Danke für die lieben reviews, hier ist der versprochene 2. Teil!

It has to be the punch

Kapitel 2 - Der Morgen danach

Ich wache langsam auf, um – autsch! Meine Hüften scheinen nicht ganz auf der Höhe zu sein und ich kann mich nicht herumrollen, da ich unter etwas ziemlich hartem festgepinnt bin. Öffne meine Augen und erkenne, dass das ziemlich harte der Oberkörper eines eindeutig erwachsenen Mannes ist. Mal sehen, kann ich meinen Kopf drehen? Ja, steifer Nacken, aber es funktioniert und ich finde – Professor Snape?

Oh ja, die Party. Und dann... oh man, jetzt erinnere ich mich. Einmal vor der Grossen Halle und dann zwei... nein dreimal hier in seinem Bett. Kein Wunder, dass er im Schlaf lächelt. Hätte niemals gedacht, dass ein Mann in seinem Alter vier Runden in einer Nacht durchziehen könnte. Erstaunlich. Einfach erstaunlich. Ebenfalls erstaunlich ist, dass er nicht halb so böse aussieht, wenn er schläft.

Er öffnet jetzt seine Augen, schaut direkt in meine und hmmm... küsst mich. Der Mann hat Talent. Keine Chance das zu leugnen.

"Fünfzig Punkte für Gryffindor, Ms Granger", knurrt er.

Ich erstarre für eine Sekunde. Denkt er, dass es mir nur um Punkte ging? Er muss gesehen haben, was ich denke, denn seine Augen blitzen wieder auf diese teuflische Art, die so verdammt sexy ist.

"Dafür, dass du hier warst, als ich aufgewacht bin."

Ich lächle zurück. Er wollte also, dass ich bleibe. Oh, er wollte ganz sicher, dass ich bleibe, denn die Art wie er jetzt mein Haar streichelt, bringt mich praktisch zum Schnurren und es scheint ihm zu gefallen. Jetzt verfolgen seine schönen Finger eine Strähne meines Haares, die auf der Rundung meiner Brust liegt. Streicheln, kneten, pressen... oohhh! Er presst meine Brustwarze gerade hart genug, um mich dazu zu bringen mich auf dem Bett zu winden. Meine Beine scheinen ihre eigene Agenda zu haben, denn sie schlingen sich um eines seiner Beine und pressen es hart.


Er lacht leise, dieses Lachen tief in seiner Kehle macht mich wahnsinnig. Schliesslich lässt er von meiner Brust ab und ich beginne, mich in seinen Armen zu entspannen. Und ich wimmere. Ich habe das Gefühl, dass er mich das nie wieder wird so ausleben lassen, wie heute Nacht.

"Würdest du gern duschen?", fragt er mich, fast liebevoll. Liebvoll ist natürlich Unsinn, besonders wenn es vom Potionsmaster kommen soll, soviel ist sicher.

Ich nicke. Scheint, als hätte er das Unmögliche vollbracht und die Gryffindor-Besserwisserin sprachlos gemacht. Fünfzig Punkte für Slytherin. Aufsetzen ist ein Problem für sich, vor allem mit dem steifen Rücken und OH! Stehen tut wirklich weh. Mit der Geschwindigkeit brauche ich drei Stunden bis zur Dusche. Entweder ist er sehr ungeduldig, oder aber ein perfekter Gentlemen, denn er hebt mich hoch und trägt mich ins Badezimmer.

Und was für ein Badezimmer das ist! Ich frage mich, was genau man tun muss, um ein Mitglied der Lehrerschaft zu werden, denn diese Badewanne ist viermal so gross wie die im Bad der Vertrauensschüler und ich könnte mich wirklich an diese Art des Luxus gewöhnen. Er setzt mich im Mittelpunkt der Wanne ab und schwenkt seinen Zauberstab. Vier, ich zähle sie, vier Duschköpfe gehen an. Ich bin sehr dankbar, dass wir uns im Laufe der Nacht nicht wieder angezogen haben. Snape verschwindet für einen Moment und ich komme zu der Überzeugung, dass ich ganz einfach einen Orgasmus haben kann, genau hier unter dem massierenden Puls des warmen Wassers.

Er kommt schnell wieder zurück mit der wundervoll duftendsten Seife, die ich je gerochen habe. Würzig, Mandel mit einem Hauch von Nelke. Wer hätte gedacht, dass ich den Morgen nach Halloween damit verbringe von meinem gemeinen, bösartigen Potionsmaster eingeseift zu werden und es auch noch zu geniessen? Oh ja, er macht es sicher, dass er auch wirklich *alles* wäscht. Offensichtlich sind meine Brüste ganz besonders schmutzig, denn er widmet ihnen besondere Aufmerksamkeit. Schliesslich ist er fertig und ich bebe am ganzen Körper. Sehr nett. Und mein Haar! Liebster Merlin, der Mann weiss, wie man Haare wäscht? Warum verschwendet er sein Talent und wäscht sein eigenes nicht?

Jetzt bin ich dran! Ich dirigiere ihn auf seine Knie und beginne mit seinen Haaren. Scheint als würde er das mögen, denn er stöhnt und seine Augen flackern. Ich kann nicht widerstehen und küsse sein Gesicht und seinen Hals, während ich das Shampoo einmassiere. Als ich mich wieder aufrichte, berühren seine Lippen meinen Bauch und meine Schenkel, er leckt das Wasser von meiner Haut. Finde es ziemlich schwer mich daran zu erinnern, dass das wirklich Severus Snape, während meine Erregung sich mit dem Wasser verbindet. Es ist alles viel zu schnell vorbei und er dreht das Wasser ab. Schätze wir sind beide ein wenig zu erschöpft von der letzten Nacht, um jetzt noch eine Runde zu beginnen. Schade eigentlich.

Er ist wirklich gut mit dem Trockenzauber und schon bald trägt er mich zurück in sein Schlafzimmer. Er kleidet sich schneller an, als ich es jemals bei jemandem gesehen habe. Besonders, wenn man die ganzen Knöpfe beachtet. Das wird mich eine Weile beanspruchen ihn wieder davon zu befreien. Aber das wird warten müssen, mein Magen sagt mir gerade, dass ich seit dem Abendessen gestern nichts mehr hatte und ich bin fast am Verhungern.

Ich räuspere mich und finde etwas wieder, was ich den ganzen Morgen vermisst habe: Mein Stimme.

"So, was war in diesem Punsch?"

"Ein einfacher Hemmungsbefreier, nicht mehr."

"Also hat niemand etwas getan..."

"... was er nicht hätte tun wollen? Nein."

"Verstehe."

Ich grinse jetzt und frage mich, warum sich dieses versteckte Gefühl für Professor Snape vor der letzten Nacht nie gezeigt hat. Ein paar Bettrunden wie diese hätte ich sicherlich schon vor ein paar Wochen gut gebrauchen können. Dann frage ich mich...

"Aber du hast nichts von dem Punsch getrunken."

"Nein, habe ich nicht."

"Aber warum haben wir dann..."

Er hebt eine Braue. Das finde ich nicht länger beängstigend, nur... erregend. Zaubertränke wird von jetzt an eine schwierige Sache werden. Das kann ich versprechen.

"Sie meinen, Sie können sich nicht erinnern, Ms Granger?"

"Natürlich erinnere ich mich! Es ist nur... du hattest keinen Punsch und du... du hasst mich."

"Tue ich das, Ms Granger?"

Oh. Mein. Gott. Er benutzt diesen wahnsinnigen, seidigen Tonfall und er bewegt sich auf mich zu. Fühle den seltsamen Drang mich ihm zu Füssen zu werfen und meine neugefundene Bestimmung zu verkünden, dass ich die Schule schmeisse und seine Vollzeit-Sexsklavin werde. Wie macht er das? Seine Hand ist in meinem Haar, die Handfläche bedeckt die Seite meines Gesichtes. Ja, wie ich es mir dachte, die rechte Seite meines Gesichtes hat sich gerade in Pudding verwandelt.


"Hermine."

Meine Beine lösen sich gerade in Nichts auf, doch er fängt mich auf, bevor ich auf den Boden treffe. Die innere Dominanz, die sich letzte Nacht gezeigt hat, ist ganz, ganz weit weg. Sie hat sich praktisch aufgelöst und wurde durch etwas ersetzt durch diese zitternde, unterwürfige Masse, die praktisch darum bettelt, dass ihr Tränkemeister nicht aufhört, sie zu streicheln. Nicht gut! Oh, und an dem Punkt fällt mir auf, dass ich noch immer nichts anhabe. Und in genau diesem Moment fällt das auch ihm auf.

"Ich glaube, du solltest dir etwas anziehen, meine Liebe. Wir wollen doch nicht zu spät zum Frühstück kommen?"

"Frühstück?" Was ist das?

"Ja. Die erste Mahlzeit des Tages." Oh, richtig. Ich bin hungrig, nicht wahr?

Ich schlüpfe in meine Schuluniform und die Robe von letzter Nacht. Oh, das wird nicht verdächtig aussehen, oder? Schnell verwandle ich die Sachen in eine Jeans und ein T-Shirt. Jetzt wirke ich präsentabel für eine Samstagmorgen. Ich lächle, als er mir seinen Arm anbietet. Immer noch ein Gentlemen, nicht wahr Professor? Ich hätte vielleicht etwas mit meinem Haar machen sollen, aber hey, seinen wir realistisch, was soll man mit dieser buschigem Masse schon machen, wenn man keine Stunde Zeit hat? Ausserdem scheint es den gutem Mann nicht zu stören.

Lang genug gewartet, es ist Zeit wieder ich selbst zu sein und damit auch, Fragen zu stellen.

"Warum hast du das gemacht?"

"Was?"

"Den Punsch."

"Rache."

"Für was?"

"Dafür, mich zu dieser unerträglichen Feier zu zwingen."

"War es wirklich so unerträglich?" Oh Himmel, schnurre ich?

Was immer ich getan habe, es hat den ersehnten Effekt, denn plötzlich werde ich an die Wand der Treppe gepresst.

"Es war... erträglich... zum Ende hin", raunt er mir ins Ohr. Ich glaube, ich sterbe.

Und vorbei, wir gehen weiter.

"Wieso ich?"

"Abgesehen von dem Fakt, dass du dich in diesem verführerischen Kostüm auf meinen Schoß gesetzt hast?"

Ich grinse bei der Erinnerung. "Ja, abgesehen davon."

"Tja, Ms Granger, es ist nunmal so, dass Sie die einzige andere Person auf der Party waren, die den Anstand hatte, sich nicht freiwillig zum Narren zu machen *und* einen Verstand besitzt."

Ich glaube, Professor Snape hat mir gerade ein Kompliment gemacht.

"Und du bist die brillianteste und schönste Schülerin, die ich je unterrichtet habe", fügt er leise hinzu. Ich versuche krampfhaft nicht zu zittern.


"Wirst du Ärger kriegen?", frage ich, schliesslich ist er mein Lehrer.

"Nicht solange ich vor den anderen Schülern meine Hände von dir lasse."


Hmmm, das könnte ein grösserer Spass werden, als ich gedacht hatte. Vielleicht kriege ich doch noch die Oberhand in dieser Sache. Ich finde Gefallen an der Vorstellung, Professor Snape in die Knie zu zwingen. Oh ja, diese Beziehung wird ein Machtkampf, nicht wahr? Beziehung?

"Und wenn keine anderen Schüler um uns herum sind?" Ich werde langsam richtig gut in dieser verführerische-Stimme-Sache.

Und er ist noch viel besser in dieser Augenbraue-heben-Sache. Ich kann ein Kichern nicht unterdrücken, als wir an *diesem* Punkt in der Vorhalle vorbeikommen. Snape, oder ist es jetzt Severus, bemerkt es auch, denn ich werde wieder an die Wand gepresst. Diese weichen, kräftigen Lippen knabbern und streicheln meinen Hals und ich wäre absolut glücklich damit, wenn er mich wieder auf den Boden werfen und mir eine Wiederholung von letzter Nacht geben würde. Statt dessen flüstert er in mein Ohr:

"Ich sehe Sie nach dem Frühstück für eine "Sonder-Besprechung" Ms Granger." Er entfernt sich von mir und betritt die Halle.

Gerade in diesem Moment wird mir klar, dass ich in dem Moment, in dem ich die Halle betrete, mit den Nachwirkungen der gestrigen Nacht konfrontiert werde. Na dann wollen wir mal... die Türen gehen auf und... wow!

Ich hätte niemals gedacht, dass es in einem so grossen Raum voller Leute möglich ist, dass alle den Augenkontakt miteinander vermeiden, aber es scheint zu funktionieren. Albus und Minerva sind die einzigen, die Blicke austauschen. Ich habe wirklich niemals sehen wollen, wie der Direktor verführerisch strahlt. Trelawny starrt auf ihren Teller mit einer verunsichernd befriedigten Röte im Gesicht. Harry und Ron verweigern es sich anzusehen. Memo an mich: sehr dankbar sein, dass nicht ich das Objekt ihrer Begierde war. Draco und Ginny sitzen an ihrem jeweiligen Tisch, intensiv auf ihren Kürbissaft blickend. Susan Bones Wangen sind durchgehend flammendrot.


Ich quetsche mich auf meine Platz zwischen Harry und Ron und beisse mir innen auf die Wangen, um keinen Kommentar zu machen. Severus hat mich wohl auf mehr als nur eine Art verdorben. Ich schlucke mein Frühstück praktisch ohne zu kauen in meiner Hast zurück in die Kerker zu kommen. Ich schaue auf und sehe Severus am Lehrertisch, wie er seinen Kaffee in langen und gemessenen Schlucken trinkt. Sieht so aus, als ob jeder zu beschämt über das eigene Verhalten von letzter Nacht ist, um sich daran zu erinnern, dass Snape gestern wie eine Drag-Queen gekleidet war. Glücklicher Mann. Ich nehme mir einen Moment, um einen Klecks Marmelade verführerisch von meinem Messer zu lecken, lasse meine Zunge darum kreisen. Ha, er windet sich in seinem Sitz.


Er steht auf, um die Halle zu verlassen und ich flüstere ein hastiges "bis später" zu Harry und Ron. Beide nicken ohne aufzusehen. Ja, damit werde ich noch viel Spass haben, aber zuerst habe ich dringenderes zu erledigen. Versuche nicht zu rennen, was nicht so schwer ist, wenn man das Pochen zwischen meinen Beinen beachtet, ausgelöst durch den Gedanken meinen Tränkemeister gleich wieder ganz für mich zu haben. Ich eile aus der Halle, wissend, dass nicht einer aufsehen wird, um zu bemerken, dass Severus und ich zur gleichen Zeit verschwinden. Endlich bin ich an den Türen.

Und da ist er, auf mich wartend mit einem schlimmen Grinsen im Gesicht. Es ist erstaunlich wie nah die Slytheringewölbe an der Grossen Halle sind, wenn man den ganzen Weg rennt.

Ich glaube er findet es ein wenig schwierig das Passwort zu artikulieren, während meine Zunge in seinem Mund ist, aber es könnte mich im Augenblick nichts weniger kümmern. Ich schiebe mich an seinem Körper hinauf und schlinge meine Beine um seine Taille, wie eine exotische Tänzerin um ein Stange. Und wo wir gerade bei Stange sind... er scheint es doch ziemlich faszinierend zu finden. Die Tür ist offen und wir fallen wortwörtlich in seine Quartiere, hoffnungslos verheddert in den Klamotten des anderen, während wir versuchen uns in Rekordzeit zu entkleiden.

Was um Himmels Willen ist nur in mich gefahren? Wir waren nur zwanzig Minuten getrennt! Egal, keine Zeit darüber nachzudenken, er hat es geschafft meine Robe weg und mein T-Shirt über meinen Kopf zu schieben. Seine herrlichen Hände sind wieder voll bei der Arbeit. Er findet wieder diesen sensiblen Punkt an der Unterseite meiner Brust, von dem ich nie wusste, dass er da war. Mmm... und seine Zunge vollbringt dort wahre Wunder. Scheint als hätte ich vorhin vergessen einen BH anzuziehen. So ein Pech aber auch.

Oh ja, meine Jeans verschwindet auch, während er seinen Weg an meinem Körper runterleckt. Oh, oh, oh, wie soll ich mir jemals wieder seine scharfen Kommentare zu Herzen nehmen, jetzt wo ich weiss, was er mit dieser Zunge noch alles tun kann? Ich schlinge meine Beine wieder um ihn und beobachte meine Zehen hinter seinem Kopf, wie sie wegen seinen Bemühungen zittern. Ich bin wie seine persönliche Marionette, bewege mich mit jeder Berührung zwischen meinen Beinen, mit jedem Lecken über meine Klitoris. Jeder neue Nerv, der von seinen Fingern und seiner Zunge entdeckt wird, sendet Hitzewellen in einen anderen Teil meines Körpers. Das wird auf jeden Fall weiterer Nachforschung bedürfen!


Oh Severus! Ja!

Die innere Dominanz ist zurück, als ich in sein Haar greife und ihn von mir weg und auf den Boden drücke. Wir sind jetzt halb in der Küche und halb im Wohnzimmer. Lustig. Ich kümmere mich um die Knöpfe. Dutzende und Dutzende Knöpfe. Ja, ich finde es toll dass du das lustig findest Mr Besserwisser-Tränkemeister. Geniess es, solange du kannst. Knöpfe, Knöpfe, Knöpfe...

Ah, Erfolg! Und die Hose kommt gerade weit genug runter, damit ich meinen Mund um diesen harten, wunderschönen Schwanz schliessen kann und ihn dazu bringe, wie ein Schulmädchen zu wimmern. Das hast du nicht erwartet, was? Mal schauen, wie weit ich gehen kann, einfach die Kehle beruhigen, wie in diesem Magazin und dann...

"O Gott, Hermine, bitte!"

Hehehe. Genau das, worauf ich gehofft habe. Ich geniesse einen guten Fick genauso sehr wie das nächstbeste Mädchen, aber wenn du hier noch die leichte Erniedrigung des sarkastischsten Bastards der Schule dazuaddierst, dann ist es einfach nur einmalig. Ich entlasse seinen Schwanz aus meinem Mund und grinse angesichts der eindeutigen Bitte auf seinem Gesicht. Ganz genau Schatz, heute morgen betest du am Altar der Hermine. Vielleicht sollte ich die innere Dominanz ein wenig abschwächen. Andererseits...

Ich erklimme seinen Körper geradezu provokativ langsam und gerade als ich mich anschicke mich auf ihn zu setzen, drehe ich mich um und zeige ihm meine Rückseite. Ich höre ihn winseln, als ich ihn in einem Ruck aufnehme, wirklich angenehm von diesem Winkel aus. Seine Hände schliessen sich um meinen Hintern und ich finde das fast noch erregender, als alles andere vorher. Fast. Diese kleinen bettelnden Laute die er macht, sind himmlisch. Ich denke, die Zeit ihn zu quälen ist vorbei.

Mit einem harten Ruck beginne ich ihn zu reiten, ich stemme meinen Hintern gegen seinen Bauch und er stöhnt auf, dirigiert mich mit seinen Händen so, als wäre ich ein Cowgirl. Yeahha! Oh, jajaja, das ist es. Ich stütze mich auf seinen Beinen ab und er... oh! OH! Wer hätte gedacht, das ein kleiner Schlag auf den Hintern so befriedigend sein kann? Oh Professor, ich war wirklich ein böses Mädchen!

Hau mich! Ja! Und nochmal! Oh, Severus, bitte!

Jetzt bettle ich. Nicht das es mich stört. Über den Punkt bin ich schon weit hinaus. Ooh! Den wird man sehen. Ich beschleunige mein Tempo, während ich daran denke, wie rot mein Hintern später vor dem Spiegel sein wird. Ich kann fühlen, wie die Muskeln in seinen Beinen zu zittern beginnen. Bewege mich jetzt so schnell, dass die Töne die er macht, vollkommen unartikuliert sind. Und dann, schliesslich, höre ich ihn unter mir knurren und das schickt mich mit voller Beschleunigung in den Orgasmus.

Habe ich letzte Nacht das Wort Liebe erwähnt? Tja, ich denke es hat mich erwischt. Ich rolle von ihm herunter und liege vor ihm, leicht seufzend, als er meine Waden streichelt. Er schaut über seinen Körper zu mir und lacht leise. Offensichtlich haben wir ein schönes, langes Wochenende vor uns.

ENDE

*

So, ich hoffe es hat euch gefallen. Die nächste Übersetzung ist bereits in Arbeit.

Bis dann

Eure viv