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Fellfie
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since: 10-11-02, id: 279714, Profile Updated: 02-02-08
country: Germany
Author has written 18 stories for Dragon Ball Z, Harry Potter, and Yu-Gi-Oh.
Konnichi wa minna-san!

Was gibt es also über mich zu erzählen?

Das Licht der Welt erblickte ich vor nunmehr 22 Jahren.

Im Moment bin ich Biologie-Studentin im siebten Semester (Hauptfach: Molekularbiologie, 1. Nebenfach: Genetik und 2. Nebenfach: Virologie) und das ist auch der Grund, warum meine Freizeit, also die Zeit, die ich zum Schreiben nutzen kann, arg knapp geworden ist T.T

Tja, und ansonsten bin ich ziemlich Slash- und Yaoi-geschädigt und meinen Geisteszustand kann man, glaube ich, ruhigen Gewissens als bedenklich einstufen. Aber das macht nichts. Es gibt Leute, die mich trotzdem mögen XD

Und eine kleine Auswahl meiner Lieblingszitate will ich euch auch nicht vorenthalten:

„If you can’t convince them- confuse them“ –Murphy’s Law

„Mit geballten Fäusten kann man keine Hände schütteln” -Indira Ghandi

„Was mit Gewalt erlangt worden ist, kann man auch nur mit Gewalt behalten“- Mahatma Ghandi

„Nicht alle sind glücklich, die glücklich scheinen. Manche lachen nur um nicht zu weinen.“

„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“ -Talmud

„Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen.“

„Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe hinunterboxen, Stufe für Stufe.“ -Mark Twain

“Phantasie ist etwas, was sich manche Leute gar nicht vorstellen können.“

„Man soll niemandem etwas nachtragen. Wir haben alle schon genug zu schleppen.“

„Wenn der Mensch einen Sieg über sich selbst errungen hat, ist immer noch die Frage: Hat er verloren oder gewonnen?"

„Wenn alle davon sprechen wollten, was sie denken, hätten einige überhaupt nichts mehr zu sagen“

„Die meisten Wunden fügt sich der Mensch im Kampf mit sich selbst zu“

„Leidenschaft ist blind, sieht nicht, was sie verursacht.“

„Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: Das Weltall und die menschliche Dummheit. Aber beim Weltall bin ich mir noch nicht sicher“ –Albert Einstein

„Träumen ist die Kunst, unsichtbare Ding zu sehen.“

„Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und den morgen vor dem Rest der Welt sieht.“ –Oscar Wilde

„Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A ein Fehler war.“

„Manche Leute würden eher sterben, als nachdenken.“ –Bertrand Russel

" Verschiebe nichts auf morgen, das du auch übermorgen erledigen kannst." - Oscar Wilde

"Früher Vogel fängt den Wurm - aber der frühe Wurm wird gefressen!" (Deshalb bin ich eine leidenschaftliche Langschläferin XD)

"Streite dich nie mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau runter und schlägt dich dank seiner Erfahrung."

"Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht." - Mark Twain

"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen." (Kurt Tucholski)

"Ein merkwürdiger Mann. Nun bleibt uns nur zu hoffen, daß er nicht so dumm ist, wie er aussieht." -Fidel Castro (in einer TV-Ansprache über den neuen amerikanischen Präsidenten George W. Bush)

"Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen." -Heinrich Heine

"Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muß auch mit der Justiz rechnen." -Dieter Hildebrandt

"Schiffe sind im Hafen am besten aufgehoben, aber dafür wurden sie nicht gebaut."

"Fantasie ist wichtiger als Wissen. Denn Wissen ist begrenzt" - Albert Einstein

"Die beste Tarnung ist immer noch die nackte Wahrheit."

"Schweigen kann die grausamste Lüge sein."

"Miß nicht den Nächsten nach dem eigenen Maß."

"Man muss etwas zu sagen haben, wenn man reden will."

"Jemanden vergessen wollen, heißt an ihn denken"

"Non vivere senza sorridere perchè c'è qualcuno che vive dei tuoi sorrisi .
= Lebe nicht ohne zu lächeln, denn es gibt jemanden, der von deinem Lächeln lebt."

"Es kann passieren was will: Es gab immer einen, der es kommen sah"- Fernandel

"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."

"Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man" - Nietsche

"Ob Du glaubst, Du kannst es, oder nicht: Du hast Recht!"
(Henry Ford)

"Wer glaubt , etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden."-Phillip Rosenthal

"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." - Berthold Brecht

"Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann." Francis Picabia

"Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält." Lucius Annaeus Seneca

"Nichts im Leben ist hoffnungslos traurig; selbst eine Träne, die die Wange hinabrollt, kitzelt!"

"Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance. " -Victor Hugo

"Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann vom niemandem überholt werden."Marlon Brando

"Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, und fünfzig, um schweigen zu lernen."

"Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei. Die Antwort lautet: Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe. " Meister Eckart

"Warum musst du immer aus dem Rahmen fallen?" fragt die Mutter.
"Warum hast du mich eingerahmt?", fragt die Tochter. "Bin ich ein fertiges Bild?"

"Fliegen ist gar nicht so schwierig, wie man denkt. Man muß sich nur auf den Boden schmeißen und vergessen aufzuschlagen." Arthur Dent

"Manche Menschen drücken nur deshalb ein Auge zu, damit sie besser zielen können." Billy Wilder

"Wer das Leben nicht als Glück erkennt, hat zuwenig über die Alternativen nachgedacht." Zewa Moll

"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." Albert Einstein

"Niemand käme auf die Idee, Tinte mit Tinte abzuwaschen; nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden." Ebner-Eschenbach

"Lächeln ist die eleganteste Art, dem Feind die Zähne zu zeigen."

"Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig." Nepalesisches Sprichwort

"Alle sagen, der Regen sei traurig,
aber ich denke er ist etwas magisches,
weil er der einzige ist,
der dich dazu bewegt mit erhobenem Gesicht spazieren zu gehen,
wenn dein Gesicht voller Tränen ist."

Das hier sind ein paar Gedichte, die mir sehr gut gefallen, aber beim ersten weiß ich leider nicht, wer es geschrieben hat:

Was man so sagt

Als sie lachte, sagte man ihr, sie sei kindisch.
Also machte sie fortan ein ernstes Gesicht.
Das Kind in ihr blieb, aber es durfte nicht mehr lachen.

Als sie liebte, sagte man ihr, sie sei zu romantisch.
Also lernte sie, sich realistischer zu zeigen
und verdrängte so manche Liebe.

Als sie reden wollte, sagte man ihr, darüber spreche man nicht.
Also lernte sie zu schweigen.
Die Fragen, die in ihr brannten, blieben ohne Antwort.

Als sie weinte, sagte man ihr, sie sei einfach zu weich.
Also lernte sie, Tränen zu unterdrücken.
Sie weinte zwar nicht mehr, doch hart wurde sie nicht.

Als sie schrie, sagte man ihr, sie sei hysterisch.
Also lernte sie, nur noch zu schreien, wenn niemand sie hören konnte,
oder sie schrie lautlos in sich hinein.

Als sie zu trinken began, sagte man ihr, das löse ihre Probleme nicht.
Sie solle eine Entziehungskur machen.
Es war ihr egal, weil ihr schon so viel entzogen worden war.

Als sie wieder draußen war, sagten man, sie könne jetzt von vorne anfangen.
Also tat sie, als begänne sie ein neues Leben.
Aber wirklich leben konnte sie nicht mehr,
sie hatte es verlernt.

Als sie ein Jahr später sich versteckt zu Tode gefixt hatte,
sagte man gar nichts mehr.
Und jeder für sich versuchte leise das Unbehagen
mit den Blumen ins Grab zu werfen.

Kinderkreuzzug
von Berthold Brecht

In Polen, im Jahr Neununddreißig
War eine blutige Schlacht
Die hatte viele Städte und Dörfer
Zu einer Wildnis gemacht.

Die Schwester verlor den Bruder
Die Frau den Mann im Heer;
Zwischen Feuer und Trümmerstätte
Fand das Kind die Eltern nicht mehr.

Aus Polen ist nichts mehr gekommen
Nicht Brief noch Zeitungsbericht.
Doch in den östlichen Ländern
Läuft eine seltsame Geschicht.

Schnee fiel, als man sich's erzählte
In einer östlichen Stadt
Von einem Kinderkreuzzug
Der in Polen begonnen hat.

Da trippelten Kinder hungernd
In Trüpplein hinab die Chausseen
Und nahmen mit sich andere, die
In zerschossenen Dörfern stehn.

Sie wollten entrinnen den Schlachten
Dem ganzen Nachtmahr
Und eines Tages kommen
In ein Land, wo Frieden war.

Da war ein kleiner Führer
Das hat sie aufgericht'.
Er hatte eine große Sorge:
Den Weg, den wusste er nicht.

Eine Elfjährige schleppte
Ein Kind von vier Jahr
Hatte alles für eine Mutter
Nur nicht ein Land, wo Frieden war.

Ein kleiner Jude marschierte im Trupp
Mit einem samtenen Kragen
Der war das weißeste Brot gewohnt
Und hat sich gut geschlagen.

Und ging ein dünner Grauer mit
Hielt sich abseits in der Landschaft
Er trug an einer schrecklichen Schuld:
Er kam aus einer Nazigesandtschaft.

Und da war ein Hund
Gefangen zum Schlachten
Mitgenommen als Esser
Weil sie's nicht übers Herz brachten.

Da war eine Schule
Und ein kleiner Lehrer für Kalligraphie.
Und ein Schüler an einer zerschossenen Tankwand
Lernte schreiben bis zu Frie…

Da war auch eine Liebe.
Sie war zwölf, er war fünfzehn Jahr.
In einem zerschossenen Hofe
Kämmte sie ihm sein Haar.

Die Liebe konnte nicht bestehen
Es kam zu große Kält:
Wie sollen die Bäumchen blühen
Wenn so viel Schnee drauffällt?

Da war auch ein Begräbnis
Eines Jungen mit samtenen Kragen
Der wurde von zwei Deutschen
Und zwei Polen zu Grab getragen.

Protestant, Katholik und Nazi war da
Ihn der Erde einzuhändigen.
Und zum Schluss sprach ein kleiner Kommunist
Von der Zukunft der Lebendigen.

So gab es Glaube und Hoffnung
Nur nicht Fleisch und Brot.
Und keiner schelt sie mir, wenn sie was stahln
Der ihnen nicht Obdach bot.

Und keiner schelt mir den armen Mann
Der sie nicht zu Tische lud:
Für ein halbes Hundert, da braucht es
Mehl, nicht Opfermut.

Sie zogen vornehmlich nach Süden.
Süden ist, wo die Sonn
Mittags um Zwölf steht
Gradaus davon.

Sie fanden zwar einen Soldaten
Verwundet im Tannengries.
Sie pflegten ihn sieben Tage
Damit er den Weg ihnen wies.

Er sagte ihnen: Nach Bilgoray!
Muss stark gefiebert haben
Und starb ihnen weg am achten tag.
Sie haben auch ihn begraben.

Und da gab es ja Wegweiser
Wenn auch vom Schnee verweht
Nur zeigten sie nicht mehr die Richtung an
Sondern waren umgedreht.

Das war nicht etwa ein schlechter Spaß
Sondern aus militärischen Gründen.
Und als sie suchten nach Bilgoray
Konnten sie es nicht finden.

Sie standen um ihren Führer.
Der sah in die Schneeluft hinein
Und deutete mit der kleinen Hand
Und sagte: Es muss dort sein.

Einmal, nachts, sahen sie ein Feuer.
Da gingen sie nicht hin.
Einmal rollten drei Tanks vorbei
Da waren Menschen drin.

Einmal kamen sie an eine Stadt
Da machten sie einen Bogen.
Bis sie daran vorüber waren
Sind sie nur nachts weitergezogen.

Wo einst das südöstliche Polen war
Bei starkem Scheewehn
Hat man die fünfundfünfzig
Zuletzt gesehn.

Wenn ich die Augen schließe
Seh ich sie wandern
Von einem zerschossenen Bauerngehöft
Zu einem zerschossenen andern.

Über ihnen, in den Wolken oben
Seh ich andre Züge, neue, große!
Mühsam wandernd gegen kalte Winde
Heimatlos, Richtungslose

Suchend nach dem Land mit Frieden
Ohne Donner, ohne Feuer
Nicht wie das, aus dem sie kamen
Und der Zug wird ungeheuer.

Und er scheint mir durch den Dämmer
Bald schon gar nicht mehr derselbe:
Andere Gesichter seh ich
Spanische, französische, gelbe!

In Polen, in jenem Januar
Wurde ein Hund gefangen
Der hatte um seinen mageren Hals
Eine Tafel aus Pappe gehangen.

Darauf stand: Bitte um Hilfe!
Wir wissen den Weg nicht mehr.
Wir sind fünfundfünfzig
Der Hund führt euch her.

Wenn ihr nicht kommen könnt
Jagt ihn weg.
Schießt nicht auf ihn
Nur er weiß den Fleck.

Die Schrift war eine Kinderhand
Bauern haben sie gelesen.
Seitdem sind eineinhalb Jahre um
Der Hund ist verhungert gewesen.

Mut- Zenetti

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein

Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht

To realize the value of a month: Ask a mother who has given birth to a premature baby.

To realize the value of one week: Ask an editor of a weekly newspaper.

To realize the value of one hour: Ask the lovers who are waiting to meet.

To realize the value of one minute: Ask a person who has missed the train, bus or plane.

To realize the value of one second: Ask a person who has survived an accident.

To realize the value of one millisecond: Ask the person who has won a silver medal in the Olympics.

Time waits for no one.
Treasure every moment you have.

News:

07.02.06: Falls ihr euch wundert, wo "I will follow you" hin ist... ich habe die Geschichte gelöscht. Bei meiner arg begrenzten Zeit muss ich leider rationalisieren und "In the End" ist eine Geschichte, die keine Fortsetzung benötigt. Deshalb habe ich "I will follow you" abgebrochen. Tut mir leid.

03.02.2008: Wo ist das Fellfie? Eingegraben? Im Labor eingeschlossen? Von auf Rache sinnenden Bakterien verschleppt? Nein, nichts von alledem wirklich XD Ich lebe und erfreue mich bester Gesundheit. Warum kam dann trotzdem seit Ewigkeiten nichts mehr von mir? Die letzten Monate waren leider sehr hektisch und ich hatte unheimlich viel um die Ohren. Ich bin ganz einfach nicht zum Schreiben gekommen. Aber jetzt ist wieder ein Semester um und in der vorlesungsfreien Zeit wird es etwas ruhiger werden. gebt mich bitte nicht auf! Ich werde mich auch beeilen, zu meinen Storys bald nneue Kapitel zu veröffentlichen.

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