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Anne wachte schweißgebadet auf. Nacht für Nacht plagten sie grässliche Albträume. Und Gilbert schlief seelenruhig schnarchend neben ihr, als ob ihn das alles nichts anginge. Insgeheim bewunderte Anne seine Kaltschnäuzigkeit, doch sie hätte sich eher die Zunge abgebissen, als das offen und ehrlich zuzugeben.
Am nächsten Morgen beim Frühstück wunderte sich Gilbert und meinte verdutzt: „Du hast dunkle Ringe unter den Augen. Was ist los mit dir, mein Anne-Mädchen? Du wirst nicht etwa krank sein?"
Anne schnitt eine Grimasse: „Ich habe, seit geraumer Zeit, Schwierigkeiten beim Atmen. Es fühlt sich an, als ob ein Staubsauger auf meiner Brust liegen würde."