint, ist bisher nicht geklärt wurden, aber es gibt einige Gründe, die im Laufe der Fortsetzung alles erklären.
Nachdem die Todesser Askaban gestürzt haben und die Gefangenen Lestranges befreit worden sind, schafft Feelicitas es erneut zu flüchten, mit Hilfe ihrer plötzlich austretenden Zauberkraft.
Natürlich ist sie keine ausgebildete Zauberin und alles andere als hochtalentiert und so hat man sie bald wieder. Sie stirbt überraschenderweise nicht bei dem Treffen, den Voldemort bezweifelt nun, das er seine Vision richtig gedeutet hat und will sie einer neuen Bestimmung zuführen. Nachdem Feelicitas ihn mit einen Küchenmesser verletzt hat, flüchtet sich mit dem panischen Wurmschwanz.
Lucius Malfoy holt sie zurück und, weil Voldemort Wurmschwanzes Inkompetenz nicht mehr in seiner Unmittelbaren Nähe erträgt, lässt er ihn, nachdem er ihm seinen Ausrutscher verziehen hat, bei anderen Todessern unterkommen. Feelicitas ist nun alleine mit Voldemort im Riddlehaus und verliert immer mehr ihre Kraft ihm zu entrinnen.
Feelicitas ist keine Todesserin und auch nicht eine verkappte Heldin, die die Welt retten wird. (Eher so was wie eine Anti-Mary-Sue). Voldemort scheint einen Grund zu haben, warum er sie plötzlich fast schon zuvorkommend behandelt und er fördert ihre rudimentäre Zauberkraft und lehrt sie auch ein wenig schwarze Magie. Zudem nutzt er sie für Botengänge und schickt sie oft zu Lucius Malfoy, der ohne ihr Wissen etwas mit ihr macht. Doch, das scheint nicht Voldemorts Pläne zu erfüllen und dann schickt er sie oft zu Severus Snape mit dem sie sich in einer Nacht näher kommt. Als sie ein Paar Monate später entsetzt bemerkt das sie , von den einen Mal tatsächlich schwanger geworden sein muss, und erkennt, das Voldemort es genauso wollte, entschließt sie, nicht weiter ein Teil von seinen Plänen zu sein und ihn den Rücken entgültig zu kehren. Sie schafft es nach Hogwarts zu flüchten und hofft, das man ihr dort hilft.
Aber ist es wirklich so leicht, aus dem Bannkreis des Bösen zu entkommen?
Es gibt hier keine Mary-Sue, keinen buchuntypischen Snape, dessen Herz so leicht zu rühren ist, das man schon einen Schmalztopf drunter halten muss, oder ein Treffen mit Harry Potter. Ich richte mich an die erscheinenden Bücher und meine eigenen Charaktere werden niemals in der Öffentlichkeit zu finden sein, denn dann müsste JKR sie ja erwähnt haben. Nun, irgendwelche herumstehenden rothaarigen Frauen sind Mangelware bei ihr, deshalb muss man sich schon was einfallen lassen, um trotzdem alle Schauplätze einbeziehen zu können.
Fortsetzung folgt...
Feelicitas: Warum heißt es ‚The darkness arounding us'?
Ich: Weißt du wie schwer es ist einen passenden Titel für seine Geschichten zu finden?
Feelicitas: Nein... ich kann zwar kaum Englisch, ich bin ja in Frankreich aufgewachsen, aber das Wort 'arounding' kenne ich nicht.
Ich: Sagt dir das Wort künstlerische Freiheit etwas?
Feelicitas: Ist es auch künstlerische Freiheit, das ich die einzigste Französin bin, die weder diesen süßen Dialekt, einen begehrenswerten schlanken und anmutigen Körper oder eine Vorliebe für Schnecken habe?
Ich: Trotzdem bist du auf eine gewisse Weise schön und hast Ausstrahlung. Außerdem du magst doch Schnecken...
Feelicitas: Nein, mag ich nicht!
Ich: Im Lebenslauf steht, du magst Schnecken?
Feelicitas: Wo? (schaut in das Buch und blättert wie wild) Himmel, es stimmt. Ich will, das du das sofort umänderst!
Ich: Hast du überhaupt schon mal deinen Vertrag für diese Rolle durchgelesen?
Feelicitas: Doch schon... aber weißt du, wenn man eigentlich nur einen mittelschlechten Abschluss einer illegalen tschechischen Schauspielschule, in einer dreckigen Hintergasse hat, dann nimmt man jede Rolle, die man kriegen kann.
Ich: DU BIST IN WIRKLICHKEIT GAR KEINE FRANZÖSIN?
Feelicitas: Ich denke du wolltest eine Enthüllungsgeschichte schreiben... Aber nein, natürlich bin ich eine Französin. (schaut wieder in ihrem Lebenslauf nach) Ich mag... Schnecken, das muss doch der Beweis sein.
Ich: Dein Wort in Gottes Ohr.
Feelicitas: Himmel, bin ich etwa religiös?
Ich: Nein du bist Atheistin. Deine Mutter ist aber streng religiös.
Feelicitas: Na, wenn es nur das ist...
Fortsetzung folgt...
|
Review this Chapter |