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TV Shows » CSI » Ich Bin Jetzt Der Boss font: B s : A A A . width: full 3/4 1/2
Author: Vivi1988
Fiction Rated: T - German - Romance/Humor - Catherine W. & Warrick B. - Reviews: 1 - Published: 10-03-07 - Updated: 10-03-07 - Complete - id:3816824

Ich bin jetzt der Boss

Catherine und Warrick kamen spät nach hause, sie hatten ein schweren Tag hinter sich und wollte eigentlich nur schlafen. Ecklie hatte ihr heute am Anfang der Schicht mitgeteilt, das sie jetzt der neue Supervisor der Spätschicht ist und das ihr Team jetzt aus Warrick und Nick besteht. Sie fand es wirklich nicht schlecht das sie jetzt Supervisor war, aber eigentlich wollte sie Supervisor der Tagesschicht werden und nicht der Spätschicht.

Das einzige gute daran war, dass sie weiter mit Warrick zusammen arbeiten konnte, doch sie bemerkte auch das Warrick keine rechte Meinung davon hatte, er hatte sich zwar für sie gefreut, aber was zu sagen hatte er nicht wirklich.

Das machte ihr irgendwie Angst, da sie dachte es könnte ihrer Beziehung schaden.

Beide kamen mit einem erschöpften stöhnen durch die Tür, da es schon spät war und Lindsey schon schlief, ließen sie die kleine die Nacht bei Grammy, so waren sie allein zu hause.

“Oh man ich will nur schnell ins Bett.” jammerte Catherine als sie in die Küche kamen.

“Da bist du nicht die einzige.” entgegnete Warrick und öffnete als erstes den Kühlschrank, während Catherine sich hoch auf den Tresen setzte. “Willst du auch was essen?” fragte er, sah sie an und an ihrem Blick sah er das sie etwas unentschlossen war. Das hieß soviel wie ´hab ich Hunger oder hab ich kein Hunger?´ Aber jedes Mal entschied sie sich etwas zu essen. Und dieses mal war es genauso.

“Wenn noch was von der Pizza da ist, dann möchte ich was essen.” antwortete sie.

“Alles klar.” nickte er, greift in den Kühlschrank und holt die Packung heraus, schließt den Kühlschrank wieder und geht zu Catherine. Legte die Pappschachtel neben sie.

Catherine öffnete sie und schnappte sich ein kaltes Stück Pizza. “Man ich sag dir, Pizza schmeckt am besten wenn sie kalt ist.” sagte Catherine nach ihrem ersten Biss und Warrick fing an zu lachen. Warrick fragte sich jedes mal wie sie diese kalte Pizza essen konnte.

“Ja sicher.” entgegnete er nur, ging näher zu ihr, er greift ihre Knie und drückte sie auseinander, damit er sich dazwischen stellen konnte. Dann legte er seine Arme um sie, drückte ihre inneren Oberschenkel gegen seine Hüften.

“Willst du nicht mal kosten?” fragte sie, hielt ein Stück Pizza vor seinen Mund, sah ihn mit einem Hundeblick an. Sie wusste ganz genau das er ihr nicht widerstehen konnte. Doch er schüttelt seinen Kopf.

“Nein.” sagte er, was ihm ziemlich schwer fiel und er bereute dieses Wort sofort als er ihr schmollendes Gesicht sah.

“Bitte, bitte, bitte, nur einmal abbeizen.” bat sie mit einem schelmischen lächeln.

Warrick rollte mit den Augen, Catherine lachte und schließlich biss Warrick ab. Er kaute einige Sekunden bevor er es dann runterschluckte.

“Und?” fragte sie.

“Na ja so schlecht schmeckt es ja nicht.” gab er zurück und Catherine grinste.

“Siehst du, sag ich doch.”

“Ich werde mir trotzdem ein Sandwich machen.” sagte er und wollte sich von ihr lösen, doch sie schlängelt ihre Arme um ihn, hält ihn fest.

“Warte… bevor du das tust, kann ich dich was fragen?” sagte sie, sah ihn etwas ernster an.

“Sicher, was beschäftigt dich.” fragte er, sah sie an.

“Und ich möchte eine Ehrliche Antwort haben okay?”

Warrick nickte. “Okay.”

“Wie fühlst du dich wenn ich jetzt dein Boss bin?… ich meine ist es dir egal oder fühlst du dich unwohl?” fragte sie.

“Cath, das Thema hatten wir doch schon.”

“Antworte mir.” forderte sie und hörte ihn leicht seufzen.

“Ich sagte dir ich freu mich für dich, ich fühle mich auch nicht unwohl, in deiner nähe fühle ich mich immer wohl und nur weil du jetzt bestimmen darfst was ich bei der Arbeit zu tun habe, ändert das nichts an unserer Beziehung, ich liebe dich so sehr Cath und nichts kann mich je von dir trennen.”

Sie lächelte verlegen. “Wirklich?”

“Yeah, wirklich.” nickte er und küsste sie sanft.

“Ich liebe dich auch.” flüsterte sie auf seine Lippen und dann sah er sie an.

“Weißt du was?”

“Nein, was?”

“Auf ein Sandwich hab ich gar kein Hunger mehr.” grinste er und sie ahnte schon was er vorhatte. Er nahm das angebissene Stück Pizza aus ihrer Hand, legte es zurück in die Schachtel und legt dann seine Hände unter ihren Hintern, hob sie von Tresen.

“Wo willst du mit mir hin?” fragte sie, wusste genau wohin er wollte.

“Drei mal darfst du raten. Ich sag nur eins, jetzt bin ich der Boss.” antwortete er, eilte mit ihr auf seinen Armen ins Schlafzimmer.

End



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