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Books » Harry Potter » Das Leben danach
anni-viech
Author of 6 Stories
Rated: T - German - Drama/Romance - Hermione G. & Severus S. - Reviews: 50 - Updated: 10-14-06 - Published: 03-04-06 - id:2829620

Kapitel 11

In der Nacht war das Granger Haus überwiegend dunkel. Lediglich die Küche wurde schwach erhellt von einem Lichtstrahl, der durch den Spalt der angelehnten Tür drang, die zum Keller führte. Aus dem ersten der drei Räume in dem kühlen Keller, deuteten leise Geräusche auf eine junge, brünette Hexe hin, die dabei war einige Kartons, Möbelstücke und andere Gegenstände durch den Raum zu transportieren, einige davon schwebend. Vor einer der weißgestrichenen Steinwänden stand ein langer Schreibtisch, auf dem zwei kleine Kessel sowie einige Bücher über diverese Gifte und Heiltränke lagen. Darüber befand sich ein kleines, schmales Regal auf dem sich neben ein paar Glasphiolen einige wenige Gefäße mit Kräutern, Insektenteilen und weiteren Trankzutaten befanden, welche die junge Hexe noch besessen oder aus Hogwarts mitgebracht hatte.
Während Hermione den Raum umgestaltete, dachte sie mit gemischen Gefühlen über die Ereignisse der vergangenen Stunden nach.

-Rückblick-

Hermione hatte mir ihren zwei.. Gästen ungefähr eine halbe Stunde gewartet, bis die angeforderte 'Hilfe' eingetroffen war, nachdem sie McGonagall durch das Flohnetzwerk gerufen hatte, zu dem der Kamin im Haus äußerst begrenzt angeschlossen war - mehr als drei Verbindungsstellen gab es nicht, zu denen auch nur Gespräche möglich waren, keine Reisemöglichkeiten. Es war mehr als seltsam, als sie ein wenig später zu erst der Schulleiterin und dann dem dunkelhäutigen Auror Kingsley Shacklebolt und seiner pinkhaarigen Partnerin Tonks die Tür öffnete, nachdem diese angeklingelt hatten. Der Anblick der Zauberer und Hexen, eingekleidet in ihren Roben, die in ihrem mehr oder weniger modern eingerichtetem Wohnzimmer saßen, wirkte für Hermione, die zwischen ihnen in Jeans und einem grauen Kapuzenpulli ganz Muggel gleich in einem Sessel saß, schon beinahe unwirklich.

Draco berichtete, mit einigen wenigen Ergänzungen von Snape, über die Geschehnisse in Spinner's End und nach einem kurzen Austausch mit der Leiterin des Ordens, machte sich Tonks auf um sich mit weiteren Ordensmitgliedern um die Angelegenheit zu kümmern. Danach begann man sich um das Problem eines Aufenthaltsortes für Snape zu kümmern.
Nachdem McGonagall den Entschluß fasste, dass es keine bekannten sicheren Aufenthaltsorte gab und selbst das Hauptquartier des Ordens nicht in Betracht zu ziehen wäre, da es teilweise noch unbewohnbar und sowieso schon überfüllt war auf Grund einiger Ordensmitglieder und Lehrer, die sich derzeit dort aufhielten, äußerte Snape, dass er sehr wohl alleine zurecht käme und keine Hilfe benötigte. Shacklebolt, der bislang wie üblich eher still verblieben war, äußerte allerdings seine Bedenken.

"Es wäre weder klug Sie im Hauptquartier einzuquartieren noch Sie einfach draussen auf sich allein gestellt zu lassen. Nur die wenigsten Ordensmitglieder wissen, dass Sie derzeit in Kontakt mit uns stehen und kennen den wahren Hintergrund des Mordes an Albus Dumbledore." Snape hatte auf diese Aussage hin seinen Blick gesenkt und die Lippen leicht zusammengepresst. Shacklebolt fuhr unbehindert fort, "Sie wären nicht nur bedroht von Todessern, sondern auch dem Zaubereiministerium, Auroren und der restlichen magischen Bevölkerung."
Nach einigen Sekunden entgegnete Snape, "Dann ziehe ich mich eben in den Muggelbereichen zurück."
"Auch das wäre nicht sicher. Seitdem vermutet wird, dass die freilaufenden Todesser genau das tun, halten sich verstärkt Auroren und Späher des Ministeriums in Muggelstädten auf."

Auf diese Aussage hin breitete sich eine Gedankenschwere Stille in dem Zimmer aus. Nach einigen Minuten richtete die Schulleiterin ihren Blick auf Hermione, woraufhin diese eine ungute Vorahnung überkam. Als McGonagall auch noch ein leichtes Lächeln aufsetzte und ein sanftes "Hermione..." sprach, streckte das Mädchen starr den Rücken durch. Weiter kam die ältere Hexe jedoch nicht, da Snape ein "Auf keinen Fall, Minerva!" dazwischen zischte. Das Lächeln wich von McGonagalls Gesicht und ihr Blick härtete sich ein wenig, als sie den Zaubertrankmeister ansah. "Severus, es wäre nur für ein paar Tage, vielleicht eine Woche. Du wärst hier perfekt sicher, ständest mit uns in direktem Kontakt und könntest notfalls sogar für die Sicherheit der Anwesenden sorgen. Was also spricht dagegen?"

Hermione hatte Mühe bei dem harten Ton in McGonagalls Stimme nicht zusammenzuzucken und hatte schon fast Mitleid mit Snape, der sichtbar entzürnt sein Hirn nach Einwänden durchforstete. Als er jedoch zu lange zögerte, richtete die Schulleiterin wieder ihre Aufmerksamkeit auf Hermione. "Es tut mir Leid, dich mit noch einem Gast mehr zu belasten, aber wie du sieht, bleibt uns kaum eine andere Wahl..." Hermione nickte verstehend mit einem sichtbar aufgesetzten Lächeln. Sie war irgendwie noch ein wenig gelähmt von der ganzen Situation. McGonagall sprach ihr noch einige Minuten lang zu, dass es nicht für lange Zeit wäre, bis sie zu der Unterbringung von Snape kamen. "Ich hoffe doch, es ist noch irgendwo Platz?"
Hermione überlegte kurz. "Also die Schlafzimmer sind bereits alle belegt... da wäre vielleicht die Couch hier im Wohnzimmer oder der Dachboden, allerdings ist der Platz dort äußerst begrenzt und es sind keinerlei Möbel vorhanden... Im Keller wäre noch ein Raum frei, aber der ist nicht beheizt und-"
"Der Keller also", fiel Snape ihr verdrossen ins Wort. Hermione nickte lediglich stumm und schon bald verließen McGonagall und Shacklebolt das Haus.

Zu erst führte sie Draco zu dem kleinen Gästezimmer im Obergeschoß, dass sie für ihn vorbereitet hatte. Während er dann dabei war sich dort einzurichten, führte sie ihren ehemaligen Lehrer in den Keller und in den einzigen der drei Räume, der eine Tür besaß. Ihr Vater hatte einmal geplant einen Partyraum daraus zu machen, doch es endete überwiegend in einer Art Abstellraum und Notfall-Gästezimmer, mit einer Couch, einem kleinen Tisch, einem schmalen Bücherregal und einigem Krempel, der dort abgestellt wurde. Dann verschwand sie kurz in dem nebenliegendem Waschraum und kehrte mit Bettwäsche in ihren Armen zurück, die sie auf der Couch ablegte. Sie blickte das Möbelstück einige Sekunden lang an und kaute auf ihrer Unterlippe, ehe sie ihren Kopf hob. "Sie können die Couch natürlich breiter zaubern oder in ein Bett verwandeln, wenn Ihnen das lieber ist..." Snape blickte sie lediglich stumm und immer noch leicht gereizt an, was ihr das Ganze nicht gerade behaglicher machte. "Wenn Sie noch irgendetwas brauchen, sagen Sie einfach bescheid... ich.. bin dann mal oben", fügte sie noch unnötig hinzu und verließ mit hastigen Schritten den Keller, der ihr ein ganzes Stückchen kühler vorkam, als es eigentlich der Fall war.

Später in der Nacht lag sie schaflos in dem großen Doppelbett des Schlafzimmers ihrer Eltern, dass sie sich mit Ginny teilte. Sie und Harry waren einige Zeit später eingetroffen, und Hermione hatte ihnen ebenfalls ihre Schlafplätze gezeigt. Harry war in ihrem Zimmer einquartiert, neben dem Gästezimmer, in dem Draco sich befand, und Ginny hatte keinerlei Einwände gegen das geteilte Schlafzimmer geäußert. Das rothaarige Mädchen war schon sehr bald eingeschlafen und hatte Hermione mit ihren Gedanken allein gelassen.
Es fühlte sich irgendwie surreal an, in dem Bett ihrer Eltern zusammen mit einer Mitschülerin aus Hogwarts zu liegen, unter dem selben Dach, in dem sich noch weitere Mitschüler und sogar der frühere gefürchtete Tränkemeister aufhielten. Hermione drehte sich auf die Seite und sah zu einem Fenster hinaus, durch das das fahle Licht einiger Straßenlaternen fiel. Fürchtete sie sich immer noch vor ihm? Sie dachte kurz nach und kam zu dem Entschluß, dass sie sich nicht ganz sicher war. Es fiel ihr schwer den Mann zu fürchten, der so verloren zwischen den Trümmern seines Hauses ausgesehen hatte...
Nach einer Weile gab sie den Versuch einzuschlafen auf und verließ das Bett leise, um sich etwas überzuziehen und auf den Weg in den Keller zu machen, wo sie die Einrichtung ihres kleinen "Labors" fortsetzen wollte, mit der sie vor der Ankunft der Zauberer für die Bannsprüche und Schutzzauber begonnen hatte.

-Rückblick Ende-

Hermione war so in ihre Gedanken versunken, dass sie nicht genau darauf achtete wo sie den schweren Karton hinbeförderte, den sie gerade durch den Raum schweben ließ. Er stieß kurzerhand gegen die Kannte des Schreibtisches an und als auf den resultierenden Ruck hin ihre Konzentration unterbrochen war, fiel er lautstark auf den Boden und ein Haufen Krempel verteilte sich nicht weniger leise auf dem Boden. Hermione zuckte zusammen und schellte sich leise für ihre eigene Unachtsamkeit, wo sie zuvor doch extra so viel Wert darauf gelegt hatte leise zu sein!
Sie kniete sich auf den Boden und sammelte leise vor sich hinfluchend die Sachen wieder ein, bis ihr eine Bewegung aus den Augenwinkeln auffiel und sie sich ruckartig umdrehte. Snape stand mit verschränkten Armen leicht gegen den Türrahmen gelehnt, unter dem linken Arm lugte ein Stück seines Zauberstabes hervor, den er in der rechten Hand hielt, und auf seinem Gesicht lag eines seiner schwachen, spöttischen Lächeln. "Sie scheinen mir den Ruf, ein nachtaktiver Vampir zu sein, streitig machen zu wollen, Miss Granger."

Hermione errötete leicht, während sie immer noch ein wenig schwer atmete von dem leichten Schreck, der durch sie gefahren war, als sie seine Anwesenheit bemerkt hatte. Gegen seine Äußerung fiel ihr keine Erwiderung ein, da sie ihm in Hogwarts tatsächlich meist Nachts über den Weg gelaufen war. Stattdessen entgegnete sie ein "Verzeihung Sir, ich wollte Sie nicht wecken", während sie sich langsam wieder aufrichtete.
"Haben Sie nicht." Er beobachtete ihre Bewegungen ehe er seinen Blick durch den Raum wandern ließ. Seine Augen verweilten auf den Kesseln auf dem Schreibtisch und den Zutaten auf dem Regal, woraufhin er eine fragende Augenbraue hob. Hermione errötete auf die Geste hin beinahe erneut und zuckte mit den Schultern. "Ich dachte mir, ich könnte ein wenig weiterforschen und ein paar praktische Tests durchführen..."
Snapes zweite Augenbraue gesellte sich nun zu der ersten. "Ein ziemlich hohes Niveau, dass Sie sich da anmaßen."
Hermione wich seinem Blick aus und senkte den Kopf ein wenig. "Besser als nichts zu tun", murmelte sie.

Einige Momente vergingen in Stille in dem Keller, ehe Snapes dunkle Stimme erneut ertönte. "Warum überlassen Sie das nicht einfachen anderen, Miss Granger, die darauf spezialisert sind?"
"Welchen anderen?", entgegnete sie trocken. "Niemand kümmert sich doch mehr um diesen verfluchten Trank. Sie haben sich vielleicht zwei Wochen nach der Vergiftung der Menschen damit beschäftigt, ehe sie schlicht beschlossen, dass man nichts tun könnte", fuhr sie erhitzt fort. "Selbst als ich den Ministeriumsbeauftragten und dem St. Mungos' Personal von dem Blutstabilisierendem Zauber erzählt hatte, rührten sie keinen weiteren Finger! Es sei hoffnungslos, sagten sie, ich würde das Ende bloß hinauszögern und die Leidenszeit verlängern." Ihre Hände waren zu Fäusten geballt und ärgerliche, rote Flecken sprenkelten ihre Wangen.
"Vielleicht ist genau das alles was Sie damit erreichen, Miss Granger."

Seine ruhige Stimme ließ die erhitzte Luft aus ihr wie aus einem Luftballon weichen. Die Fäuste lösten sich wieder und ihre Arme hingen schlaff neben ihrem Körper. "Aber Sie selbst haben Ron doch gesehen! Ihm geht es doch um so viel besser! Sicher, er schläft noch sehr viel und ist ein wenig geschwächt... aber ansonsten geht es ihm gut." Sie hob ihr Kinn unbewusst auf eine herausfordernde Art.
"Weasley hat auch einen stures, ja geradezu dickköpfiges Durchhaltevermögen und einen starken, jungen Körper. Nicht allen Betroffenen ergeht es da genau so."
Das brachte Hermione für einige Augenblicke zum schweigen, ehe sie den Kopf leicht hängen ließ. "Es ist immer noch besser, als einfach aufzugeben und überhaupt nichts zu tun... Und es gibt mir das Gefühl, nicht vollkommen nutzlos zu sein," fügte sie flüsternd hinzu.

Hermione hob ihren Kopf erst wieder, als sie nach einigen Sekunden einen Luftzug spürte und sie Snape neben sich erblickte, der sich die Gefäße auf dem Regal genauer ansah. "Wirklich Granger, wofür wollen Sie das geriebene Graphornhorn benutzen, für einen Tee vielleicht?" Hermione blickte ihn stutzig an, überrascht von dem plötzlichen Umschwung. "Sir..?"
"Sicher, das Horn neutralisiert viele Gifststoffe in Tränken. Gleichzeitg neutralisiert es allerdings auch die Stoffe, die einen Heiltrank zu dem machen, was er ist... Wenn sie einem Trank, der als Gegenmittel für ein Gift gedacht ist, Gryphornteile hinzufügen, verliert dieser die Eigenschaften, die das Gift bekämpfen - kurzum, seine Heilwirkung. Sie könntem einem Vergifteten genauso gut ein abgestandenes Glas Wasser verabreichen."
"Oh..."
"Ja, 'oh' trifft es ganz gut", entgegnte er höhnisch, woraufhin Hermione ihren Kopf ein wenig einzog. "Und ich kann kein Nieswurz entdecken. Sie können wohl kaum vorhaben eine erfolgreiche Nachforschung über Gifttränke ohne Nieswurz zu betreiben..?" Er ließ den Satz kurz auf sie einwirken. "Alraunenextrakt wäre ebenfalls empfehlenswert zum Nachweisen diverser Zutaten, wenn Sie einen Trank in seine Bestandteile zerlegen wollen."
Als Antwort bekam er ein verwundertes blinzeln. "Oh."
Snapes Gesicht verzog sich zu einer spöttischen Grimasse. "Die gewaltigen Ausmaße ihres Vokabulars überwältigen mich, Miss Granger."

Hermiones Wangen nahmen erneut einen leichten Pinkton an, doch als sie dabei war etwas zu entgegen, hatte Snape sich wieder dem Schreibtisch zugewandt und schien die Oberfläche kurz nach etwas abzusuchen. "Haben Sie etwas zu schreiben?" Nun vollkommen verwirrt öffnete Hermione eine Schublade und holte einen Notizblock sowie einen Kugelschreiber heraus und legte beides auf den Tisch. Snape ergriff den Kugelschreiber, musterte ihn kurz widerwillig und beugte sich dann über den Notizblock. Hermione beobachtete ihn einen Augenblick lang verständnisslos, während er in seiner dünnen, leicht krakeligen Schrift etwas auf den Notizblock schrieb, ehe sie sich vorbeugte und auf das Geschriebene blickte, um festzustellen, dass es sich dabei um Trankzutaten und deren Mengenangaben handelte. Sie richtete sich wieder auf und stieß einen überraschten Laut aus. "Sie helfen mir?"
Snape hatte das schreiben nicht unterbrochen. "Ich gebe Ihnen lieber einige Anweisungen, bevor Sie es noch schaffen das ganze Haus in die Luft zu sprengen", entgegnete er trocken. "Ausserdem habe ich während meines, schon an die Freiheitsberaubung angrenzenden Aufenthaltes hier, nichts besseres zu tun." Er setzte den Kugelschreiber ab und drehte seinen Kopf leicht zu ihr. "Sie sind nicht die einzige, die ungerne nutzlos ist, Miss Granger."

Hermione starrte ihn wortlos an.

Der Tränkemeister richtete sich wieder seinem Schreiben zu. "Aber bedenken Sie, was ich vorhin gesagt habe. Es gibt keine Garantie, dass wir auch wirklich ein wirkendes Gegenmittel finden, und nicht tatsächlich einfach nur das Ende ein wenig hinauszögern."
Sie hatte nichts darauf geantwortet und ihn still seine Liste zu Ende schreiben lassen.

-TBC-

A/N: Wow... es geht schneller weiter, als ich selbst erwartet habe °g° Mich hat eines "Morgens" (nun gut, vielleicht nicht mehr ganz Morgens, jedenfalls bin ich da gerade erst aus dem Bett gekrochen) die Schreiblust gepackt, ich hab mich an den PC gesetzt und dieses Kapitel dann im Laufe des Tages getippt... so kann's gehen :D
Die Ideen fließen derzeit auch wieder und ich hoffe, dass ich sie in weiteren Schreiblaunen möglichst bald niedergeschrieben haben werde :3

Vielen Dank nochmal an alle, die diese Story trotz der vorherigen Schreibblockade weiterverfolgen! Es hat mich wirklich gefreut in den Reviews zu lesen, dass DLd noch Leser hat..

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