Anatomie eines Mordes
Ein Hogwarts-Liebesthriller (woah!)
von ChinaGirl

willkommen zu meinem malfoymurdermystery, watch your step und viel spass beim lesen!

um es auch noch mal klarzustellen, ich habe NICHTS, aber auch Gar nichts zu tun mit der erschaffunG von harry, draco, hermione oder sonst irGendwem in und um hoGwarts, den job hat die phantastische jkr für uns Gemacht. Go Jo.

nur die besoffenen kobolde und eine Gewisse person, die am schluss auftritt um meiner verworrenen Geschichte rauszuhelfen, sind von mir.

Intro: Weiss Wie Schnee

"Ich dachte mir schon, dass du hier bist." sagte Harry leise.

Das Dark End war menschenverlassen. Nur am hintersten Tisch der Spelunke sass Ron zusammengesunken zwischen einer Armada aus leeren Butterbierflaschen.

"Hau ab", murmelte er tonlos. "Ich will nicht reden."

Zwei Nächte waren seit Hermiones Tod vergangen. Sie lag in der Gryffindor- Gruft, von der Harry bisher nicht gewusst hatte, dass sie existierte. Morgen würden ihre Eltern kommen, um sie abzuholen.

Ihren Körper.

Ron vermied Harrys Blick. Stattdessen stierte er mit leeren Augen auf die Flasche, die er gerade geöffnet hatte. Sie hatten nicht mehr viel geredet, seit es passiert war. Worte erschienen so sinnlos.

"Gibt´s für mich auch noch so eins?" fragte Harry und setzte sich.

Wortlos und ohne ihn anzusehen, schob Ron ihm ein Butterbier unter die Nase.

Die Schule stand unter Schock. Auf den Gängen wurden kaum gelacht, niemand sass entspannt in den Gemeinschaftsräumen und spielte Karten oder blätterte in Büchern. Die Schüler sassen in bleichen, schweigsamen Grüppchen beisammen. Im Gryffindor-Turm herrschte die meiste Zeit Totenstille.

Zur selben Zeit hatte unpassenderweise das Eis begonnen, abzutauen. Es schneite nicht mehr. Der Boden wurde wieder weich unter ihren Füßen. Der Frühling brach an.

Harry war nicht dabei gewesen, als Hagrid es erfuhr, aber er hatte sein Heulen gehört, durchdringend und wild wie das einen tödlich verwundeten Tieres. Nun hatte er damit angefangen, überall in den Gärten kleine Distelbüsche zu pflanzen, im Angedenken an Hermione. Er behauptete steif und fest, Hermione habe Disteln gemocht. Harry mochte ihm nicht widersprechen. Die meiste Zeit schniefte Hagrid, während er in der Erde herumgrub, leise und anhaltend.

Professor McGonagall war blass und still und versäumte es die meiste Zeit, die wenigen lauten Schüler zurechtzuweisen, die sich auf den Gängen herumtrieben. Harry hatte bemerkt, dass sie jedes Mal, wenn sie die Gryffindors sah, schwer schluckte und den Blick abwenden musste.

Hermiones Fehlen war zu offensichtlich.

Harry blickte sich teilnahmslos um. Dann hob er die Flasche und trank.

"Das ist wirklich die mieseste Kaschemme, die Hogsmeade zu bieten hat." "Mhm."

Man hatte keinen besonderen Auslöser für ihren Tod finden können. Dumbledore hatte sie persönlich untersucht. Ihr Herz hatte einfach aufgehört, zu schlagen. Wahrscheinlich steckte machtvolle schwarze Magie dahinter, aber beweisen liess sich nichts.

Dumbledore, Lupin und selbst Snape arbeiteten wie besessen daran, herauszufinden, was passiert war. Sämtliche Personen, denen Hermione an jenem Tag begegnet war, wurden nach allen Einzelheiten befragt. Harry und Ron berichteten genau, was sie in den Kellern beobachtet hatten. Nachdem er seine Aussage beendet hatte, verfiel Ron in ein schreckliches, betäubtes Schweigen, das er bisher kaum gebrochen hatte.

Natürlich war Snape sofort zu den Slytherins geeilt, um Malfoy in dieser Sache zu verhören. Aber Draco Malfoy war spurlos verschwunden, seit Hermiones Tod bekannt geworden war. Er schien Hals über Kopf aus der Schule getürmt zu sein. Er hatte nichts mit sich genommen, und nicht einmal seine Kumpel Crabbe und Goyle, die Snape stundenlang in die Mangel genommen hatte, wußten etwas davon. Niemand wußte, wo er sich aufhielt.

Die meiste Zeit waren Dumbledore, Lupin und die Lehrer in Dumbledores Büro und steckten die Köpfe zusammen. Herausgekommen war noch nichts.

Das alles liess Harry seltsamerweise kalt. Er dachte nicht an Rache. Oder, dass es ihm helfen würde, zu erfahren, wie Hermione gestorben war. Er nahm das alles nur wie durch dicke Watte wahr, während in seinem Kopf nur ein einziger schauerlicher Satz nachhallte:

Hermione war tot. Und nichts brachte sie wieder zurück.

Sie schwiegen eine Weile.

Schliesslich sagte Ron - und Harry war froh darüber, dass er überhaupt etwas sagte: "Sie...sie hätte das nicht gut gefunden. Dass wir hier sitzen und uns betrinken."

Keiner von ihnen hatte es seitdem gewagt, Hermiones Namen auszusprechen. Es tat zu sehr weh.

Harry lächelte schwach. "Sie hätte es gehasst. Aber unter diesen Umständen....ich denke, sie hätte uns verziehen."

"Sie ist weg, Harry." sagte Ron. Seine Stimme schwankte. "Ja." sagte Harry. "Sie ist weg." "Wirst du....wirst du mit ihren Eltern reden?" fragte Ron zögernd.

Harry spielte mit dem Verschluss seiner Flasche. "Denke schon. Lass uns morgen zusammen hingehen und mit ihnen reden. Sie würden sich bestimmt freuen....na ja, freuen ist vielleicht der falsche Ausdruck, aber....wir waren ihre besten Freunde. Es wird ihnen etwas bedeuten."

Ron schluckte. "Sie...sie ist einfach so gestorben, Harry, und wir haben nur dagestanden....einfach nur dagestanden, und wir haben nichts getan, wir...." "Wir konnten nichts tun." Harrys Stimme kratzte in seiner Kehle.

Und das war sie, die einfach, furchtbare Wahrheit, immer noch. Sie konnten nichts tun.

"Ich hasse es, ein Zauberer zu sein," sagte Ron plötzlich heftig. "Ich hasse es. Die Besten sterben, und die Schlechtesten kommen zurück! Was soll das alles? Was nützt es, wenn man nicht einmal so etwas verhindern kann? Dummes, sinnloses Rumgefuchtel mit dem Zauberstab ist es, sonst nichts!"

Dann versank er wieder in verbissenem, hilflosen Schweigen. Harry wusste nicht, was er sagen konnte.

Ron hatte recht....nutzlos und wie die Idioten hatten sie dagestanden, als sie vor ihnen zusammenbrach..sie hatten hilflos zugesehen, wie der letzte Funken Leben aus Hermione wich...wie ihr schmerzzerquältes Gesicht langsam einfror, das Flackern in ihren Augen erlosch, das zarte Rosa der kalten Winternacht aus ihrem Gesicht kroch, um einem schrecklichen, steinkalten Weiß wich...weiß wie Schnee...

"Suff ist keine Lösung, Gentlemen," sagte plötzlich eine Stimme von der Tür her.

Harry blickte auf. In der Tür standen Snape und Lupin, eingewickelt in dicke Mäntel. Snape hatte gesprochen.

"...aber unter den gegebenen Umständen verzeihlich," fügte Lupin hinzu und blickte den Lehrer mahnend an.

"Wir kommen, um Sie abzuholen," verkündete Snape.

"Wir dürfen hier sein," erwiderte Ron trotzig und musterte die beiden Gestalten argwöhnisch. "Es ist Hogsmeade. Es ist Wochenende. Wir haben die Erlaubnis."

"Ich will Sie nicht bestrafen, Weasley," sagte Snape verärgert.

Lupin blickte die beiden Jungen abwechselnd an. "Wir wissen nun, wie es passiert ist," meinte er rasch. Es schien ihn Mühe zu kosten.

Harry und Ron rissen beide den Mund auf. Aber Lupin hob die Hand. "Ihr müsst mit uns kommen. Wir haben jemanden, der uns die Wahrheit erzählen kann. Aber ich warne euch. Es wird nicht leicht."

Das Eis schmolz von den Bäumen, als sie durch den Park aufs Schloss zuliefen. Überall taute der Schnee zu unscheinbaren weissen Flecken ab. Die sinkende Wintersonne beleuchtete sie grell und gnadenlos.

Es war eine seltsame Prozession durch die Schule. So ziemlich alle Schüler, die ihnen auf dem Weg begegneten , unterbrachen ihre Gespräche und reckten nach ihnen die Hälse. Überall, wo sie entlanggingen, verwandelten sie Stimmengewirr in Stille. Harry spürte es, und er konnte die anderen verstehen.

Sie alle wussten, dass etwas Wichtiges geschehen war.

Auf halbem Wege schloss sich ihnen eine aufgelöst wirkende McGonagall an. "Geht es um Miss Granger?" fragte sie ohne Umschweife. Snape nickte knapp und bedeutete ihr, ihnen zu folgen.

Er führte die kleine Gruppe geradewegs hinab in die dunklen Keller. Sie betraten einen Raum, der von einem kleinen, bläulich-kalten Feuer beleuchtet wurde. Die toten Kreaturen, die in langen Regalreihen in gelblicher Flüssigkeit schwammen, warfen unheimliche, verzerrte Schatten an die Wände. Harry und Ron kannten dieses Zimmer zu gut. Es war Severus Snapes Büro, und sie hatten hier bereits mehr Zeit verbracht, als sie sich gewünscht hätten.

Im Büro erwarteten sie zwei Personen. Albus Dumbledore, der aussah, als sei er von Lupin und Snape aus dem Schlaf gerissen worden und habe keine Zeit mehr für Haar- und Bartpflege gehabt. Aber seine milden Augen waren hellwach auf die Eintretenden gerichtet. Harry sah auf den ersten Blick, dass Dumbledore nicht mehr wusste als er und Ron.

Die andere Person kauerte bleich und verschreckt in einem schweren Sessel und war - Draco Malfoy.

Malfoy sass stocksteif da und blickte Harry und Ron voll Abneigung an. Er wirkte reichlich mitgenommen - innerlich und äußerlich. Sein feines Haar hing in verdreckten, verfilzten Strähnen herunter. Sein Gesicht und die blassen Hände waren bedeckt von Schrammen, als habe er sich tagelang durch Dornenbüsche geschlagen. Diese schicke Nerzrobe, in der er Weihnachten so eitel herumstolziert war, war zerschlissen, voller Schlammspritzer und Blätter. Er sah noch viel blasser aus als sonst, und irgendwie schien die ätzende Arroganz, die ihn sonst umgab, ihn verlassen zu haben. Ohne das, ohne diese blasierte Gleichgültigkeit sah er klein und verstört aus und irgendwie..... elend.

Als sie eintraten, hob er den Kopf und durchbohrte Harry mit einem vorsichtigen, forschenden Blick. Übelkeit packte Harry, als er in diese verhaßten berechnenden grauen Augen blickte. Aber er blieb still. Wartete. Malfoy war verschlagen, bösartig und feige. Aber traute er ihm einen kalten Mord zu?

Harry war nicht sicher.

"Und? Packst du jetzt aus, hm?" fuhr Ron Malfoy an. Er verschränkte die Arme, mühsam beherrscht, aber der Blick, den er ihm zuwarf, war blanker, nackter Hass.

Malfoys blasse Augen verengten sich zu Schlitzen. "Bevor ich auch nur ein Wort sage," zischte er, "will ich, dass Potter und Weasley ihre Zauberstäbe abgenommen werden." Aber seine Stimme flackerte unsicher.

Harry starrte ihn an. "Wie kannst du es wagen, so zu reden, du...-"

"Ich tappe ebenso im Dunkeln wie du und Ron, Harry," unterbrach Dumbledore ihn milde. "Aber offensichtlich lebt Mister Malfoy seit einigen Tagen in größter Angst. Er hat sich nach seiner Flucht aus Hogwarts im Verbotenen Wald verborgen gehalten."

Wider Willen war Harry schockiert. Malfoy fürchtete den Verbotenen Wald sosehr wie sämtliche anderen Schüler auch. Und zu den Furchtlosesten hatte er nie gehört. Sich im Wald zu verstecken, konnte nur eine Verzweiflungstat gewesen sein.

Dumbledore fuhr fort. "Lupin und Severus haben ihn hier heute Nacht in der Gryffindor-Gruft aufgegriffen. Vor Miss Grangers....an Hermiones Ruhestätte. Er hatte allerhand Zubehör für die Ausübung schwarzer Magie bei sich...."

Ron liess einen angewiderten Laut hören.

Dumbledore sah ihn eindringlich an. "....die offensichtlich dazu dienen sollten, ihren Tod rückgängig zu machen und sie wieder ins Leben zurückzuholen." schloss er.

In seinem Sessel senkte Malfoy den Kopf. Es war unmöglich, seinen Blick zu sehen.

Lupin drückte Harrys Schulter. "Gib mir deinen Zauberstab, Harry, glaub mir, es ist besser so. Du musst hören, was er zu sagen hat." Widerstrebend zog Harry seinen Zauberstab heraus und überreichte ihn Lupin, ohne Malfoy aus den Augen zu lassen.

"Weasley, gib mir deinen Zauberstab." forderte Snape Ron auf. Aber Ron dachte nicht daran. "Dieses kleine Schwein soll sich nicht so aufspielen!! ....er....er hat sie da doch reingezogen...!!...er hat irgendetwas mit ihr angestellt....er ist an allem Schuld....er hat sie doch umgebracht....!"

"Du hast recht." lies sich leise Malfoys Stimme vernehmen.

Ron erstarrte. Er wurde kreidebleich. Harry starrte Malfoy fassungslos an, der seine bleichen Finger in die Lehnen des Sessels krallte. Sein Gesicht war wie versteinert. Er hätte tot sein können.

"Ihr habt mich schon verstanden." sagte er. Sein Gesicht hatte überhaupt keine Farbe. Seine Lippen begannen, zu zittern. Sein Ausdruck war schwer zu deuten. "Ich war es. Ich bin an allem Schuld. Ich hab sie getötet."

Seine Worte sanken im Raum nieder wie Blei. Nachdem er es gesagt hatte, sackte Malfoy in den Sessel zurück, als hätte jemand die letzten Fäden zerschnitten, die ihn am Leben hielten. Niemand rührte sich.

Niemand ausser Ron.

Es war Ron kein Zweifel anzumerken, kein Zögern, keine Skrupel. Als sei es das Klarste und Einfachste, was er jemals getan hatte, schritt er auf Malfoy zu, hob seinen Zauberstab und sagte mit fester Stimme: "AVARA KED -"

Dumbledore war ihm in den Arm gefallen.

Harrys Herz pochte wild. Warum? Warum hatte er Lupin seinen Zauberstab gegeben? Dumbledore hätte sie nicht beide so schnell aufhalten können.... er hätte Malfoys Leben ein Ende setzen können....er hätte Hermiones Mörder auf der Stelle umbringen können....

Ohne sich Schrecken oder Unruhe anmerken zu lassen, sagte Dumbledore: "Ich lasse nicht zu, dass Sie zum Mörder werden, Mr Weasley."

"RÜHREN SIE MICH NICHT AN!!!" schrie Ron Dumbledore an. Harry konnte sich nicht erinnern, dass jemals ein Schüler so mit Albus Dumbledore gesprochen hatte, und war auch überzeugt, dass es noch nie geschehen war. Er konnte Ron verstehen. Während er die Szene beobachtete - Dumbledore, der Ron festhielt, wie er mit erhobenem Zauberstab vor Malfoy stand, der sich mit verzerrtem Gesicht in den Sessel kauerte - hätte Harry den alten Mann am liebsten geschlagen. War es dem Schulleiter egal, dass Malfoy den Mord an Hermione zugegeben hatte?

"Ich hab´s nicht gewollt!" schrie Malfoy in die Stille hinein. Seine blassen Augen waren riesig in dem wachsbleichen Gesicht. "Ich hab´s doch nicht gewollt....! Es war keine Absicht....!"

Er krümmte sich im Sessel zusammen und warf den Lehrern wilde, flehende Blicke zu.

"Lassen Sie nicht zu, dass man mich nach Askaban steckt...." flüsterte er panisch. "Ich wollte es doch nicht....und ich bin doch erst fünfzehn... Bitte, ich bin kein Mörder, ich wollte es doch nicht, bitte nicht nach Askaban...."

Mit Abscheu hörte Harry eine Spur List aus Malfoys Gewimmer heraus.

"Hermione ist TOT!" schrie er ihn an, und es war das erste Mal, dass er ihren Namen wieder aussprach, und das tat weh, so weh, "Sie ist TOT, du Bastard, und das ist alles, was dir Sorgen macht?!"

"Ich will nicht ins Gefängnis!" heulte Malfoy auf. "Bitte nicht Askaban, Sie können das nicht machen, Sie können das nicht zulassen...."

"Bringen Sie Ihren Schüler zum Schweigen," zischte McGonagall Snape angewidert an. Sie hatte Tränen in den Augen. "Das ist erbärmlich!"

Snape legte Malfoy die Hand auf die Schulter, und er verstummte. Aber er atmete schwer und sah sich gehetzt um.

"Ich geh nicht nach Askaban..." flüsterte er noch einmal.

"Sie werden vorläufig nirgendwo hingehen, Mr Malfoy," sagte Dumbledore, und er hörte sich dabei alles andere als freundlich an.

Er hatte Ron inzwischen seinen Zauberstab entwunden. Nun hielt er ihn in der Hand und taxierte Malfoy mit einem kalten Blick, der Harry an ihm neu war. "Nicht, bevor Sie nicht die ganze Wahrheit gesagt haben."

Malfoy schien sich allmählich zu beruhigen. Er starrte eine Weile leer vor sich hin, dann richtete er den Blick auf Harry.

Es war ein Blick, den Harry wiederum von Malfoy überhaupt nicht kannte - er war weder gehässig noch herblassend noch hasserfüllt, es war ein scheuer und sehr trauriger Blick.

"Ich wollte nicht, dass Hermione stirbt." sagte er leise und blickte Harry fest an.

Ron lachte auf, heiser und verzweifelt. "Spar dir das für die Dementoren auf, du Schwein..."

"Ich glaube dir," sagte Harry zu Malfoy und erwiderte seinen Blick.

Ron starrte ihn an. "Aber Harry - er hat....er hat....-"

"Lass ihn, Ron," sagte Harry plötzlich zu seinem eigenen Erstaunen. "Wir sollten ihm zuhören. Ich muss hören, wie es war...."

Dumbledore zeichnete mit Rons Zauberstab zwei Stühle in die Luft, und Harry setzte sich. Nach einem kurzen Zögern setzte sich auch Ron.

Nun, wo alle ihm zuhörten, schien Malfoy die Furcht erst recht zu packen. Verängstigt blickte er in die Runde.

Severus Snape nahm neben ihm Platz und nickte ihm aufmunternd zu.

Draco Malfoys Stimme zitterte, als er zu sprechen begann. "Na schön. Ich werd´s erzählen. Es war so..."

?!...um es als warnunG vorauszuschicken, draco wird eine laaanGe zeit brauchen, um auf den punkt zu kommen, aber Gebt ihm ne chance, er ist nun halt etwas verstört.und dann der weniGe schlaf.ich hoffe, einiGe von euch bleiben mir im laufe dieser Geschichte erhalten!

an die unter euch, die kein REVIEW hinterlassen, ich warne euch, der briefträGer meines nachbarn ist vierten Grades verwandt mit dem schwippschwaGer von lord voldemorts stieftante.das Gibt ärGer., ok, das ist GeloGen.ich bitte nicht um reviews..ICH FLEHE EUCH DRUM AN!!!

sehn uns im nächsten kapitel, hoffe ich.

Eure China