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The Beginning
Author:
Darth Bazillus PM
Wie Jake A.J. kennenlernte. English translation online : !
Rated: Fiction T - German - Drama/Hurt/Comfort - A.J. & Jake A. - Chapters: 2 - Words: 1,726 - Reviews: 3 - Favs: 3 - Follows: 3 - Updated: 03-12-12 - Published: 10-03-11 - id: 7434723
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November 2003

Er hörte nichts. Nicht den Verkehrslärm, nicht das klatschen der dicken Regentropfen nicht einmal seinen eigenen Atem. Den Blick starr nach vorn gerichtet rannte er ziellos durch das nächtliche New York. Der einzige Gedanke der zählte und unerbittlich hinter seiner Stirn brannte war: Weg!

Jake mochte New York. Es hatte seine ganz eigene Art, strahlte eine unglaubliche Unruhe aus und war doch zugleich eine unerschütterliche Metropole. Trotz des Regens hatte er beschlossen einen seiner Lieblingsplätze aufzusuchen: den Aussichtspunkt schräg unterhalb der Brooklyn Bridge. So spät am Abend war dort zumeist niemand mehr, und genau das zog ihn an. Ein Platz an dem man nachdenken konnte.

Die unaufhaltsam seine heißen Wangen hinab strömenden Tränen mischten sich mit dem Regen und ließen sein Gesichtsfeld verschwimmen. Doch es war bedeutungslos, sein Unterbewusstsein kannte den Weg.

Als er um die nächste Ecke bog tauchte vor ihm die Majestätisch anmutende Brücke vor ihm auch, Jake mochte sie. Bei dem Gedanken hier vielleicht irgendwann mit einer Frau zu stehen, die Lichter zu bewundern und sich die gegenseitige Liebe zu zeigen lächelte er in sich hinein. Doch seine romantischen Gedanken wurden jäh von dem Geräusch rennender Füße unterbrochen. Er sah sich um und kurz darauf erschien die schlaksige Gestalt eines großen jungen Mannes eine Straße vor ihm, die offenbar so schnell wie möglich vom Fleck kommen wollte. Instinktiv legte er seine Hand an sein Handy. Die Gestalt bewegte sich in die Selbe Richtung wie er, direkt auf den Aussichtspunkt zu.

Plötzlich sah er die verschwommenen Lichter der Brücke vor sich. Drei Schritte weiter knallte er hart ans Geländer, jäh gebremst vom kalten Metall. Aufs Wasser starrend verharrte der junge Mann. Er spürte wie seine Beine vor Erschöpfung nachgaben und er langsam auf den nassen Betonboden rutschte, unfähig etwas dagegen zu tun. Unten angekommen blieb ihm nichts anderes als zu weinen.

Jake beobachtete wie der Andere stehen blieb und dann zu Boden ging. Rasch legte er die Entfernung zwischen ihnen zurück, um einen zusammengesunkenen, heftig schluchzenden jungen Mann zu finden. Langsam ging er ebenfalls in die Knie und legte dem Blondschopf eine Hand auf die Schulter. Bei dieser plötzlichen Berührung zuckte der andere zusammen, stand binnen Sekunden und wich erschrocken mehrere Schritte vor Jake zurück. Panik stand in seinen eisblauen Augen.

„Ganz ruhig, ich will ihnen helfen." Sagte er und hob beschwichtigend eine Hand.

Der Andere schüttelte nur schnell den Kopf, sein Kiefer zitternd.

Langsam ging Jake einen Schritt auf ihn zu „Sind sie verletzt?"

Erneutes Kopfschütteln.

„Okay." Ein weitere langsamer Schritt folgte „Ich will ihnen wirklich helfen." Sagte er so ruhig wie möglich, jetzt ganz nah vor dem Fremden stehend.

Dieser öffnete den Mund wie zu einer Antwort, hielt dann jedoch inne und ließ den Kopf hängen.

„Wie ist ihr Name?"

„A.J." antwortete er leise.

„Was ist passiert?" fragte er und legte ihm die Hand auf den Arm, woraufhin A.J. wie aus Instinkt zurückzuckte.

„Nicht…"

„Okay, okay. Hören sie, es ist kalt und es regnet. Kann ich sie vielleicht nach Hause bringen?"

Bei der Erwähnung von zu Hause spiegelte sich Schmerz auf A.J.s Zügen „Nein…" sein Blick wurde glasig und Jake konnte seinen Fall gerade noch geistesgegenwärtig stoppen. Nun saß er da, den heftig zitternden Körper des in seinen Armen weinenden Mannes an sich haltend, und sich fragend, was einen Menschen nur so in die Knie zwingen konnte. Schließlich ließ das schluchzen nach, Jake spürte deutlich wie er ruhiger wurde. Langsam half er A.J. auf.

„Ich habe hier ganz in der Nähe ein Hotelzimmer."

Ohne eine Antwort abzuwarten nahm er ihn mit. Dort angekommen hielt er ihm stumm ein paar trockene Boxershorts entgegen uns wies auf die Badezimmertür. Als A.J. rauskam stellte er zuerst sicher, ob er auch wirklich nicht verletzt war. Besorgt musterte er den dünnen Körper des jüngeren, dessen Rippen und Hüftknochen deutlich hervortraten. A.J. schien von alledem nichts mitzubekommen, seine klaren safirblauen Augen starrten verloren ins nichts. Jake konnte keine Verletzungen sehen, also brachte er ihn ins Bett, wo A.J. seitdem schlief. Jake konnte nicht wissen, dass das der Anfang einer langen Freundschaft war.

English:

He didn't hear anything. Not the noise of the traffic, not the splashing of the thick raindrops due not even his own breathing. The eyes fixed he ran aimlessly trough the streets of New York. The only thought burning in the back of his head was: get away!

Jake liked New York. It had its very own kind, spreading so much restlessness but being such a unshakeable metropolis at the same time. Despite the rain he'd decided to go to one of his favoutite places: the vantage point diagonally beneath the Brooklyn Bridge. So late in the evening it was pretty quiet down there, and that was exactly what attracted him. A place to think.

The tears, inoxarebly streaming down his hot cheeks mixed with the rain and made his vision go blurry. But it didn't matter, his subconscious knew the way.

Walking past a corner, he saw the majestic bridge right in front of him, Jake liked it. The thought of standing there with the woman he loved, sorrounded by shining lights, made him smile. His train of thoughts was interrupted by the sound of running feet. Shortly thereafter the sillhouette of a tall man came running out of a smal street in front of him, same direction as him. Instinctively he layed his hand on his cell phone.

Suddenly he saw the bright light of the bridge in front of him. Three steps later he slammed hard into the cool metal of the railing, staring at the water. He felt his legs weakening. Slowly he slid on the wet cement floor, not able to do anything but weep.

Jake watched the other man stop and slide on the ground. Quickly he walked towards him. He found a slumped young man, crying voilently. Slowly he kneeled besides the blond-haired, laying a supporting hand on his shoulder. At the sudden touch the other man jumped and stood withing seconds, moving back a few steps. Scared ice blue eyes looking at him.

"It's alright, I just wanna help you." Jake said, lifting a hand soothingly.

The other shook his head quickly, his jaw trembling.

Slowly, Jake went a step towarsd him, "Are you hurt?"

He shook his head again.

"Okay." A further step, "I really want to help." He said as calmly as possible, now standing very close in front of the stranger.

He opened his mouth like a reply, but then stopped and hung his head.

"What's your name?"

"A.J." he replied, barely audible.

"What happened?" He asked, putting his hand on the others arm, whereupon AJ recoiled as if from instinct.

"Don't...!"

"Okay, okay. Listen, it's cold and raining. Can I perhaps bring you home? "

At the mention of home, A.J.s face reflected pain.

"No..." his eyes glazed over and Jake quickly launched forward to prevent him from falling. Now he was sitting here, with the voilently shivering body of weeping A.J. in his arms, asking himself what could bring a man to his knees like that?

Finally the sobbing eased up and he felt how the other got much calmer.

"I have a hotel room not far from here."

Without waiting for an answer he took A.J. with him. Once there, he silently took a dry pair of boxers, handed them A.J. and pointet to the bathroom door. As he came out, Jake first madee sure if he really wasn't injured. He looked worried at the thin body of the younger, whose ribs and hip bones stood out clearly. A.J. however didn't seem to notice anything happening around him. His clear sapphire-blue eyes staring blankly on the floor. Jake could see no injury, so he put him to bed, where AJ slept since then. Jake could not know that that was the beginning of a long friendship.

I hope there are not too many mistakes :)

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