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TV Shows » Blade » Vampire Die letzte Schlacht
Blutender-Engel
Author of 3 Stories
Rated: M - German - Fantasy/Adventure - Updated: 08-09-08 - Published: 08-07-08 - id:4454980

(Just for the ones who can't belive I post this in german: You're not forgotten, I'll post the english version of it in the next times I'm on.)

Wichtig: Falls ihr gewisse Basics zu der Geschichte haben wollt, also zb was hat es mit den Häusern auf sich, was ist das, was ist jenes, fragt mich, ich geb euch dann eine Seite mit Erklärungen rund um die Story.

Ebenfalls muss ich an dieser Stelle noch erwähnen, dass es sich bei dieser Geschichte um eine "Art" Weiterführung von Blade der Serie handelt Marcus, Krista.. (allerdings ohne Blade selbst) und einer Mischung aus dem Spiel Vampire- Die Masquerade. Das Meiste ist aber einfach nur selbst erfunden. :D Have fun!

Vampire- Die letzte Schlacht

Prologe

Es war bereits tief schwarze Nacht über Downtown, LA und das Theater wurde durch gedimmtes Licht in eine bedrückende Stimmung gerückt. Mit quietschenden Reifen halten zwei abgedunkelte Mercedes am Eingang und bereiten den weg für die kommenden Limousinen. Mit stählernen Mienen steigen Securities aus den zwei Mercedes heraus und schreiten mit einer blitzschnellen Bewegung zu den Türen der Limousinen, um sie zu öffnen. Ihre blass-weißen Hände strahlen vor dem Hintergrund der Wagen und den schwarzen Anzügen, die sie trugen, wie ein grelles Licht hervor.

Sie waren angekommen. Die insgesamt fast Vierzig Personen nahmen nach und nach, oftmals weit versetzt voneinander, in den Reihen des Theaters platz. Ein Zischen geht durch die Reihen und man sieht die Münder der Personen sich bewegen. Aber die Wörter klingen mehr nach einem Summen, als nach einer deutlichen Konversation. Hier und da ist ein Gruß zu hören, aber das Meiste der Gespräche zwischen den Besuchern verklingt schon nach kürzester Zeit.

Einzig zwei Stimmen erheben sich vom Publikum und brechen erneut die Stille.

„Wisst ihr was passiert ist? Die Einladung kam so plötzlich..."

„Ich habe gehört Shen Yu nimmt sich der Sache persönlich an..."

Dann wurde es totenstill und die Blicke der Gäste richteten sich die Bühne. Ein großer, animalisch wirkender Mann tritt hervor. Seine Gesichtszüge wirken starr und kalt, eine Narbe zieht sich quer durch das Selbige. Er trägt einen langen, glatten Mantel, auf seinem Rücken ein Dabilahro geschnürt.

Vor sich treibt er einen eher schmächtig wirkenden jungen Burschen her. Ihm sind seine Augen verbunden und die Hände auf dem Rücken gefesselt. Er stürzt auf die Knie.

„Unten bleiben!" raunt der Riese.

Erneut erhebt sich ein Summen und Getuschel zwischen den Reihen, das sich erst legt, als ein weiterer Mann die Bühne betritt. Er hatte kurzes, dunkelblondes Haar, das in einem Wirbel zurückgegelt war. Sein edler Anzug umrahmte sein Kalk-weißes Gesicht. Sein Mund bildete eine strenge gerade Linie und seine Augen...Mit seinem linken Eis-blauem Auge sah er eisern geradeaus. Aber sein rechtes Auge war völlig farblos und wurde von drei langen, vernarbten Kratzspuren durchzogen. Raubtierhaft schwebt er an den Rand der Bühne und lässt seine stechende, aber dennoch seidene, Stimme erklingen:

„Sehr geehrte Brüder und Schwestern. Ich möchte mich zunächst herzlichst dafür bedanken, dass sie meiner Einladung so bereitwillig Folge leisteten, ohne auch nur – eine gewisse Vorstellung davon zu haben, was sie nun erwartet. Um eines der vielen schon umher kreisenden Gerüchte zu beseitigen, kann ich Folgendes versichern:

Der Sabbat hat keinen Angriff auf unser Treffen vor. Ich fühle mich in meinem Pflichtbewusstsein derart gestärkt, dass sie sich von jeglichen Sorgen um ihr Wohl befreien dürfen.

Nun zu dem Grund, weshalb wir uns hier versammeln:

Durch einen Spitzel haben wir diesen Caitff ausfindig gemacht. Ohne die Erlaubnis seiner Vorgesetzen, wandelte er mehrere Sterbliche zu unserer Art. Demzufolge hat er unser Vertrauen zutiefst missbraucht und trägt nicht länger zur Maskerade bei. Er ist eine Gefahr für sich, für unsere Gesellschaft und für unser aller Unleben. Den Gesetzen unserer Gesellschaft folgend, steht auf Verrat, Ablehnung unserer Regeln und Widerstand, der Tod."

Er dreht sich zu dem Vollstrecker, welcher sofort sein Schwert vom Rücken zieht. Sie nicken sich zu. Dann beugt sich der Gastgeber zu dem wehrlos auf dem Boden knienden Mann:

„Vergib mir."flüstert er ihm zu, wirft dem Schafrichter ein weiteres Nicken entgegen und tritt beiseite.

„Lasst die Bestrafung stattfinden."

Der Richter holt weit über seinen Rücken aus und enthauptet sein Opfer, das sogleich in einem glutroten, leuchtenden Aschenregen zerfällt.

Okay was denkt ihr? Das ist mein erstes fanfic also sry für paar typos, wollt es schnell mal als Test posten, wie es so ankommt. Wie schon oben für die common users geschrieben, fertige ich die Story ja auch in Englisch an.

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