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Author of 34 Stories |
Disclaimer: Dies ist eine Produktion zwischen JK Rowling, zuständig für die Entwicklung der Charaktere, den Gebrüdern Grimm, Entwickler des "eigentlichen Plots" und Tanya C. Silver, 16-jährige Schülerin aus Bayern, mit großem Hang zur Dramatik, verantwortlich für die nun entstandene Fassung der Geschichte. Lebt JK Rowling ihr Leben auch in Saus und Braus, fristeten die Gebrüder ein Leben in Armut und Tanya C. Silver tut es ihnen somit nach. Es wird also kein Geld mit dem Ganzen verdient, wer allerdings trotzdem erst abdrücken will, soll alles auf das Schweizer Bankkonto -pppieeeepppp- überweisen :lol:.
A/N: I'm back :D! Wie vielleicht manche von euch schon mitbekommen haben :hihi: ... Tut mir Leid, dass ich euch vor dem letzten Teil so hängen lassen habe, jedoch hatte ich einfach unheimlich viel Stress und war dementsprechend auch nicht wirklich super drauf...
Hier ist allerdings nun das spannende Ende von Hermione, unserem Aschenputtel :). Sicher wartet ihr alle schon gespannt darauf, wie die Liebesgeschichte wohl ausgehen wird :lol:. Den angekündigten letzten Teil wird allerdings noch etwas auf sich warten lassen. Ich weiß zwar noch nicht genau wann, doch wenn man auf mein Profil schaut, dann merkt man, dass es vieles gibt, was ich fertig schreiben muss x/. Er kommt jedoch auf jeden Fall - versprochen ;)!
Zu dieser Geschichte muss ich sagen, dass ich letztendlich nicht wirklich damit zufrieden bin. Eben Märchen, aber in mir kommt dabei jetzt ein wenig Unmut auf. Ich hätte die Erwachsenenerzählung neben müssen - wäre einfach viel spannender gewesen... Weiß zwar nicht genau wo, doch sicher hätte ich sie von irgendwo her herbekommen...
Trotz allem will ich jedoch alle meinen lieben, tollen, fleißigen, kreativen (:schleim:schleim:schleim:) danke, die mich während dieser kleinen Geschichte unterstützt haben. Eine fette große Draco-Zuckerwatte also an Bint-Anath, die-na, Heimdall, Lanthirwen, LunaNigra, Mondschatten, Valpuri. hegdl, die Tanya ;)
Kapitel 04
„Der Prinz kommt von Haus zu Haus und sucht die Unbekannte, die gestern Abend ihren gläsernen Schuh verloren hatte!", verkündete Pansy.
Jede von ihnen behauptete steif und fest diejenige gestern Abend gewesen zu sein, die den gläsernen Schuh verlor und so solle auch ihr das Herz des Prinzen zustehen. Erst Hermiones Stiefmutter Dolores schaffte es die beiden Mädchen wieder zu beruhigen, in dem sie beschloss, Pansy zuerst den Schuh probieren zu lassen, falls der Prinz auftauchen würde, da sie die schlankeren Beine besaß.
Natürlich wurde das von Millicent nicht begrüßt. Enttäuscht und wütend darüber rannte sie auf ihr Zimmer, schmiss die Tür hinter sich zu und weinte sich jetzt wahrscheinlich dort die Seele an dem Leibe. Hermione war genauso zumute. Die Freude, welche für ein paar Sekunden in ihrem Herzen gewohnt hatte, war gebrochen, zurück blieb einfach nur Verzweiflung. Der Prinz würde jeder Dame des Landes den Schuh anprobieren lassen. Wieso sollte es nicht eine geben, der er auch passen würde?
Überhaupt stelle sich die Frage, ob er solch hässliches Geschöpf den Schuh überhaupt anprobieren lassen würde. Ganz zu schweigen davon, ob es ihre Stiefmutter und die beiden Schwestern zuließen.
Hermione konnte nicht umhin ein paar Tränen zu vergießen, als sie sich wieder an die Arbeit machte. Die Braut des Prinzen zu sein, war wahrscheinlich ein Wunschtraum, den selbst ihr Schutzzauberer nicht zu erfüllen vermochte.
Die Stunden vergingen und deutlich war die wachsende Nervosität im ganzen Hause zu spüren. Dolores hielt mit Pansy eine Unterredung nach der anderen, in der sie ihr den gepflegten Umgang mit dem Königssohn beibrachte und Pansy versuchte unterdessen jedem einzelnen Wort ihrer Mutter zu folgen, was ihr jedoch äußerst schwer zu fallen schien.
Millicent hatte sich inzwischen wieder beruhigt und Hermione meinte, dass sie jetzt alle Hoffnungen darauf setzte, der Fuß ihrer Schwester wäre zu groß um in den Schuh zu passen. Sie hingegen hoffte einfach nur auf das Rattern der Kutschenräder und noch ehe die Wanduhr gegen Abend schlug war es auf einmal da.
Sofort herrschte eine Hektik welche Hermione noch nie erlebt hatte. Beide Schwestern waren von den Sesseln vor dem Kamin aufgesprungen, während Dolores mit zitternden Händen versuchte das Erscheinungsbild ihrer Ältesten, Pansy, etwas ansehnlicher zu machen, in dem sie ihren Kragen zurechtrückte und Falten aus deren Kleide strich. Millicent sah dem nur mit gerümpfter Nase zu und Hermione wartete gespannt auf das Signal der Klingel, damit sie öffnen konnte.
Schon zog sich auch der helle Laut durchs Haus. Mit zitternden Händen bewegte sich Hermione auf die Haustüre zu, bevor sie jedoch die Klinge erreichen konnte, stellte sich ihr Dolores kopfschüttelnd in den Weg, meinte „Du nicht, was soll den der Prinz von uns denken, wenn er als Erstes deinen Anblick ertragen muss?" und öffnete selbst die Tür.
Hermiones Welt und die einzige Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen schien in diesem Moment zusammen zu brechen. Verzweifelt und mit schwerem Herzen ließ sie sich in einem Stuhl auf der Ecke nieder und betrachtete mit traurigem Blick, wie der Prinz, sie keines Blickes würdigte, und von Dolores mit schnatternder Stimme in den Wohnraum geführt wurde, dort wo auch schon Pansy wartete, um sich den gläsernen Schuh anstecken zu lassen. Würde ihr der Schuh vielleicht sogar passen?
In diesem Moment drang ein Schrei aus dem Wohnraum und Hermione konnte durch die offene Tür erkennen, wie Dolores zu versuchen schien den Fuß ihrer Tochter in den Schuh zu pressen. Eine Welle der Erleichterung überkam sie, denn es war wirklich offensichtlich, dass er ihr nicht passte. Dieser Meinung schien auch Draco zu sein. Er schüttelte den Kopf und bat darum, dass Millicent sich setzte, obwohl seine Miene bezweifeln zu schien, dass er auch ihr passte.
Dem war auch so. Millicent schien ebenfalls so fest zu pressen wie sie wollte, ihr Fuß war zu dick um überhaupt auch nur bis zum Ansatz zu kommen. Draco nahm ihr den Schuh wieder ab und wirkte erleichtert.
„Ich nehme an, das sind die einzigen jungen Damen des Hauses?", fragte er Dolores.
„Ja", nickte sie mit schwacher Stimme. Die Tatsache, dass keine ihrer Töchter die Braut des Prinzen wurde, bekam ihr anscheinend schwer. „Wir haben noch ein Dienstmädchen, doch ich bezweifle-"
„Wo ist dieses Mädchen?", wollte Draco jedoch sofort wissen und sah sich um.
Hermiones Herz drohte zu zerspringen, als sich ihre Blicke begegneten und er sie in der Ecke sitzend fand. Schnell senkte sie ihren Blick und starrte auf den Boden. Sie war dreckig und schmutzig, nichts glich mehr ihrem Glanze von gestern Abend.
Trotzdem spürte sie auf einmal wie Draco auf sie zuschritt, sich langsam hinabbeugte, nach ihrem Fuß griff und ihr sanft den Schuh ansetzte. Wie angegossen glänzte das Glas im hellen Schein der Kerzen. Vorsichtig hob Hermione ihren Blick und erkannte, wie sich die Augen Dracos vor Erstaunen geöffnet hatten.
„Ich habe Euch doch gesagt, dass ich nicht das bin, was ich vorgebe zu sein", wisperte sie mit leicht brüchiger Stimme.
„Das ist nur meine Stieftochter", meinte Dolores abwertend, als sie ihr Augenmerk auf Hermiones Fuß warf. „Sie ist klein und mager, natürlich ist so ein kleiner Schuh dann ein leichtes für sie. Es ist einfach unmöglich-"
„Schweigt!" Draco hatte sich erhoben und funkelte Dolores finster an. Sofort verstummte Hermiones Stiefmutter und sah betreten zu Boden. „Sie ist Eure Tochter und Ihr lasst sie für Euch schuften?"
Noch immer sah Dolores standhaft auf den Boden und dachte auch nicht daran seinen Blick zu erwidern. Draco war klar, dass er keine Antwort von ihr bekommen würde. Er wandte sich wieder Hermione zu, griff nach ihrer Hand und zog sie zu sich. „Dieses Mädchen ist meine Braut. Sie ist die, nach der ich suche."
Hermione glaubte zu träumen. Hatte ihr Prinz so eben wirklich diese Worte gesprochen?
„Verratet Ihr mir nun Euren Namen, Mylady?", lächelte er.
In diesem Augenblick wurde ihr klar, dass er wirklich sie zu meinen schien. Zaghaft nickte Hermione. „Hermione, Majestät. Mein Name ist Hermione."
Das Lächeln auf seinem Gesicht wurde breiter. Langsam beugte er sich zu Hermione herab und legte ihre Lippen auf ihre. In diesem Moment vergaß sie alles um sich herum, nur er schien noch zu zählen.
Welches Abenteuer werden die beiden wohl in ihrer Ehe erleben? Gelingt es Hermione einen Tronfolger zu gebähren? Dies und mehr erfahrt ihr in der Fortsetzung "Voldemort, das Rumpelstilzchen" :).
Bevor ihr jetzt alle wegklickt will ich allerdings auch noch kurz Werbung machen xD. Es würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr vielleicht mal bei www (dot) tanyas-crashed (dot) de (dot) vu vorbeischauen würdet und vor allem, einen kleinen Blick in meine Übersetzung von Crushes in the Past werft (ein Blick mit Review wäre natürlich am tollsten ;).