Reviews for Ein Totentanz
Kitty chapter 5 . 4/15/2009
Hm...ich bin überwältigt

von Zeit zu Zeit leichte Gänsehaut und ab und zu auch lustige (für mich lustige xD) textstellen...

aber eine der wenigen guten Fanfictions zu dem thema...

du schreibst wunderschön...
Schwarzleserin chapter 5 . 5/25/2008
Mir sind wirklich die Tränen gekommen, das ist aber auch irgendwie richtig bei einer solchen Geschichte - ausserdem bist du wahrlich eine Meisterin im Schreiben.

Meine Hochachtung!

Schwarzleserin
Schwarzleserin chapter 4 . 5/25/2008
oh, ich melde mich doch gleich nochmal... weil mich die Geschichte ganz tief berührt, weil sie so traurig schön und melancholisch und still ist... so, dass man weinen möchte. Weinen um die Opfer (oder eben nicht Opfer) und um Severus in seinem Schmerz.
Schwarzleserin chapter 3 . 5/25/2008
Hallo Zora,

es ist unendlich traurig und auch grausam, aber diesen Funken, der ihn im langen Sterben unter der Folter hält, den hast du sehr gut dargestellt. Es ist somit auch ein Trost für den Leser. Da Folter immer fragwürdig ist, kann das Kapitel als solches angesehen werden, dennoch ist die Rede von Todessern - die waren noch nie sanft, sondern schrecklich und grausam. Also passt es genauso, wie es da steht.

Das was ich bis jetzt gelesen habe, ist absolut stimmig

Lieben Gruss

Schwarzleserin
Dion chapter 5 . 6/21/2007
WOW, was für ne tolle Geschichte.

Sehr melancholisch, aber nicht wirklich traurig.

Sehr gut gemacht.
Schwertlilie81 chapter 5 . 4/16/2007
unglaublich was du für ein einfühlsames Bild von Folter und Mord zeichnest. Vor allem diese Verborgene Seite an Severus, der auf seine eigene verquere Art und Weise für seine Schüler sorgt. diese Mühe die er sich gibt ihnen das Sterben zu erleichtern, da er es ihnen schon nicht ersparen kann.

Tom hat schon recht, es ist denke ich die schönste Art zu sterben, ruhig in Frieden und umgeben von gelassener Natur.

So würde ich auch gerne irgendwann mal sterben.

Schätzungsweise wenn ich hundert bin. *grins*
Fenrirs Slave chapter 5 . 4/4/2007
Hallo.

Das war wirklich ein Ende mit Pauken und Trompeten. Wie meine Oma sagen würde: „Famos!“

Ich muss wirklich sagen, dass ist neben Zerengebs ‚Dear, Nobody’ die beste Story die ich bis jetzt gelesen hab. Ich übertreibe nicht, es ist schlicht und ergreifend so.

Mit dem Kapitel hast du auch die anderen Kapitel die du davor geschrieben hast übertroffen, auch das von Fiona, was mir ja bis jetzt am besten gefallen hat. Endlich konnte ich Severus richtig spüren. Ich habe gemerkt wie er fühlt, was er denkt und was für eine innerliche Leere und Kälte ihn umgibt.

Du hast das einfach wahnsinnig gut hinbekommen, die Situation zu beschreiben und ich konnte Severus Hände fast schon auf mir selber fühlen, so schön wie du die Heilung beschrieben hast.

Was mir in diesem Kapitel auch besonders Positiv aufgefallen ist, waren die Gedanken, die du zwischendurch immer wieder eingeschoben hast in Form der kursiven Sätze.

Schön war auch der Tot des armen Jungen, wahrscheinlich der netteste bisher. Und dann sagt er auch noch zum Schluss, dass er Severus liebt... Dramatik pur, aber wunderschön, wirklich.

Also, ich höre jetzt auf mit meinen Lobeshymnen, ich denke mal, du weißt mittlerweile, dass ich ein großer Liebhaber von deiner Story bin, also pass auf das ich nicht eines Abends unter deinem Fenster sitze... rülps

Herzlichste Grüße

Slave

Achja: Das muss ich, kleinkariert wie ich nun mal bin anmerken. Spinnen sind keine Insekten sondern gehören zu Familie der Gliederfüßer. Wichtigste Unterscheidungsmerkmal: Spinnen haben acht Beine, Insekten nur sechs. P
Reditus Mortis chapter 5 . 4/4/2007
Depressionen? Nein wie könnte man. *sich eine Träne aus dem rechten Auge wisch* Armer Severus ... er kann einem so leid tun. Sicher auch seine Opfer, ganz beonders Tom, aber auch Severus weckt in mir einfach nur ein riesen Mitgefühl für diesen einsamen, verlassenen Mann.

Würde ich mir die Art und Weise meines Todes aussuchen dürfen - also nicht das davor natürlich - dann würde ich es mir wie Tom wünschen. Oder Fione ... wie gesagt nicht das davor, das kenne ich zur Genüge und wünsche es keinem. Aber wenn schon sterben, dann mit jemanden an seiner Seite, der für einen da ist. Der einen hält und begleitet und beruhigt.

Das ist das was ich aus dieser FF am meisten mitnehmen werde. Das Wissen und das absolute Verstehen, das niemand alleine sterben sollte.

Morti
Reditus Mortis chapter 2 . 4/3/2007
Sorry das mein Review so lange hat auf sich warten lassen, aber ich hatte einiges um die Ohren, das mir einfach keine Zeit dazu ließ.

Dieses Kaptitel is wie all deine Story einfach ... atemberauend. Und dies nicht nur wege ndeiner phantastischen Wortspielereien, der Beschreibungen von Natur und menschlichen Empfindens ... sondern auch dem was du mit diesem Kapitel vermittelst. Severus ganz eigene Idealogie. Es ist erschreckend, da viel zu leicht nachvollzieh- fühlbar. Wäre da nicht so etwas wie ein Gewissen, ein innerer moralischer Kompas, den die meisten Menschen zum Glück haben, man könnte so vieles damit erklären und ein Stück weit sogar verstehen. Auf eine seltsame, Angst machende Art und Weise.

Auch deshalb liebe ich deine Geschichten. Weil sie nie einfach nur so nur Geschichten sind, sondern einen zum mitdenken zwingen. Einen dazu veranlasse, auch lange nachdem man die FF gelesen hat, sich mit dem Gelesenen noch auseinander zu setzen.

ganz liebe Grüße,

Morti
Morigan chapter 5 . 4/3/2007
Hi Zora

Deine Geschichte ist wirklich beeindruckend!

Es ist seit langem die erste FF die ich lese die mich so sehr faszinierd. Sie ist düster und verstörend und zugleich auf absurde Art und Weise schön.

Besonders toll finde ich die Zitate die du zu Anfang der Kapitel bringst! Ein riesen Lob muss ich dir auch für deinen Schreibstil aussprechen, er wirkt teilweise sehr schwer und dunkel aber dabei kein bischen aufgesetzt.

Ich würde mich freuen noch andere FFs von dir lesen zu können.

liebe Grüße

und nochmals ein riesen Kompliment an deine Schreibkunst

Morigan
TheVirginian chapter 5 . 4/3/2007
Eine bemerkenswerte Geschichte, eine, die ich trotz der wenigen Zeit, die mir derzeit für das FF-Lesen bleibt, ausgiebig genossen habe. Besonders gut gefällt mir die Idee, die Du umsetzt, konsequent, nicht unnötig grausam. Bei Fionas Satz über den Tod als Sinn des Lebens fiel mir folgendes Zitat ein: "Vita mihi mors est" - der Tod bedeutet für mich Leben. Damit schließt sich der Kreis.

Liebe Grüße, TheVirginian
Kathrina CH chapter 4 . 3/31/2007
?

Plötzlich ist der Gnadentod erlaubt?
Kathrina CH chapter 3 . 3/31/2007
Schauderhaft, morbide, zappendüster...
Kathrina CH chapter 2 . 3/31/2007
Grausam - und doch erstaunlich barmherzig. Er nimmt sich die Zeit... Aber sein Glauben ist schauderhaft. Und doch eigentlich sehr realistisch.
Fenrirs Slave chapter 4 . 3/31/2007
Hallo.

Deine Updates gehen so schnell, das freut mich sehr. Blöd daran ist natürlich nur, dass ich dir jetzt keine einzelne Review schreiben kann, ist ja irgendwie blöd, also bekommst du jetzt halt eine einzige etwas längere.

Erst mal zu Jeremiahs Geschichte

Ganz schön harter Tobak, muss ich dir recht geben. Hier und da musste ich echt Schlucken, du hast es raus die Gefühle einer verängstigten und verschüchterten Person genau zu beschreiben. Mir ist dieses Talent leider nicht zuteil geworden, aber dafür hab ich ja dich.

Besonders gefällt mir das Ritual. Natürlich eine schreckliche Art zu sterben, aber ich würde gerne mal wissen, ob du es dir selber ausgedacht hast, oder ob es wirklich praktiziert wurde (was ich mir in der rauen Vorzeit sehr gut vorstellen könnte).

Merkwürdig war es irgendwie, sich Severus in diesem weißen Gewand vorzustellen, zumal man ihn ja meistens nur in seiner tiefschwarzen Robe gekleidet vorfindet.

Lucius hat mich etwas verwirrt. Ich habe mir sein sehr freundliches Verhalten so erklärt, dass es teil des Rituals war, oder gab es da einen anderen Grund? Ich kann mir kaum vorstellen, dass er als Malfoy auf Severus ehemalige Schüler Rücksicht nehmen würde.

Alles in allem kann ich zu diesem Kapitel aber ohne Zweifel sagen, dass es mit eines der besten Erzeugnisse ist, die ich jemals gelesen habe. Du stehst meiner Meinung nach vielen großen Autoren in nichts nach.

Nun zu Fionas Geschichte

Nach zwei Geschichten über die männlichen Opfer, empfand ich es jetzt als schöne Abwechselung etwas über die weibliche Seite des Ordens zu hören. Ich konnte mich sehr gut in den Ort des Geschehens eindenken, diese stille, schöne Winterlandschaft, die aber aus sie unglaublich bedrohlich durch die sterile Kälte gewirkt haben muss.

Severus hatte diesmal einen etwas größeren Part. Ich fand es fast schon rührend wie er sich um sie gekümmert hat und sie aufnahm, aber die traurigste Stelle meiner Meinung nach war, als sie sich mit letzter Kraft versucht hat aufzuraffen und dann doch nur die Hand ihres ehemaligen Lehrers fand. Auch schön war die Tatsache, dass du beschrieben hast, wie Severus sich bi dem Tod Fionas gefühlt hatte, dass auch er sich nach Nähe sehnte. Sehr schön.

Ihre Art zu sterben war wahrscheinlich die schönste, sie hatte aber auch schon vorher lange genug gelitten bei der Vergewaltigung, der Flucht etc.

Ich komme zum Schluss zu der Entscheidung, dass mir das Kapitel bis jetzt am besten gefallen hat, da es auch ohne die extreme Darstellung der Gewalt unter die Haut ging. Toll gemacht, wirklich.

Insgesamt habe ich zu bemängeln, dass man bis jetzt noch nicht viel von einer Entwicklung aus Severus Sicht sieht. Wir sind in jedem Kapitel einem neuen Opfer begegnet, doch bis jetzt kamen mir persönlich zu wenige Gefühle des Tränkemeisters herüber. Ich sehe im Moment nur eine Aneinanderreihung von verschiedenen Ereignissen, die ein bisschen durch die Bekanntschaft der ehemaligen Schüler untereinander verknüpft ist, mehr nicht. Ich hoffe nicht, dass die Geschichte zu einer endlosen Wiederholung der selben Handlung wird.

Ich denke aber mal, dass das neue Kapitel über Tom eine Änderung in dem bisher noch interessanten Grundmuster bringen wird, da seine Worte am ende des 4. Kapitels anders aufgebaut ist. Er will im Gegensatz zu dem Rest, dass sich Severus erinnert.

Ich freue mich auf das nächste Kapitel, ich schätze deine Geschichte sehr!

Hochachtungsvoll,

Slave
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