| Alanis |
Author has written 7 stories for Harry Potter. Donnerstag, 21. August 2003 Möp. *Cappuccino schlürf* Ist es zu heiß, um Cappuccino zu schlürfen? Wahrscheinlich. *weiterschlürf* Habe mich eigens bei Animexx angemeldet, um vielleicht eines Tages gar liebliche Illustrationen meiner Lieblings-ff-Autoren bewundern und kommentieren zu können. Wundervolle Irre gibt es dort. *hüpf* Und wie schön zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin, die nicht colorieren kann. Photoshop steht ziemlich oben auf der Liste meiner Erzfeinde, gleich unter dieser klugscheißernden Word-Büroklammer, die bei allem, was ich schreibe ihren Senf dazugeben muss und trotz mehrfacher Deaktivierung immer wieder auftaucht. Har, har! Es ist ungemein wichtig und unterhaltsam seine Feinde säuberlich aufzulisten und zu archivieren, man könnte sonst den einen oder anderen vergessen. Da fällt mir ein, ich hatte doch die Weihnachtsgeschichte auch mal illustriert. *wühl* Hehe, damals hatte ich aber noch kein Photoshop und damit eine gute Ausrede für die billige Coloration! Übrigens bin ich in eine tiefe Sinnkrise gestürzt worden. Was ist der Unterschied zwischen rheinisch und hessisch? Bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich dabei ähnlich verhält, wie mit dem gemeinen Rheinländer und dem Westfalen. Klar, wir teilen uns ein Bundesland und doch sehen die Rheinländer mit einer Art unverhohlenem Mitleid auf die Westfalen herab und umgekehrt. Und überhaupt wird hierzulande ja alles nach links- und rechtsrheinisch unterschieden. Für den Rheinländer ist alles Linksrheinische gut, alles Rechtsrheinische irgendwie merkwürdig. Nicht umsonst heißt es „Ich fahr auf die schäl Sick“, wenn man in den rechtsrheinischen Teil von Köln möchte. Und so ist es auch mit den Hessen. Die Rheinländer verdrängen seit jeher erfolgreich die Tatsache, dass NRW an Hessen grenzt und dann ist da natürlich noch die Sache mit den Dialekten. Wir sehen also: nahezu unüberwindbare Klüfte tun sich auf. Kölsch gegen Äppelwoi, sozusagen. (Öhm... Nicht, dass das einer falsch versteht, ich bin weder hessen- noch westfalenfeindlich! Ich liebe sie! Olé, olé, Hessen und Westfalen!) Verabschiede mich morgen übrigens bis zum 7.9. in den sonnigen Süden Frankreichs. Wozu hab ich schließlich bis zur 10. Klasse inklusive immer die Französischbücher mitgehen lass- äh... vergessen, sie abzugeben? *** Dienstag, 5. August (Verdammt. Sah mich gestern dazu genötigt, Sandalen kaufen zu gehen. Irgendwas stimmt nicht mit den Teilen vom letzten Jahr. Jedes Mal, wenn ich auftrete, gibt der rechte Schuh ein Geräusch von sich, als hätte man einen Blasebalg darunter montiert. *Schuh nach eventuell unentdeckten Blasebälgen durchsuch* Habe mich aber diesmal an rheinische Geschäfte gehalten – seit ich letztes Jahr verzweifelt versucht habe, einem hessischen Schuhverkäufer klarzumachen, dass sein Schuhgeschmack nicht ganz mit meinem harmoniert, bin ich vorsichtig geworden. Er murmelte nach jedem Paar beleidigt: „Abä passe täde se!“ und schleppte die nächsten an.) Alanis: *freu* „Hach, Reviews sind das Brot eines jeden Schreiberlings. Vor allem das letzte, das wir zur Pressekonferenz spendiert bekommen haben!“ Will: „Du bist undankbar!“ A: „Ganz und gar nicht! Was haben wir gelacht! Es ist doch immer schön zu sehen, dass die Leser einen verstehen...“ W: „So vergraulst du sie noch. Sieh sie dir doch an, sie sind ganz verschreckt!“ A: *Lesern diese widerlichen und völlig überteuerten Futterpellets, die man immer in Wildparks bekommt, hinwerf* „Ach, die sind nicht verschreckt, die wollen nur spielen! Das ist eben die Tragödie der schreibenden Zunft: wir sind unverstanden.“ W: „Ach, jetzt komm mir nicht mit der Mitleidstour! *seufzt* Ich brauche Urlaub!“ A: „Dann würde ich mir an deiner Stelle ein bisschen Sorgen machen, weil unsere Urlaubsregion nämlich bis vor einer Woche fröhlich damit beschäftigt war, niederzubrennen...“ W: „Ich muss sagen, das finde ich überaus schockierend. Dieses Verhalten zeugt nicht gerade von Anstand und Manieren, nicht wahr?“ A: „Völlig richtig, Will.“ W: „Ich wäre dir dankbar, wenn du dir diese schamlose Verschandelung meines Namens abgewöhnen würdest. Oder soll ich dich daran erinnern, wie du heißen würdest, wenn du ein Junge geworden wärst?“ A: „Wir wollten doch nie wieder darüber sprechen! Außerdem hätte mein Vater sie sowieso davon abgehalten!“ W: „Aber dann ist ja doch ein klassischer, geschmackvoller Name geworden...“ A: „Pffft... Ich würde mir nicht allzu viel auf deine Namenskreationen einbilden. Ich kannte ernsthaft mal einen Lysander. Und glaube mir, er hatte eine MEHR als schwere Kindheit... So, ich fahr nach Köln und probiere meine unglaublich eleganten, neuen, blasebalgfreien Sandalen aus.“ W: „Sie machen übrigens einen sehr weiblichen Gang.“ *** Sonntag, 13 Juli (es ist heiß im Rheinland und die Frauen des Landes müssen unter dem grausamen Anblick eines Haufens Männer in Unterhemd, Bermudashorts und Korksandalen leiden. Und damit meine ich nicht nur die Typen, die Ferrariflaggen aus ihrem Wohnzimmerfenster hängen. Unser Nachbar ist Gymnasiallehrer für Mathematik...) Alanis: „Hurra! Singet und frohlocket! Nach dreiwöchiger Absenz sind wir wieder da!“ Will: „Ja, und was haben wir nicht alles gemacht in der Zeit!“ A: „Zum Beispiel HP 5 gelesen.“ W: „Und deine bedauernswerte Schwester angerufen, um ihr die „Keks, Potter?“ Szene vorzulesen.“ A: „Jaaaa! *quiek* Es lebe Minnie McGee! Mit ihrem Schottenmustertick. Aber lustig war’s, das Büchlein.“ W: „Lustig? Ich dachte immer, ich hätte keine Ahnung davon, was lustig ist, wenn man sich meine Komödien mal ansieht, aber DU nennst ein Buch, in dem jemand stirbt, lustig?“ A: *schief* „Erinnere mich nicht daran. Er war mir doch seit ‚Szenen einer Ehe’ so ans Herz gewachsen. Ich meinte eher die Übersetzungen, die mein vollelektronischer Taschentranslator so liefert. Er sagt mir zum Beispiel, dass Lupin in der Bahnhofsszene am Ende ein Trägerkleid trägt. *sich das vostell und wie bekloppt freu*“ W: „Tja, das kommt davon, wenn man sich einen Billigtranslator zulegt. Du mit deinem Nachschlagewerke-Tick“ A: „Na hör mal! Ich kurble die deutsche Wirtschaft an! Ohne mich hätte die Firma Langenscheidt schon vor Jahren Konkurs anmelden können.“ W: „Sag mal, seit wie viel Jahren steht dieses drei-Kilo-Spanischwörterbuch jetzt eingeschweißt im Schrank? Zwei? Drei?“ A: „Will, jetzt werd nicht unfair. Das ist purer Selbstschutz. Wenn ich noch einmal was über „La gente en Andalucía“ oder „La vida de los aztecas“ hören muss, kann ich für nichts garantieren.“ W: „Du bist wirklich undankbar. Du kannst dich wunderschön auf Spanisch über Menschenopfer unterhalten und willst das so einfach wegwerfen? Die heutige Jugend ist grässlich... Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren...“ A: *schulterklopf* „Lass mal gut sein, Will. Erstens ist das völlig aus dem Zusammenhang gerissen und zweitens werde ich dich auch nicht mehr schätzen, wenn du Oscar Wilde zitierst.“ W: „Wenn du ihn so toll findest, warum bin ich dann dein imaginärer Gesprächspartner und nicht er?“ A: „Weil ich nach einer deiner Figuren benannt bin. Ähm... Nein, ich heiße NICHT Titania.“ *** Dienstag , 22 April (Ostern und Queen's Birthday sind überstanden) Habe mich anstecken lassen und Profil ganz neu als Spielwiese und Möglichkeit zur Selbsttherapie entdeckt Alanis: „Wurks. Iss niemals, Betonung auf NIEMALS, ein Werbe-Osterei, egal von welcher Partei. Dein Magen wird’s dir danken.“ Shakespeare: „Wie kann man denn auch ein grünes Ei essen? Die Farbe allein…“ A: „Hinterher ist man immer klüger. Doch welch Feu’r durchströmt mein Ohr. Ist’s wirklich wahr? Hier gibt’s auch Ostereier? Dann hätte ich gerne ein Qualitäts-Ei aus dem Hause Naru Taru mit dem dekorativen Motiv "Dumbledore mit seinem glücklicher Türklopfer".“ S: „Ostern ist schon vorbei.“ A: „Egal. Der Gedanke zählt. Das nenne ich Leserservice!“ S: „Banause! Noch nicht mal vernünftig zitieren kannst du!“ A: „Banausin, wenn dann. Was gefällt dir nicht an meinem Zitat?“ S: „Es ist nicht aus ‚Romeo und Julia’, du Aushilfsfeministin.“ A: „Ich mochte deine Komödien schon immer lieber.“ S: „Mögen! Hast du auch nur eine gelesen?“ A: „Natürlich. Ich besitze deine gesammelten Werke.“ S: „Weil es sie bei Karstadt im Sonderangebot gab.“ A: „Na und? Der Gedanke zählt. Und die Komödien sind dieselben, ob im Sonderangebot, oder nicht.“ S: „Du wiederholst dich. Was machen wir jetzt? Fernsehen?“ A: „Ich bitte dich. Dienstags kommt nie was im Fernsehen.“ S: „Nichts, was DU gucken willst. Wir müssen ja immer nur Dinge wie „Oscar Wilde“ oder sämtliche Hugh Grant Filme ansehen.“ A: „Natürlich haben wir Oscar Wilde geguckt. Wo der Fry, Stephen doch fast mit einer so atemberaubenden Schönheit wie das Original ausgestattet ist.“ S: „Dein Sarkasmus ist mal wieder überwältigend.“ A: „An deiner Stelle wäre ich still. Mr. Wilde hatte zumindest Haare.“ S: „Sehr witzig. Sag mal, wieso schreiben wir das eigentlich hierhin? Glaubst du im Ernst, dass das jemanden interessiert?“ A: „Nein, verehrter, nicht existenter Gesprächspartner, aber hier sind sie gezwungen es zu lesen. MUAHAHA!“ S: „Kennen Sie das auch? Dieses Gefühl der Müdigkeit, der tiefen inneren Leere und dieser dringende Wunsch schnellstmöglich die Flucht zu ergreifen?“ *seufzt* „Mir reicht’s, ich geh ‚Friends’ gucken.“ A: „MUAHA- Hey! Warte auf mich!“ *** Hä? Ich soll was über mich schreiben? Ich bin noch so im Freudentaumel darüber, dass die Registrierung endlich fehlerlos geklappt hat, dass ich gar keinen klaren Gedanken fassen kann... Also, ich komme aus dem Rheinischen und zwar der einen und einzigen Karnevalshochburg, nämlich Köln. (jeder, der mich nicht zum Feind haben will, sollte jetzt nichts sagen, was sich auch nur annähernd wie ‚Düsseldorf' anhört) Folglich bin ich also, obwohl ich nicht mehr direkt in Köln wohne (sondern in einem Provinzkaff), eine echte rheinische Frohnatur. OK, sehen wir mal davon ab, dass ich nichts mehr hasse, als diese lustigen Karnevalslieder und dass ich Köln am Rosenmontag für gewöhnlich meide. In meiner Freizeit halte ich gerne unser Provinzkino davon ab, in die roten Zahlen zu schlittern. Und obwohl die mir da mittlerweile schon die Karte drucken, bevor ich überhaupt da bin, muss ich für die meisten Filme dann doch nach Köln fahren, weil sie in unserem Provinzkino nicht laufen. Na ja, aber für 2 Kinos mit je 47 ½ Plätzen haben wir doch eine erstaunliche Programmauswahl. Außerdem bringe ich gerne meine wirren Gedanken zu Papier. Hat mir mein Psychiater empfohlen, nachdem die Feng-Shui Teebaumöl Therapie nicht gewirkt hat. *verstört in die Gegend guck* Nachdem mir aber mein Umfeld unmissverständlich zu verstehen gegeben hat, dass sie nicht weiter mit den Ergebnissen meiner geistigen Ergüsse belästigt werden wollen, sehe ich mich gezwungen, sie hier zu veröffentlichen. Ich höre gerne Alanis Morissette (oh Wunder!), allerdings als Einzige in meinem Freundeskreis, weshalb ich auch keinen finde, der bereit ist 50€ für ne Konzertkate hinzublättern. Muss ich wohl wieder alleine hinfahren... *melancholisch seufz* OK, noch einige Angaben zu meinen Vorlieben und Abneigungen. Was ich mag: Britischen Humor, britische Literatur, britische Filme, Bücher im Allgemeinen, Oscar Wilde, Harry Potter, Jane Austen, Der Herr der Ringe (Ja, ja, ich geb’s zu.), Monty Python (Jehova! Jehova!), Bully (Sissi! Franz!), Mel Brooks Filme (We are men, we’re men in tights!), Die Muppets *knuddel*, Loriot, Heinz Erhardt, Muffins, Alanis Morissette, Bridget Jones, Grottenolme und Graumulle, Lupin, Snape, Aragog… äh, Aragorn *wuschel* (Armer Kerl!) Was ich nicht mag: Britische Küche, amerikanische Teenie-Komödien, kölsche Karnevalslieder (Mer losse d’r Dom en Kölle, denn do jehöt hä hin! Wat soll dä dann woanders, dat hät doch keine Senn! Un jetzt alle!) *herzhaft übergeb*(Man beachte auch den anspruchsvollen Text!), Peter Lustig, André Rieu, Pferde, Cherno Jobatey Tja, ich würde ja jetzt zum Schluss ein geistreiches Gedicht oder noch geistreicheres Zitat zum Besten geben, aber da ich als seriöse Poetin ziemlich unbegabt bin, lasse ich das lieber bleiben. Ich möchte stattdessen lieber die ehrenwerten Herren Churchill und Wilde zu Wort kommen lassen. Dieser Wortwechsel hat sich mal zwischen Lady Astor und Sir Winston Churchill zugetragen. Lady Astor: „Wäre der ehrenwerte Gentleman mein Gatte, ich täte Gift in seinen Tee.“ Churchill: „Wäre die ehrenwerte Lady meine Gattin, ich würde ihn trinken.“ Und einer der Gründe, warum ich Oscar Wilde so liebe, ist, dass er sogar auf dem Sterbebett seinen Humor behalten hat. Er starrte die abgrundtief hässliche Tapete an der Wand an und sagte: „One of us must go!“ Oh, noch was: Margaret Thatcher sagte mal: „Man hätte sich eigentlich denken können, dass ich in der Stadt bin. Schließlich hängen überall Plakate mit ‚The Mummy returns’ herum.“ | |||||
1. Erlkönigs Krönung reviewsEin Gedicht! Es geht um Snape, sein Gewissen und ein koffeinhaltiges Heißgetränk. Frei geräubert bei GoetheHarry Potter - Rated: K - German - Humor/Parody - Chapters: 1 - Words: 360 - Reviews: 19 - Published: 1-31-03 - Severus S.2. Szenen einer Ehe » reviewsEin zweites Frühstücksgespräch zwischen Lupin und Black - Wenn ihr Loriot und den Streit um Kleinigkeiten mögt, könnt ihr's ja mal lesen...Harry Potter - Rated: K - German - Humor/Parody - Chapters: 2 - Words: 3,400 - Reviews: 38 - Updated: 1-7-03 - Published: 10-16-02 - Remus L. & Sirius B.3. Die Weihnachtsgeschichte » reviewsDer Geizhals Severus Snape macht in der Weihnachtsnacht Bekanntschaft mit einem cholerischen Geist, einer äußerst wohlerzogenen Ritterüstung, einem Haufen singender Mistelzeige und anderen bekloppten Typen. Frei nach C. DickensHarry Potter - Rated: K - German - Humor/Parody - Chapters: 6 - Words: 15,837 - Reviews: 36 - Updated: 12-23-02 - Published: 12-4-02 - Severus S.4. A neverending story reviewsVergesst die Kanzlerduelle, vergesst Sabine Christiansen, vergesst die Sendung mit der Maus. Die wirklich provokanten Fragen, die wirklich gnadenlosen Journalisten und die professionellsten Stars gibt es nur hier- in einer weiteren Pressekonferenz!Harry Potter - Rated: K - German - Humor/Parody - Chapters: 1 - Words: 4,476 - Reviews: 10 - Published: 9-15-025. Verlorene Liebesmüh reviewsGood old Sevvie hat einen schweren Verlust erlitten... Mein Debüt-Drabble, also seids ein bisserl gnädig, gell?Harry Potter - Rated: K - German - Humor - Chapters: 1 - Words: 184 - Reviews: 6 - Published: 9-15-02 - Severus S.6. The conference must go on! reviewsFortsetzung zu "Pressekonferenz"! Diesmal allerdings ohne Marcel Reich-Ranicki, da dieser mittlerweile Hausverbot hat...Harry Potter - Rated: K - German - Humor/Parody - Chapters: 1 - Words: 4,584 - Reviews: 7 - Published: 7-27-027. Pressekonferenz reviewsPressekonferenz in Hogwarts. Hier wird die ganze Wahrheit über die düsteren Machenschaften des Lehrpersonals aufgedeckt!Harry Potter - Rated: K - German - Humor/Parody - Chapters: 1 - Words: 3,872 - Reviews: 12 - Published: 7-14-02