Hallo!

Hier kommt eine neue Geschichte.

Wie immer Draco/Harry, die ich mir wie immer von Miss J. K. Rowling ausgeborgt habe.

Die Geschichte fiel mir ein, als ich mal wieder meine geliebte Drachenlanze gelesen habe. Sie spielt in der Zukunft (fünf Jahre nach dem siebten Schuljahr) und ist etwas (oder ziemlich, kann man so oder so sehen) AU. Ich hab mich bemüht, die Figuren halbwegs in character zu lassen, aber manchmal ging es einfach nicht. Das Rating wird wieder R, weil in späteren Chaps einige unschöne Dinge passieren werden. (Keine Panik!)

Noch eine Bemerkung wegen einer Kritik an meiner letzten Slash-Szene (Diary Chap. 10): Ich schreibe diese Szenen absichtlich nicht so detailliert. Ich finde es einfach schöner, wenn ein bisschen was der Phantasie überlassen bleibt. (Diesmal werdet ihr euch allerdings ein bisserl gedulden müssen. ;o)) Darum geht das Rating auch eher auf die Erwähnung (diesmal wohl auch Beschreibung) von Selbstmord, Mord, Folter und solchen Dinge zurück.

Ich will einfach sicher gehen.

So, genug geschwafelt.

Viel Spaß mit der neuen Geschichte. Freu mich auf eure Reviews.

Eure Yulah


Soul of a Dragon
Prolog

01. September 1997

„Weißt du eigentlich, dass das unser letztes Jahr in Hogwarts wird?"Ron Weasley ließ den Käfig seiner Eule fallen, überhörte deren protestierendes Krächzen und sah sich auf dem überfüllten Bahnsteig um.

Harry Potter verdrehte die Augen, stellte Hedwigs Käfig neben den von Pig und sah seinen besten Freund mit hochgezogener Augenbraue an. „Das hast du mir heute bereits fünfzehnmal erzählt. Abgesehen von der Tatsache, dass ich das auch ohne dich gemerkt hätte. Aber danke für diese ausgesprochen interessante Info. Hast du schon einen von den anderen entdeckt?"

Ron ignorierte Harrys Sarkasmus und hielt weiterhin nach ihren Freunden Ausschau. Schüler aller Klassen wuselten auf der Suche nach ihrem Gepäck, ihren Eltern oder bekannten Gesichtern auf dem Bahnsteig herum. Erstklässler hielten sich schüchtern an ihren Eltern oder älteren Geschwistern fest und bestaunten mit großen Augen das allgemeine Chaos.

Ron seufzte. „Weißt du noch? Vor sechs Jahren haben wir auch so verloren dagestanden."

Harry ließ sich auf seinen Koffer fallen und grinste vor sich hin. „Vor sechs Jahren mein lieber Ron, haben wir fast den Zug verpasst, weil es Stunden gedauert hat bis du dich von deiner ganzen Familie verabschiedet hast und ich hatte keinen blassen Schimmer was mich erwartet, weil ich gerade mal seit ein paar Tagen von Hogwarts und dem ganzen Kram wusste. Von verloren dastehen kann also nicht die Rede sein. Eher kopflos durch die Gegend rennen. Hey, da drüben sind Seam und Dean."

Seamus Finnegan und Dean Thomas hatten sie ebenfalls entdeckt und bahnten sich winkend einen Weg durch die Menge.

„Mann oh Mann, wo kommen bloß die ganzen Leute her? Hey ihr beiden, alles klar?"Der irische Gryffindor schlug Ron freundschaftlich auf die Schulter, sah sich vergeblich nach einer Sitzgelegenheit um und setzte sich dann kurzerhand auf den Boden. Dean schüttelte den Kopf.

„Deinen Mum erschlägt dich, wenn sie dich so sieht, Seam."

„Ja, ja, aber sie sieht mich nicht, weil sie viel zu sehr mit Sharon beschäftigt ist. Furchtbar, jetzt muss ich die kleine Kröte wieder den ganzen Tag ertragen. Wozu sind kleine Schwestern eigentlich gut? Bei meinem Glück wird sie bestimmt ne Gryffindor. Slytherin würde viel besser zu dem kleinen Miststück passen."

Harry lachte. „Also, so schlimm kann sie doch nicht sein, dass du ihr das gönnst."Dean nickte heftig „Oh doch. Du kennst sie nicht. Die würde ich nicht mal den Slytherins wünschen und denen wünsche ich ne ganze Menge Schlechtes! Kennst du den Exorzisten? So in etwa."

„Ich fand schon immer, dass dieser Film deutlich überbewertet wird. Weiß deine Mutter, dass du auf dem Boden sitzt, Seamus?"

„Hallo Hermine. Schön dich zu sehen. Wie waren deine Ferien? Danke, meine waren schön. Nein, meine Mutter weiß nicht, dass ich auf dem Boden sitze, denn dann säße ich nicht auf dem Boden."

„Wisst ihr eigentlich, dass das unser letztes Jahr in Hogwarts wird?"

„RON! Es reicht! Das erzählt er mir schon den ganzen Tag. Aber wisst ihr was viel interessanter ist? Ich muss nie, niemals und nie wieder zurück zu den Dursleys! Und soll ich euch noch was sagen? Ich bin überhaupt nicht traurig."

„Hey cool. Und? Hast du ihnen zum Abschied noch mal so richtig die Meinung gegeigt?"

„Klar. Ich habe ihnen gesagt, dass sie mich erst dann wiedersehen, wenn Pinguine fliegen lernen. Woraufhin Dudley meinte, dass ich blöd wäre, weil, Pinguine sind schließlich Vögel und alle Vögel können fliegen! Ich habe auf eine Antwort verzichtet. Tante Petunias Gesicht bei Duddymausis ornithologischem Vortrag war absolut ausreichend! Ich glaube, sie hat ein klitzekleines bisschen an ihrer Erziehung gezweifelt."

„Das glaub ich dir sofort. Aber bei traurig fällt mir ein: Ich hab vorhin Greg Goyle gesehen, der zieht ein Gesicht, als hätte er gehört, dass es nie wieder Nachtisch gibt."

„Ach ja, und was ist daran so fürchterlich bemerkenswert Dean?"

„Naja nichts, eigentlich, aber ich könnte schwören, dass er geheult hat. Seine Augen waren total rot und verquollen. Und sein Vater hat ihn nicht eine Sekunde aus den Augen gelassen. Ist doch komisch, oder?"

Ron schnaubte: „Du spinnst! Goyle heult doch nicht! Keiner von den Slytherins tut das. Gefühle sind doch ein Fremdwort für die."

„Siehst du! Und genau darum find ich, dass meine Schwester das Miststück da perfekt hin passen würde."

„Sagt mal, wovon redet ihr eigentlich? Muss ich das verstehen? Ist das so'ne Art Geheimcode, den nur Jungs oder Leute mit dem IQ von Quark verstehen? Was in den meisten Fällen übrigens auf das Selbe hinausläuft. Oh, da kommt ja der Zug."

xxx

„Ist euch eigentlich schon aufgefallen, dass..."

„Ronald Weasley! Wenn du jetzt sagst, dass heute das letzte Mal ist, dass wir zusammen im Zug nach Hogwarts sitzen, ich schwöre, dann werfe ich dich eigenhändig aus dem Fenster!"

„Ich wollte bloß sagen, dass wir schon fast da sind und noch immer keine Spur von Malfoy und seinen beiden Walrössern zu sehen ist. Ist doch ungewöhnlich, oder?"„Hermine, ruf sofort die Krankenschwester! Ron ist krank. Er vermisst Malfoy!"„Ha, ha. Ist das witzig! Ich find's nur komisch, dass er noch nicht hier aufgekreuzt ist, das ist alles."

Harry grinste. „Vielleicht haben wir ja Glück und er hat die Schule gewechselt."

„Oh, das wäre zu schön. Nein, daran möchte ich gar nicht denken. Aber wenn das stimmt, dann möchte ich nie wieder was zu Weihnachten. Dann hätte ich nämlich schon alles was ich mir wünsche."

„Ja, wär schon cool, wenn wir ihn nie wieder sehen müssten. Aber seien wir mal realistisch, so viel Glück haben wir nie im Leben."

xxx

„Liebe Schülerinnen und Schüler herzlich Willkommen in Hogwarts! Ich hoffe, dass unsere neuen Mitschüler sich schon bald eingelebt haben werden und dass alle Übrigen auch in diesem Jahr wieder nach guten Noten und dem Hauspokal streben werden. Bevor wir jetzt mit dem Festmahl beginnen, habe ich Ihnen leider noch eine traurige Mitteilung zu machen. Eigentlich wollte ich Ihnen dies erst nach dem Essen sagen, aber da bereits jetzt Gerüchte im Umlauf sind, möchte ich dem lieber früher als später den Nährboden entziehen. Den Schülern der Siebten Klasse ist sicher schon aufgefallen, dass einer Ihrer Mitschüler fehlt. Leider ist es meine traurige Pflicht Ihnen mitzuteilen, dass Draco Malfoy während der Sommerferien bei einem Unfall ums Leben gekommen ist."

Dumbledores Worte ließen die leisen Gespräche an den vier Haustischen schlagartig verstummen. Niemand wagte zu atmen, während die Botschaft des Schulleiters langsam in die Köpfe der Schüler drang.

Harry und Hermine tauschten betretene Blicke aus. Beide erinnerten sich nur zu gut an ihr Gespräch im Zug und an Harrys Wunsch Malfoy nie wieder sehen zu müssen. So hatte er das nicht gemeint. Seamus schien den gleichen Gedanken zu haben: „Scheiße!"seine Stimme war leise, aber in der Stille deutlich zu hören.

Das Essen erschien auf den Tischen, aber niemand hatte mehr Hunger. Die fröhliche Stimmung war dahin. Kaum jemand hatte Malfoy leiden können, aber die Nachricht von seinem Tod versetzte trotzdem allen einen Schock. Harry sah sich in der Halle um. Er erinnerte sich an Cedrics Tod im vierten Jahr. Damals waren die Reaktionen ähnlich gewesen. Dass ein Mitschüler starb, egal ob beliebt oder nicht, war unfassbar. Die Slytherins waren wie betäubt. Einige der Mädchen weinten, ansonsten herrschte gespenstische Stille. Am Tisch der Ravenclaws hatte Lisa Turpin das Gesicht in den Händen vergraben und schluchzte hemmungslos, während ein Junge, dessen Namen Harry nicht kannte versuchte sie zu trösten. Lisa war Malfoys Cousine und offensichtlich hatte sie bis jetzt nichts von seinem Tod gewusst. Am Slytherintisch begannen Crabbe und Goyle leise zu streiten. Dann sprang Goyle plötzlich auf und starrte Crabbe und Pansy wütend an. Seine laute Stimme war in der gesamten Halle zu hören: „Wie könnt ihr es wagen? Wie könnt ihr es wagen so zu reden?"Er hatte die Hände zu Fäusten geballt und zitterte am ganzen Körper. Es sah aus, als würde er sich jeden Moment auf die beiden stürzen.

„Greg setzt dich!"zischte Crabbe. „Denk daran was dein Vater gesagt hat!"

„Mein Vater soll zur Hölle fahren! Da werden wir ohnehin alle landen!" Ohne auf die entsetzten und neugierigen Blicke zu achten drehte Goyle sich um und stürmte aus der Halle.

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Fünf Tage später...

Harry, Ron und Hermine hatten den Nachmittag bei Hagrid verbracht und waren auf dem Weg zurück ins Schloss, als sie am Ufer des Sees eine dunkle Gestalt bemerkten. Beim Näherkommen entpuppte sich diese Gestalt als Greg Goyle. Er saß auf einem Felsbrocken und warf Steine ins Wasser. Seid dem Ausbruch in der großen Halle machte er einen weiten Bogen um seine Mitschüler und blieb für sich. Nach und nach dämmerte es den Bewohnern von Hogwarts, dass Malfoy ihm wirklich etwas bedeutet haben musste, auch wenn die Freundschaft der beiden nie offensichtlich gewesen war.

Hermine sah ihre Freunde fragend an. Als beide nickten, verließ sie den schmalen Weg und ging auf den einsamen Slytherin zu.

„Hey, Goyle. Was machst du so spät noch hier draußen."Er hob den Kopf und sah sie mit leeren Augen an. Dann zuckte er mit den Schultern.

„Ist doch egal. Und wenn du mich bei Dumbledore anschwärzen willst, dann lass dich nicht aufhalten. Es kümmert mich nicht."Seine Stimme klang hohl und leblos.

„Nein, wir haben nicht vor dich zu verraten. Wir... na ja, eigentlich geht es uns ja nichts an, aber wir wüssten gern, was wirklich mit Malfoy passiert ist. Irgendwie scheint uns die Version mit dem Unfall nicht so glaubhaft Und wir dachten, du weißt bestimmt mehr. Er war doch dein Freund, oder?"Hermines Stimme war ganz sanft. Sie setzte sich ein paar Schritte neben ihn auf einen Felsvorsprung und bedeutet Ron und Harry still zu sein. Greg starrte weiter auf den See und zuerst dachten die drei Freunde, dass er nicht antworten würde. Als er schließlich sprach, war seine Stimme noch immer leise und die Bitterkeit war nicht zu überhören.

„Ja. Er war mein Freund. Mein bester und wahrscheinlich auch einzig wahrer Freund."Er schwieg wieder eine Weile, dann sah er Hermine plötzlich herausfordernd an. „Und wenn ihr es genau wissen wollt: Es gab keinen Unfall! Er wurde ermordet!"

Die Gryffindors schnappten erschrocken nach Luft. „Bist du sicher?"

„Natürlich bin ich sicher, Potter! Ich war dabei. Ich habe es gesehen."Einen Moment blieb er still, als wollte er seine Erinnerung ordnen, dann begann er leise zu erzählen: „Beim letzten Vollmond fand ein Initialisierungsritual der Todesser statt und Draco, Vince und ich waren mit unseren Vätern dort und sollten das Dunkle Mal bekommen. Draco... er hat sich im letzten Moment geweigert. Er hatte mir vorher schon gesagt, dass er das nicht wollte und ich war auch nicht besonders begeistert. Und als Ihr-wisst-schon-wer, als er den Treueschwur verlangte und sein Vater mit dem glühenden Brenneisen vor ihm stand, sagte Draco dann tatsächlich „Nein". Sie waren außer sich. Lucius hat ihn geschlagen und ihn angeschrieen, was er sich einbilden würde, aber Draco hat bloß dagestanden und gesagt, dass er das nicht will. Sie haben gesagt, dass er ein Verräter sei und dafür bestraft werden würde und dann haben sie ihn fortgebracht und die Zeremonie fortgesetzt. Ich... ich hatte nicht den Mut mich zu weigern."Greg schob den linken Ärmel hoch und zeigte ihnen das frische Mal, dass in seine Haut gebrannt war. Die Haut um den schwarzen Totenschädel war flammrot und entzündet. „Nach der Zeremonie haben sie angefangen Draco zu foltern. Wir wurden gezwungen dabei zuzusehen, als Abschreckung, was passiert wenn man Befehle verweigert. Ich hab versucht nicht hinzusehen, aber seine Schreie hab ich trotzdem gehört. Irgendwann war er dann still, aber das war noch viel schlimmer. Dann hat Vol... Ihr-wisst-schon-wer, er hat einen Drachen beschworen. Ein riesiger roter Drache, der aus dem Nichts auftauchte. Er hat geschrieen und Feuer gespuckt und die meisten der Todesser sind in Panik geflohen. Der Drache hat sich auf Draco gestürzt oder besser auf das was sie von ihm noch übrig gelassen haben. Danach erinnere ich mich an nichts mehr. Der Schwanz des Drachen hat mich am Kopf getroffen und ich bin ohnmächtig geworden. Als ich wieder aufwachte, lag ich zu Hause in meinem Bett."

Gregs Stimme verlor sich. Er fuhr sich mit beiden Händen durch die Haare und versuchte nicht in Tränen auszubrechen. Harry und seine Freunde waren zu geschockt um etwas zu sagen. Schließlich brach Hermine das Schweigen.

„Hast du Dumbledore davon erzählt?"

„Wozu?"

„Er kann dir helfen. Wenn du zu ihm gehst und sagst was passiert ist, dann kann er dir bestimmt helfen."

„Mir kann keiner helfen. Und Draco wird davon auch nicht wieder lebendig. Ich wünschte ich wäre nicht so ein Feigling."

„Greg, du bist kein Feigling. Du hast nur dein Leben beschützt. Du musst mit Dumbledore sprechen. Er muss erfahren was passiert ist. Er kann dich vor deinem Vater und den übrigen Todessern beschützen."

Der Slytherin stand auf und schenkten den dreien ein wehmütiges Lächeln.

„Wisst ihr, ich habe immer von einem ruhigen Leben weit weg von all dem Mist geträumt. Ich weiß, dass ich nicht besonders intelligent bin, aber das ist mir egal. Ich wollte die Schule beenden, vielleicht Koch werden, eine nettes Mädchen heiraten und ein paar Kinder großziehen, die nichts von diesem ganzen Todesser-Voldemort-Kram mitkriegen. Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Ich werde sterben. Ich habe mich vor Vince und Pansy gegen die Todesser gestellt. Sobald mein Vater und sein Gebieter davon erfahren, werden sie mich töten lassen. Und es gibt nichts, was ich dagegen tun kann. Aber danke, dass ihr mir zugehört habt. Geht ruhig zu Dumbledore und erzählt ihm was passiert ist. Ich werden nicht mehr lange hier sein."Ohne eine weitere Reaktion abzuwarten ging er Richtung Schloss davon.

Kurz vor dem Ende der Weihnachtsferien verschwand Gregory Goyle spurlos. Später fand man seinen blutdurchtränkten Umhang in der Nähe des Sees. Luna Lovegood behauptete einen Drachen gesehen zu haben, aber niemand glaubte ihr.

xxx

Wird er durchkommen?"

Er ist in furchtbarer Verfassung, aber ich denke ja."

Was ist mit Amber?"

Sie ist draußen vor dem Fenster. Lässt uns keinen Augenblick aus den Augen."

Also hat er eine Drachenseele?"

Ja. Stärker als bei den meisten anderen die ich kenne. Wenn er durchkommt werden er und Amber ein wundervolles Paar abgeben."

Hoffen wir, dass er es schafft."


A/N: Wie? Eine Draco/Harry Love-Story und Draco stirbt noch bevor die Geschichte anfängt? Wie geht das denn?

Wartet's ab. Nicht alles ist so wie es scheint.

Das wird aber keine Vampir-, Geister- oder sonst was in der Richtung-Story.

Ab hier werden die Kapitel etwas länger, aber ich wollte euch nicht schon am Anfang so volllabern. ;o)

Bis demnächst.

LG

Yulah Nightwing