Reviews for Die Geschichten der vergessenen Helden
MaryJaneKelly chapter 6 . 7/14/2005
Hey, nach langer Zeit kann ich mal wieder ins Internet und hab mich gleich auf deine One-Shots gestürzt ) Ok, die letzte hab ich noch nicht gelesen (heb ich mir noch auf) aber die Story über das Treffen von Moody und Sirius war eine einfach geniale Momentaufnahme, Kompliment!
Tharin chapter 6 . 7/13/2005
Das greift noch mal gut auf, wie die Überlebenden mit dem plötzlichen Ende des Krieges klarkommen; wie sie auch Jahre später noch an Verhaltensweisen festhalten, die ihnen im Krieg das Leben gerettet haben, und die sie auch im Frieden nicht loslassen können.

Mir gefällt der Titel gut, und wie du ihn in diesen Sätzen wieder aufgreifst: "Aber das Quidditch war mit Meadowes gestorben, die Diskussionen mit Dearborn, das Lachen mit den Prewetts begraben. Die Zentrale war ein Grab, gefüllt mit den Schatten echter Soldaten."
NOT yet deleted account chapter 6 . 7/13/2005
du schreibst echt super mega hammer toll!

helenna
Zerengeb chapter 6 . 7/12/2005
Wieder exellente Story.

Du hast die Stimmung von bones sehr gut herausgearbeitet, auch das der Krieg sie vollkommen verändert hat und ihr in geweisser Weise fehlt.

Ich hoffe, du hast schon Ideen für neue Storys, wenn es mit MAI jetzt vollkommen zuende geht.

so long

Zerengeb
Imperiatus chapter 6 . 7/12/2005
Hi Trovia!

Freut mich, dass schon das nächste Kap. da ist - auch wenn es leider das letzte ist ... Oder viell. fällt dir ja doch noch eine Geschichte der vergessenen Helden ein? *.*

Die Longbottoms sind richtig bedauernswert, und du bringst das sehr gut rüber, mit deinen Beschreibungen ...

- Frank Longbottom, der jetzt unter seinen schlohweißen Haaren leicht gebeugt ging, ... Und Alice, die jetzt so große, kindliche Augen hatte, wartete immer eine kleine Ewigkeit wie auf ein geheimes Kommando ihres Ehemanns, bevor sie anfing, ihr das Papier ihres letzten Kaugummis aufzudrängen. -

Solche wie sie Neville gibt?

Wie gesagt, die beiden sind echt mitleiderregend ... *schniff*

Hat mir gefallen, wie du sie in MAI geschrieben hast, wieso musste Bella - oder JR - ihnen das antun?

- Es gab heute viele dieser ereignislosen Tage. -

Erinnern wir uns an Tage, wo sie das begrüßt hätte, als einer dieser Tage war, Murphy - oder? - seinen hässlichen Kopf reinsteckte und alles drunter und drüber ging.

- Aber der Krieg hatte sie so sehr verändert, selbst sie. -

Gefällt mir, wie du ihre Veränderung schilderst, und wie sie über ihre Erwartungen nachdenkt,

- Amelia hatte gedacht, dass es dasselbe sein würde, nach dem Krieg, nur ohne die Angst. -

die sich ja, wie wir wissen, leider nie erfüllt haben

- Die Zentrale war ein Grab, gefüllt mit den Schatten echter Soldaten. -

Wieder einer der Sätze, die einen echt ansprechen! _

- Und dann das Vertrauen, die Ehre... all das, wofür sie kämpften. Amelia sah es als bittere Ironie, dass ein Verrat den Krieg beendet hatte. -

Wenn sie auch nicht weiß, welcher Verrat

Finds auch gut, dass du die alten Kämpfer nochmal erwähnst, zum. einige fehlen aber, insgesamt, nicht viele, oder?

- Lucius Malfoy schlich oft genug durch die Gänge. -

Wär mal interessant, was sie denkt wenn sie ihm gegenübersteht

- Alice, wie sie in einem Anfall von spontaner Magie - selbst ungelenkt mächtig genug, um zu töten! - die Krankenschwester aufschreckte. -

Zeigt mal wieder, wie talentiert die beiden waren, ein Jammer ...

- Und irgendwann verabschiedete sie sich, von den Geistern der Kollegen, und kehrte in die richtige Welt zurück - in eine Welt, in der die Überlebenden sich manchmal genauso unvollständig fühlten wie es die Longbottoms waren. -

Also, das mit der Atmosphäre die du erzeugen wolltest ist dir gelungen, wirklich beeindruckend!

Hoffe, du lädst bald wieder eine Geschichte - One-Shot oder länger - hoch, und jetzt drück die Daumen dass der Server mein Review annimmt,

Imperiatus
Zerengeb chapter 5 . 7/6/2005
Klasse Story!

Du hast die Gefühle von Moody und Sirius sehr gut herausgebracht!

Ich freue mich auf die nächste
Dracolein chapter 5 . 7/6/2005
Wow! Sehr gut gelungen. So kurz wie nach deiner Einleitung befürchtet ist es ja gar nicht...

Sehr stimmig, wie du am Anfang jeden Satz mit "Eine Miute lang" beginnst.

- "Holz auf Holz polterte er durch die Vorhalle" Ja, das ist Moody.

- "zum ersten Mal seit vierzehn Jahren musste er sich nicht dafür schelten, dass er an Sirius, seinen Schüler dachte, und nicht an Black, den Verräter" Gute Unterscheidung

- "Eine Minute lang sah Moody das Funkeln in den Augen seines einst brillantesten Schülers." Ach ja...

- "dass ein Holzbein einen genialen Strategen ewig für Duelle ruiniert hatte" Oft wird vergessen, dass es sich beim Holzbein um eine waschechte, einschneidende Behinderung handelt; gut, dass du darauf eingehst

- "Vierzehn Jahre sind vergangen. Man hatte sein Leben angehalten, zwölf Jahre nach vorne gedreht und den leeren Raum dazwischen mit nichts als Alpträumen gefüllt. Er fühlte sich wie neblige zweiundzwanzig, und Alastor Moody war so viel älter." Perfekt! Diesem Abschnitt habe ich nichts weiter hinzuzufügen.

- "Sie nennen ihn jetzt „Mad Eye“, hatte Arthur vorhin bemerkt, und Sirius hatte einen unvermittelten Hass auf die Welt gefühlt, die einen ihrer Helden belachte. Nur die Kollegen hätten das Recht gehabt, Alastor Moody irgendetwas zu nennen." Endlich macht mal jemand klar, dass "Mad Eye" KEIN verniedlichender Spitzname unter Freunden ist.

- "Aber nicht mehr er. Er war kein Auror mehr. Er war ein Verbrecher ohne Opfer." JA! Exakt das ist er!

- "Da war kein funkelndes Grau der alten Tage mehr. Da waren keine schwarzen Locken, über die die Damen so geseufzt hatten, nicht mehr die beiläufige Eleganz des Auroren im Krieg. Da war nur ein viel zu verbitterter Mann, dessen Robenkragen Blicke auf Narben freigab, und in dessen Augen die Schatten der Dementoren schliefen." Verrate mir endlich, wie du es schaffst, das, was ich mir vorstelle, mit wenigen Worten so wahnsinnig ergreifend zu formulieren!

- "Nach Askaban gehörte eine Gestalt wie diese, nicht in den Kampf gegen Todesser. Nichts als ein Blick, bereits verschwunden, verriet den erloschenen Stern, den man ihn nennen konnte, wenn man ihn kannte." Der erloschene Stern... passende Metapher

- "Wenn wir ihn lassen, begeht er den Mord, für den er verurteilt wurde, hatte Lupin zynisch kommentiert, bevor sie herkamen, und Moody hatte eine Grimasse geschnitten. Diesmal schnitt er keine. Nicht, wenn er selbst sehen konnte, was Sirius Black alles verloren hatte. Moody hatte viel gesehen und verachtet, doch nicht einmal er fand Worte für den Zorn, der das einzige war, das diesem Mann noch blieb." Lupin zynisch... gute Idee, um die Entfremdung der Freunde zum Ausdruck zu bringen. Natürlich, neben seinem Zorn bleibt Sirius auch noch Harry - doch sein Leben, sein ihm durch Peter gestohlenes Leben, kann ihm niemand wiedergeben.

- "Welche Ähnlichkeiten sollten ein Auror und ein verurteilter Verbrecher haben?" Ja, genau, warum sollten sie auch... warum habt ihr euch darüber nicht zwölf Jahre eher Gedanken gemacht?

- "Harte, schwielige, alte Finger trafen auf blasse Haut, die zu lange kein Licht gesehen hatte." Und wieder läuft einem bei dem Gadanken an Askaban ein Schauer den Rücken hinunter...

- "Es war nicht das Handschütteln, das auf der Straße getauscht wird. Es war der harte, versichernde Griff, mit dem man vierzehn Jahre zuvor Vertrauen gab und akzeptierte. Es war der Gruß der Auroren, die wussten, dass der andere ihnen den Rücken decken würde. Männer und Frauen, die Ideale geteilt hatten." Und wieder ein Verweis auf die guten alten Zeiten, die zwar nicht gut waren, aber (zumindest für Sirius) meilenweit besser als alles, was danach kam

- "Aber es lag nicht in der Berührung. Es lag in den Blicken. Gehetzte graue Augen lagen auf den so unterschiedlichen blauen eines paranoiden alten Mannes." Gut formuliert... aber war Moodys normales Auge nicht blau?

- "Die alten Kameraden lagen in der Luft."

- "Alastor Moody mochte ein verknitterter alter Kauz geworden sein, schoss es Sirius Black durch den Kopf. Und er selbst mochte ein verbitterter Bastard geworden sein. Und Remus mochte eine Hölle namens Einsamkeit hinter sich haben, die schlimmer war als Krieg." Stimmt.

- "Na, im Gegensatz zu Voldemort haben wir wenigstens alle noch den Körper, mit dem wir geboren wurden." Ha! Galgenhumor - aber verdienter.

- "Ein Auror war eine sorgsam geformte Waffe, und auch wenn Sirius Black kein Auror mehr sein mochte, nie wieder sein konnte, die alten Kollegen sprachen ebenso aus ihm, wie sie aus Moody sprachen."

- "Viele Dinge hatten sich geändert, ja, doch nicht alles. Nicht alles. Das nicht." Zum Glück nicht...

So, mehr möchte ich jetzt nicht herumloben... habe alle Zitate eingefügt, hoffentlich klappt es diesmal... sonst muss ich das alles abtippen *schauder*

Bin schon sehr gespannt auf dein nächstes größeres Projekt, ebenso wie auf die Oneshots.
Pemaroth chapter 5 . 7/6/2005
Ich hab's endlich geschafft aufzuschließen. Hab brav Mors ante infanem fertig gelesen (ich kann nur einfach sagen: absolute spitze) und hier jetzt die ersten Kapitel.

Also so kurz war das letzte Kapitel jetzt auch wieder nicht! und eben einfach absolute spitze. Dieses hin und her zwischen Moody und Sirius. Und deren Gedanken. Ich war total weg beim Lesen.
Julia89 chapter 5 . 7/5/2005
Wow, Hut ab kann man da nur sagen. Ich mag beide Charaktere sehr, und finde es toll, was du daraus gemacht hast. Ich hoffe sehr, das beide in deiner nächsten Story (die hoffentlich bald kommt) eine wichtige Rolle spielen.

In diesem Sinne kann ich nur mehr sagen: Gratulation und mach weiter so!

Julia89
HexeLea chapter 5 . 7/5/2005
Hallo Trovia,

ich bin noch lange nicht durch bei Deinen verschiedenen OneShots, aber diese, Deine neueste, hat mich gerade durch ihre Kürze gelockt, und ich bin froh, daß ich sie, zu später Stunde, noch schnell gelesen habe.

Sie ist wunderbar! So, genau so, kann ich mir ein Treffen der beiden "Originale" Moody und Black, nach der langen Zeit, vorstellen. Einfach toll!

Gruß, HexeLea
Imperiatus chapter 5 . 7/5/2005
Wow! Das war klasse! Eindrucksvoll, da verschlägts einem glatt die Sprache! (Was ein Glück, dass es hier aufs Tippen ankommt ;))

Zuerst einmal ist es wirklich eine gute Idee und gut gelungen, wie und dass du am Anfang alle Sätze mit Eine Minute lang beginnst um die alten Zeiten zu schildern, die nicht die guten alten Zeiten waren - oder hier viell. doch?

Und auch dass dus aus beiden Perspektiven tust! Vor allem aus Moodys Sicht ist es echt beeindruckend, mit so Sätzen wie

- Eine Minute lang fiel für Moody die Welt zurück in die Angeln, in die sie gehörte, und alte Regeln trafen wieder zu. -

oder

- Eine Minute lang sah Moody Sirius Black an und entdeckte nichts als den Rekruten, den es niederzubrüllen galt, den so jungen Mann, den man für Leichtsinnigkeiten zurechtstutzen musste, den Auror, der Mulciber und Travers gefasst hatte. -

machst du wieder mit wenigen Worten ein ganzes Bild fest.

Dann der Übergang zum Hier und Jetzt und die Schilderung ist auch toll (- kommen wir zum einzigen kleinen Fehler, der mir aufgefallen ist - Sie nennen ihn jetzt „Mad Eye“, hatte Arthur vorhin bemerkt, -, das weiß Siri schon in GoF, aber dass er die Welt dafür hasst ist treffend und das Argument *zu* gut -) und reißt mit, ebenso wie der Abschnitt

- Es war nicht das Handschütteln, das auf der Straße getauscht wird. Es war der harte, versichernde Griff, mit dem man vierzehn Jahre zuvor Vertrauen gab und akzeptierte. Es war der Gruß der Auroren, die wussten, dass der andere ihnen den Rücken decken würde. Männer und Frauen, die Ideale geteilt hatten. -

- „Wetten, dass du mich nicht erwartet hast?“, fragte Black, als sich das Schweigen zu dehnen begann, und grinste jungenhaft. -

- Nur Kingsley Shacklebolt überraschte es nicht, als Moody aus vollem Hals zu lachen begann. -

*g* DAS gefällt mir!

Außerdem guter Abschluss, bisher mein Lieblings-Geschichten-Kap.!

Bitte schnell weiter!
Tharin chapter 5 . 7/5/2005
Es ist zwar kurz, aber es erfüllt meine Erwartungen. Ich mag die wechselnde Perspektive zwischen Sirius und Moody, und die Tatsache, dass diese Story fast ohne (gesprochene) Worte auskommt. Gedanken, Gefühle und Erinnerungen reichen völlig, um diese Begegnung zu erzählen.

Es gibt eine Menge wundervoller Sätze und Ideen hier, z.B. dass Moody 14 Jahre lang eine Unterscheidung gemacht hat zwischen "Sirius, seinem Schüler, und Black, dem Verräter".

Ein anderer genialer Satz ist dieser: "Man hatte sein Leben angehalten, zwölf Jahre nach vorne gedreht und den leeren Raum dazwischen mit nichts als Alpträumen gefüllt." Er beschreibt wirklich gut, wie Sirius sich vermutlich fühlt.

Allerdings stimme ich deine Theorie nicht ganz zu, dass Zorn das einzige ist, dass Sirius noch bleibt. Ich würde sagen, es ist ein großer Teil, doch die Verantwortung für Harry kommt ihm fast gleich.

Sirius' Gedanke "Na, im Gegensatz zu Voldemort haben wir wenigstens alle noch den Körper, mit dem wir geboren wurden. " hat mich sehr zum lachen gebracht.

Alles in allem: Genial *g*
lionlakritz chapter 4 . 7/2/2005
will mehr haben!
mono.tonie chapter 4 . 7/2/2005
wahnsinnig gut.

moody am besten.

mehr habe ich nicht zu sagen.

doch, eins noch: schreib bitte weiter. :)

grüsse,
Zerengeb chapter 4 . 7/1/2005
Gute Geschichten, alle vier.

du hast die Motivationen der Charas sehr gut herausgebracht, besonders bei Moody.

Freue mich auf die nächste Geschichte

so long

Zerengeb
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