So, da bin ich wieder. Danke für eure vielen schönen reviews, ich kann nur sagen, dass ich mich sehr gefreut habe. Ihr hättet euch auch keine Sorgen wegen dem 2. Teil machen müssen, ich habe diese Story bereits vor über einem Jahr fertigübersetzt. Warum dann erst jetzt der 2. Teil? #mömpf# Sadismus? ...

Naja, hier ist er jedenfalls. Viel Vergnügen!!!

Before I die ... I promise to

Teil 2

Hermione hatte soeben das Brauen des Trankes beendet, mit welchem Harry Voldemort vernichten sollte und füllte ihn gerade ab.

Ist es fertig?", fragte Harry, der Todesserroben trug. Es war ein Teil des Planes, damit er nah genug an Voldemort herankommen konnte, um den Trank zu benutzen.

Ja", antwortete sie, ein wenig geschockt darüber, ihn in diesen Sachen zu sehen. „Du siehst aus wie..."

Snape, ich weiss", sagte er ruhig. Er war so gross wie Snape und sein schwarzes Haar war ein wenig länger, aber auch das gehörte zu dem Plan, Snapes Rolle zu übernehmen. Das einzige, was ihn noch hätte verraten können, waren seine grünen Augen, doch Hermine hatte ihm aus einem Muggelgeschäft schwarze Kontaktlinsen besorgt.

Sie gab ihm den Trank und einen Kuss auf die Wange. „Sei vorsichtig, Harry." Er nickte und verliess den Raum.

Hermione nahm ihren Umhang und verliess den Bereich um Hogwarts, um zum Kampfgebiet apparieren zu können. Sie beobachtete Harry, wie er den Trank benutzte wie geplant und sie sah mit an, wie Voldemort starb. Alles lief perfekt. Dann apparierte sie zurück nach Hogwarts.

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„Das erklärt noch immer nicht wo Sie waren, Snape", zischte Fudge.

„Ich bereitete mich für den Kampf vor. Laut dem Brief, den ich von Voldemort erhalten hatte, war es mir verboten vor Mitternacht auf dem Kampfplatz zu erscheinen."

„Er-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf wurde neun Minuten vor 22 Uhr von Harry Potter getötet. Potter war also pünktlich zu dem Todessertreffen anwesend. Wieso wurden Ihnen andere Zeiten mitgeteilt?"

„Hermione", sagte Severus schlicht.

„Hermione?"

„Ja, Hermione."

„Erklären Sie das!"

„Hermione hatte den Brief von Voldemort vor mir in den Händen und änderte die Zeiten, bevor ich sie erfahren konnte. Daher bereitete ich mich auf die Schlacht zu einem Zeitpunkt vor, zu dem Voldemort bereits tot war."

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Severus betrat sein Badezimmer, gekleidet in seine Todesserroben, vor dem Gesicht die Maske, nur um in der schaumbedeckten Badewanne Hermione vorzufinden. Neben der Wanne stand eine Fasche Champagner und zwei Kristallgläser.

Er nahm die Maske ab und schnappte: „Hermione, was zur Hölle tust du hier?"

Dich an dein Versprechen erinnern", schnurrte sie.

Er massierte seine Schläfe und schüttelte langsam den Kopf. „Welches Versprechen?"

Das Versprechen, dass wenn der die letzte Schlacht nah ist, ich nicht als Jungfrau sterbe und du nicht, ohne in den Armen einer willigen Frau gewesen zu sein." Er erstarrte und erinnerte sich.

Hermione, ich gebe einen Dreck auf gemachte Versprechen. Der Kampf beginnt in einer Stunde...", begann er, doch sie lächelte nur.

Ich frage mich, was passiert, wenn ich diesen Stöpsel herausziehe?", sagte sie.

Nein", rief er, doch es war schon zu spät. Das Wasser floss aus der Wanne ab und liess nichts übrig, ausser ihrem nackten Körper, der mit Schaum bedeckt war. Seine Hand umkrampfte die Maske fester, als sie aufstand.

Wie lange hält sich Schaum?", fragte sie. Sie trat aus der Wanne heraus und sie sahen sich beide schweigend an. Die Masse aus weissen Blasen begann, an ihr herunter zu gleiten.

PLOP Der Schaum erreichte den Boden und Severus' Augen folgten ihm. Dann glitten sie an ihrem Körper entlang dorthin, von wo die Blasen gekommen waren. Ihre rechte Brust war komplett enthüllt und er konnte den rosigen Nippel sehen.

PLOP machten weitere Schaumblasen und legten die linke Brust frei. Ihre Brustwarzen waren hart von der kalten Luft.

Hermione bewegte sich auf ihn zu, doch Severus liess die Maske fallen und hob die Hand, um sie aufzuhalten. Unglücklicherweise war seine Hand genau in der Höhe ihrer linken Brust und Hermione lief direkt hinein. Erstarrt stand er da, zu abgelenkt um zu bemerken, wie sie seinen Zauberstab aus dem Umhang stibitze.

Sie machte einen Schritt rückwärts, lächelte und schwang den Stab. „Hermione", knurrte er, als er merkte, dass er nackt vor ihr stand.

Uups", grinste sie mit gespielter Unschuld.

Weißt du nicht, dass du nicht mit fremden Zauberstäben spielen sollst?", sagte er mit tiefer Stimme.


Sie sah hinab auf seine Erektion, welche sich offensichtlich nach Aufmerksamkeit sehnte. „Nennst du ihn so? Deinen Zauberstab?" Er sich an sich herab und bemerkte zum ersten Mal, dass sein Körper auf sie reagierte, doch bevor er etwas sagen konnte, schwang die den Stab wieder und die Wanne füllte sich erneut.

Komm zu mir, Severus."

Aber der Kampf..."

... ist längst vorbei." Sie erklärte ihm, was geschehen war. „Also, du kannst jetzt entweder böse auf mich sein oder zu mir in die Wanne kommen." Er sah zu, wie sie ins Wasser stieg und sich langsam hinsetzte. Sie griff nach dem Champagner, füllte ihn in die beiden Gläser und hielt ihm eins hin.

Er zögerte zuerst, doch dann nahm er es an und stieg ebenfalls in die Wanne. „Und was jetzt?", fragte er. Seine Stimme war tief und seidig und er war offensichtlich offen für Vorschläge.

Tja", schnurrte sie und nahm eine Waschbürste in die Hand. „Ich wasch dir deinen Rücken, wenn du mir meinen wäschst."

Er sah sie an. „Andererseits, warum nicht die Hände nutzen?", grinste sie, warf die Bürste über die Schulter und begann seine Brust zu massieren. „Als erstes wasch ich dein Haar."

Niemand fässt meine Haare an", knurrte er, aber sie ignorierte ihn, drückte ihn zurück und setzte sich rittlings auf seine Oberschenkel.

Ich brauche Shampoo." Sie lehnte sich ihm entgegen und drückte eine Brust gegen seinen Mund, während sie nach dem Shampoo hinter ihm griff. Er öffnete den Mund um etwas zu erwidern und fühlte einen Nippel. Seine Zunge leckte über ihn, schmeckte ihn, doch bevor er etwas weitergehendes tun konnte, lehnte sie sich wieder zurück und schenkte ihm ein wissendes Lächeln. Er starrte sie an, bewegte sich aber nicht.

Sie füllte ihre Hände mit Wasser und benetzte sein Haar, bevor sie begann es mit dem Shampoo zu waschen und dabei seinen Kopf zu massieren. Dabei ging sie sicher, dass ihre Brüste sich die ganze Zeit an seiner Brust rieben. Sie sah ihm in die Augen und wartete auf seine Reaktion.

Du hast wirklich schönes Haar, Severus. Es ist eine Schande, dass du es nicht öfter wäschst. Allerdings bin ich gern bereit, das für dich zu übernehmen." Sein Blick flackerte nicht, aber es war äusserst schwierig für ihn, sie nicht zu schnappen und auf der Stelle über sie herzufallen.

Als sie fertig war, füllte sie wieder ihre Hände mit Wasser und wusch das Shampoo aus seinem Haar, dann lehnte sie sich vor und schnupperte. „Sehr schön", wisperte sie, „so, was wasche ich denn als nächstes?"

Sie liess sich von seinem durchdringenden Blick nicht beeindrucken. Sie wusste, er hatte in dem Moment aufgegeben, als er zu ihr in die Wanne gestiegen war. „Ich denke, als nächstes wasche ich..."

Ach, lass den Mist, Hermione", fauchte er, riss sie an sich und presste seinen Mund auf ihren. Er war ein ungeduldiger Mann und jetzt war definitiv nicht die Zeit seine Geduld auf die Probe zu stellen. Seine Zunge stiess zwischen ihre Lippen, eroberte sie und ihren Körper, als seine Hände begannen, sie zu erforschen.

Ihre Nippel verhärteten sich bei seiner Berührung, trotz des heissen Wassers. Er küsste und leckte beide abwechselnd, während seine Hände ihre Brüste streichelten. Seine Finger wanderten über die Spalte zwischen ihren Brüsten und brachten sie zum keuchen, als Hitzewellen durch ihren Körper und ihre Seele schossen.

Ihr Körper schmolz praktisch in seine Hände, als er sich seinen Weg zwischen ihre Beine bahnte und ohne zu zögern mit zwei Fingern in sie eindrang. Sie war feucht und bereit und er konnte es fast nicht ertragen sie nicht sofort zu nehmen. Er fand den Punkt in ihr, den er gesucht hatte und streichelte ihn, während sie stöhnte. Er wollte sie schnell zum Höhepunkt bringen, damit er sich endlich in ihr versenken konnte.

Die Tür des Badezimmers flog auf. „Hermione! Snape!", kreischte Harry, als er die beiden in der Badewanne sah.

Verschwinde zum Teufel noch mal Potter!", schrie Severus, der nicht im Traum daran dachte, seine Hände von Hermione zu nehmen.

Ich wollte nur... fragen... was... uh", stammelte Harry, aber Hermione unterbrach ihn.

OH GOTT, SEVERUS!", stöhnte sie, während sie kam.

Genug gesagt. Tschüß!" Harry drehte auf dem Absatz um und schlug die Tür hinter sich zu.

Hermione fiel auf Severus' Brust und versuchte ihren Atem zu beruhigen. „Ich glaube nicht, dass ich ihm jemals wieder ins Gesicht sehen kann", murmelte sie. Severus grinste. Er hätte sicherlich nichts dagegen, wenn das Gerücht in Hogwarts umginge, dass Professor Snape, der fiese, hässliche Tränkemeister die Schulsprecherin mit ein paar Fingerbewegungen zum Kommen gebracht hatte.

Severus!", schnappte Hermione, die an seinem Gesicht genau erkannte, woran er dachte.

Was?", fragte er unschuldig. Naja, so unschuldig, wie Severus Snape eine Frage nur stellen konnte zumindest. Sie sah ihn einen Augenblick lang an und erinnerte ihn dann: „So unglaublich das auch gerade war, ich bin immer noch Jungfrau."

Er grinste als er nach seinem Zauberstab griff. Er richtete ihn auf sie und sprach einen Verhütungszauber. Sie sah ihn irritiert an, doch er legte ihn wieder weg, hob sie hoch und positionierte sie genau über sich, dann senkte er sie hinab und drang in sie ein.

Ihre Augen weiteten sich, als er sie füllte, doch zu ihrer Erleichterung spürte sie keinen Schmerz. Der Zauber hatte auch das verhindert. Seine Hände führten sie zu einem Rhythmus, zuerst langsam, doch mit seiner Ermutigung wurde sie langsam schneller. Er erreichte Punkte in ihr, die sie nicht gekannt hatte und als sie in seine Augen sah, lächelte sie und beugte sich hinab, um ihn zu küssen. Ihn endlich in sich zu spüren, war wundervoller, als sie es sich jemals vorgestellt hatte. Sie hatte sich so lange nach ihm gesehnt und nun endlich gehörte er ihr.

Er konnte nicht glauben, dass sie so bereitwillig zu ihm gekommen war, dass sie ihn so sehr wollte. Sie war so unglaublich begehrenswert und er konnte es nicht mehr ertragen. Es war einfach zu viel. Noch ein paar wenige Stösse mehr und sie kamen gemeinsam.

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Die Hexen im Gerichtsaal kreischten, bettelten und schrien nach Severus, sie ebenfalls zu nehmen. Verschiedene Zauberer hängten Kühlungszauber über den Raum. Hermione grinste teuflisch, während Severus sich nicht rührte.

„Bringt den zweiten Zeugen", schrie Fudge. „Harry Potter!" Die Menge stand auf und jubelte, als der Wunderjunge den Raum betrat.

Harry errötete, als er seine Version der Dinge schilderte und bestätigte, was er gesehen - oder besser gehört - hatte, als er in das besagte Badezimmer gekommen war. Wieder jubelte die Menge, als Harry den Zeugenstand verliess. Fudge begann erneut zu brüllen.

„RUHE!" Als es still war, sprach er weiter.

„Severus Snape, das Zauberergamot befindet Sie schuldig, sexuelle Aktivitäten mit einer Schülerin gehabt zu haben. Hiermit verurteile ich Sie..."

„Sie können ihn nicht verurteilen", sagte Albus Dumbledore. Alle Köpfe flogen herum, um den Zauberer anzusehen, der in diesem Moment am Eingang der Halle erschienen war.

„Und warum nicht, um Merlins Willen?", zischte Fudge, der Dumbledore ansah, welcher ruhig vor ihm stand, gehüllt in seine dunklen purpurnen Roben.

„Weil die Informationen, die diesem Gericht vorliegen ungültig sind. Die Aussagen der Zeugin wurden unkorrekt akzeptiert und damit ist die Beweisführung null und nichtig."

„Wovon zur Hölle reden Sie, Albus?"

„Hermiones Name wurde falsch ins Protokoll aufgenommen."

Fudge rollte die Augen. „Ms Granger, wie ist Ihr richtiger Name?"

Hermione lächelte, als sie sich erhob. „Mein richtiger Name ist Hermione Elizabeth Ann Granger-Snape." Dieses Mal wurden sämtliche Hexen der ersten Reihen ohnmächtig, als ihnen klar wurde, das Snape nicht länger zu haben war.

„Ms Granger ist mit Snape verheiratet?", fragte ein verwirrter Fudge.

„Mrs Snape ist mit Severus verheiratet", korrigierte Albus, ein Zwinkern im Augenwinkel.

„Severus Snape", sagte Fudge durch zusammengebissene Zähne, „durch unvorhergesehene Umstände..."

„...Sie meinen durch Ihre Arroganz und Inkompetenz", korrigierte Severus.

Fudge starrte ihn böse an, fuhr aber fort, „...bin ich gezwungen Sie freizusprechen. Sie sind frei zu gehen."

Die Menge jubelte.

Severus stand auf und sah die Zuschauer an. Hermione stand neben ihrem Mann, hakte sich bei ihm ein und er führte sie aus dem Gerichtssaal hinaus.

„Verdammt glücklicher Mann", sagte ein kleiner alter Zauberer, als Severus mit seiner Frau verschwand.

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Hermione und Severus standen ausserhalb des Saales.

„Hermione, das ist doch alles gar nicht so passiert."

„Ich weiss, mein Liebling, aber willst du wirklich, dass sie alle die Wahrheit wissen?", fragte sie süsslich. „Wenn ja, dann bin ich mehr als glücklich zurück in den Raum zu gehen und ihnen zu sagen, dass du über deine Todesserroben gestolpert bist, dich selbst ausgeknockt hast und ich dich später fand, um dir zu sagen, dass du den letzten Kampf verpasst hast."

„Nein", knurrte er. „Das brauchen sie nicht zu wissen. Ich kann nur nicht glauben, dass du ihnen so etwas erzählt hast. Wie hast du Potter dazu bekommen zu lügen?"

„Hast du vergessen, dass Harry und ich seit sieben Jahren Freunde sind? Ein Teil vom Regelnbrechen beinhaltet, dass man seine Freunde deckt."

„Glaubst du, wir könnten wirklich mal ein Bad nehmen?", fragte er leise.

„Nur wenn es Schaum und Champagner gibt!", schnurrte sie.

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ENDE