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Books » Lord of the Rings » Maggie
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Author of 11 Stories
Rated: K+ - German - Romance/Fantasy - Haldir & Galadriel - Reviews: 5 - Updated: 04-15-06 - Published: 10-09-05 - id:2611545

Neues Kapitel g

Jaa ich weiß, es ist kurz, die Wartezeit war zu lang, es tut mir very Sorry, wirklich, aber irgendwie habe ich mic in letzter Zeit nicht so gut mit der Story anfreunden können

anu Immer bescheid sagen, wenn du etwas von mir willst, nerv mich ruhig, ich brauche hin und wieder mal jemanden, der mir innen Hintern tritt XD


Ihre Eltern sahen sie geschockt an. Doch dann beruhigten sie sich wieder und Maggies Vater sagte „Später Schatz, lass uns erst einmal Essen."

Ihr Vater bugsierte sie zum Küchentisch und drängte sie auf einen Stuhl. Er selber setzte sich nicht, sondern half ihrer Mutter noch die Speisen auf den Tisch zu tragen. Maggie wollte ebenfalls mithelfen, doch das wurde ihr verboten.

„Heute ist doch dein Tag", sagte ihre Mutter und schüttelte den Kopf. „Bleib ruhig sitzen, Papa und ich machen das schon." Nu widerwillig setzte Maggie sich wieder auf ihren Platz und wartete, bis ihre Eltern mit dem Tischdecken fertig waren.

Das Essen war einfach wunderbar. Es gab alles mögliche und wäre Maggie nicht so glücklich, wären ihr sicherlich die teilweise traurigen und unbehaglichen Blicke ihrer Eltern aufgefallen. Doch nun war sie viel zu glücklich.

Bald schon waren auch die Sorgen ihrer Eltern vergessen und sie lachten und scherzten ausgelassen. Maggie kam es fast so vor, als würde ihre Mutter sich verzweifelt an jedes Stück Glück klammern, dass sie bekam, doch sie achtete nicht darauf, sondern vertrieb ihre Gedanken mit einem leichten Kopfschütteln.

Es wurde später und später und ehe sie es sich versah, war es Mitternacht. Verwundert sah Maggie auf die Uhr, dann auf ihre Eltern, die plötzlich unheimlich still geworden waren. „Mum, Dad, was ist denn?", fragte sie Stirnrunzelnd.

Die beiden sahen sich einen Moment schweigend an, dann seufzte ihre Mutter und sagte „Maggie, meine Liebe dein Vater und ich müssen etwas wichtiges mit dir besprechen." Sie stockte kurz, dann erzählte sie weiter. „Wir haben dir ja bereits erzählt, dass wir dich adoptiert haben. Dein Vater, bat uns dir das hier zu geben."

Sie zog etwas aus ihrer Tasche und gab es Maggie. Silber blitzte im Licht der Lampe auf und ein wunderschöner, verschnörkelter Ring, mit einem tiefblauen Stein, glitzerte in ihrer Handfläche. „Der ist schön", hauchte Maggie und ohne es wirklich zu wollen, von einer fremden Macht gedrängt, steckte sie den Ring auf ihren Finger.

Ihre Mutter lächelte gequält, dann sprach sie weiter „Dein Vater hieß Ethrondil, deine Mutter Garalwen, frag mich nicht, woher diese Namen kommen, ich weiß es nicht. Du heißt mit Geburtsnamen Miriel, Miriel du Vandir. Dieser Ring, ist das Erbstück deiner Familie." Tränen schimmerten in ihren Augen und sie schluchzte leise auf.

Maggie verstand die Trauer ihrer Mutter nicht. Sie wollte aufstehen und sie trösten, doch ihre Mutter bedeutete ihr sitzen zu bleiben. „Erinnere dich gut an deinen und an den Namen deiner Eltern, verliere den Ring nicht, er ist alles was du besitzen wirst. Jetzt geh schlafen."

„Aber Mutter, was bedeutet das alles?", fragte Maggie, doch sie bekam keine Antwort. „Geh ins Bett Schatz, tu was deine Mutter sagt." Auch die Stimme ihres Vaters klang heiser vor unterdrückter Tränen. Maggie wollte nicht gehen, sie wollte ihre Eltern nicht im Stich lassen.

Doch ein Blick in die Gesichter ihrer Eltern sagte ihr, dass es besser für sie war zu gehen. Völlig verstört, stand sie auf und ging in ihr Zimmer. Sie machte sich noch nicht einmal die Mühe das Licht anzuschalten, sondern legte sich einfach auf das Bett.

Fragen über Fragen schossen ihr durch den Kopf und wieder vernahm sie diese wundervollen, süßen Stimmen „Komm zu uns Miriel, komm zurück." Sie schüttelte den Kopf. Was war nur mit ihr los, was war nur mit diesem Tag los. Heute spielte alles verrückt.

Maggie lag noch lange wach und dachte nach, was nun werden würde. Warum ihre Eltern so traurig waren. Lange dauerte es, bis sie einschlief und anfing zu träumen.

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