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Es war schon komisch wie schnell man einen wichtigen Bestandteil des Lebens einfach so vergessen konnte. Und es war richtiggehend beschämend.
Die Hauselfe Weirdy fiel nun einmal nicht so richtig auf. Sie war sogar ein sehr wichtiger Bestandteil von Feelicitas Familie und Geschichte, und doch registrierte man sie nicht wirklich. Sie war halt da. Oder auch nicht, so wie es gerade aussah.
Weirdy putzte scheinbar weniger und wenn, dann schien sie auch schnell wieder damit fertig zu sein und verschwand. Wenn sich Feelicitas an das letzte Mal zurückerinnerte, wo sie in Gefahr war auf einen frischgewischten Boden auszurutschen oder ewig über eine arbeitende Elfe zu stolpern, dann war das wirklich schon sehr lange her. Und da Feelicitas für sich und Serena meistens selber was kleines kochte, fehlte ihr die Elfe da auch nicht.
Und doch kam der Tag, an dem es ihr auffiel. Wenn es auch sehr spät erst war. Das war an einen ziemlich regnerischen Donnerstag gewesen, als sie morgens auf dem Weg von ihren Zimmer ins unten liegende Wohnzimmer trat und sich umsah.
Severus Snape hätte einen Schlag bei diesen Anblick von Unordnung und Anhäufung von Chaos bekommen, doch Feelicitas krauste nur etwas verwundert die Stirn. Die Bücher, die sie irgendwann in den letzten Tagen aus dem Regal genommen hatte, um sie durchzublättern, lagen noch kreuz und quer herum. Serenas Spielzeug lag überall im Weg und war die reinste Stolperfalle und auf der Treppe hingen noch die zum trocknen aufgehängten Jacken vom Spaziergang am Vortag. Es war zwar nicht richtig dreckig, aber Weirdy schien mindestens seit dem gestrigen Morgen überhaupt keinen Handschlag getan zu haben. Immer verwunderter trat Feelicitas ins Wohnzimmer, ihr offener Morgenmantel hinter sich herschleifend, mit bloßen Füßen und zerwuschelten Haar. Was war hier geschehen? Mit aufkommender Verlegenheit merkte Feelicitas, das sie sich seit sehr lange Zeit wohl auf ihre Elfe verließ. Hatte sie wirklich so viel liegen gelassen? Das sah ja total schlampig aus. Nun ja, so richtig ordentlich war sie selber noch nie gewesen. Wenn man immer in renovierungsbedürftigen alten Häusern lebte, dann war ein bisschen Unordnung gar nicht mehr so auffällig, sondern rundete nur das Bild ab.
„Weirdy!" rief ihre Herrin argwöhnig, doch nichts geschah. Es gab kein Plopp vor Feelicitas Füßen, es schlurfte keine missmutige Elfengreisin um die Ecke um sich herum kommandieren zu lassen.
„Weirdy?" Rief Feelicitas lauter und schaute sich suchend um, aber rein gar nichts geschah und ihr wurde es unheimlich. Irgendwas musste geschehen sein. Und das musste nicht einmal etwas mit der Elfe zu tun haben. War die Hintertüre eigentlich abgeschlossen gewesen? Es war eigentlich egal, wenn man hier hereinkommen wollte, brauchte man eigentlich nur ein Alohomora anzuwenden. Konnte man eine Elfe denn entführen oder außer Gefecht setzen? Leicht fröstelnd rieb Feelicitas sich die Arme und schaute sich fassungslos um. Was war nur geschehen?
Feelicitas war höchst alarmiert und befürchtete magischen Besuch im Haus, der die Elfe aus dem Weg geschafft hatte, damit sie ihrer Herrin nicht zur Hilfe eilen konnte. Vorsichtig und mit leisen Schritten stieg sie wieder die Treppe hinauf und schlich über den Gang zu Serenas Zimmer. Dort war es still, Feelicitas zog trotzdem ihren Zauberstab und riss die Türe auf. Niemand außer Serena war da. Und diese schien gerade aufzuwachen und schaute sich leicht verwirrt zu ihrer Mutter um. Feelicitas fiel irgendwie ein Stein vom Herzen. Langsam hatte sie wirklich Verfolgungswahn. Erleichtert steckte sie ihren Zauberstab wieder ein und ging zu Serena.
„Na, hat die Mama dich aufgeweckt?" fragte sie leise und bekam nur einen stillen Blick ihrer verschlafenen Tochter. Feelicitas trat zum Fenster und zog die Vorhänge auf. Draußen im Garten war auch niemand zu sehen. Wo war nur diese vermaledeite Hauselfe?
„Ma-ma.", ertönte es leise hinter ihr und als Feelicitas sich wieder zu Serena umschaute, war diese putzmunter und hatte sich am Rande ihrer Wiege hochgezogen und stand mehr als das sie saß. Feelicitas vergaß die Sorge um ihre Elfe, der Anblick ihrer fast aus dem Bett fallenden Tochter, die jetzt freihändig mit ausgestreckten Armen nach ihrer Mutter rief, ließ sie erst mal zu ihr stürzen und sie aus der Wiege nehmen. Natürlich hätte nichts geschehen können, die Wiege war so verzaubert das Serena nicht alleine rauskommen würde, aber der Anblick alleine genügte einfach um Herzrasen zu bekommen. Feelicitas drückte Serena erst mal einen Moment, schalt sich aber selber, das sie es einfach nicht lernte. Serena konnte hier im Haus kaum etwas geschehen. Sie zog ihre ziemlich stille Tochter an und machte sich weiter Sorgen.
„Serena, war Weirdy eben hier?" fragte sie ihre Tochter und schaute sie aufmerksam nach einer Antwort an. Doch die würde sie wohl nicht kriegen. Serena verstand zwar viel und man sah ihr oft an, das sie gerade angestrengt nachdachte, doch ausdrücken konnte sie es noch nicht richtig. Feelicitas musste lachen, als Serena sie fragend ansah und entschloss, das Weirdy ihr erst einmal gestohlen bleiben konnte. Stattdessen kitzelte sie lieber ihrer Tochter durch und diese lachte sich herzhaft kaputt, und verlor endlich diesen ernsten Ausdruck. Irgendwann zeigte Feelicitas Gnade und hörte wieder auf. Sie brachte Serena nach unten und ließ sie im Wohnzimmer frei krabbeln, während sie sich, die Suche erneut aufnehmend, zur Kellertreppe aufmachte und mal dort hinunterrief. Langsam hatte sie keine Hoffnung mehr, das die Elfe nur auf ihren Ohren saß. Einen kurzen Moment erwog Feelicitas mal hinabzusteigen, doch dann fiel ihr wieder Serena ein. Im Zuge dieses Gedanken ertönte ein lautes schmerzhaftes Kreischen aus dem Wohnzimmer und Feelicitas schlug schnell die Kellertüre zu und eilte dem Laut hinterher.
Serena hockte vor einen der Regale und zog sich gerade recht erfolglos hoch. Als sie Feelicitas hinter sich gewahrte, ließ sie sich wieder auf ihren Hintern fallen, die Windel gab ein schmatzendes Geräusch von sich und Serena schaute vorwurfsvoll und deutete mit einen Arm nach oben: „Mi-au!" sagte sie empört. Feelicitas folgte ahnungsvoll ihren Blick. Nicht schon wieder.
„Serena!" entkam es ihr leicht überdrüssig, als sie den verängstigten Belial in einer freien Nische im Regal sah, und der sich versuchte in die Wand zu drücken.
Feelicitas war es so satt in letzter Zeit gerieten die Beiden immer aneinander. Was genau immer dazu führte, konnte keiner sagen, denn das machten sie nur, wenn sie alleine waren. Entweder ärgerte der oft sehr aggressive Belial ihre Tochter und diese wehrte sich recht wirksam, oder der Kater war ein dummer Feigling und ihre Tochter eine kleine Sadistin, die bei jeder sich bietender Gelegenheit mit ihm spielen wollte und sein Vertrauen erschlich um ihn dann extra weh zu tun. Feelicitas musste bei diesen Gedanken lächeln und sah ihre unschuldige Tochter zweifelnd an. Wer dachte denn an so etwas?
Nun, egal was sie taten, Belial war immer das Opfer. Nicht das Feelicitas ihrer Tochter was Böses unterstellte, aber wenn Serena zugriff, dann konnte das schon mal zwicken. Das hatte ihre Mutter am eigenen Leib erfahren müssen, wenn sich Serena in ihren Haaren verfing und einfach mal feste daran zog. Wenn Feelicitas dann lautstark protestierte, fing Serena fast zu weinen an und Feelicitas kam sich wie eine Rabenmutter vor.
Ja, Serena war schon ihre Tochter und naturgemäß nicht so ganz harmlos zu nennen. Sie verfügte jedenfalls über einige recht hinterlistige Anwandlungen. Und experimentierfreudig war sie auch. Andere Lebewesen erschienen ihr recht interessant und deshalb war Belial einfach nicht sicher vor ihr. Wahrscheinlich streichelte sie zu fest, oder hielt ihn am Schwanz fest, wenn er weglaufen wollte. Wie kleine Kinder halt so waren.
Serena entgegnete den Vorwurfsvollen Ton ihrer Mutter recht still und blickte erwartend nach oben. Feelicitas tat ihr den Gefallen und zupfte den zitternden Kater aus dem Regal. Sie setzte sich neben ihrer Tochter in den Schneidersitz. Belial machte eine Leidensmiene, doch er wehrte sich nicht – was auch sehr verwunderlich war, wenn man sich seine anfängliche Aggressivität gegenüber Feelicitas in Erinnerung rief. Na ja, vielleicht hatte Serena da einen besseren Draht, so das er sie nicht kratzte. Wie gesagt, man konnte nicht wissen, wer der Beiden der schlimmere war. Serena schaute leicht verwundert, wegen der unheilverkündenden Miene ihrer Mutter. Ein herzzerreißender Anblick, bei dem Feelicitas das mit der Katze fast wieder vergaß. Aber nur fast, denn Mütter waren nicht bestechlich.
„Dich muss man einfach lieben." sagte sie und ihr Ausdruck wurde weicher, während sie ihren Nachwuchs nachdenklich betrachtete: „Wie kannst du nur so unschuldig gucken, wo ich doch weiß das du der Miau wehgetan hast? War die Miau böse zu dir? " fragte Feelicitas sanft und Serena schien nachzudenken, fand aber keine gute Antwort und kuschelte sich einfach an Feelicitas an. Angewandte emotionale Erpressung im Alter von 9 ½ Monaten, das musste man Serena erst mal nachmachen. Geschlagen strich Feelicitas ihr über ihre schwarzen Babylocken: „Weißt du was dein Opa jetzt sagen würde?" Serena erhob sich wieder und schüttelte den Kopf.
„Er würde sagen, das du einen ganz fiesen Charakter hast. Aber mach dir nichts draus, bei den Eltern ist gar nichts anderes zu erwarten gewesen. Warte nur ab, in ein Paar Jahren wirst du das wohl einmal genauso gut wie dein Vater können, nicht wahr? Du brauchst dann nur einen Blick und jeder kriegt Angst vor dir." Serena wusste nicht so recht, was Feelicitas meinte, man sah es ihr an den Augen an, aber trotzdem nickte sie nach einer Weile entschieden und schaute ihre Mutter selbstsicher an: „Ja."
Feelicitas musste grinsen und das brachte Serena dazu in zuckersüßen Babylachen auszubrechen.
„Das glaube ich dir." Sagte Feelicitas: „Aber was machen wir jetzt mit Belial?" Serena blickte auf den unruhigen Kater in den Armen ihrer Mutter. Na wenigstens zeigte sie etwas Schuldbewusstsein, alles andere hätte Feelicitas auch verstört: „Weißt du, Belial hat Angst. Er will nicht mit dir spielen, wenn du ihm weh tust." Erklärte sie geduldig ihrer Tochter und diese krabbelte näher an sie ran und streichelte vorsichtig Belial: „Au-a?" fragte sie leise. Feelicitas nickte: „Du musst ganz vorsichtig mit ihm sein. Sonst macht er bald immer Pipi hinter das Sofa und das stinkt dann. Das wollen wir doch nicht, oder?"
Sie blickte Serena auffordernd an und diese schien total geschockt und betrachtete Belial mit dem puren Mitleid und schüttelte ernst mit ihren Kopf. Feelicitas fand das schon mal einen tollen Fortschritt: „Schau, du darfst ihn nur ganz sanft streicheln." Sie zeigte ihrer Tochter, wie man es richtig machte: „Ei Ei machen, ja?" Serena sah sie mit ihren wunderschönen grünen Augen an und nickte ernst und tätschelte den Kater mit aller Vorsicht. Feelicitas ließ Belial laufen und knuddelte Serena ab: „Ich wusste doch, das meine kleiner Zuckerspatz das verstehen wird." Serena kicherte und versuchte ihr nachzusprechen, aber das überforderte sie doch etwas. Feelicitas erhob sich und steckte ihre Tochter in den Laufstall. Dann schmiss sie ihr auch ein Paar der rumliegenden Kuscheltiere hinterher: „Serena ich gehe jetzt Weirdy suchen, ja. Du spielst jetzt schön, bis ich wiederkomme und machst keinen Unsinn." Serena nickte und legte ihren Kopf schief. Belial lief gerade an Feelicitas Füßen vorbei und Serena verfolgte ihn mit ihren Blicken.
„Nein, Serena, die Miau will jetzt ihre Ruhe haben, also spiel bitte alleine. Und falls er dich nicht in Ruhe läst, dann sagst du einfach: Weg! Ja, kannst du das sagen? Weg!" bat sie Serena leicht verzweifelt, doch diese schien sie verstanden zu haben: „eg!" sagte sie entschieden und sah richtig grimmig aus. Na ja, das würde schon klappen.
Feelicitas kehrte zur Kellertreppe zurück und stieg hinab. Weirdy war auch hier nicht zu sehen. Also suchte Feelicitas das ganze Haus noch mal ab, ohne Erfolg. Erst als ihr Blick auf die Dachbodenklappe fiel, hatte sie plötzlich eine Ahnung, wo die verschwundene Elfe noch sein könnte.
Der Dachboden war nicht gerade hoch und als Feelicitas sich endlich durch das zahlreiche Gerümpel gezwängt hatte und in einer Ecke das kleine Bettchen aus altem Vorhangsstoff fand blieb ihr fast das Herz stehen. In ihren kleinen Bett lag eine leblose Weirdy. Ihr erster Gedanke war, das Weirdy gestorben sein musste. Sich einfach still und heimlich verkrochen hatte und von ihnen gegangen war, doch beim zweiten Blick gewahrte sie mit großer Erleichterung die leichte Bewegung des mageren Elfenbrustkorbes und stürzte zu ihr hin. Feelicitas musste Weirdy mehrmals ansprechen, ehe diese schwach die Augen öffnete und sie mit müden Erschrecken anschaute. Sie schien Angst zu haben, sagte aber nichts.
„Weirdy, was machst du für Sachen?" fragte Feelicitas betroffen und fühlte der alten Elfe über die heiße Stirn und die kalten Glieder.
„Es... tut mir... leid" wisperte Weirdy und man konnte kaum sagen, ob mehr Angst oder Schwäche für ihre Tonlosigkeit verantwortlich waren.
„Das braucht dir nicht Leid zu tun." Versuchte sie die Elfe zu beruhigen, doch diese machte Anstalten aus dem Bett kriechen zu wollen. „Bleib bloß liegen!" Feelicitas drückte die kraftlose Elfe wieder auf ihre löchrige Bettstatt. Weirdy fing an zu husten und ihr magerer Körper schüttelte sich. Schweratmend blieb sie liegen und wirkte sehr teilnahmslos.
„Stirbst du jetzt?" fragte Feelicitas erschüttert und tastete nach dem Herzschlag der Elfe. Diese enthielt sich eines Kommentars. Feelicitas fühlte sich hilflos, sie hatte keine Ahnung von Elfen und noch weniger, was man mit todkranken Elfen machen sollte. Weirdy schien wieder einzuschlafen und so war Feelicitas alleine. In ihrer Panik fiel ihr das Elfenhandbuch ein, welches vergessen in einer Kiste in ihrem Zimmer lag. Wenn irgendwo etwas stand, dann war es in diesen Buch. Fast schon kopflos stolperte sie nach unten und suchte fieberhaft nach einer Lösung.
Sie fand auch tatsächlich eine, doch die war abgrundtief böse. Das letzte Kapitel im Elfenbuch behandelte möglichst grauenvolle Wege um seine ungezogenen und kranken Elfen aus dem Leben zu reißen. Endlich verstand Feelicitas auch den Sinn der abgetrennten Elfenköpfe im Grimauldplace. Und sie ahnte, warum sich die Hauselfe verkrochen hatte, anstatt ihre Herrin mit ihrer Krankheit belasten zu wollen. Doch das kam für Feelicitas nicht in Frage. Sie würde Weirdy nicht sterben lassen oder umbringen. Selbst wenn Weirdy alt war und morgen schon aus Altersschwäche sterben würde, Feelicitas würde sie nicht einfach dort liegen lassen können.
Aber es war gar nicht mal so einfach, die Elfe davon zu überzeugen, das sie sich besser wieder aufpäppeln lassen sollte. Ihrer Herrin blieb nichts übrig, als jeden Tag stundenlang neben der schwachen Elfe, auf dem staubigen und kalten Dachboden zu sitzen, sie zu pflegen und drängend zu überreden in einem wärmeren Raum zu gehen. Doch alles half nichts, Weirdy wollte lieber in ihrem kleinen Zuhause bleiben, selbst wenn es durch alle Ecken und Kanten pfiff. Eine sterbende Elfe kümmerte sich nicht mehr um den schuldigen Gehorsam, doch Feelicitas konnte nichts dagegen machen. Also gab sie irgendwann nach, nötige der Elfe aber heißen Tee und dickere Decken auf. Weirdy ließ sie natürlich machen und obwohl die Hauselfe von der Krankenpflege nicht allzu sehr überzeugt war, so schadete es ihr auch nicht. Feelicitas hatte keine Ahnung was sie haben konnte, hatte aber den Verdacht, das es eine Grippe sein könnte. Jedenfalls hatte Weirdy Fieber und Feelicitas hatte schon Angst um ihre Tochter, doch die wollte sich nicht anstecken und turnte fröhlich bei der alten Elfe herum und zupfte sie, wenn Feelicitas scheinbar nicht so richtig aufpasste, an den Ohren. Doch das schien Weirdy nicht zu stören, stattdessen zeigte sich nach einigen Tagen, in denen Feelicitas bei jeden Besuch die Angst gehabt hatte, die Elfe tot vorzufinden, doch eine Besserung. Weirdy war zwar immer noch zu schwach zum aufstehen, aber sie aß und trank wieder selbstständig und empörte sich über das Verhalten ihrer Herrin und wollte lieber alleine gelassen und vergessen werden.
Feelicitas sah das anders, obwohl die Elfe vielleicht auch alleine wieder gesund geworden wäre. Und so verbrachte sie weiterhin Stunden bei der Elfe und hatte für kaum etwas anderes Zeit. Serena machte es auch Spaß über den Dachboden zu kriechen und sie verschwand in den komischsten Ecken und kam erst wieder, wenn sie überall mit Staub und die Spinnweben bedeckt war.
Feelicitas erkannte, das sie nicht sehr viel von Weirdy wusste und ihre Krankheit zeigte ihr, das sie vielleicht mal ein wenig Interesse bekunden sollte. Weirdy schien dem nicht abgeneigt und erzählte gerne von der Kindheit Nathaniel Deepwoods. Mit erstaunen merkte Feelicitas, das sich ihre Elfe nicht nur gerne bestrafen ließ, sondern auch Übeltäter selber zur Rechenschaft ziehen wollte. Nathaniel Deepwood hatte ihr aber nicht dieselben Freiheiten gegeben, wie seine Mutter. Weirdy schien Ulysses Rathburn zu kennen und zu hassen. Sie erzählte Feelicitas von einer ziemlich schlimmen Sache, die sich zwischen Nathaniel und Ulysses in ihrer Kindheit zugetragen haben sollte, bei der einer der beiden fast gestorben war. So langsam verstand Feelicitas, was die beiden füreinander empfunden haben musste, das es später in so einen Hass ausartete. Weirdy schien der Meinung sie hätte das verhindern können, wenn ihr Master ihr freie Hand gegeben hätte.
Feelicitas war froh das ihr Vater Weirdys Maßnahmen nicht guthieß, aber es interessierte sie doch was die Elfe denn in ihrem Leben gemacht hatte, das sie so geworden war. Deshalb fragte sie die Elfe nach allen möglichen aus und Weirdy erzählte.
„Warum hat man dich eigentlich Weirdy genannt? Unheimlich, eigenartig, merkwürdig oder verrückt erscheinst du mir gar nicht." Die Elfe schaute überrascht auf: „Mistress Feelicitas, niemand hat Weirdy jemals das gefragt."
Feelicitas überraschte die Antwort, irgendeinen Sinn musste der Name einer Elfe doch haben. „Mich interessiert es aber. Haben deine Eltern dich so genannt, oder deine erste Herrschaft?"
Weirdy kicherte und wirkte plötzlich viel jünger: „Weirdy hat ihre Eltern nie gekannt. Wir waren damals so viele Hauselfen, keiner konnte sagen wer mit wem verwandt war."
„Nein? Aber wer hat sich denn um dich gekümmert, als du klein warst?" fragte Feelicitas leicht entsetzt und malte sich beklommen einen Haushalt voller Elfen aus, bei dem keiner den Überblick hatte.
„Weirdy weiß es nicht mehr. Aber weil zu viele Elfen da waren wurden Weirdy und ihre Geschwister an neue Herrschaften verschenkt, die mit den anderen verwandt waren. So konnte Weirdy es auch nie herausfinden, denn sie sah ihre Verwandten nie wieder." Antwortete die Elfe leicht traurig: „Aber Weirdy weiß noch vom ersten Tag im Dienst ihrer Herrin. Weirdy war drei Wochen alt und durfte Stubenelfe bei der jungen Miss sein. Es war die Mutter von Mistress Amely, die die Mutter von Mistress Nathalie war. Die junge Miss hatte ein so schönes Kleid an. Es war weiß und hatte eine Schleppe. Es war ihr erster Ball und sie war gerade siebzehn Jahre alt. Weirdy mochte ihre junge Miss sofort, doch die Miss mochte Weirdy nicht. Sie sagte Weirdy sei unheimlich, nur weil Weirdy der Miss vorgeschlagen hatte einen unbeliebten Verehrer zu vergraulen. Die junge Miss wollte das nicht und meinte Weirdy sei unheimlich. Außerdem meinte sie Weirdy hätte einen zu großen Kopf, deswegen nannte sie Weirdy so."
Das wovon die Elfe sprach musste fast hundert Jahre her sein, und doch erinnerte sie sich an alles. „Aber Elfen haben nun einmal große Köpfe..." versuchte Feelicitas das Gespräch weiterzuführen und Weirdy lächelte: „Die junge Miss mochte gar keine Elfen. Aber es waren keine anderen weiblichen Elfen für das Zimmer der jungen Miss da und so hat sie Weirdy behalten müssen. Sie hat dann geheiratet und Miss Amely bekommen. Als Miss Amely groß war, ist Weirdy ihre Stubenelfe geworden. Miss Amely meinte Weirdy sei ihre einzige Freundin. Sie sagte nie, das Weirdy böse oder unheimlich war. Und so ist Weirdy mit ihr ausgezogen, als sie mit ihren Eltern den vielen Ärger wegen ihrem Kind hatte. Weirdy hat ihr bei Miss Nathalie viel geholfen, weil sie es selber nicht wollte und konnte. Miss Nathalie hat mit Weirdy viele Verehrer vergrault und noch viel mehr. Sie war eine sehr gute und strenge Miss, die wusste was sie wollte. Aber Miss Nathalie ist trotzdem auch mit siebzehn von zuhause weggelaufen. Niemand wusste, wo sie war und alle waren sehr glücklich als sie Mr. Deepwood kennen gelernt hat und ihn heiratete, bevor sie auch ein Kind bekam. Und als Miss Nathalie dann geheiratet hatte, durfte Weirdy zu ihr ziehen. Weirdy hatte viel Spaß und durfte Miss Nathalie bei vielen Dingen helfen, ohne das Miss Amely es verbieten konnte. Nach vielen Jahren kam ihr Vater, Miss Feelicitas und dann ist Miss Nathalie gestorben. Und so ging das immer weiter bis ihnen und dann zu Miss Serena. Es waren alles ganz wundervolle Kinder, auch wenn sie oft auch diese komische Art hatten, aber Weirdy ist das egal gewesen. Weirdy hat keine eigenen Kinder, also ist sie mit denen ihrer Herrschaft alt geworden und hatte immer nur Arbeit, ihr Leben lang." In der schwachen Stimme der Elfe hörte sich diese traurige Tatsache an, als sei sie total zufrieden damit. Sie schaute auch irgendwie stolz aus. Meine Güte, sahen so alle Lebensläufe von Hauselfen aus? Feelicitas empfand plötzlich tiefen Respekt vor ihrer unterwürfigen aber selbstlosen Mitbewohnerin. Sie hoffte aus vollsten Herzen das die Elfe sich wieder richtig erholen würde und sie ihr dann endlich die Ruhe geben konnte, die das arme Geschöpf sich verdient hatte. Doch Feelicitas wusste, das es nicht leicht werden konnte.
„Weirdy, wie wäre es, wenn ich dir schöne warme Wollsocken stricken würde, damit du nicht wieder krank wirst." Fragte Feelicitas zaghaft. Eigentlich hatte sie heftigste Gegenwehr erwartet, doch Weirdy schaute sie nur mit einen Blick voller Lebensmüdigkeit an: „Das müsst ihr selber wissen, Herrin."
Feelicitas wollte es aber nicht entscheiden, sie wollte es von der Elfe hören.
„In all den Jahren, in denen du nichts zu tun hattest, wirst du es vielleicht nicht gemerkt haben, aber du bist nicht mehr die kräftigste. Du bist sehr alt Weirdy und du hast meiner Familie sehr gute Dienste erwiesen. Ich möchte dir etwas davon zurückgeben. Aber ich werde dich nur freilassen, wenn du es auch möchtest. Du kannst natürlich bei mir bleiben. Doch du darfst nicht mehr putzen und uns alle bedienen."
Die Elfe wirkte erschrocken: „Aber was soll Weirdy denn sonst machen?" fragte sie kläglich. Und Feelicitas musste sich eingestehen, das sie keine Ahnung hatte, was eine Hauselfe machen wollen würde: „Du kannst machen was du willst."
Das verstand Weirdy nicht, sie blickte ziemlich verstört: „Weirdy will sich aber um ihre Herrschaft kümmern."
Feelicitas gab es auf: „Und wenn ich dir befehle einfach weniger zu arbeiten?"
Weirdy blinzelte: „Aber wer soll es sonst machen? Es ist niemand da, der Weirdy unterstützen kann. Das Haus muss sauber gemacht werden."
Das sie keinesfalls wollte, das Feelicitas ihr half, war dieser schon klar. Aber was wollte Weirdy denn sonst? Elfen standen ja nicht einfach so zum Verkauf.
„Soll ich versuchen eine freigelassene Elfe aufzunehmen?" fragte Feelicitas leise, doch Weirdy schüttelte nur den Kopf: „Weirdy mag keine freien Elfen, sie sind eingebildet und unglücklich. Weirdy will eine junge Elfe, der sie etwas beibringen kann. Das würde Weirdy gefallen."
„Aber woher soll ich denn so was finden? Die Deepwoods und Clovers sind ausgestorben, ich weiß nicht an wen deine Verwandten gegangen sind, und ob es überhaupt noch welche gibt. Und ansonsten weiß ich niemanden, der so etwas noch besitzen könnte. Es muss doch durch meine Familie an mich gebunden sein, oder?"
Weirdy nickte und sah ziemlich niedergeschlagen aus: „Weirdy wird nachdenken. Vielleicht gibt es doch eine Lösung." Sagte sie schließlich ernst.
Feelicitas stimmte ihr zu, nachdenken konnten sie ja, auch wenn es aussichtslos war. Bis sie eine Lösung gefunden haben würden, hieß es erst mal der Elfe Arbeit zu ersparen, ohne das sie es merkte und einschnappte.
Eine Woche später hütete Weirdy immer noch das Bett, obwohl Feelicitas sie fast daran fesseln musste, damit die alte Elfe sich keine Sorgen um den Haushalt machen konnte.
Eigentlich stand es um den auch nicht so schlecht. Feelicitas hatte die Unordnung beseitigt und versuchte selber auf das wichtigste zu achten. Aber für die Maßstäbe einer Hauselfe musste es grauenhaft aussehen, wer weiß ob Weirdy nach ihrer Grippe nicht als nächstes einen Herzinfarkt erleiden würde.
Feelicitas hatte an diesen Morgen zusammen mit Serena ein paar Bilder gemalt. Das halbwegs gelungene Portrait, einen Fisch und eine Blumenwiese, die sich später im Wind wiegen sollte. Die Farbe stank ziemlich penetrant, aber zum Glück war es draußen trocken gewesen und so hatte Feelicitas die noch nassen Bilder an die Wäscheleine zum trocknen aufgehangen. Am Mittag war sie wieder hinausgegangen und hatte nachgeschaut, ob man sie wieder reinbringen konnte. Die Bilder waren nicht nur trocken, sie machten auch erste Andeutungen sich zu bewegen. Gerade wollte Feelicitas wieder hineingehen, da dünkte ihr irgendwas merkwürdig und sie blieb stutzend stehen.
Im Hintergarten regte sich kein dürrer Grashalm, aber in einigen Metern Entfernung stand ein dürrer Mann nur schlecht durch ein Gebüsch verdeckt und notierte etwas auf einem Klemmbrett. Wäre eben dieses Klemmbrett nicht gewesen, Feelicitas hätte ihren Zauberstab gezogen. Es schien ein Muggel zu sein und er schien bemerkt zu haben, das er beobachtet wurde und erschrak ein wenig. Feelicitas hätte auf ihr zugehen sollen und ihm klarmachen, das er hier nichts zu suchen hatte, aber im Moment erschien es ihr sicherer, ihre bewegten Bilder wegzuschaffen. Sie trat die Flucht ins Haus an und klatschte geräuschvoll die Türe hinter sich zu. Wie sie schon erahnt hatte, gab sich der Mann nicht damit zufrieden und kurze Zeit später klingelte es an der Eingangstüre. Feelicitas nahm sich ein Herz und öffnete. Vor ihr stand ein wirklich sehr dürrer Mann, dem man nicht nur an der Nickelbrille ansah, das er ein Beamter sein musste.
„Guten Tag, Mein Name ist Fisher und ich komme von der Einwanderungsbehörde. Sie sind wohl Mrs. Snape, richtig?" Stellte er sich vor und versuchte an Feelicitas vorbei in den Flur zu schauen. Feelicitas nickte argwöhnig: „Womit kann ich ihnen helfen?" fragte sie dennoch ziemlich nett. Das machte auf ihn keinen Eindruck: „Könnte ich bitte ihren Mann sprechen?"
Feelicitas erstarrte. Was sollte das heißen? Einwanderungsbehörde und wollte dann auch noch Severus sprechen?
„Tut mir leid, aber mein Mann ist als Lehrer in einem Internat tätig. Sie werden ihn hier nicht antreffen können." äußerte sie höflich. Mr. Fisher nickte bedeutungsschwer und gab ein: „Aha." Von sich und kritzelte etwas auf sein Klemmbrett und stierte schon wieder in den Flur. Feelicitas stellte sich seinen Blick in den Weg: „Aber wozu brauchen sie meinen Mann überhaupt?"
Mr. Fisher schaute sie verwirrt an: „Wie ich schon sagte, ich komme von der Einwanderungsbehörde. Es gab anonyme Hinweise, das ihr Aufenthalt hier durch eine Scheinehe bezweckt wurde. Sie verstehen sicher das man solchen Dingen nachgehen muss. Zudem beherrscht ihr Mann sicherlich mehr von der englischen Sprache, so das er mich auch wirklich verstehen wird." Sagte Mr. Fisher mit herablassender Selbstverständlichkeit und Feelicitas empfand das als unverschämt: „Na hören sie mal. Sie wollen doch nicht etwa andeuten, das ich der englischen Sprache nicht fähig sein soll." Empörte sie sich, doch der Mann gab nur ein kurzes Schnalzen von sich und kritzelte wieder etwas auf seinen Block.
„Außerdem bin ich gebürtige Engländerin seitens meines Vaters und ich bin nur in Frankreich aufgewachsen."
„Wer es glaubt." Murmelte Mr. Fisher und machte irgendwo einen Strich in seine Unterlagen: „Sie wissen nicht zufällig, wie ich ihren Mann erreichen kann? Ansonsten bin ich gezwungen mein Urteil bei dieser Ansichtsnahme sofort einzureichen."
Feelicitas reichte es: „Ansichtsnahme? Sie waren nicht einmal im Haus drin und haben auch noch nicht gefragt ob sie es überhaupt dürfen. Bevor sie irgendetwas entscheiden, sollten sie erst mal nachschauen wollen, ob ich wenigstens eine zweite Zahnbürste besitze, oder ob ich ganz alleine lebe." Alles half nichts, der Mann schaute sie nur herablassend an: „Lassen sie mich das entscheiden, ich glaube ich kenne die Rechtslage besser als sie. Und selbst wenn sie meinen Ahnung zu haben, wir sind hier nicht in Frankreich."
„Ach ja? Und ich bin nicht illegal hier. Falls ihre Unterlagen stimmen, sollte dort auch unser Kind angegeben sein. Und falls sie Augen im Kopf haben, sollten sie vielleicht auch erkennen das ich ein zweites erwarte. Wo also sehen sie dort die Scheinehe?" fauchte sie zurück.
„Gut, ich kann also wieder gehen." Meinte Mr. Fisher unbeeindruckt und wollte sich schon abwenden. Feelicitas stöhnte genervt auf: „Kommen sie am Samstag wieder. Severus wird dann da sein."
Dann war der Beamte plötzlich sehr nett und verabschiedete sich höflich.
Fortsetzung folgt...
Feelicitas: Weirdy stand kurz vor dem Exitus und ich habe es angeblich nicht gemerkt. Was denkst du eigentlich von mir?
Ich: Nichts schlimmes, aber manchmal übersiehst du das wichtigste. Zum Beispiel was Weirdy gesagt hat, du hättest besser zuhören müssen, dann wäre dir etwas aufgefallen an ihrer Lebensgeschichte.
Feelicitas: Sie hat soviel geredet, da kann ich doch nicht alles behalten. Was meinst du denn? Nur weil die Mutter meines Vaters schon mal zu fiesen Streichen neigte und scheinbar jeder ein bisschen komisch war, heißt das doch noch nichts. Es reicht mir schon, wenn ich mich jetzt nach einer kleinen Nachwuchssklavin umsehen darf...
Ich: Du hast nicht zugehört, und deswegen brauchen wir wohl auch noch Teil 3, ehe du es verstehst. Du wirst dich so schämen, wenn du die Wahrheit erfährst...
Feelicitas: Ach ja? Das werden wir dann sehen. Und was soll das überhaupt mit Serena? Du stellst sie ja da, als wäre sie das volle Horrorkind? Die Katze war das alles schuld.
Ich: Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, das du gar keine Katzen magst? Du solltest Katzen mögen, aber irgendwie tust du es nicht. Aber Serena hat Weirdy auch an den Ohren gezogen...
Feelicitas: Ja und? Kinder-
Ich: Kinder machen das so, wolltest du sagen, oder?
Feelicitas: Und was soll das eigentlich mit diesen Beamten?
Ich: Keine Ahnung, vielleicht solltest du ihn selber fragen?
Mr. Fisher: Ich stimme Mrs. Snape zu. Die Ehe besteht bereits so lange, das ist doch unwahrscheinlich und laut Rechtslage...
Ich: Die Rechtslage ist mir egal. Es geht nach dem, was in meinen Notizbuch steht und ich in den Handlungsfaden aufnehme. Moment, ich kann es euch beweisen: ...und dann setzte sie sich rittlings auf seinen Schoß. „Oh Severus," stöhnte sie, als sie seine Härte fühlte- ups, falsche Stelle.
Mr. Fisher: Ich glaube mir wird schlecht. Sind sie sich sicher, das es nicht doch eine Scheinehe ist?
Feelicitas: Ja, ganz sicher! Wird das wirklich vorkommen? Ich dachte, Severus werde ich nie wieder sehen.
Ich: Freue dich nicht zu früh, es ist noch alles offen. Und nicht jede meiner genialen Ideen passt hier in diese Geschichte.
Feelicitas: Und darüber bin ich auch froh.
Ich: Übrigens gibt es ein neues Kapitel von 'Um zu leben bedarf es mehr'. Ich dürft es gerne lesen.
Feelicitas: Ich will nicht, das du in meiner Lebensgeschichte Werbung für eine andere machst.
Ich: Jetzt sei mal ganz leise, sonst sorge ich dafür, das deine Lebensgeschichte nicht mehr lange andauert. So wenige Reviews wie du einbringst...
Feelicitas: Dafür habe ich eine höhere Leserzahl in der Statistik.
Fortsetzung folgt...
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