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Rocky-White Wolf of Curses: Hallo alle zusammen, ich bin Rocky...
Johanna-WT: Und ich bin Worren
Rocky-White Wolf of Curses: Willkommen zu unserer ersten, zusammengeschriebenen slash fic.
Diese fan-fic basiert auf meiner fan fic “Rocky Wolf's New Life Part 3 “ (noch nicht veröffentlicht.)
Es ist Slade und Robin Slash (sprich: homoerotische Paarbeziehung +explizite Sexdarstellung) wenn du dies nicht magst, lese es nicht. Und keine flames bitte!
Johanna-WT: So…ohne weiteres rumgelaber...
Johanna-WT&Rocky-White Wolf of Curses: Lass die fan-fic beginnen!
Verzichterklärung: Uns gehören die Teen Titans nicht.
Zeichen: kursiv Gedanken oder Erinnerungen; manchmal Wortverdeutlichungen
Fett/kursiv Träume
Fett/kursiv/unterstrichen Gedanken in einem Traum
Kapitel 1-Worren Takoto-
Sein Geist war zerbrochen, die grauenvollen Bilder zerrütteten seinen Verstand und jagten ihn jede Sekunde seines Lebens…
Er konnte nicht vergessen…niemals…immer wenn er es versuchte kehrte die tiefe und grausame Stimme zurück in seine Gedanken und erinnerte ihn an diesen Tag…diesen furchtbaren Tag…
Der Schmerz wurde so gewaltig, das er es nicht länger ertrug. Er hielt seine Hand an seine Schläfe und wünschte sich, dass der Schmerz verschwände…aber das tat er nicht…
„Das wird er nie…“ flüsterte er leise in den Wind.
Er wünschte sich weinen zukönnen, aber er fühlte sich als hätte er schon zu viele Tränen vergossen…so viele, dass keine mehr geblieben war.
Still fiel ein sanfter Regen auf ihn nieder. Er hob seinen Kopf hinauf zum Himmel, die Augen geschlossen und hoffte das kristallklare Wasser würde all den Schmutz und Schmerz davon spülen…aber das tat er nicht…
„Das wird er nie…“
Für ein paar Minuten stand er da, ohne sich zu bewegen, ohne zu denken. Und für einen Moment verstummte das tiefe Stöhnen und Atmen…der Wind und der Regen war alles was er hörte.
Ein lauter Donner brachte ihn zurück in die Realität und ein schmerzhaftes Stechen durchzog seinen Körper.
-Ein Aufblitzen-
“Was…!”
Nur für eine Sekunde; dann war es verschwunden.
Er sah es während des Blitz und nun war es wieder Dunkel.
Robin versuchte genauer hinzusehen und kniff seine Augen zusammen…nichts…
„Aber…ich bin mir sicher…“ Er schüttelte seinen Kopf. „Vielleicht bin ich bloß müde…“
Als er sich gerade wegdrehte, sah er aus den Augenwinkeln eine Gestallt. Blitzschnell drehte er sich um und sah, in einem erneuten Blitz, einen von Slades Robottern.
„Ich wusste es!“ Knurrte Robin ärgerlich.
Mit einem verärgerten Zähnefletschen sprang er vom Dach hinunter zu einem niedrigeren, immer weiter, bis er endlich am Boden angelangt war.
Sein Körper war mit Wut angefüllt und er ballte seine Fäuste.
Robin fühlte wie sein Blut zukochen anfing und all der Schmerz kehrte zurück und verwandelte sich in puren Hass.
…Aber da war noch etwas anderes…etwas, das nicht zu Hass gehörte…etwas das tiefer und leidenschaftlicher war…
Er schüttelte den Kopf, während er dem Schatten nachrannte.
Nein! Verfolge ihn einfach, damit du mit dem perversen Mistkerl kämpfen und ihn dafür bestrafen kannst das er dir dein leben ruinier hat!
Der Zorn kam zurück
Er knurrte: “Slade!“
Robin verfolgte den Roboter bis zu einem alten Lagerhaus.
’Sei vorsichtig’ flüsterte etwas in ihm; aber er achtet nicht darauf.
Er war so wütend auf den verdammten Bastard den er so sehr hasste, das er die Warnglocken nicht hörte; im inneren wusste er; es ist eine Falle. Er wusste es, weil er Slade kannte…und er kannte Slade, weil er sich selbst kannte…aber das würde er niemals zugeben….niemals…
Vorsichtig öffnete er die Lagerhaustür. Sie war schon sehr alt und so gab sie ein grauenerregendes quietschen von sich. Robin zischte verärgert. Er hoffte inständig, dass was auch immer ihn dort Drinnen erwarten würde, das Geräusch nicht gehört hatte.
Er schlich so leise wie er nur konnte in das innere des Lagerhauses. Sein Körper war angespannt und er rechnette jede Sekunde mit einem Angriff.
Dann sah er erneut den Schatten…aber…war er nun nicht größer als vorher…?
Es kümmerte ihn nicht weiter.
Robin verließ seine Deckung und griff den Schatten an. Aber er war schneller. Er packte ihn an seinen Fußknöcheln und schleuderte ihn in einen anderen Raum.
Robin brauchte ein paar Sekunden um zu begreifen was gesehen war und schüttelte verwirrt seinen Kopf. Ein gewaltiger Schatten tauchte vor ihm auf. Er sah hinauf und sah; Slade. Ein kalter Schauer lief seinem Körper herunter. Der Schmerz durchfuhr ihn wieder und paralysierte ihn- er konnte sich nicht bewegen.
Angst schnürte ihm die Kehle zu.
Nein! Bitte nicht! /Flashback/ Er schüttelte seinen Kopf um die Bilder zu vertreiben. Nein! Renn!
Aber es war zu spät…
Slade schloss die Tür und schalltet das Licht aus. Robin war von vollkommener Dunkelheit umgeben. Er versuchte wegzukriechen, aber Slade tauchte hinter ihm auf, hielt ihn fest und stellte ihn auf die Beine.
„Lassen Sie mich gehen Slade!“ Protestierte Robin. „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen!“
„Weil ich noch nicht fertig mit dir bin, Robin.“ Säuselte er gegen Robins Hals. Robin erschauderte. Slade trug seine Maske nicht und so konnte Robin seinen heißen Atem spüren.
„Warum fürchtest du dich vor mir, Robin? Warum schreckst du vor mir zurück wenn ich dich berühren will?“
„Was?“ Fragte Robin ungläubig.
„Aber, aber Robin. Du brauchst dich vor mir nicht zu fürchten, kleines Vögelchen.“ Slades Hände bewegten sich hinunter zu Robins Glied. „Ich bin nur zu dir gekommen um zu bekommen was ich will.“
„Was wollen Sie?“ frage Robin mit angsterfüllter Stimme.
„Ich will die Angst in deinen Augen sehen, Robin.“ Antwortete Slade. „Und ich will dich dafür bestrafen, das du mich alleine gelassen hast.“
Robin begann erneut zu zittern. Er erstarrte in Angst als Slade seine grüne Hose griff und hinunter zog.
„Slade! Was machen sie da?“ Slades Hand bedeckte Robins Schritt. „S-Slad! Bitte t-tuhen Sie das nicht!“
Nein! Nicht schon wieder! Slade…nicht!
„Schrei so viel du willst, Robin.“ Sagte Slade während er Robins Glied massierte. „Deine kleinen Freunde werden dich nicht hören. Du bist zu weit entfernt von ihnen.“
Robins Knie gaben nach. Er fiel auf sie und Slade mit ihm.
„S-Slade! Hören Sie auf! Bitte!” schrie Robin. „Warum tun Sie das?“
„Das sagte ich bereits; Es ist dein Strafe; Schüller.“ Slade legte sein Kinn auf Robins Schulter. „Ich will die Angst in deinen Augen sehen.“
Robin atmete schneller als Slades Handbewegungen seinen Schritt neckten. Robin ergoss sich über Slades ganze Hand und er schrie laut dabei. Er biss sich auf die Lippen um das Stöhnen zu unterdrücken.
„Slade. Lassen Sie mich zufrieden.“
Slade grinste.
“Warum Robin? Weil du Angst hast? Oder weil du nicht willst, dass ich dein lustvolles Stöhnen und Ächzen
höre, das du von dir gegeben hast als ich dich berührt habe?“
Robin schüttelte seinen Kopf. Er war den Tränen nahe.
„Bitte. L-Lassen Sie mich zufrieden. H-Höhren Sie auf, Slade.“
Slade entfernte seine Hand. Er zog den Reißverschluss seine Kevlar Hose runter und riss sie so schnell er ging herunter.
Robin begann noch heftiger zuzittern. Slade drang in Robin ein. Robin konnte bereits spüren wie seine Haut aufriss. Er biss seine Lippen zusammen um sich davon abzuhalten vor Schmerz zuschreien.
Slade begann sich hart in einem Rhythmus vor und zurück zugbewegen. Ein paar Minuten später fühlte Robin wie Blut seinen Beinen herab lief.
Er atmete schwer und tief währen Slade in ihn stieß. Robin fühlte wie Slade in ihm kam. Tränen rannen seinem Gesicht herunter. Slade zog sich aus ihm zurück und stieß Robin zu Boden. Er landete mit dem Gesicht nach unten, schwer atmend. Robin hört Fußstapfen, die sich dem Lagerhaus näherten.
„deine Freunde werden bald hier sein.“ Sagte Slade, neben Robin stehend. „Ich habe es so sehr genossen dich wieder zusehen, Robin. Aber merke dir; egal wo hin du gehst, egal wo du bist, ich werde dich wieder finden. Ich werde es immer wieder genießen dich wieder zusehen“
Slade verschwand in den Schatten. Robin konnte seine Schritte verklingen hören. Nur ein oder zwei Lichter gingen über Robins blutigem Körper an. Er konnte sich nicht ohne Schmerzen bewegen. Die Tür schwang mit einem lauten Krachen gegen die Wand, als die Titans hinein gelaufen kamen. Sie entdeckten Robin.
„Alter, Robin!“ Beast Boy war der erste der ihn erreichte. „Was ist passiert?“
Cyborg kniete sich neben Robin und versuchte ihn zu bewegen, aber es schrie vor Schmerzen.
„Mann! Das sieht übel aus! Raven; ein wenig Hilfe.” Raven heilte ihn so gut sie konnte. Sie zog ihren Mantel aus und legte ihn über Robins Körper. Cyborg hob ihn vorsichtig hoch. „Na los Leute. Lasst ihn uns nach Hause bringen.“
Sie verließen das Lagerhaus. Slade schritt aus dem Schatten und grinste. Er setzte seine Maske wieder auf.
„Wir sehen uns wieder, Robin. Ich hab das Gefühl dich noch nicht genug bestraft zuhaben.“
Slade lachte bösartig und verließ das Lagerhaus.
Robin hatte nicht ein Wort gesprochen seit dem Geschehnis vor zwei Tagen.
Seine Freunde hatte ihn zurück zum T-Tower gebracht. Sie waren sehr besorgt um ihn und hatten ihn deshalb gesucht- und sie hatten ihn gefunden. Aber wie sie ihn fanden, das wollten sie lieber vergessen.
Robin hatte ihnen nicht erzählt was passier war, aber sie konnten es sich denken, von der Art her wie sie ihn aufgefunden hatten…über und über mit Blut bedeckt und voller Schmerz.
Sie wussten was Slade getan hatte…Sie wussten es war Slade, weil er es schon einmal getan hatte…
Nun saß Robin auf dem Dach des Towers und starrte ins Nichts. Seine Augen waren traurig und leer…keiner der Titans wagte es ihn anzusprechen. Sie wussten sie konnten ihm nicht helfen und das trieb sie in den Wahnsinn. Sie hassten Slade so sehr für das was er Robin angetan hatte, aber sie konnten ihn nicht daran hindern es wieder zu tun…nicht diese Mal, noch das Mal davor…
Robin blickte auf den Sonnenuntergang, doch er sah nicht die Schönheit noch fühlte er die Wärme der Sonne auf seiner Haut… er konnte nicht fühlen…denn wen er es tun würde, würde er zerbrechen…
Aber er wollte nicht zerbrechen; Er würde Slade niemals gestatten zu gewinnen…niemals…
Das war alles was übrig geblieben war…sein Stolz…
Langsam schloss er seine Augen. Insgeheim wünschte er sich, er würde sie nie wieder öffnen.
Als er sie wieder öffnete war es Nacht geworden. All die wundervollen Sterne glitzerten in dem dunkelblauen Himmel; aber er beachtete es nicht.
„Lass mich einfach zufrieden…Ich will nicht…“ flüsterte er.
Er schloss erneut die Augen. Dunkelheit verschlang ihn…
„Nicht! Aufhören!“ schrie er.
Aber er höre nicht auf ihn. Er führte seine Finger an Robins Bauch herunter. Hitze stieg in Robins Körper empor; brennende Leidenschaft. Ein leises Stöhnen fiel von seien Lippen.„Siehst du Robin…es gefällt dir.“ Slades leises Flüstern ließ Robin vor Lust erzittern.
„Nein…tu ich nicht…es ist nicht war…“
Heißer Atem kam aus Robins Mund.
„Doch das tust es…“ säuselte Slade sanft in Robins Ohr.
Langsam führte Slade seine rechte Hand zu Robins Glied. Robin jappste vor Lust.
Er saß in Slades Schoß, beide waren nackt, er hatte seinen Kopf an Slades Brust gelehnt.
Slade bewegte seine Hand auf und ab und drückte mit der anderen Robins Nippel. Robin konnte die Hitze in ihm nicht mehr halten und stöhnte vor Verlangen.
“…Ahh…hhh…bitte…Sl...a…d…e…”
Slade grinste leicht.
„Was wünscht du mein süßes Singvögelchen?“
Seine Stimme war erfüllt von Spott. Robin hörte nicht auf die süßesten Geräusche von sich zugeben.
Dann stoppte Slade. Robin schaute verwirrt zu ihm hinauf.
„Ah…warum hören Sie auf?“ Er atmete schwer.
Slade griente hinter Robins Rücken.
„Willst du das ich weiter mache?“ fragte er gehässig.
Robin schüttelte seinen Kopf.
„Nein…ich meine…vielleicht...“
„Vielleicht oder nein? Du musst es mir schon sagen Robin. Was willst du?“ flüsterte Slade in Robins Ohr und strich mit seiner Zunge sanft darüber.
Robin erzittere erneut.
„Ich…weiß es nicht…“ sagte er traurig.
„Gut, dann werde ich aufhören.“
„Nein!“ schrie Robin.
Slade grinste leicht.
„Gut…dann sag mir was du willst.“
Er legte seine Hand wieder auf Robins Bauch.
„I-Ich…i-Ich will..“ stammelte er. „Ich will das Sie weiter machen!“ Robin schrie beinahe.
Slade lachte innerlich. Ich weiß das du das willst…
Slade begann erneut Robins Glied zumassieren. Er stöhnte vor Lust. Slade küsste sanft seinen Hals und hinterließ ein paar Knutschflecke. Schweiß lief an Robins Körper entlang.
“Ahh…Slade!”
Er kam in Slades Hand. Slade führte sie zu Robins Mund und zwang sie hinein. Robin schmeckte seinen eigenen Saft und ließ seine Zunge sanft über sie gleiten.
Die Begierde hatte die Kontrolle über Robin gewonnen. Etwas in ihm zerbrach und ein winziges Gefühl von Schuld erfüllte ihn.
Dann verschwamm seine Sicht…Dunkelheit verschlang ihn…
Er erwachte in Schock.
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Rocky-White Wolf of Curses und WorrenTakoto