Reviews for Die zweite Chance
Alandra chapter 38 . 10/15/2009
Hej,

wollte Dir doch gegen Ende noch mal schreiben, wie gut mir deine Geschichte gefallen hat, ich mochte sie wirklich sehr und warte jetzt schon sehr gespannt auf den Epilog/Spin-off.

Ich bin ja sonst nicht so der Remus-Fan, aber in Deinem Fall mache ich eine Ausnahme.

Bis hoffentlich bald, LG Alandra
Ysilme chapter 38 . 8/5/2009
Huch, da hab ich das im Kopf "entworfene" Review beim Offlinelesen doch mal wieder zu posten vergessen. Auf den Epilog freue ich mich jedenfalls schon! :o)

Dieses letzte Kapitel gefällt mir sehr gut. Die Erzählung wird mit einem schönen, runden und erfreulichen Bogen zuende gebracht, und ich freue mich für Remus und Sanni, daß sie diese zweite Chance bekommen haben. Daß sie sie nutzen werden, davon kann man wohl ausgehen! Schade ist nur, sich nun von den beiden verabschieden zu müssen... wie war das mit dem Spin-Off? *g*

In der Tat interssieren mich die von Dir angesprochenen Fragen für den Epilog sehr, am meisten wohl Snapes Schicksal *grins*. Wie war das mit dem Spin-Off? ;o)

Die Frage, wie eine Sirene unter Menschen leben kann, ist durch den "Hauswald" bereits geklärt - eine äußerst spannende Erfindung übrigens, die ich auch gerne bei mir zuhause hätte!

Wie schön auch, Kralle Taschenkatze wiederzutreffen.

Der Satz hier ist übrigens einfach nur herrlich: „Wir Finnen trinken nur zum Spaß und bei unüberwindlichen Problemen.“

Hab dank für viele Stunden wunderbarer Unterhaltung mit Deinen und den von Dir interpretierten Geschöpfen!

Liebe Grüße,

Alcina
Sally Slytherin chapter 38 . 6/21/2009
Jetzt haben sie es also endlich geschafft, wieder zueinander zu finden, Remus und Sanni. Ich drücke den beiden die Daumen für die Zukunft.

Aber es bleiben noch Fragen offen: Was hat Sanni Lucius bezgl. Draco versprochen? Wann wird er aus Askaban entlassen (oder wird er überhaupt?)? Was genau ist zwischen Sanni und Matthew, der scheint ja lange an ihrer Seite gewesen zu sein, und morgens um acht hat sie gleich einen Termin mit ihm.

Am Ende schließt sich jetzt der Kreis der zweiten Chance, mit einem gleichnamigen Kapitel.

Auf jeden Fall war es sehr spannend und bewegend bis hierher, und Erotikszenen waren nichtschmuddelig wie bei vielen, sondern sehr gut beschrieben und auch nicht zu vage. Nicht einfach, aber gut gelungen.

LG, Sally

PS Dass die Taschenkatze noch einmal auftauchte, was ein Gänsehaut-Moment.
Spitzohr chapter 38 . 6/21/2009
Hölkynkölyn auf so ein tolles, harmonisches Ende einer wundervollen Geschichte, und kiitos für die Mühe und Arbeit, die du da hinein gesteckt hast.

Ich war oft berührt (und ich bin schwer zu kriegen auf der emotionalen Schiene), habe mich sogar mit einem Gryffindor als Hauptfigur anfreunden können, und bin sehr begeistert von der finnischen Zaubererwelt, die du erschaffen hast, und die so anders ist als der öde Kram von Rowling. Du hast einigen ihrer Figuren die Ehre erwiesen, sie besser und lebendiger zu machen als in den Büchern. Das ist zwar generell keine Kunst, aber wie du es gemacht hast, ist es eben doch eine.

Jetzt freue ich mich auf den Epilog, denn natürlich will ich wissen, was in 10 Jahren aus Sanni, Matti, Iikka, Jukka und den anderen Hukkareitern geworden ist. Und ob Sirius eine Frau für den stets übellaunigen Tränkemeister auftreibt. ;-)
Moonlight Mistress chapter 37 . 6/20/2009
Endlich sieht Moony Licht am Ende des Tunnels. Die Entwicklung zwischen ihm und seiner geliebten Sanni hat ja lange gedauert, ich meine, ihr Verhältnis, als sie sich wieder gesehen haben, war doch eher kühl von Sannis Seite. Aber nach der Aussprache letztes Mal musste es ja besser werden!

Er hat einmal mehr Mut bewiesen, als er sich entschlossen hat, zu der Beerdigung zu fahren. Und diesmal hat es sich ausgezahlt. Schön, dass sie ihn wie selbstverständlich an ihre Seite gezogen hat!

Jetzt ist sie sehr traurig wegen ihrem Ziehsohn Rasmus, und Moony ist da um sie zu trösten – das kann ja nur gut werden!

Ich fand den Friedhof auch sehr schön beschrieben, und auch die Beerdigungsfeier und den Zauber, den die alte Sirene ihrem „Enkel“ sozusagen zum Abschied mit auf den Weg gegeben hat. Und ich frage mich, ob Iikka das Muggelmädchen mit dem roten Haar nur tröstet, oder ob sie dann seine Freundin wird?

Aber jetzt freue ich mich erst mal auf mehr Annäherung zwischen Moony und Sanni. Immerhin halten sie im Auto schön Händchen, das lässt hoffen.

LG Moonlight
Ysilme chapter 37 . 6/10/2009
Das sieht ja gut aus für die Beiden, die zweite Chance gewinnt also an Realität *g*.

Schön, dieses Begräbnisritual und wie Du es gestaltet und beschrieben hast! Man spürt hier, wie die Wunden des Krieges die Chance bekommen, zu verblassen und bewältigt zu werden.
Spitzohr chapter 37 . 6/9/2009
Hej, ich ziehe die Bitte um die Adresse von dem Londoner Friedhof zurück; ich möchte dann doch lieber nach Tampere ;-)

Du hast gut recherchiert, den See gibt es wirklich.

Fantastische Beschreibung, sowohl von dem Friedhof als auch der Zeremonie und besonders dem Zauber der Laulajatar.

Du schaffst es, mit dem Inhalt deiner Geschichte immer wieder zu berühren.

Mir waren nicht zu wenig englische Zauberer dabei, zudem die bei Rasmus' Beerdigung sowieso nichts zu suchen hätten. Deine Finnen sind einfach so viel fassbarer, fantastischer und außerdem neu ausgedacht. Sie haben fast etwas Tolkien'sches, und das gefällt mir auch besser als Harry Potter!

PS Die "Waldhalle" für Mailis ist gut ausgedacht.
Sally Slytherin chapter 37 . 6/8/2009
Das Lied, dass du eingangs des Kapitels gepostet hast, passt wirklich wunderbar zu diesem Kapitel und zu der ganzen Stimmung. Um Rasmus muss man wirklich Tränen vergießen. Er war nicht nur mutig, sondern jetzt - im Nachhinein - erfährt man auch Dinge, die ihn menschlich, fassbar machen: Die Muggelfreundin, seine Eltern, und wie sehr ihn alle vermissen.

Wunderschön, das Geschenk der alten Sirene. Berührend, ihr Abschied von dem Jungen. Sehr gut hat mir auch der Augenblick gefallen, als Sanni Remus mit in die Reihe der Kondolierenden zieht.

Gefreut habe ich mich sehr über das auftauchen meiner Malfoys. Narcissa ist sehr souverän, sie weiß, worauf es ankommt. Draco ist bei dir weniger sympatisch. Scheint, die Malfoy-Männer werden von Generation zu Generation schlechter...
textehexe chapter 37 . 6/7/2009
Oh, oh. Ich kenne diesen Moony nicht, der ein Buch in den Müll schmeißt... Der Krieg hat scheinbar an allen seine Spuren hinterlassen :o))

Und wo mag es wohl hingehen?

(Nebenbei bemerkt, finde ich es immer wieder zauberhaft, wie Du mit wenigen Strichen sehr überzeugende Teenager skizzierst. Du sprichst wohl aus Erfahrung... :o))

Die Friedhofsszene war wieder sehr schön, ein perfektes Slytherene-Szenario, aber ab jetzt, ehrlich gesagt, ist mein Bedarf an Friedhöfen erst mal gedeckt. es war sehr viel krieg und Sterben bisher, und Du weißt, das verträgt die zarte Textehexenseele nicht so gut :o)

Was mir ein bisschen fehlt, ist die Würdigung der "englsichen" Seite in diesem krieg. Sicher ist in der Schlacht um Hogwarts nicht nu Rasmus gestorben, sondern auch einige englische Zauberer. Es liest sich aber ein bisschen so, als wäre der Krieg eine rein finnische Angelegenheit gewesen, und die englischen Zauberer geraten ziemlich aus dem Fokus.

Na ja, vielleicht haben die ja in den folgenden Kapiteln noch ihre Momente?

Liebe Grüße!
Ynis Ainu chapter 37 . 6/7/2009
Diese Idee mit den magischen Friedhöfen als Teil der Muggelanlagen gefällt mir! Der von Dir beschriebene Friedwald erinnert mich dabei, genauso wie die Zeremonie auch, an einen privaten Friedhof bei Köln, der vergleichbar gestaltet ist und wo ich Anfang diesen Jahres sehr Ähnliches erlebt habe.

Die familiären Verflechtungen der Hukkareiter untereinander und auch der Malfoys sind sehr interssant, aber natürlich auch logisch, bei einer in sich insgesamt so kleinen magischen Gesellschaft, wie Rowling sie uns vorgegeben hat. Und Sanni und Remus tun also weitere Schritte aufeinander zu, wie schön!

Ein Detail, das mir sehr gefällt, ist übrigens, daß das geschrumpfte Gepäck die Masse nicht verändert, sondern beibehält. Mich stört es sonst eher, wenn einfach alles geschrumpft und gewichts- und platzlos irgnedwo untergebracht wird, mir persönlich wird das dann allzu phantastisch.
textehexe chapter 36 . 6/7/2009
Dieses Kapitel habe ich erst entdeckt, als ich mich wunderte, warum ich bei 37 so aus dem Zusammenhang war... merkwürdig... aber egal.

Die Szene im Krankenzimmer ist auf eine ruppige Art rührend. ich kann nur hoffen, dass Du dem Tränkemeister nicht auf Dauer den einzigen Sexappeal vorenthältst, den er aufzuweisen hat - seine Stimme... ach, lass ihn doch wieder ganz gesund werden :o)

Und irgendwie naheliegend und nicht sehr verwunderlich, dass Sirius gerne mal einen Waldkindergarten besucht hätte :o)) Wie süß, ich steh immer noch auf ihn.

Danach ist es natürlich traurig zu lesen, was Mette dem armen Moony angetan hat (und nein, es ist nicht verständlich und nachvollziehbar, es ist einfach nur feige, eifersüchtig und hinterhältig). Irgendwie hat er nie so richtig Glück, der Gute... immer gehen ihm große Teile seines Lebens / seiner Biographie verloren.

Aber vielleicht wird ja ab jetzt alles, wenn schon nicht gut, so doch zumindest besser...?
Ysilme chapter 36 . 6/6/2009
"Besuchen wir die Kellerassel" - respektloser Knilch! *lach* Aber schön, daß es der Kellerassel bessergeht und auch die anderen wieder nett zusammengeflickt worden sind. Auch die Freundschaft zwischen Sanni und Severus ist ein schönes Detail im Großen Ganzen. Und so viele neue Erkenntnisse für Remus...

Die Szene an der Heulenden Hütte gefällt mir sehr. Bezaubernd und mythisch, und gleichzeitig auf eine erfreulich bodenständige Art real. Die Kommunikation mit der Laulajatar ist dabei ausgesprochen faszinierend, das würde ich gerne selbst einmal ausprobieren. Was Sanni wohl zu Apocalyptica sagen würde, oder sagt? Kennen müßte sie das ja eigentlich... *breitgrins*

Das "richtige" Wiedersehen der beiden ist sehr einfühlsam geschrieben. Daß es an Malfoys Grab geschieht, paßt irgendwie richtig gut. Aber Himmel, welche Perfidie offenbart sich da in dem, was Mette getan hat! Es ist gut, daß das nun geklärt ist, aber daß Sanni so stumm bleibt läßt einen mit einem seltsamen Gefühl im Bauch zurück.
Sally Slytherin chapter 36 . 6/6/2009
Ich stimme Spitzohr zu, Sanni, Matti und Co. sind die wahren Stars dieser Geschichte. Was hat Sanni denn nur Lucius versprochen, im Hinblick auf Draco? Das interessiert mich ja nun wirklich.

Der Friedhof in London war sehr gut beschrieben. Wer wäre nicht lieber zwischen Thestralen und Eulen begraben als zwischen den öden Standardgrabsteinen, die wir hier haben?

Freue mich darauf, wenn es weitergeht.
Spitzohr chapter 36 . 5/30/2009
Es sind eindeutig deine Originalcharaktere, die hier die Harry-Potter-Figuren an die Wand spielen, und deine enorme Fähigkeit, Orte und Szenerien zu beschreiben. Den Friedhof konnte ich wirklich vor meinem inneren Auge vorbeiziehen sehen! Und ich wünsche mir selten, mal ein Setting besuchen zu können, aber wenn du gelegentlich die Adresse in London herausrücken könntest? ;-) Sehr, sehr beeindruckend.

Die alte Sirene und auch Matti sind cool, aber wirklich gefangen nimmt mich diese Geschichte mit Sanni und Abraxas. Wie sie da an seinem Grab kauert – heftig. Sie hatten zweifellos eine besondere Beziehung, und ich fand ihn in den früheren Kapitel sehr interessant und hätte gerne mehr über ihn gelesen.

Bei Remus dachte ich in dieser schönen Szene auf dem Friedhof: Küss sie endlich, Idiot! Das stört mich an diesem Mann, dass er immer so herumzögert. Lucius Malfoy hätte längst zugepackt. Aber vermutlich glaubt er, Sanni braucht diese Zeit, denn für sie ist es neu, dass Remus sich nicht bewusst gegen sie und Matti entschieden hat. Auf die noch ausstehende Versöhnung bin ich gespannt.

Jedenfalls, toll geschrieben. Kompliment. Bewegend, treffend, herrliche Umgebungsbeschreibung!
Moonlight Mistress chapter 36 . 5/30/2009
Oh du meine Güte! Diese Friedhofsszene hatte ja wirklich alles, was es braucht, um einen die Tränen in die Augen zu treiben. Ich bin ja so froh, dass Moony es endlich geschafft hat, sich mit Sanni auszusprechen. Diese blöde Mette! Sie allein ist dran Schuld, dass Matti ohne seinen Vater aufwachsen musste. Wie kann sie nur so hartherzig und egoistisch sein!

Sanni muss Abraxas wirklich sehr geliebt haben, wenn sie extra an sein Grab gefahren ist, und auch mit ihrem Sohn schon ein paar Male da war.

Jetzt hoffe ich, dass zwischen Moony und Sanni endlich alles gut wird. Vielleicht gibt es auf der Party ja die Gelegenheit zum Tanz? Jedenfalls warte ich sehnsüchtig auf den ersten Kuss nach 18 Jahren!
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