LARA CROFT

TOMB RAIDER-INDIANA JONES-WITCHBLADE

Vorwort:

Ja, ich weiß das ist ein seeehr ungewöhnlicher Paaring, aber ich hatte schon immer so richtig viel Bock gehabt irgendwas zusammenzumischen, was sich niemand hätte vorstellen können. Und nachdem jetzt Alien Vs Predator und Freddy Vs. Jason im Kino waren und nachdem sogar Linkin Park mit Jay-Z was zustande brachte, da dachte ich mir: Es ist an der Zeit für eine solche Story. Na ja und da ich jetzt endlich mit meiner Van Helsing Story fertig bin, bot es sich einfach nur an. Und da ich nun mal sehr gern Abenteuergeschichten schreibe, war Lara Croft doch der perfekte Ansatz. Außerdem dann noch Indiana Jones, weil ich die Filme richtig geil finde. Und ihr kennt doch, wenigstens vom hören, die Comics, in denen Witchblade auf Tomb Raider trifft…

Na ja, die Figuren Rechte, jedenfalls jener, die auch in anderen Filmen, Comics, Storys und Serien vorkommen, liegen bei den Machern und den Erschaffern, die mir den Weg geöffnet haben, eine solche Story zu verzapfen. Und die Figuren die ich dort einfüge sind eben einfach eingefügt und haben mit den Originalen nichts, oder kaum was, zu tun…

Ach, würde mich doch freuen, wenn ihr mir sagen würdet wie ihr meine Story findet…via Review…sollten Drohungen, Flüche oder Todesbotschaften dabei sein, dann wird dies gerichtlich verfolgt und außerdem kommt meine Freundin Lara bei euch vorbei und ballert euch ne Kugel ins Hirn…grins…das war natürlich ein Scherz…aber seit nett mit Kritik, kay?

Na ja, fang ich jetzt endlich an und hoffe doch, dass die Story länger wird als das Vorwort, denn das ist ja schon voll der Brocken!

Eins:

Surrey, England

Croft Manor

14.August 2004

17:04 Uhr

Peng, Peng, Peng…

Die einzelnen Kugeln bohrten sich alle Zielgenau in die Tellergroßen Scheiben. Lara Croft rannte auf eine der Zielscheiben zu, stieß sich mit dem Bein davon ab, machte einen Salto rückwärts und schoss wieder. Dann landete sie wieder sicher auf den Beinen. Doch plötzlich knickte ihr linker Fuß um und sie fiel zu Boden. Winston, ihr Butler, kam zu ihr und half ihr hoch: „Sie waren auch schon mal besser."

„Ich werde alt.", meinte Lara lächelnd. Aber das wurde sie nicht. Sie war erst 31 und somit noch sehr weit davon entfernt alt zu sein. Sie war einfach nicht motiviert genug, um sich genug konzentrieren zu können. Die Sache mit ihrem Mentor wurmte sie noch immer.

Lara legte die Pistolen auf das silberne Tablett, dass ihr Winston hin hielt und griff nach dem Handtuch, mit dem sie sich den Schweiß aus dem Gesicht wischte.

Es war nun mehr als ein Jahr her, dass Werner von Croy getötet worden war. Es hatte in allen Zeitungen gestanden, doch Lara hatte den Mörder gestellt und ihn bestraft. Werner und sie waren in der Vergangenheit nicht immer gute Freunde gewesen. Sie waren mehr so etwas wie Rivalen gewesen. Damals vor fünf Jahren hatte er sie in Ägypten beinah getötet und auch wegen einem Artefakt, das sich die Iris nannte, hatten sie sich gegenseitig beinah umgebracht. Doch trotz allem waren sie doch Freunde gewesen. Und Lara hatte bei Werner von Croy gelernt. Sie war einmal zufällig in einer seiner Vorlesungen gelandet. Sie war eigentlich dort gewesen, wegen einer Party, doch sie hatte sich früher dort hin bringe lassen. Im nach hinein hatte sich das als sehr positiver Entschluss herausgestellt, denn die sowieso schon an antikem und okkultem interessierte Lara Croft, Thronerbin vom Grafensitz Surrey, entflammte danach regelrecht für das Antike und war darin richtig aufgegangen.

Ihre erste Expedition hatte nach Kambodscha geführt. Dort hatte sie nach bereits genannter Iris gesucht. Danach hatte Werner von Croy sie immer angerufen, wenn er professionelle Hilfe brauchte. Bis zu dem einen Schicksalshaften Tag, als Lara ihm bei der Bergung eines Streitwagengrabes geholfen hatte und Werner all den Ruhm für sich einheimste und sie noch nicht einmal in seinen Berichten erwähnte. Danach hatte Lara zum ersten Mal einen Einbruch gestartet. Sie war zu Von Croy Industries gefahren und hatte die Iris entwendet. Es war eine ziemlich schwierige Mission gewesen, doch sie hatte es überlebt. Danach waren sich die beiden noch mal in Ägypten begegnet, wo sie beide auf der Jagd nach dem Amulett des Horus gewesen waren. Dieses Amulett hatte dann auch dummerweise Seth, den Gott der Dürre, befreit, doch Lara hatte es geschafft Von Croy und Seth zu überlisten und hatte ihn gebannt. Danach war sie in der Ruine verschüttet worden und man dachte sie sei Tot, doch Lara hatte überlebt und war in Südamerika aufgetaucht, wo sie einige Zeit bei einem einheimischen Stamm verbracht hatte. Danach war sie zu Werner von Croy gefahren und wollte ihn zur Rede stellen, doch der Mann war getötet worden, von einem Verein, der sich die Cabal nannte.

Lara war ihnen nach Prag gefolgt und hatte den Anführer besiegt und getötet. Dabei hatte ihr ein gutaussehender Fremder geholfen. Sein Name war Curtis Trent gewesen, doch Lara hatte ihn danach nie wieder gesehen.

Eigentlich schade.

Aber jetzt lebte Lara alleine, abgeschieden von dem Rest der Welt auf ihrem Anwesen. Die einzigen Menschen von Außen waren, Chase Caver, ein alter Freund, und Leute, die die Fenster putzten oder den Garten pflegten.

Lara hatte sich total zurückgezogen, sie ging nicht mehr in Museen, stiftete und spendete nichts mehr. Sie hatte sogar die letzten Vorlesungen von Professoren verpasst. Sie mochte es, zu so was zu gehen und den Männern und Frauen zuzuhören und mit ihnen zu diskutieren. Doch keine Vorlesung war je so gut gewesen, wie die Vorlesung von Croy, der damals über die Azteken gesprochen hatte. Doch jetzt war er verstorben, beerdigt bei seiner Familie in Paris. Aber Lara lebte weiter, doch sie lebte anders als sonst. Und das kotzte sie langsam an. Sie hatte sich viel zu lange von der Welt distanziert. Sie musste wieder leben.

Und sie wusste auch, was sie als nächstes tun würde. Sie würde Leute anrufen, die sie schon lange nicht mehr gesprochen hatte. Lara reichte Winston das Handtuch und ging durch einen hohen Torbogen in Richtung Haupteingang.

Croft Manor war ein riesiges Anwesen, abseits der Kleinstadt Surrey. Die Villa besaß insgesamt vierzig Zimmer, davon mindestens zwölf Badezimmer. Der Innenhof war so groß wie drei Fußballfelder und auf ihm fand, ein Parkplatz, für etwa dreißig Autos und Motorräder, ein Park, ein Heckenlabyrinth und ein kleiner Wald mit künstlichen Tempelanlagen, Platz. Dazu kamen noch eine Trainingsanlage und ein Schießstand. Das alles auf Hochtouren zu halten forderte viel Zeit, oder viel Geld. Und Geld hatte Lara Croft genug. Sie hatte, seit ihr Vater ihr nach seinem Tod mehr als 40 Milliarden Pfund vererbt hatten, das Geld gehortet und gepflegt. Sie hatte es nicht sinnlos auf den Kopf gehauen und verbraucht, sondern hatte es sinnvoll und vor allem profitabel genutzt. Somit hatte sich ihr Vermögen soweit gesteigert, das sie allein von den Zinsen leben könnte. Aber Lara legte sich nicht auf die faule Haut, sondern nutzte ihre Freizeit um immer was Neues zu lernen. Sie konnte Kampfsport, jegliche Waffen bedienen, jegliche Fahrzeuge fahren und jegliche Fluggeräte bedienen. Ja, sie hatte sich entwickelt und diese Entwicklung hatte ihr geholfen zu ihrem jetzigen Job zu kommen.

Alles was man brauchte war Geld, Gesundheit, Erfahrung und Bekanntschaften. Doch wenn man Geld hatte, dann hatte man auch Bekanntschaften, wenn auch nicht selten die falschen. Lara hatte schon des Öfteren mit Verrätern gearbeitet, oder eben gegen solche. Ein Paradebeispiel war da die Sache in dem russischen U-Boot. Der Mafiaboss Sergej Michailow hatte es damals auf den Speer des Lichtes abgesehen, einem biblischen Artefakt, das dem Besitzer Unsterblichkeit versprach. Lara hatte das Artefakt retten können, doch sie hatte das U-Boot und die 54 Mann große Crew nicht retten können. Sie trauerte noch immer, wenn sie doch trotz allem weiterlebte. Dieses Abenteuer war eins ihrer ersten gewesen, als sie noch nicht einmal die Iris aus Van Croys Klauen geholt hatte.

Sie erreichte den Haupteingang und ein Bewegungsmelder über der Tür, der sie als Lara Croft identifizierte, öffnete ihr automatisch die Tür. Fremde mussten klingeln und ihre Waffen, falls vorhanden, ablegen. Eine Glocke an der Tür klingelte leise und dann sah sie vor sich die große Eingangshalle. Zu ihrer linken und rechten führte eine Wendeltreppe ins erste Stockwerk. Im Erdgeschoss lagen all die praktischen Räume, also Küche, Ballsaal, Poolraum, Hobbyraum, Artefaktkammer, Bibliothek, Esszimmer und Waffenkammer natürlich. Im Keller war ein zweistöckiger Parkplatz voll mit wundervollen, normalen und seltenen Autos. Hauptsächlich schnelle Flitzer, aber auch Trucks, Jeeps, Motorräder, Quade und die erste Harley Davidson, die jemals in Umlauf gekommen war. Dieses Motorrad hatte ihr Vater bei einem Scheich erkauft und hatte eine beträchtliche Summe dafür bezahlt.

Dann war da noch der erste Stock voll mit Badezimmern, Wohnzimmer, Schlafgemächern, begehbarem Kleiderschrank und ebenfalls einer kleinen Waffenkammer, in der Lara ihre Lieblingswaffen aufbewahrte. Sie hatte vor einem Monat komplett renoviert. Jetzt sah alles einwenig neuer und moderner aus. Eigentlich war es ein sehr einsames Leben, aber wenn man so oft in alten Gemäuern rumhängt und meistens nur mit Verbrechern kommuniziert, dann wird man auch vorsichtig, was Gesellschaft betrifft. Okay, sie hatte Chase Caver und Sara. Apropos Sara, sie sollte dort mal anrufen, immerhin hatte sie das seit drei Monaten nicht mehr getan. Sara war bestimmt sauer, oder machte sich Sorgen. Lara ging die Wendeltreppe hinauf. Das Geländer war aus edlem Kirschbaum und als sie oben ankam blickte sie direkt in einen Original Van Gogh. Links in einem der endlosen Flure von Croft Manor gab es ein Telefonzimmer, aber genauso hatte jedes Schlafzimmer eins. Also ging sie in das nächstbeste und griff nach dem Schnurlosen Telefonhörer. Dann wählte sie die Vorwahl von New York und wartete. Dort war es schon längst mitten in der Nacht. (Wie groß der Zeitunterschied wirklich ist hab ich nicht finden können, aber wenn es jemand weiß, dann sagt bescheid und ich ändere es ab…) Sie wartete. Keiner ging ran, nur der Anrufbeantworter. „Hier ist Sara Pezinni, weil, wie ihr bestimmt mitbekommen habt, ich grad nicht im Haus bin, bitte ich euch mir eine Nachricht zu hinterlassen, meist reicht ein Name…also tut euch keinen Zwang an…"

Dann das Piep-Geräusch. Lara wartete noch einen Moment, dann sprach sie: „ Sara, hallo, hier ist Lara…du erinnerst dich doch sicherlich, oder? Jedenfalls, wenn du nicht grad nen Riesen Hass auf mich hast, oder Tot bist, ruf mich mal an…ich würde gern mal wieder was mit dir unternehmen. Bye!" Ihr Blick fiel auf die Statur von sich, die man hatte errichten lassen, um ihr zu gedenken. Sie hasste diese Statur, aber man konnte nichts dagegen tun. Dann legte sie den Hörer auf.

Lara seufzte und ließ sich auf dem Bett nieder, dann warf sie sich nach hinten und sah in Winstons Gesicht: „Oh. Hey!" „Miss Croft, das Essen ist bald fertig und die Fensterputzer kommen in einer Stunde.", erklärte Winston. „Okay. Gut, hab ich irgendwelche Termine?", Lara erhob sich wieder und blickte über die Schulter.

„Nein Miss Croft, hätten sie gern welche?", wollte Winston mit Unterton wissen. Sie wussten beide genau, dass Lara es hasste, wenn fremde Menschen in ihr Haus kamen, deshalb war sie während solcher Aktionen oft außer Haus. „Nein, nein. Ich werde wahrscheinlich dann einfach den Aston Martin Gassi fahren.", die Abenteurerin und Archäologin erhob sich vom Bett nun vollends und sagte dann zu Winston: „Ich möchte heute auf der Terrasse essen." Winston verneigte sich vor ihr: „Sehr wohl, Miss.", dann ging er, um dem Koch den Befehl zu geben. Unterdessen schritt Lara aus dem Zimmer und betrat ihren Kleiderschrank, suchte sich was Passendes aus.

Weiße Shorts, und ein schwarzes Top schienen ihr sehr passend, für einen Sommertag in England. Das war sehr selten, dass man schönes Wetter hatte, aber wenn es welches gab, dann sollte man es genießen. Und das würde Lara tun, vielleicht würde sie sich Chase über Nacht einladen. Das würde jetzt für einen Außenstehenden anders klingen, aber Lara und Chase hatten nichts mehr miteinander. Damals vor zehn Jahren waren sie mal ein Paar gewesen, doch Chase hatte sie betrogen, auch das wäre für einen Außenstehenden falsch zu interpretieren, er hatte sie nicht mit einer Frau, sondern um ihr Geld betrogen. Aber Lara hatte ihm wenigstens teilweise verziehen, so dass sie jetzt wieder Freunde waren, aber eben nicht mehr, obwohl Chase sicher nicht abgeneigt wäre.

Lara verließ lächelnd den Kleiderschrank und trat hinaus ins Sonnenlicht.

New York City, New York

Appartement 234

15. August 2004

02:34 Uhr

Sara hörte noch das klicken und eilte zum Telefon, doch da hatte die Person schon aufgelegt. Und über dem Telefon blinkte eine rote 1. Sara Pezinni drückte den Knopf daneben und lauschte. Im ersten Moment nichts, dann Laras Stimme.

Sara erschrak regelrecht. „Sara, hallo, hier ist Lara…du erinnerst dich doch sicherlich, oder? Jedenfalls, wenn du nicht grad nen Riesen Hass auf mich hast, oder Tot bist, ruf mich mal an…ich würde gern mal wieder was mit dir unternehmen. Bye!" Verdutzt starrte sie den Apparat an, aus dem gerade Laras Stimme gekommen war. War sie es wirklich gewesen?

Sie konnte es nicht glauben. Lara Croft rief sie an. Endlich!

Sie hatten sich vor zwei Jahren bei einem Missverständnis kennen gelernt. Damals hatte ihr jemand geflüstert, dass im Britischen Museum jemand einbrach. Sara war dann mit einer zwanzig Mann großen Crew dorthin gefahren und hatte den Einbrecher gestellt. Oder besser, die Einbrecherin.

Es war Lara Croft gewesen, die renommierte Archäologin. Sara hatte schon von ihr gelesen, über ihre Errungenschaften und das sie bisher allem und jedem entkommen war. Das Sara Pezinni sie gestellt hatte, war umso mehr für sie ein Triumph gewesen. Lara war nicht lange auf dem Revier gewesen. Nur eine Nacht und in dieser Nacht hatte Sara sich mit ihr unterhalten. Die ganze Nacht. Zuerst hatten sie darüber gesprochen, dass Sara ein Protokoll anfertigen sollte, dann, was Lara schon alles erlebt hatte. Sie hatten Nummern ausgetauscht, weil Lara nun mal nicht ein Verbrecher gewesen war. Normalerweise hatte Sara nicht den Wunsch nach Freundschaften mit Sträflingen.

Dann hatten sie zwei Jahre lang sehr viel Zeit miteinander verbracht, waren überall gewesen und hatten sämtliche Feiertage zusammen gefeiert. Sie waren beide einsam gewesen, weswegen diese innige Freundschaft wohl entstanden war. Sara erinnerte sich gern an ihren Urlaub in Spanien, okay, im Nachhinein hatte es sich als eine Jagd nach einem antiken Artefakt herausgestellt, doch Sara hatte es genossen mit 150 Sachen über den Highway zu rasen, auf dem Weg nach Barcelona und verfolgt von Mafiosos. Jeder normale Mensch würde sie für verrückt halten, aber sie genoss jedes ihrer gemeinsamen Abenteuer. Und dann: Nichts.

Von einem Tag auf den anderen war Lara plötzlich erkaltet, hatte nur noch selten angerufen und sie eingeladen schon gar nicht. Sara hatte den Fehler bei sich gesucht, doch dann hatte sie von den schlimmen Sachen erfahren, die Lara erlebt hatte und hatte sich freiwillig einwenig distanziert.

Sara blickte auf die Uhr. Es war nicht spät in England, also würde sie dort sofort anrufen, denn sie kam gerade von ihrer Schicht und war noch nicht müde. Also wählte sie die Nummer, die auf einem kleinen Zettel neben ihrem Telefon lag, und wartete. „Croft Manor!", ertönte eine Frauenstimme am anderen Ende des Atlantiks. „Hi, hier ist Sara.", entgegnete die Polizistin. „Ah. Sara, du lebst ja noch.", sagte Lara mit Unterton in der Stimme. „Jepp. Die Verbrecher sind auch nicht das, was sie mal waren.", Sara stoppte kurz: „Du wolltest mit mir reden?" „Ja.", auch Lara hielt inne: „Ich wollte dich für ein paar Wochen zu mir einladen, hast du Lust."

„Sicherlich. Ich hab nen Urlaub wirklich verdient.", dann blickte sie sich in ihrer Wohnung um. Es war nicht wirklich eine große Wohnung. Gerade mal zwei Zimmer, ohne Bad und Küche zu zählen. Das Wohnzimmer, ein kleines Schlafzimmer, eine kleine Küche, die Sara fast nie nutzte, und eben ein kleines Bad. Sara hatte als Cop und Amtierende Trägerin der Witchblade, einer Waffe aus dem düsteren Mittelalter, die Sara eines Tages gefunden hatte, nicht viel Zeit für Jungs, Privatleben oder einem Hobby.

Weswegen sie die Zeit mit Lara immer genoss. Ihr Blick fiel auf die Fotos, die an der Wand hingen. Es waren Fotos von Urlauben und ähnlichem. „Ich glaub nicht, dass du das als Urlaub bezeichnen würdest!", riss Lara sie aus den Gedanken. „Kann gut sein.", meinte Sara verträumt: „Wann soll ich kommen?" „Ich hinterleg dir morgen ein Ticket…kannst kommen, wann dir der Kopf steht.", etwas raschelte am anderen Ende: „Oh. Sara, mein Essen wird serviert…wir sehen uns. Bye, ruf an wenn du fliegst!"

„Bye.", dann legte Sara auf. Lara Croft hatte wirklich bei ihr angerufen. Sara war glücklich und begann direkt damit ihre Sachen zu packen. Sie konnte schon heute Nachmittag fliegen. Und das würde Sara auch tun, aber zu erst brauchte sie schlaf. Und zwar eine ordentliche Portion.

Fortsetzung folgt:

Okay, das war's bisher, aber ich schreibe sicher weiter…so sicher wie das Amen in der Kirche…

Also, sagt mir doch, wie ihr die Story fandet…

Yr-Is-ddwfn