Warrier

AWarringer

Die Idee ist mir gekommen, als ich, mal wieder ein Neko-Ken-fic gelesen habe. Enthält einige Idden aus 'Perry Rhodan' und dem einzigen WH40k-Buch das ich kenne. Dazu kommt Sailor Moon. Nichts was ich hier verwende gehört mir.

Prolog

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Ranma rannte. Er wollte nur weg von der Grube mit den K-k-k...Monstern. Und dabei achtete er nicht so sehr auf seine Umgebung und stolpert über einen Ast. Er rappelte sich auf und ranne weiter, diesmal in eine etwas andere Richtung. Normalerweise wäre er nicht gestolpert, aber darüber nachzudenken ist müßig.

Etwa fünf Minuten später gelangte er zu einer niederigen Klippe, in der eine Höhle war. Er sah sich gehetzt um und rannte in die schützende Dunkelheit der Höhle. Es dauerte etwas, bis sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Aber es half ihm nicht viel. Mit einem Mal fühlte er, wie sein Körper steif wurde und er fühlte sich komplett an, wie ein eingeschlafenes Bein. Nur mit dem Unterschied, daß er sich nicht bewegen konnte. Dann verlohr er sein Bewustsein.

Als er wieder zu sich kam, lag er in einem relativ bequemen Sessel. Er versuchte, sich aufzurichten, aber irgendetwas hinderte ihn daran. Er sah an sich herunter und erkannte, daß er bis auf dieUnterhose nackt war.

Dann erschien plötzlich ein Mann vor ihm. Der Mann war etwa ein Meter achtzig groß, hatte dunkelbraune Haare, eine sonnegebräunte Haut und braun- graue Augen. Der Mann lächelte ihn etwas mitleidig an.

Er sagte etwas, das Ranma nicht verstand. Ranma sah ich verständnislos an und rüttelte dann an seinen unsichtbaren Fesseln. Wieder sagte der Mann etwas, wobei sein Tonfall klang als würde er bedauern, daß Ranma so hilflos in dem Sessel saß.

"Ich verstehe nicht," schrie Ranma, aber der Mann verschwand.

Eine Art Haube fuhr über seinen Kopf und er konnte spühren wie sich kaltes Metall gegen seinen rechten Oberarm drückte. Ein kurzes Zischen war zu höhren und ein leichter Schmerzreiz kam von dort, wo das Metall die Haut berührte.

Direkt vor Ranmas Augen erwachten zwei kleine Displays stotternd zum Leben und Ranma sah auf eine blau-grün-weiß marmorierte Kugel. Ranma hatte einige Bilder und Landkarten gesehen und wußte, daß diese Kugel die Erde war. Nur gab es da zwei Unterschiede zwischen der Erde, die er kannte und der Erde die sich vor seinen Augen drehte. Diese zwei Unterschiede waren zwei zusätzliche große Landmassen, eine mitten im Atlantik, von der Größe Grönlads, und eine weiter im Pazifik, von der Größe Australiens.

Das Bild wendete sich von der Erde ab und er konnte etwas sehen, daß ihm den Atem raubte. Da er grade erst acht Jahre alt war, war das auch nicht so schwer. Er sah hunderte von riesigen silber-blau strahlenden Kugeln mit einem Ring um den Äquator, die sich langsam von der Erde entfernten. Ein weiterer kurzer Schwenker zeigte ihm den Mond, der langsam näher kam. All das geschah in absoluter Stille. Die Kugeln wurden immer schneller und verschwanden schließlich mit einem Blitz.

Die Szene wechselte. Wieder waren die Kugeln zu erkennen, die Ranma inzwischen für Raumschiffe hielt. Und erkonnte andere Schiffe erkennen Auch sie waren kleiner, kugelförmig, aber sie hatten nicht diesen Ring um den Äquator, waren an einer seite abgeflacht und hatten eine schwarze Farbe. Mit einem Mal waren die kleinen Schiffe von transparenten rot leuchtenden Kugeln umgeben, wärend die großen Schiffe mit den Ringen von transparenten grünen Kugeln umgeben waren. Leuchtende Strahlbahnen fuhren durch den Weltraum und schlug in die roten bzw. grünen Kugeln ein. Ranma begriff, daß er einer gewalltigen Raumschlacht zusah. Sie war anders als jede Raumschlacht die er im Fernsehen gesehen hatte, denn sie spielte sich in absoluter Stille ab. Hier und da brannten für kurze Zeit neue Sonnen, dort wo vorher noch ein Schiff gewesen war. Die gesammt

Szene war gespenstisch.

Wieder wechelte die Szene. Diesmal konnte Ranma Eine Stadt erkennen, wie Tokyo. Viele Wolkenkratzer und andere Hochhäuser. Aber das Bild vor ihm war ein Schlachtfeld. Er sah einen Trupp von Soldaten vor sich, menschliche Soldaten, die ihm unbekannte Uniformen und Waffen trugen. Er konnte hören wie Befehle gebrüllt wurden und einer der Soldaten mit einem Mal von einem grellgelben Energiestrahl in der Brust getroffen wurde. Im Hintergrund konnte er erkennen, wie ein Monster hinter einer Ecke auftauchte. Es war etwa drei Meter fünfzig groß, hatte eine schwarze Haut, einen halbkugelförmigen Kopf, der ohne Hals auf den Schultern saß, drei rot leuchtende Augen und vier Arme, von denen die zwei oberen schwere Strahl- Gewehre und die unteren Schwerter trugen.

Was folgte war ein Massaker. Die menschlichen Soldaten hatten keine Chage. Alle Strahl-Schüsse der Soldaten prallten an dem Monster ab, wie Steine von einer Metallplatte. Die Szene verschwand mit einem grellen Blitz nachdem der letzte schwerverletzte Soldat den Sicherungsstift aus einer unförmigen Granante gezogen hatte.

Wieder wechselte die Szene zu einer Raumschlacht, nur fand sie dieses Mal, über der Erde statt. Schiffe explodierten und dann hatte die Kamera mit einem Mal den zweiten Kontinent im Pazfik im Blick. Eine ganzes Kontingent von den schwarzen Kugelschiffen positionierte sich und stieß eine ganze Wolke von kleinen Flugobjekten aus, die in die Atmosphäre eintauchten. Dann gab es den ersten Lichtblitz von der Oberfläche der Erde und Ranma sah, wie der kleine Kontinent nach und nach aufblitzte. Als die Blitze verschwunden waren, hing eine gigantische Staubwolke über dem Kontinent. Dann schien der Staub mit einem Mal zu verschwinden. Der Kontinent war verschwunden. Einfach weg. Vollständig Zerstöhrt von Bomben mit gewalltiger Sprengkraft.

Die Szene wechselte erneut. Wieder zeigte sie eine Stadt. Und einen Trupp von Soldaten, der kurz danach von einer Bestie aufgerieben wurde. Die Szenen wechselten. Und jedes Mal verlohren die Menschen. Bis sich die Szenen schließlich änderten.

Eine Szene zeigte einen gewalltigen Hohlraum unter der Erde, der von gewalltigen Maschinen erfüllt war, und eine Stimme erklährte in der unbekannten Sprache scheinbar den Zweck der Maschinen. Dann folgten wieder Szenen von Raum- und Straßenschlachten, nur dieses Mal flohen die Bestien. Ranma hatte längst erkannt, daß die kleinen Schiffe die Schiffe der Bestien waren und die Großen die der Menschen.

Zwischendurch konnte er eine Szene sehen, die einen Menschen zeigte, der auf subtile Weise anders war. Ranma konnte nicht sagen, was an ihm anders war, nur daß er es war. Eine nachfolgende Szene zeigte, wie dieser Mensch in einem Nahkampf nur knapp gegen eine Bestie gewann.

Dann endete die Wiedergabe. Ranma wußte daß er grade einen Krieg gesehen hatte. Einen Krieg den die Menschheit scheinbar vor langer Zeit geführt und nur knapp gewonnen hatte.

Ranma war von der Dokumentation so abgelenkt worden, daß er nicht bemerkt hatte, wie sich eine metallene Sonde in seine Schädelbasis gebohrt hatte. Dann verlohr er wieder das Bewustsein.

Er wußte nicht wie lange es her war, als er wieder zu sich kam. Er lag wieder in der Höhle. Er hätte nur zu gerne geglaubt, daß dies alles nur ein Traum gewesen war, wäre da nicht die Tatsache, daß er eine kleinere Version der Uniform trug, die er bei den Soldaten gesehen hatte. Es war eine lindgrüne Uniform, die an eine amerikanische Army-Uniform erinnerte, mit dem Symbol, daß er auf den Schiffen erkannt hatte. Eine geographische Darstellung der Erde mit den zwei zusätlichen Landmassen, umgeben von einem Lorbeerzweig und einer Taube auf blauem Grund.