Notiz: Endlich! Der große Moment ist gekommen. In diesem Kapitel gibt es tatsächlich Harry-Severus-Interaktion. Ich stelle gerade fest, wie schwer die zu schreiben ist ;)
Ich hoffe, ihr habt Freude an dem Kapitel. Bitte lasst mich wissen, wie das Kapitel und die unterschiedlichen Perspektiven euch gefallen haben.


Snapes Groll

Der Junge, der neben ihm lief, sah aus, als wäre er gerade aus dem Gefängnis entlassen worden. Er trug eine scheußlich graue Jogginghose und einen dazu passenden Pullover. Beides verlieh ihm das Aussehen eines gewöhnlichen Kleinkriminellen. Auf seiner Schläfe prangte ein Veilchen und seine Lippe war geschwollen, als käme er geradewegs aus einer Gefängnisschlägerei. Der mürrische Gesichtsausdruck half da auch nicht viel. Genau so wenig wie sein schlurfender Gang.

„Potter!"

Der Junge warf seinem Professor einen flüchtigen grünäugigen Blick durch seine struppigen Haare zu. Severus konnte nicht umhin zu bemerken, wie viel klarer seine Augen ohne diese grässliche Brille schienen. Das erinnerte ihn an etwas. Er griff in seine Tasche und zog das runde Gestell hervor. Wortlos hielt er sie dem langsam näherkommenden Jungen hin. Als Potter nur noch eine Armeslänge entfernt war, streckte er eine Hand aus, als wollte er den Kontakt mit seinem verhassten Tränkemeister auf ein Minimum begrenzen. Severus schnaubte. Das beruhte ohne Zweifel auf Gegenseitigkeit.

Als der Balg keinerlei Anstalten machte, die Brille aufzusetzen, wurde Severus ungeduldig.
„Was ist? Kannst du nicht einmal deine eigene Nase ohne diese Dinger finden?"
Der Junge blieb stumm. Nach einer Weile setzte er die Brille jedoch auf und blinzelte hindurch.
„Na endlich! Können wir dann fortfahren, Prinz Potter?"

Wieder dieser wütende Blick. Obwohl er durch die dicken Gläser einiges an Hitze verlor. Severus schüttelte ihn mit Leichtigkeit ab. Dann setzte er seinen Weg über den Parkplatz mit langen Schritten fort.

Er konnte nicht anders. Nachdem er den törichten Bengel nach mehr als einer Woche endlich gefunden hatte, musste er einfach ein bisschen Dampf ablassen. Und an wem konnte er seinen Ärger besser auslassen als am Objekt seiner wilden Suche durch ganz Großbritannien? Dieser dämliche, eingebildete, egoistische Bengel! Dieses vermaledeite, bescheuerte kleine Balg! Dieser- Severus' Gedanken kamen abrupt zu stehen, als er bemerkte, dass Potter nicht mehr an seiner Seite war. In drei langen Schritten war Severus bei ihm. Er packte den Arm des idiotischen Jungen und zerrte ihn hinter sich her. Potter stolperte. Severus zischte leise und verstärkte seinen Griff.

Verdammter Potter! Es war alles seine Schuld. Wäre dieser einfältige Junge nicht gewesen, Severus könnte jetzt zu Hause sitzen. Er hätte eine nette Tasse Tee in seinem Garten genießen können, der nach dem Sturm mit neuem Leben überzusprudeln schien. Er musste daran denken, noch die heruntergefallenen Äste wegzuräumen. Vielleicht hätte er sie sogar schon zu Trankzutaten verarbeiten können, wäre da nicht dieser blöde Junge gewesen.

Er hätte die Katzenklappe für Felix einbauen oder Star Trek schauen können. Er hätte endlich einen Blick in Per Anhalter durch die Galaxis – Fünf Bücher in einem Band werfen können, ein verspätetes Geburtstagsgeschenk von Dumbledore. Seit Januar war er schon gespannt darauf gewesen, denn in der Vergangenheit hatte sich Albus' Geschmack von Muggle-Literatur als ziemlich gut herausgestellt. Bisher hatte er noch keine Zeit zum Lesen gefunden.
Das Wichtigste jedoch war, dass er schon längst darüber hätte nachdenken können, wie er Ben finden könnte. Bescheuerter Potter!

An der Ecke zu einer verlassenen Gasse hielt Severus den Jungen mit einem Ruck an. Er schaute sich um. Das musste ausreichen.
„Potter!", redete er den Jungen an, der noch nicht einmal die Höflichkeit besaß, ihn anzuschauen.
„Du bleibst hier. Und wehe, du läufst wieder weg. Ich kann dir versichern, dass du es gar nicht mögen wirst, sollte ich dich noch einmal aufspüren müssen!"
Sicherheitshalber schüttelte er den Jungen bei diesen Worten etwas, bevor er ihn neben einem Mülleimer stehen ließ und die enge Straße betrat.

„Schulleiter", fing er an, als er seinen Patronus herauf beschworen und sichergestellt hatte, dass sein Rücken seine Form vollständig verdeckte.
„Ich habe Potter gefunden. Wo soll ich ihn abliefern?"

Kurz und prägnant. Das war schon immer sein präferierter Gesprächsmodus gewesen. Während er auf eine Antwort wartete, drehte er sich zu Potter um und warf ihm aus dem Augenwinkel einen Blick zu. Der Junge lehnte so lässig an der Wand, als hätte er keinerlei Sorgen auf der Welt. Oh, wie Severus dieses arrogante Gehabe verabscheute. Wenn sie in der Schule gewesen wären, hätte Severus sichergestellt, dass der Bengel nicht einmal eine Zehe aus den Kerkern gestreckt hätte. Einen Monat Nachsitzen, ach was, zwei Monate mindestens für diesen schwachsinnigen, verantwortungslosen, dummen Ausflug, den dieser begriffsstutzige, trottelige Jung-

„Severus, das sind wundervolle Nachrichten!", erklang Dumbledores Stimme aus dem Schnabel des gewaltigen silbernen Phönix'.
„Bitte nimm Harry erstmal mit zu dir. Die Weasleys und Grangers sind beide nicht im Land und dasselbe gilt für mich."
Severus hasste die ruhige Art, mit der Dumbledore sprach.
„Remus kann ihn auch nicht nehmen. In nicht einmal einer Woche ist Vollmond. Außerdem ist Grimmauld Platz immer noch nicht sicher. Ich bin sicher, dein Haus ist geschützt genug, wenn du in all den Jahren nicht einmal mir Näheres dazu erzählen wolltest. Tschüss, tschüss, tschüss!"

„Was?!", rief Severus so laut, dass Potter sich umdrehte und ihn mit zusammengekniffenen Augen musterte.
Sofort flammte Severus' Wut wieder auf. Blitzschnell schnappte er Potter und zerrte ihn in die Gasse. Er hielt es nicht für nötig, den Jungen über ihren bevorstehenden Ortswechsel zu informieren.

Potter stolperte auf der schmalen Straße. Seiner schmalen Straße. In der Ferne konnte Severus das Meer sehen, dessen tiefes sommerliches Blau ihn zu verspotten schien. Beim Barte Merlins, hätte Severus den Bengel nicht besser gekannt, hätte er tatsächlich geglaubt, dass er sein Frühstück hervorwürgen würde. Natürlich war das alles bloß Show.

„Potter! Hör auf damit! Ich habe keine Zeit für deine Aufmerksamkeitsheischerei!"

Severus ließ ihn zurück und öffnete das Tor zu seinem Vordergarten. Kurz blickte er hinüber zu dem anderen Tor und den leeren Fenstern, bevor er sich wieder dem Plagegeist zuwandte, der immer noch vom Apparieren schwankte. Unter dem strengen Blick seines Lehrers kam der Junge jedoch endlich zu Sinnen und folgte Severus schnell.

Unsicher blickte er sich um. Merlin, der Junge hatte weniger Gehirnzellen als eine gewöhnliche Amöbe.
„Wo- wo sind wir? -Sir.", fügte er mit einem Blick zu seinem Lehrer hastig hinzu. Severus zog bloß eine Augenbraue in die Höhe und schloss die Haustür auf.

Er setzte seine höhnischste Miene auf, machte eine den ganzen Flur umfassende herablassende Geste und grinste ein fieses kleines Lächeln.

„Nun Potter. Willkommen! Home sweet home."


Wenn das ein schlechter Traum war, würde er jetzt gerne aufwachen.

Vor nicht einmal zwei Tagen hatte er noch Witze darüber gemacht, dass Snape ihn hier im Jugendheim finden könnte. Tja, das hier war mehr als ein schlechter Witz. Das war einfach nur grausam. Schätze, die Schicksalsschwestern haben wieder zugeschlagen. Mussten sie ihren Faden gerade jetzt spinnen?
Harry hatte gewusst, dass es einfach zu gut war, um wahr zu sein. Typisch!

Er hätte es wissen müssen. Der ganze Tag war von Anfang an verkorkst gewesen.

In der Nacht waren Lewy und seine bescheuerten Freunde in ihr Zimmer gekommen. Immer noch wütend darüber, dass Ben ihnen ihren kleinen Spaß mit Harry verdorben hatte, hatten sie ihre schnelle aber nichtsdestotrotz brutale Rache genommen. Von Tom in den Schwitzkasten genommen, konnte Harry nichts weiter tun, als den anderen Jungen dabei zuzusehen, wie sie den schlaksigen Ben festgehalten und ihn verprügelt hatten.
Überall war Blut gewesen. Ben hatte sich nicht einmal gewehrt.

Alarmiert durch die lauten Stimmen hatten ein paar Sozialarbeiter endlich gemerkt, was los war und hatten die Jungen von Ben weggezogen. Nachdem sie das Licht angemacht und einen Blick auf Ben geworfen hatten, beschlossen sie, ihn auf die Krankenstation zu bringen.
Harry hatten sie zitternd auf der Matratze sitzend zurückgelassen.
Warum hatte er Ben nicht geholfen? Er hätte mehr gegen Tom ankämpfen und Ben helfen sollen, so wie Ben ihm geholfen hatte.
In dieser Nacht tat Harry kein Auge zu.

Der nächste Morgen brach blass und grau herein. Wenn man Harry fragte, war schlechtes Wetter im Sommer nur noch deprimierender als im Winter.
Niedergeschlagen versuchte er, sein Frühstück an dem dicken Kloß in seinem Hals vorbei zu schlucken, aber selbst der heiße Haferschleim konnte seine Laune nicht bessern.
Er schaute auf den leeren Platz neben sich.
Nach dem Essen zog er sich in den kleinen Aufenthaltsraum zurück. In der Ecke lief der Fernseher und ein paar Jungen saßen schon um ihn herum und beobachteten den Bildschirm aus blinden Augen. Der stetige Strom an Geräuschen beruhigte Harrys Nerven etwas. Er setzte sich ans Fenster und zog sein Buch hervor.

Er kam nicht besonders weit. Selbst wenn er nicht die ganze Zeit auf die Seite gestarrt hätte, als sei sie leer, wäre er wohl nicht weiter gekommen.

„Harry?"

Ein Sozialarbeiter stand im Türrahmen. Es war derselbe, der in der Nacht zuvor die Prügelei gestoppt hatte. Er trug immer noch diesen besorgten Blick, als er zu Harry herüberschaute.

„Da ist jemand, der dich sehen möchte."

Verwundert stand Harry auf. Wer konnte das sein? Hatte Dumbledore ihn doch gefunden?
Der Sozialarbeiter führte ihn durch die hellen Flure, die Harry am Anfang so gemocht hatte. Jetzt waren sie genauso deprimierend wie das Wetter draußen. Sie täuschten einem nur vor, dass sie sicher waren. Was für eine Lüge!

Sie kamen an einem kleinen Raum mit Teppichboden an. Harry konnte eine Topfpflanze in der Ecke stehen sehen. Der Sozialarbeiter legte Harry die Hand auf die Schulter. Er zuckte zusammen und der Mann zog die Hand schnell zurück und bedeutete Harry hinein zu gehen.

„Dein Onkel ist hier. Ist das nicht toll, Harry? Er war sehr besorgt." Der Mann sprach leise, als ob er fürchtete, Harry könnte ihn anfauchen wie ein in die Enge getriebenes Tier.

Harry, der gerade einen Schritt in den Raum hinein machen wollte, blieb wie angewurzelt stehen. Da war wieder dieses allzu vertraute Kribbeln. Sein Onkel? Er drehte sich zu dem Sozialarbeiter um stumm darum bittend, ihn nicht dort hinein zu schicken.
Der Mann lächelte nur.

„Komm schon, Harry. Ich bin sicher, jetzt wird alles gut."
Aber durch das Summen in seinen Ohren konnte Harry ihn kaum hören. Erst als der Sozialarbeiter ihn behutsam durch die Tür schob, kam er wieder zu sich.
Er setzte einen Fuß in den Raum und erstarrte erneut.

Dort in einem grauen Hemd und Mugglejeans stand kein anderer als sein verhasster Zaubertrankprofessor Severus Snape.
Der Mann stand die Arme vor der Brust verschränkt neben der Topfpflanze, die offensichtlich schon bessere Tage gesehen hatte. Als er Harry sah, ließ er die Arme wie in einer erleichterten Geste fallen und sagte:

„Da bist du ja! Himmel, du weißt ja nicht, wie besorgt wir waren. Deine Tante ist außer sich vor Angst!"

Harry musste es seinem fiesen Professor lassen. Der Mann war wirklich ein ausgezeichneter Schauspieler. Die Besorgtheit in seiner Stimme, die Körperhaltung, sein Gesicht, das sich entspannte, als er Harry sah, all das war meisterhaft gemacht. Er schluckte.

„Hallo, Sir."


Nachdem er anscheinend den Papierkram in Ordnung gebracht hatte, verließ Snape das Jugendheim, als liefe er um sein Leben. Harry versuchte keuchend Schritt zu halten. Er hatte kaum genug Zeit gehabt, seine wenigen Sachen zu packen und sich seinen Zauberstab zu schnappen, der immer noch unter seinem Kopfkissen versteckt gewesen war. Mit einem flauen Gefühl im Bauch und einer einsamen schnell weggeblinzelten Träne hatte er sich noch einmal zu seinem Bett umgedreht. Bens konnte er nicht einmal aus dem Augenwinkel ansehen.

Sie überquerten den eintönigen Parkplatz, auf dem Harry vor nicht einmal fünf Tagen angekommen war.

„Potter!", bellte Snape und Harry beeilte sich, ihm zu folgen. Plötzlich blieb der Professor stehen und griff in seine Tasche. Harry konnte ein Zucken nicht unterdrücken, als Snape ihm ruckartig etwas entgegenhielt. Es war seine Brille, wieder völlig heil und sauber. Misstrauisch gegenüber seinem Zaubertranklehrer streckte Harry behutsam eine Hand danach aus. Wo hatte Snape sie gefunden? Harry drehte die Bügel zwischen seinen Fingern. Er hatte sie wirklich nicht vermisst. Er konnte fast genauso gut ohne sie wie mit ihr sehen.

„Was ist? Kannst du nicht einmal deine eigene Nase ohne diese Dinger finden?"
Hastig setzte Harry die Brille auf. Ugh! Er hatte vergessen, wie schlimm die Gläser waren.
„Na endlich! Können wir dann fortfahren, Prinz Potter?"

Ärgerlich schaute Harry Snape an. Musste er immer so gemein sein? Leider kannte er die Antwort auf diese Frage viel zu gut. In Gedanken versunken bemerkte er erst, dass Snape schon wieder davon gestiefelt war, als dieser mit Zorn entbrannter Miene zu ihm zurück stakste.
Unwillkürlich machte Harry einen Schritt zurück. Aber der Zaubertrankmeister packte ihn einfach am Arm und zerrte ihn hinter sich her.

Harry stolperte. Snape hatte längere Beine. Aber der Mann straffte bloß schmerzhaft seinen Griff. Harry verzog das Gesicht. Einige der Blutergüsse von Onkel Vernon waren immer noch nicht ganz verschwunden.

Abrupt blieben sie vor dem Eingang einer schmalen Gasse stehen. Ein paar Mülleimer standen herum und der Boden war mit Abfall übersät.

„Potter! Du bleibst hier. Und wehe, du läufst wieder weg. Ich kann dir versichern, dass du es gar nicht mögen wirst, sollte ich dich noch einmal aufspüren müssen!"
Harrys Zähne klapperten, als der Mann ihn schüttelte. Dann betrat sein verhasster Lehrer die Gasse.

Er konnte nicht sehen, was Snape machte, aber er nahm an, dass Snape seine Wege haben musste, um Dumbledore zu kontaktieren. Er würde ihn sicher zu seinen Verwandten zurück schicken. Harry versuchte, ruhig zu atmen und lehnte sich erschöpft gegen die nahe Wand. Seine Hände kribbelten schon wieder und seine Sicht war verschwommener als gewöhnlich. Während er darum rang, wieder Kontrolle über sich zu erlangen, hatte er wohl verpasst, was auch immer Snape und Dumbledore über sein Schicksal beschlossen hatten.
Mit einem Mal war Snape zurück an seiner Seite.

Auf das folgende Gefühl, durch einen Strohhalm gepresst zu werden und am anderen Ende wieder herauszuschießen wie geronnene verdorbene Milch, hätte Harry gern verzichtet. Mühsam kam er auf die Beine. Sein Magen protestierte heftig gegen diese neue absurde Art der magischen Fortbewegung.

„Potter! Hör auf damit! Ich habe keine Zeit für deine Aufmerksamkeitsheischerei!"

Natürlich war der Mann auch hier. Harry stöhnte.
Neugierig blickte er sich auf der schmalen Straße um und folgte dem Professor durch ein hölzernes Tor. Hatte er nicht etwas blau Schimmerndes in der Ferne gesehen? Musste wohl eine optische Täuschung gewesen sein. Sein gemeiner Professor würde ganz sicher nicht am Meer wohnen. Ha! Er wüsste noch nicht einmal, welche Freuden es bereithalten konnte, da war sich Harry absolut sicher. Nur um sicherzugehen, kratzte er seinen verbliebenen Mut zusammen.

„Wo- wo sind wir?", und sich daran erinnernd, dass man mit Höflichkeit immer auf der richtigen Seite war, fügte er „Sir." hinzu.

Aber Snape würdigte ihn keines Blickes und schloss die Tür zu einem hübschen zweistöckigen Reihenhaus auf. Er drehte sich auf dem Absatz um und fletschte seine schiefen Zähne in einem wahrhaft erschreckenden Grinsen.

„Nun Potter. Willkommen! Home sweet home."


Notiz: Es tut mir wahnsinnig Leid, dass ich schon wieder so lange zum Updaten gebraucht habe. Der letzte Monat war schwierig für mich. Jemand, der mir sehr nahe stand, ist gestorben und ich habe mich einfach nicht nach Schreiben gefühlt.
Ich werde die fic allerdings wirklich fertig schreiben. Ich hasse es einfach, wenn Geschichten halbfertig aufgegeben werden. Bitte seid nachsichtig mit mir, wenn ich etwas länger brauche.

Hauspunkte für alle, die herausfinden, warum Dumbledores Geburtstagsgeschenk verspätet war ;)
Außerdem ist euch vielleicht aufgefallen, dass ich mir den Titel dieses Kapitels von JKR persönlich geborgt habe. Er gehört also leider nicht mir.
Wegen Ben: wenn das Leben immer einfach wäre, müsste man keine Fanfiction schreiben oder? Aber keine Angst, er wird schon wieder auftauchen.

Habt einen schönen Sommer!
Nemo