Nya, Hallo erst mal! *ganz dolle wink* Hier ist also meine zweite Fanfic *hüpf* Wenn es euch gefallen sollte, was ihr mir durch Mails oder Reviews mitteilen könnt *mit den wimpern klimper* dann kommt in den nächsten 1-2 Tagen das erste Kapitel. (

Achja, der Titel hat übrigens keinen direkten Bezug zu dem gleichnamigen Lied von Pur - das is zufall, weil der Titel einfach so gut passt...fand ich zumindest ^____^

Disclaimer: Alle Personen, Orte et cetera gehören J.K.Rowling, mir gehört bloß der Plot...*drop*

Slash: Jaaaaaaaaaa!!!!!!! *grins* Also, Leutz die was gegen Slash haben, sind hiermit ab sofort gewarnt.

Widmung: Für mein Kleines Julchen...ich hoffe du magst, was ich für dich verbrochen habe...

Also, jetzt geht´s los:

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Mächtig viel Theater

Akt 1. Part 0. Prolog - Es war einmal...

Ich glaube, es war ein Sonntagmorgen im Herbst. Es ist seltsam, wie ungenau ich mir nur noch an diesen Morgen erinnere, wo an ihm doch das begann, was mein gesamtes Leben vollkommen durcheinander bringen sollte.

Noch immer bin ich mir an so manch düsterem Tag nicht sicher ob es das alles wert war.

Ja, es war leichter vorher. Aber wenn ich sein Lächeln sehe, wenn ich seine Haut an meiner spüre, dann möchte ich dieses Glücksgefühl um nichts in der Welt missen. Ich werde wohl niemals ganz verstehen, wie eins zum anderen kam. Doch die Erinnerung daran werde ich immer in meinem Herzen bewahren, bis zu meinem Tod. Hermine sagte einmal, das es zu Anfang immer so ist, wenn man liebt. Aber das die Erinnerung irgendwann verblasst, wenn man entdeckt, das die erste Verliebtheit vorbei geht, und man an seiner Beziehung wirklich arbeiten muss. Dies sei der Punkt an dem die meisten Beziehungen scheiterten.

Es ist viel Zeit vergangen, seit sie das zu mir sagte. Meine Liebe, Unsere Liebe ist noch dieselbe wie am ersten Tag - wenn man das so sagen möchte. Und während ich hier sitze und die sanfte Sommerbriese beobachte, die mit seinen Haaren spielt während er friedlich schläft, schweifen meine Gedanken wieder ab, und kehren zurück zu dem, was damals geschah...

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"Das kann nicht ihr ernst sein." Brach Harry als erster hervor, nachdem Professor McGonagall geendet hatte. "Glauben sie Mr Potter, das ist absolut mein ernst. Die Hauslehrer haben darüber gesprochen und die Durchführung beschlossen. Und ich würde keinem von Ihnen raten sich dem zu wiedersetzen." Mit blitzenden Augen sah sie die Gryffindor Viert- bis Siebt- Klässler an, die ihre Hauslehrerin ungläubig anstarrten.

Vor wenigen Minuten hatte ihre Hauslehrerin sie davon unterrichtet, das zu Ehren des Geburtstages von Professor Dumbledore ein Theaterstück gespielt werden sollte - dies erzeugte noch zum Teil positive Reaktionen. Soweit so gut. Die Mitteilung, das dies unter Beteiligung sämtlicher Viert bis Siebtklässler aller Häuser geschehen sollte dann schon weniger. Doch das hatte sich noch ertragen lassen. Schockiert gewesen waren sie erst, als ihnen erklärt wurde, das sämtliche Betätigungen, sei es nun Regisseur, Schauspieler oder Mädchen-für-alles, ausgelost werden sollten, und zwar zwischen allen Häusern.

"Das bedeutet beispielsweise, das die Person, die die Rolle der Prinzessin ergattert in dem Stück das wir spielen - übrigens das hoffentlich ihnen allen bekannte Märchen "Dornröschen"- durchaus ein Junge sein kann, ebenso wie der Prinz ein Mädchen."

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