Disclaimer: Alle Personen aus dem Harry-Potter-Universum gehören natürlich nicht mir, sondern J. K. Rowling.

Dies ist meine erste Story, darum seid bitte gnädig mit eurer Beurteilung.

Wer Probleme damit hat Rechtschreibfehler und fehlende Interpunktionszeichen zu überlesen sollte gar nicht erst weiter lesen, den Anderen wünsche ich viel spaß.

Wolfsbanntrank

Kapitel 1

Hermine stand vor Professor Remus Lupins Tür die zu seinen Privaträumen führte mit einem Becher des noch heißen Wolfsbanntrankes.

Zu Anfang ihres letzten Schuljahres in Hogwarts hat Professor Dumbledore sie und Professor Snape zu sich gerufen und ihnen seinen neuesten Beschluss mitgeteilt. Professor Snape sollte Hermine die Zubereitung des Wolfsbanntrankes beibringen. Hermine war in Hogwarts die beste Schülerin in dem Fach Zaubertränke und da sie auch seit dem fünften Schuljahr in einige Geheimnisse des Phönix-Ordens eingeweiht war hielt Professor Dumbledore es für nützlich ihr die Zubereitung des Wolfsbanntrankes zu lernen.

Vor allem da Professor Lupin seit diesem Jahr, wieder Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichtete und es zu gefährlich wäre, wenn nur Professor Snape über die Zubereitung dieses Trankes Bescheid wusste, was wäre wenn er bei seiner Spionagetätigkeit bei Voldemort aufgehalten wird und Professor Lupin dadurch nicht rechtzeitig seinen Trank bekommen würde.

Beim ersten Mal durfte sie Professor Snape nur zusehen aber diesmal durfte sie für ihn schon die verschiedensten Zutaten für den Trank vorbereiten und jetzt hatte er sie zu Professor Lupin mit dem fertigen Trank geschickt. Hermine wusste, dass Professor Snape noch immer Angst vor Professor Lupin hatte, wenn er so kurz vor einer Verwandlung stand. Sie wusste auch das es bis zum Aufgang des Vollmondes nicht mehr lange dauerte und es höchste Zeit war das Professor Lupin seinen Trank bekam.

Beherzt klopfte sie an die Tür.

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Remus J. Lupin kam gerade unter der Dusche hervor als er es an der Türe klopfen hörte. Er hatte es sich angewöhnt, nicht nur nach einer Verwandlung zu Duschen, sondern auch davor. Obwohl er mit Hilfe des Wolfsbanntranks nicht mehr wie früher über die Länder und in den Wäldern herumstreunte um Schrecken zu verbreiten, sondern sich in seinem Zimmer zusammenrollte und den Beginn des neuen Tages abwarten konnte, gab ihm das Ritual des duschen trotzdem irgendwie ein sicheres Gefühl, er wusste selber nicht warum.

Als er es an der Türe klopfen hörte schnappte er sich nur seine Boxershorts zog sie sich schnell an und begab sich zur Tür. Er wusste, so kurz vor seiner Verwandlung würde sich niemand in seine Nähe wagen und das vor der Türe nur Severus mit dem Wolfsbanntrank stehen konnte. Er war in der Lage, mit seinen für die Nacht bereits geschärften Wehrwolfssinne den Gestank des Trankes durch die Türe bis hierher zu riechen.

Um so näher er der Tür kam um so seltsamer wurde aber der Geruch, außer dem Wolfsbanntrank witterte er auf einmal auch noch einen anderen, feineren, süßeren Geruch. Ein Duft der ihm irgendwie bekannt vorkam und doch ganz anders war. Ein Geruch, der ihm an Hermine Granger erinnerte aber doch nicht ganz der ihrer war. Er wusste das Severus mit Hermine zusammen arbeitete, vielleicht brachten die Gerüche von Severus, Hermine und den Wolfsbanntrank seine Sinne etwas durcheinender, kopfschüttelnd öffnete er die Türe.

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Hermines Augen wurden groß als sich die Türe öffnete und sie Professor Lupin vor sich sah mit nichts als roten Boxershorts bekleidet. Ihr Blick wanderte von seinen bloßen Füßen über seine schlanken Beine, seine muskulöse glatte Brust und seinen langen nassen Haaren zu seinen Augen, die sie genauso entsetzt ansahen wie ihre ihn.

Hermine erlangte dank des heißen Bechers in ihrer Hand als erstes wieder die Fassung, sie senkte den Blick auf den Becher.

„Professor bitte der Becher ist sehr heiß", dabei nahm sie immer abwechselnd die linke und die rechte Hand vom Becher.

Doch statt dass Professor Lupin ihr den Becher abnahm, so wie sie es erwartet hatte, trat er zur Seite um Hermine herein zu lassen. Hermine überlegte nur kurz, zu heiß war der Becher, sie trat ein um den heißen Wolfsbanntrank auf den Tisch der sich in der Mitte des Raumes befand abzustellen und blies auf ihre leicht verbrannten Finger.

Professor Lupin schloss hinter ihr, noch immer geistesabwesend die Tür. Er sog den Duft, der im entgegen wehte als sie an ihm vorbei rauschte tief ein. Ihr Duft war sehr intensiv, süß, verlockend und schien sein Gehirn auszuschalten und durch sein Blut auf direktem Weg in seine Leisten zu fahren.

Was war hier los, er kannte Hermine seit vier Jahren, seit ihrem dreizehnten Lebensjahr und er hatte nie etwas anderes als das Kind von damals in ihr gesehen. Warum erregte ihm nun ihr Duft so, der Duft den sie ausströmte schürte in ihm das Verlangen sie besitzen zu wollen, ihre Augen, die dunklen Locken, das Verlangen sie zu berühren schien ihm so dringend, als wenn sein Leben davon abhing. Er trat auf sie zu und sog noch einmal den Geruch der von ihr ausging tief ein.

Hermine blickte zu Professor Lupin empor, er war so anders als sonst, sein Puls schien schneller zu gehen, ebenso wie seine Atmung, seine Augen glitzerten auf seltsame Weise. Irgendwie war die Ausstrahlung die von ihm ausging beängstigend aber trotzt alldem verspürte Hermine keine Angst ihn gegenüber, seine Veränderung musste wohl an der nahe bevorstehenden Verwandlung liegen. Sie sah ihm mit großen Augen an, „Professor Snape sagt, sie sollen den Trank trinken so lange er noch heiß ist, Professor Lupin."

Ihre Stimme klang in seine Ohren, wie die süßeste Melodie, er war sich sicher noch nie eine so erotische Stimme gehört zu haben wie die ihre. Er sah von ihr auf den Becher herab der neben Ihr auf den Tisch stand, er griff danach und stürzte den heißen Inhalt in einem Zuge seine Kehle hinunter um danach gleich wieder in ihre Augen zu sehen.

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Hermine war gefangen von seinem seltsamen Blick der auf ihr ruhte. Sie hatte noch nie gesehen, dass Professor Lupin den Wolfsbanntrank trank ohne das er sich anschließend vor Ekel schüttelte, sein Blick schienen ihr bis auf den Grund ihrer Seele zu sehen, seine Augen hatten heute einen eigentümlichen goldenen Glanz und schienen eine hypnotische Wirkung auf sie auszuüben, denn irgendwie fühlte sie sich nicht in der Lage sich von der Stelle zu bewegen.

Plötzlich griff er nach ihr, mit einer Hand auf ihrem Hinterkopf und der Anderen um ihre Taille zog er sie eng an sich und presste hart seine Lippen auf die ihren. Hermine erstarrte, was tat er da, aber schon nach kurzer Zeit wurde sein Kuss sanfter und seine Zunge strich leicht über ihre Lippen.

Als seine Finger plötzlich über ihre Rippen strichen, schnappte sie überraschter nach Luft, doch der kurze Augenblick des überrascht seins genügte Professor Lupin um flink seine Zunge zwischen ihren Lippen und ihren Zähnen in ihren Mund gleiten zu lassen.

Hermine spürte wie seine Zunge sich in ihrem Mund vorsichtig bewegte, wie sie über ihren Gaumen strich, wie sie vorsichtig gegen ihre Zunge stupste um sie zu animieren sich ihm anzuschließen und seinen Kuss zu erwidern.

Hermine, die noch immer erstarrt in Lupins Armen hing wusste nicht wie es kam aber langsam schloss sie ihre Augen, ihr Körper begann sich zu entspannen und zaghaft erwiderte sie den Kuss.

Lag es an seinem fordernden Kuss der so süß schmeckte, seinem seltsamen Blick der so voll von Lust war, den Gesprächen im Mädchenschlafsaal die sich in letzter Zeit nur mehr um Sex zu drehen schienen oder an der ganzen Situation die gefährlich und zugleich erregend war, sie wusste es nicht aber sie lies nun ihrerseits ihre Hände in Professor Lupins Haar gleiten um ihn näher an sich zu ziehen und begann seinen Kuss nun leidenschaftlich und stürmisch zu erwidern.

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Da sie sich nun ihrerseits eng an ihm drängte und seinem Kuss bereitwillig entgegen kam, war es für ihm nicht mehr nötig sie fest zu halten und somit lies er seine Hände verlangend über ihren Körper wanden und er war erstaunt welch frauliche Kurven er an ihr ertasten konnte, er wollte sie sehen, wollte sie sehen so wie Gott sie erschaffen hatte.

Hermine wusste nicht wie und wann es geschehen war aber plötzlich stand sie fast nackt vor ihm und seine Hände kneteten fordernd ihre Brüste, während er ihre wilden Küsse noch für keine Sekunde unterbrochen hatte.

Ihren Umhang, Bluse und BH hatte er achtlos über das Sofa neben ihnen geworfen, ihr Rock lag um ihre Füße herum am Boden. Hermine der es seltsam vorkam in Slip, Socken und Schuhen vor ihm zu stehen, schlüpfte aus ihren Schuhen und zog mit einem Fuß den Socken des jeweils anderen herunter bis sie tatsächlich nur mehr im Slip vor ihm stand. Sie presste sich noch enger an ihn, ihre Hände strichen sanft über seinen Rücken, seine Haut unter ihren Fingern schienen in Flammen zu stehen. An ihren Bauch fühlte sie etwas sehr heißes, hartes, pulsierendes und vor allem etwas sehr großes, sie spürte wie ihre Erregung immer mehr gesteigert wurde und das sie es kaum erwarten konnte dieses große, heiße, harte Etwas mit eigenen Augen zu sehen.

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Remus der an Hand der Bewegungen ihrer Hände die über seinen nackten Oberkörper stetig nach unten zum Rand seiner Boxweshorts glitten und den süßen kleinen Seufzer die sie in seinen Mund stöhnte bemerkte, dass sie genauso wie er immer erregter wurde stieß ein leisen knurren aus, hob sie ohne den Kuss zu beenden hoch, Hermines Beine schlossen sich sofort um seine Taille und ihre Hände krallten sich in sein Haar, er trug sie in sein Schlafzimmer und ließ sich mit ihr auf sein Bett gleiten.

Zum ersten Mal unterbrach er den Kuss um sie anzusehen, aus der kleinen Granger war tatsächlich eine wunderschöne Frau geworden. Ihre Lippen waren durch ihr intensives küssen leicht geschwollen und dunkel rot, sie hatte hoch angesetzte feste und sehr üppige Brüste, die er in den weiten Umhängen nie bemerkt hatte, einen flachen Bauch und wunderschön geformte lange Beine. Ihre Haut war milchig weiß und ihre Brustwarzen hoben sich dunkel von ihrer hellen Haut ab.

Er strich mit seinen Fingern leicht über ihre Nippel, die steil aufgerichtet waren. Er senkte seine Lippen wieder auf die ihren und lies seine Zunge wieder in ihren Mund eintauchen, diesmal brauchte Hermine nicht den kleinsten Moment um den Kuss leidenschaftlich zu erwidern. Remus löste sich aber nach kurzer Zeit aus dem Kuss um mit seinen Lippen und seiner Zunge Hermines Hals zu erkunden, mit kleinen Küssen bahnte er sich einen Weg bis hinab zu ihren Brüsten.

Dort angekommen leckte er sanft über eine ihrer Brustwarzen, dann nahm er sie in seinem Mund und begann daran sanft zu saugen während er ihre andere Brustwarze mit sanftem Druck zwischen seinen Finger zwirbelte.

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Hermines Atem ging schneller, sie biss sich auf die Lippen und bog ihren Oberkörper durch um ihre Brüste noch näher zu ihm zu bringen, er bewegte seine Hand nun abwärts und strich über ihren flachen Bauch, kurz fuhr er dem Bund ihres Slips nach um dann seine Hand in ihr Höschen gleiten zu lassen, und seine Finger durch ihre seidigen Locken zu ziehen. Als er merkte, dass sie anfing leicht ihre Beine zu spreizen, lies er seine Finger tiefer gleiten. An ihrem Lustpunkt angekommen fing er leicht an ihre Klitoris zu massieren, er lächelte als er hörte wie Hermine die Luft einzog um danach laut aufzukeuchen.

Er lies seine Finger weiter nach unten wandern, erforschte jede Falte ihrer Weiblichkeit. Sie war so nass, dass zwei seine Finger wie von selbst bis zum Anschlag in sie glitten. Immer wieder zog er seine Finger zurück um sie danach wieder tief in sie gleiten zu lassen.

Als er merkte wie sie sich unter lautem Stöhnen seinem Rhythmus anpasste unterbrach er sein Fingerspiel. Er zog seine Hand aus ihrem Slip und betrachtete seine Finger die sich vor kurzem noch in ihrem hitzigen Körper befanden und nun nass durch ihren Saft glänzten, er roch an ihnen und steckte sie in den Mund, genau das war der Geruch der sie für ihn so unwiderstehlich machte und ihr Geschmack war so süß. Er hatte das Gefühl, als würden sämtliche seiner Sinne in seinem Kopf explodieren.

Es gab nur mehr ein Ziel für ihn, nichts anderes zählte mehr und wenn es das Letzte wäre was er tun würde, er musste sich in ihr tief versenken. Mit fahrigen Händen begann er ihr den Slip auszuziehen und versuchte zur selben Zeit seine Boxershorts los zu werden. Seine Erektion war so schmerzhaft hart, war so prall mit Blut gefüllt, dass das Unternehmen ‚Boxershorts ausziehen' gar nicht so leicht war.

Als er es endlich, mit Hilfe von Hermine geschafft hatte, die zwei lästig gewordenen Stoffstücke loszuwerden, für ihm schien es eine Ewigkeit gedauert zu haben, positionierte er sich zwischen ihren bereits weit gespreizten Beine. Sein steif aufgerichteter Penis schien sich wie von alleine an ihre Öffnung zu begeben.

Er lies sich auf Hermine gleiten, er wollte sie dabei ganz nahe an sich spüren. Sanft strich er ihr eine schweißnasse Locke aus ihrem Gesicht und küsste sie.

Hermine hob ihr Becken leicht an, um die Spitze seiner harten Erektion die sie an ihrer Öffnung spürte, in den richtigen Winkel zu positionieren, sah ihn nun mit flehendem Blick an und stöhnte nur ein Wort: „Bitte ..."

Remus konnte sich nun nicht mehr zurück halten, ihre flehen war einfach zu viel für ihn und mit all seine Kraft stieß er zu.

Er hätte nicht gedacht, dass sein Gehirn noch leerer werden konnte als es schon war, aber als er sich so tief in ihrer heißen Enge befand schien ihm sein ganzer Kopf nur mehr mit weißem Licht gefüllt, wie durch einen dichten Nebel hörte er Hermines lautes Stöhnen als er sich immer wieder tief und hart in ihr versenkte.

Nur am Rande bekam er mit wie sich Hermines stöhnen in kleine spitze Schreie änderten, wie sich ihre Muskeln mehrmals um ihn zusammenzogen, wie sich ihr Körper zuerst aufbäumte und sich dann in wilden ekstatischen Zuckungen unter ihm wand.

Remus war viel zu sehr mit seinem eigenen Orgasmus beschäftigt der sich mit aller Gewallt aufbaute. Er stieß noch zweimal besonders tief und fest zu, bevor er sich verkrampfte, ein Schauer zog sich über seinem Körper als er sich heiß in ihr entlud.

Erschöpft lies er sich auf sie fallen und verbarg seinen Kopf in ihrer Halsbeuge, nur für ein paar Sekunden, als er halbwegs wieder zu Atem gekommen war wollte er sich von ihr rollen aber als sie merkte das er ihren Körper verlassen wollte, schlang sie ihre Beine um seine Taille und schloss ihre Arme um seinen Hals und flüsterte ihm leise und atemlos ins Ohr „Bitte bleib noch"

Er stützte sich mit seinen Unterarmen am Bett ab um ihren Körper nicht mit seinem ganzen Gewicht zu belasten und begann sie zu küssen. Nicht fordernd, sondern sanft und leicht zur Beruhigung, um die vorher aufgebaute Lust langsam abbauen zu lassen.

Erst als er merkte das Hermines und sein Puls und Atmung sich halbwegs wieder dem Normalzustand näherten, er an ihren Augen sah wie sich die Schleier des Orgasmus sich langsam klärten und ihr Klammergriff der ihm fest an sie presste nach lies und sich schließlich von ihm löste, lies er sich neben ihr auf den Rücken aufs Bett gleiten. Hermine schmiegte sich an seine Seite und er schloss den Arm um sie und streichelte sie sanft, er konnte sich nicht erinnern, sich schon einmal in seinem Leben so wohl, so erfüllt und einfach gut gefühlt zu haben.

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Hermine lag eng an ihren Professor geschmiegt, ihr Kopf lag an seiner Brust und sie fühlte wie sie langsam ins Land der Träume glitt.

Im Halbschlaf konnte sie etwas fühlte, ein vibrieren, ein leises Grollen das immer lauter wurde bis es schließlich zu einem lauten Knurren wurde, kämpfte sich aus Professor Lupins Brust und gleich darauf schien sich sein Körper zu verkrampfen, sie sah zu ihm auf. Aus schreckensgeweiteten Augen sah er sie an, die Iris seiner Augen hatten eine intensive gelbe Färbung angenommen.

Er stieß sie von sich, wieder zur Besinnung gekommen herrschte er sie mit heiserer Stimme an. „Hermine, verlasse sofort das Zimmer und schließ die Tür, nimm deine Sachen und lauf so schnell du kannst. Wir sprechen morgen über das was hier passiert ist."

Erst jetzt bemerkte Hermine das es draußen schon dämmerte, sie brauchte keine Sekunde zum überlegen, sie sprang aus dem Bett, rannte aus dem Zimmer und schloss schnell die Türe. Sie konnte noch hören wie Professor Lupin einen Verschlusszauber über die Türe legte, bevor ein lautes stöhnen, ein unmenschliches Knurren und schließlich ein grausiges Heulen zu vernehmen war.

Hermine schlüpfte nur schnell in ihren Umhang, schnappte ihre restlichen Sachen und verlies Professor Lupins Räume, sie rannte so schnell sie konnte den Gang hinunter bis zu der nächsten allgemein zugänglichen Mädchentoiletten. Dort schloss sie sich in eine Kabine ein und setzte sich aufs Klo um ein paar Mal tief durchzuatmen bevor sie begann sich langsam anzuziehen.

Was war da gerade passiert, sie hatte an Professor Lupin nie in dieser Art gedacht, hatte nie den Mann in ihm gesehen. Ja, sie hatte für ihn geschwärmt aber nur weil er einer der besten Lehrer und einer der nettesten Männer war die sie je kennen gelernt hatte. Sie hatte doch noch nie für ältere Männer geschwärmt, also was war da gerade passiert.

Ein kleines Lächeln huschte über Hermines Gesicht, es war nicht das erste Mal das sie mit einem Mann auf diese Art zusammen war. Ihr erstes Mal war furchtbar und sie hatte daraufhin sofort mit Victor Schluss gemacht, nur damit er ja nicht auf den Gedanken kam dies noch einmal mit ihr zu wiederholen und letztes Jahr hatte sie eine Affäre mit Steve einem Rawenclaws der einen Jahrgang über ihr war.

Der Sex mit Steve war, ja wie sollte man das nennen, er war nett, ja das war das richtige Wort. Sie war zwar nie zum Orgasmus gekommen aber Steve gab sich immerhin Mühe und es war nett aber mehr als hin und wieder ein angenehmes Ziehen hatte sie nie gespürt.

Orgasmen kannte sie bis jetzt nur durch die nächtlichen Aktivitäten ihrer Hände und diese Klitoralen-Orgasmen waren super aber nichts im Vergleich zu dem was sie gerade ein paar Zimmer weiter erlebt hatte.

Sie musste in die Bibliothek, vielleicht hatte das ganze etwas mit Professor Lupins Wehrwolfdasein zu tun.

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Im Schlafzimmer von Remus Lupin stand ein Großer Wolf am Fenster und blickte zum Mond und lies sein schauriges Heulen hören. Nach einer Zeit drehte er sich vom Fenster weg ein süßer Duft drang an seine Nase, er trottete um das Bett herum, bis er zu dem Ort kam, wo Hermines Slip lag, er schnüffelte kurz daran nahm dann das Höschen mit seinen Zähnen auf und sprang aufs Bett. Er rollte sich am Bett zusammen und bettete seinen Kopf auf Hermines Slip. Fast sah es so aus als würde der Wolf genießerisch den Duft der von ihrem Slip ausging einatmen, er schloss die Augen und schlief ein.

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Fortsetzung folgt

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