Die Karten werden neu gemischt

Hey Leute, Kapitel 24, das letzte Kapitel…. Puh mal sehen, wie es euch gefällt. Für die Outfits von Athos, Jeany, Constance und Anne findet ihr wie immer auf Tumblr. Nun euch ganz viel Spaß. Und am Ende habe ich euch noch eine kleine Nachricht für euch. 2

Zuvor: Sie waren fast am Spital, dennoch fragte Athos eine letzte Frage „Wie habt ihr den Weg in das Chateau gefunden?" „Rochefort sagte, eine kleine Maus hatte ihm einen geheimen Weg zugeflüstert, den die Sicherheitsleute nicht kannten."

Athos und Porthos brachten den Mann zum Hospital und fuhren sofort weiter zur Wache. „Wer war das Mäuschen?" Porthos stellte die Frage, die im Raum stand. „Das finden wir noch heraus. Wir müssen erstmal Madame Bonancieux aus dem Gefängnis bekommen." Porthos nickte nur und fuhr etwas schneller.

An der Wache angekommen, stiegen beide aus. Porthos ging zu den Zellen, Athos in das Büro von Marcheaux. „Ah, Monsieur Athos, ich habe mich schon gefragt, wann Ihr kommt." Athos setzte sich, ohne auf die Aufforderung zu warten, ihm gegenüber. „Sie haben einen Gast den Kings verhaftet. Wir wollen den Haftbefehl sehen und vor allem die Vorwürfe."

Marcheaux blätterte gelangweilt in seinen Unterlagen. „Nun…" Er zog es sehr lang. „Wir haben Grund zur Annahme, dass sich Madame Bonancieux Informationen auf illegale Weise beschafft hat." Athos zog die Augenbraue hoch. „Informationen? Welche?" „Das unterliegt der Schweigepflicht." Athos stand nun auf. „Marcheaux, bauen Sie sich ein besseres Lügengerüst auf."

Damit ging er wieder. Er traf Porthos draußen vor dem Auto. „Wie geht es ihr?" „Sie ist leicht verstört, hält sich tapfer. Athos, wir müssen sie daraus bringen." „Werden wir mein Freund, D'artagnan kommt bestimmt mit guten Nachrichten wieder." Beide fuhren wieder zum Chateau.

Louis ging die vielen Gänge seines Chateaus entlang. Immer wenn ihm Bedienstete entgegenkamen, machten diese Platz und neigten den Kopf nach unten. Louis ging einfach weiter, grüßte auch nicht. Es war schon schwer genug. Er kam gerade von seiner Cousine. Nach dem ersten Schock über den hässlichen Verrat seines Freundes, hatte er an seine liebste Cousine gedacht.

Er hatte sich nach ihrem Befinden erkundigt. Als er sie mit leicht nassen Haaren und einem einfachen Hoodie und einer Tight auf dem Sofa gesehen hatte, hatte er seine Schmach er vergessen. Niemand griff seine Familie an. Wirklich niemand. Er hatte kurz mit ihr geredet, gönnte ihr aber schnell die benötigte Ruhe. Als er schließlich die Türe hinter sich schloss, wusste er was er zu tun hatte.

„Treville." Er ging ohne weitere Ankündigung in das Büro seines Sicherheitschefs. Dieser erhob sich sofort aus seinem Stuhl. „Sire, was verschafft mir die Ehre?" „Ich habe nachgedacht. Darf ich?" Er zeigte auf einen Stuhl nahe dem Fenster. „Natürlich, ich schenke euch einen formidablen Wein ein."

Er nahm zwei Gläser und stellte diese auf den kleinen Barwagen, der leicht versteckt hinter der Tür stand. Dann holte er eine Flasche hervor und schenkte in beide Gläser einen Viertel ein. „Bitte schön." „Vielen Dank, Treville. Wissen Sie es ist nicht einfach. Wem vertraut man und wem nicht." „Eurer Cousine hat Euch in der kurzen Zeit nicht verraten, King. Ich denke, Ihr könnt ihr vertrauen."

Louis nickte. „Ich denke auch. Die Sache mit Rochefort, es schockiert mich nur." Der Captain sah erst jetzt, wie gebrochen sein Chef vor ihm saß. Er hatte den Kopf sinken lassen und schwenkte das Weinglas leicht. „Sire, es ist ein Rückschlag, das wird jeder sehen. Aber es macht einen Mann aus, wie er aus der Schlacht hervor geht."

Louis hob nun wieder den Kopf. „Wenn ich vorschlagen darf, wir haben dank Eurer Cousine Beweise bekommen. Es wird ein leichtes für euch sein, Rochefort vor Gericht zu bringen." Louis stand nun auf. „In der größten Not erkennt man seine Feinde, aber noch mehr seine Freunde. Treville, begleitet mich. Wir haben viel vor." Beide tranken den letzten Schluck aus.

Anne wachte wieder auf, draußen war es schon dunkel. Sie warf sich ihren Morgenmantel über und ging in das Vorzimmer. Dort stand Aramis an der Tür gelehnt. Er hatte die Augen leicht geschlossen. Und sein Kopf kippte immer wieder nach unten. Anne fand den Anblick wirklich sehr süß. Sie wollte ihn von seinem Unwohl erlösen und ging langsam auf ihn zu. Dabei flüsterte sie mit Bedacht seinen Namen. „Aramis?"

„Anne?" Er schreckte leicht hoch und stellte sich nun wieder aufrichtig hin. „Entschuldige, ich wollte nur sagen, dass du nicht die ganze Zeit hier stehen musst…" Aramis stieß sich leicht von der Wand ab und ging auf sie zu. Dabei nahm er das Paket vom Tisch. „Anne, das ist meine Aufgabe und ich möchte es gerne. So weiß ich wenigstens, dass du sicher bist."

Anne wusste darauf nichts zu erwidern. Noch kein Mann, den sie kennen gelernt hatte, war so besorgt um sie gewesen. Sie wollten sie eigentlich nur als eine Art Trophäe, um des Geldes ihrer Familie Willen oder für eine schnelle Nummer. Bevor sie etwas Peinliches stammeln konnte, hielt Aramis ihr das kleine Paket hin. „Athos hatte es mir vorbeigebracht. Jeany war vorhin hier und wollte es dir geben."

Anne nahm ihm es ab und setzte sich auf eines der Sofas. Sie schaute erst auf dem Absender und löste dann vorsichtig das Paketband von der Pappe. „Oh, habe ich sie verpasst?" „Nein, wir haben eine Sperre, die Tore sind zu und kein Gast darf das Chateau bis auf weiteres betreten." Anne hatte das Band gelöst und öffnete nun die Schachtel.

„Ah, es sind die Einladungen. Oh, die sind sehr gut geworden." Sie betrachte die gefalteten Karten genauer. Dann nahm sie einige heraus, stellte das Paket neben sich auf das Sofa und stand schließlich auf. „Ich bringe Constance gleich welche vorbei." Sie wollte zur Tür laufen, als Aramis sie am Arm packte.

„Anne, ich denke, dass ist gerade etwas ungünstig." Anne schaute ihn verdutzt an. Dann ging ihr aber anscheinend ein Licht auf. „Ah, ich verstehe, ein gewisser junger Mann ist bei ihr." Aramis zeigte auf das Sofa. „Bitte setze dich kurz hin." „Du machst mir Angst." Dennoch setzte sie sich nochmal auf das Sofa. Aramis kniete sich vor ihr hin und nahm ihre Hand in seine.

„Constance wurde verhaftet…" Anne wollte aufspringen, Aramis drückte sie jedoch tiefer in das Sofa. „Keine Sorge, wir sind schon dran, sie wird bis morgen Abend wieder hier im Chateau sein." Anne schloss die Augen und atmete aus. Ihr blieb nichts anderes übrig, als Aramis zu vertrauen. Was ihr wirklich nicht schwer fiel.

Am nächsten Morgen

Athos kam in das Guard Zimmer. „D'artagnan?" Der Gefragte sprang auf. „Gibt es etwas Neues?" Athos nickte nur. „Der Haftbefehl ist gefälscht." Bevor jedoch Athos ausreden konnte, stürmte der Jüngere aus dem Zimmer. Athos versuchte ruhig zu bleiben und wandte sich Porthos zu. Dieser ging viel langsamer zur Tür. „Pass auf ihn auf. Hier ist der Bericht, alles über die Fälschung steht da drin."

Porthos nahm ihm den Bericht ab und folgte D'artagnan. Dieser wartete schon in der Garage. Er hatte dieses Mal einen der schwarzen Volvos gewählt. Porthos hatte kaum die Tür zu gemacht, als D'artagnan schon auf das Gas drückte. „Will ich wissen, warum du so, lass mich die richtigen Worte wählen, so ambitioniert bist?"

D'artagnan antworte nicht wirklich. Er fuhr nur sehr schnell zur Wache nach Paris. Trotz der Rush Hour, die durch die frühe Stunde am Morgen, beide ausbremsten, kamen sie eher als gedacht an ihrem Ziel an. Bevor jedoch D'artagnan in das Büro von Marcheaux stürmen konnte, hielt in Porthos auf.

„Ich werde das reden übernehmen, sobald Marcheaux sie frei lässt, holst du sie ab." D'artagnan war nicht wirklich begeistert, wusste jedoch seinen Stand im Team. Porthos war der Dienstältere und daher auch weisungsbefugt. Beide traten in das Büro. „Marcheaux, lasst Madame Bonancieux frei. Hier sind Beweise, die den Haftbefehl als Fälschung entlarven."

Marcheaux rutschte unruhig auf dem Stuhl vor und zurück. „Dennoch sind die Vorwürfe berechtigt. In zwei Stunden habe ich einen Rechtsgültigen vorzuweisen." D'artagnan, der hinter Porthos stand, lehnte sich nach vorn. Porthos stellte sich vor ihn. Er wollte dies nicht eskalieren lassen.

„Ich denke, wir vergessen, dass ein Gast den Kings vierundzwanzig Stunden unbegründet und ohne Rechtsgrundlage in Untersuchungshaft saß und Ihr, Marcheaux, vergesst die Vorwürfe." Der Beamte sagte nichts mehr. Er griff zum Telefon. „Lasst sie frei." Porthos gab mit einem Knopfnicken D'artagnan ein Zeichen. Dieser verließ sofort das Büro.

Constance wurde unsanft an den Tresen der Wache geführt. „Fass sie nicht an." D'artagnan trat auf sie zu und wischte die Hand des Polizisten von Constances Schulter. Sie hatte ihn nicht bemerkt, doch als der Polizist nur einen grimmigen Bick ihm zuwarf und dann verschwand, schlang sie die Arme um seinen Nacken und drückte sich an ihn.

Er erwiderte diese nur. Er küsste sie leicht auf dem Scheitel. „Komm, ich bringe dich in das Chateau. Dort wirst du eine Dusche nehmen und dann kannst du dich in Ruhe ausruhen." Constance nickte nur. Sie löse sich langsam von ihm. Als er sie zum Wagen begleitete, hatte sie sich fest an ihn geklammert.

2 Wochen später

Treville hatte Team A, B und C im Guardraum versammelt. „Heute ist die Eröffnung der Galerie von Mademoiselle Burke. Der King, sowie seine Cousine und ihre Assistentin werden Gäste sein. Aramis, D'artagnan, ihr werdet direkt an der Seite der Cousine und Madame Bonancieux sein. Athos, ihr behaltet die äußere Umgebung innerhalb der Galerie in Umgebung. Porthos ist eure Unterstützung. Team B, der King ist euere Person, Team C ist Back Up."

Alle nickten nur und machten sich Notizen. „Ich möchte einen sauberen Tag haben, keine Zwischenfälle, keine Alleingänge." Er schaute jedem tief in die Augen. Seine Jungs hatten die Warnung verstanden. Er hatte nur langjährige Mitarbeiter eingeteilt. Die Anwärter durften sich beweisen, indem sie das Chateau bewachten.

Treville fuhr im Auto mit Louis zur Galerie. „Haben sie es erledigt?" Louis schaute aus dem Fenster, hatte jedoch die Frage an Treville gestellt. „Ja Sire, Rochefort wurde in Paris festgenommen, eine lange Anklageschrift wurde erstellt. Der Staatsanwalt meint er bekommt 7 Jahre." „7 Jahre ist nicht genug, aber wir können ihn danach immer noch verbannen."

An der Galerie angekommen, gingen beide rein. Jeany hatte sehr viele und vor allem wohlhabende Bürger aus Fontainbleau und Paris eingeladen. Louis kannte viele und musste höfliche Floskeln austauschen.

D'artagnan stand in Constance's Schlafzimmer. Er sah nicht gerade glücklich aus. Constance ging auf ihn zu. „D'artagnan, ich danke dir, dass du dich so gut um mich gekümmert hast, aber es wird Zeit in die Welt da draußen zu gehen. Ich werde zu der Eröffnung heute gehen. Mit oder ohne dich." Er blickte sie nur an.

Sie sah wirklich aus wie eine Pariserin, obwohl sie erst seit kurzem da war. Sie trug einen knöchellangen Rock, er hatte einen schwarzen Saum und Bund. Dazwischen war er zartrosa mit kleinem Print. Darüber trug sie ein Shirt mit dreiviertel Ärmel und einer großen Kette. Wenn es ihr noch zu kalt werden würde, hatte sie eine hellblaue Lederjacke dabei.

Als sie aus dem Zimmer gingen, murmelte er nur. „Ich muss mitkommen, es war ein Befehl." Als sie es hörte schmunzelte sie nur.

Anne wartete mit Aramis, Athos und Porthos bei den Wagen. Sie hatte sich für ein schwarzes Etuikleid mit einem großflächigen Druck in Bronze entschieden. Dazu trug sie große goldene Ohrringe zu einer gleichfarbigen Clutch. Bei den Schuhen hatte sie sich schlichte schwarze Pumps entschieden.

„Ich hoffe es wird ihr nicht zu viel. Die Verhaftung hat sie doch sehr mitgenommen." Anne schaute besorgt zur Tür, durch die gerade Constance kam. „Sie ist stark und konnte sich gut erholen, Madame." Porthos nickte aufmunternd. Als Constance in Hörreichweite war, wandte sich Anne an sie. „Constance, ein passendes Outfit für Eröffnung. Très Chic."

Auch die vier Freunde und die zwei Damen kamen an der Galerie an und betraten die Räumlichkeiten. Sie waren überrascht, wie viele Gäste schon anwesend waren. „Ach wunderschön, Jeany hat es wirklich gut hinbekommen. Oh seht, kleine Häppchen." Anne nahm sich gleich eines vom Tablet. Jeany erkannte schon von weiten ihre neue Freundin und lief sogleich zu ihr.

„Anne, wie ich mich freue." Beide Frauen umarmten sich kurz. „Jeany, meinen Glückwunsch. Wirklich toll. Und wenn ich vorstellen darf. Meine treue Gefährtin, Assistentin, aber vor allem meine beste Freundin Constance Bonancieux." Constance und Jeany gaben sich die Hand. „Sie haben meine Bewunderung. Ich freue mich schon all diese wunderbaren Fotografien zu bewundern."

Jeany zeigte einladend auf die hinteren Bereiche. „Sehr gerne." Constance ging mit Anne, Aramis und D'artagnan weiter. Athos und Porthos standen noch am Eingang. „Nun wirklich schick," meinte nur Jeany und ging zu ihren anderen Gästen. „Sie meinte dich." Porthos klopfte seinen Freund auf die Schulter und machte einen Rundgang.

Athos grinste leicht. Er hatte sich vielleicht leicht in Schale geworfen. Eine schwarze enge Jeans, ein dunkelrotes Hemd, das die besten Stellen betonte und ein schmalgeschnittenes Jackett. Dazu schwarze Uhr, Gürtel und Schnürschuhe. Er beobachtete die Fotografin, wie sie mit mehreren potentiellen Käufern redete.

Sie sah wirklich gut aus. Das cremefarbene, lockere Kleid mit langen Armen endete nur knapp in der Mitte ihrer Oberschenkel. Ihre langen beine kamen durch die hohen Sandalen nur noch besser zur Geltung. Dazu hatte sie noch hellen, fast weißen Schmuck angelegt. Seine Gedanken wurden jäh durch ein Vibrieren gestört.

„Ah Jeany, wir haben Euch noch gar nicht gesehen, noch euch beglückwünscht." Louis kam auf Jeany zu und schüttelte mehrmals ihre Hand. „Vielen Dank, aber es wäre nicht ohne Eure Hilfe passiert. Es ist auch Euer Erfolg," gab Jeany bescheiden zu. „Das stimmt meine Liebe. Was wir noch erreichen werden. Oh warten sie, dort hinten, ich muss sie einander bekannt machen."

Er ging voraus, Jeany konnte wohl nicht anderes und folgte ihm. Es würde für sie wohl ein langer Tag und ein noch längerer Abend sein. „Monsieurs, darf ich vorstellen. Jeany Burke, die Fotografin und Besitzerin dieser Galerie." Jeany schüttelte einige Hände.

Treville stand etwas abseits des Kings, der gerade mit Geschäftspartnern redete. Athos kam zu ihm. Sein Gesichtsausdruck verriet Treville nichts Gutes. „Treville, einen Moment bitte." Beide gingen in eine stille Ecke. „Athos, kann es denn nicht warten?" Athos blickte in die Menge und dann wieder zurück zu Treville. „Ich denke eher nicht."

„Wir haben den Maulwurf. Es war Martin. Er hat die Kameras ausgeschalten, jedoch die Kamera in der Galerie vergessen." Der Captain rieb sich den Nasenrücken. „Martin also. Nun, haben wir ihn festgesetzt?" „Ja, er ist im Chateau. Wir warten, bis alle wieder im Chateau sind und kümmern uns dann um ihn. Er hat noch einige Informationen. Er wollte kooperieren, meinte einer der Anwärter."

„Alles klar." Sein Chef wollte wieder seine Position einnehmen. „Da ist noch was." Athos hielt ihn zurück. In dem Moment kam ein großer Mann in die Galerie. Er war gut gebaut und sah, trotz des Alters, sehr gut aus. „Ah Louis, ich wusste nicht, dass ihr hier seid."

Louis drehte sich um und verzog die Mundwinkel. „Graf Savoy, Victor." Die Begrüßung der beiden war mehr für die Öffentlichkeiten. Sie führten einen kurzen Smalltalk. Athos und sein Captain beobachten die Szene. Athos flüsterte nach kurzer Zeit. „Das wurde gerade komplizierter als gedacht. Wir haben auf dem Videomaterial bei dem Überfall einen Mann auf der Aufnahme. Es ist zwar kaum was zu erkennen, aber in einem Pixel, konnte man sein Gesicht erkennen."

Treville war nun ganz bei ihm. „Es war Savoys Assistentin. Der, der da neben ihm steht." Athos zeigte unauffällig auf den Mann, der neben Savoy stand und nicht wirklich etwas für die Konversation zwischen seinem Chef und Louis übrig hatte. „Athos, unser Problem wurde gerade zu einer kleinen Krise."

Wow, nun ist " Ohne dich kann ich nicht sein" zu Ende. Und das mit einem Open End. Ich bin auch leidenschaftliche Leserin von Fanfics und hasse solche Enden, daher arbeite ich schon an einem zweiten Teil meiner Story. Der Titel wird „Was wir für Liebe tun" lauten. Wenn ihr genau ich wissen wollt, wie es mit unseren vier Freunden weiter geht, ob Savoy Louis schaden will und vor allem wie es Anne und Constance mit ihren Liebschaften ergehen wird, dann schaut doch einfach rein. Das erste Kapitel werde ich am Freitag, 11.5, posten. Also merkt euch das Datum :D.