Hey!
Ihr seid alle böse auf mich, weil ich kein Happy End hatte. Es tut mir leid. Es war Teil meines Plans, natürlich! Was denkt ihr denn? Ihr dachtet wohl die armen Liebenden würden ihr Leben nicht gemeinsam verbringen?

Da dies das letzte Kapitel ist, widme ich dieses Kapitel dem bis zuletzt wichtigsten

Wesen in meinem armseligen Leben:

H. Ich liebe dich, es ist schrecklich ohne dich. Ich weiß dass du jetzt im Himmel bist und auf mich aufpasst und mir bei den Arbeiten beistehst. Ich hab's letztens sogar geschafft den „Dokumentarfilm" ohne Heulen anzuschauen! Danke für alles, deine Mama...

If I could paint a picture of this memory,

it would be a violin without it's strength

...you know...

READ THIS!

Epilog Girl With A Pearl Earring

I lived like a wild and lonely soul,

Lost in a dream beyond control.

You are the one who brought me home

Down to earth.

Ich hetzte hinter Daniel den gang entlang. Er war total entnervt. Ich konnte ihn ja teilweise auch verstehen.

„Cady, ich verstehe nicht, warum du Wilson unbedingt dabei haben willst! Wir sind spät dran und können es uns eigentlich gar nicht leisten, mit Flohpulver zu reisen. Außerdem..."

„...ist es verboten Kinder unter drei Jahren beim Apparieren dabei zu haben."

ergänzte ich ihn.

Ich sah mich um, hinter mir liefen die beiden Kindermädchen mit meinem zweijährigen Sohn Wilson auf dem Arm. Sowie vier Bodyguards und meine persönliche Assistentin. Früher hatte Ginny diesen Posten gehabt, doch sie war von ihrem Freund schwanger geworden und letze Woche in den Mutterschutz getreten. Die Neue war zwar nicht schlecht, aber Ginny war gleichzeitig auch noch meine beste Freundin.

Vor ihnen hetzte ich, vor mir mein Manager Daniel Dorset.

Ich seufzte und passte mich dem beschleunigten Tempo an.

Ich würde mich heute malen lassen, auf Leinwand und so mit allem drum und dran und ohne Magie. Der Tagesprophet hatte eine Gewinnspiel veranstaltet, Hobbymaler konnten ihre Werke einsammeln und der beste Maler durfte als Preis mich malen. Das Bild würde dann versteigert werden und der Erlös an ein Waisenhaus in Afrika gehen.

Ich ließ extra das Trainingslager sausen.

Ich hatte von bisher 21 Spielen noch keins verloren. Ich war der Star der Welt.

Durch meine Schwangerschaft hatte ich erst später wie beabsichtigt mit dem Quidditch anfangen können. Wilson. Mein kleiner Prinz. Meine Schwangerschaft war ein kleiner Skandal gewesen, sofort wurde der arme harry verdächtigt, mich geschwängert zu haben.

Wir dachten uns dann eine banale Story aus, dass Daniel und ich seit drei Jahren heimlich zusammen waren.

Ich hatte niemandem gesagt wer der echte Vater war. Wilson war blond und hatte graue Augen. Er war ein unglaublich süßer kleiner junge, aufgeweckt, aber nicht hyperaktiv. Er weinte so gut wie nie und man konnte ihn auf Reisen locker mitnehmen. Hauptsache sein Schmusetuch war dabei. Wenn nicht wurde er schon mal ziemlich ungehalten.

Wir waren bei den Kaminen angekommen, nacheinander verschwanden wir alle in den Flammen, Wilson starrte etwas ängstlich durch den Wirbel von Farben und klammerte sich an mir fest.

Wir landeten im großzügigen Wohnzimmer des Malers. Mir fiel auf, dass ich gar nicht wusste wie der Maler hieß. Gerade, als ich fragen wollte (ich weiß, fällt mir früh ein...), trat ein Hauself ein.

Er hieß Gorki und begrüßte uns mit einer gewohnt piepsigen Stimme. Er bot uns Tee und Kekse an, für Wilson gab es Saft.

Wir saßen da, kamen langsam zur Ruhe.

Nur 15 Minuten zu spät. Ich mach das wirklich nicht mit Absicht. Aber wenn Wilson mit reist waren es eben auch noch ein Kindermädchen und zwei weitere Bodyguards, die sich der Gruppe anschlossen. Und dann konnten wir nicht Apparieren.

Und dann war Daniel sauer und ich wurde genervt von seiner schlechten Laune und dann zickte ich rum (ich geb's ja zu...diese alte Gewohnheit konnte ich mir einfach nicht abgewöhnen) und am Ende schrien wir uns alle an.

Schließlich trat Gorki aus dem anschließenden Raum und verkündete, der Herr Maler sei nun bereit. Ich nahm Klein-Wilson auf den Arm und ging auf die Tür zu.

„Willst du Wilson nicht hier lassen?"

„Nein, ich will ihm mit rein nehmen. Zumindest am Anfang."

Ich wandte mich um, ich wusste, dass Dan jetzt die Augen verdrehen würde. Er konnte nicht verstehen, dass ich Wilson überall dabei haben wollte.

Wilson war er.

Er war Wilson.

Ich war so dankbar gewesen, dass es ein Junge geworden war. Ich schloss die Tür hinter mir.

Glaubst du an das Schicksal mein Junge?

Es kommt gerade zur Tür herein.

Und dann sahen wir uns nach zwei Jahren in die Augen. Wir standen da und sahen uns einfach an und ich hatte einen Kloß im Hals.

Draco Malfoy war der Maler.

Ich stellte Wilson vorsichtig vor mir ab. Der Kleine sah mit seinen sturmgrauen Augen zu mir auf, dann sah er den Mann an, der in Jeans und einem grünen Hemd vor uns stand.

„Hallo." sagte er.

Ich strich mir die Haare aus dem Gesicht.

„Hallo. Wie geht es dir?"

Sehr einfallsreich. Ich fühlte mich an unser erstes Treffen im Hogwarts-Express erinnert, wie geistreich ich damals geantwortet hatte... erinnert und ich musste heftig schlucken.

Er lächelte, doch es war ein freudloses Lächeln, nicht das Lächeln, das ich kannte.

Nicht das Lächeln, wenn wir einfach nur still beieinander gewesen waren.

„Ich lebe, genügt das nicht?"

Ich antwortete nicht. Genügte es zu leben? Zerbrochen zu leben? Aber hauptsache zu leben?

Warum hatte ich uns zerbrochen?

Ich dumme, stolze, eingebildete Pute.

„Und du?" fuhr er fort, nachdem ich vergessen hatte zu antworten.

„Wie geht es dir?"

„Man lebt."

Meine Stimme klang komisch und weit weg. Ich hatte das gar nicht sagen wollen.

Er lächelte. Richtig diesmal. Doch es lag Spott in seinen Augen. Einem anderen wäre das nicht aufgefallen. Doch mir war es.

„Du bist immer noch so kalt wie damals nicht? Immer noch so unnahbar und gleichzeitig so zerbrechlich. Ist das die Show, die dir dein Management vorschreibt? Sei einmal ehrlich. Dir muss es doch gut gehen, du hast Geld, Erfolg, Mann, Kind..."

Es verletzte mich, das er so von mir redete. So von mir dachte. Hasste er mich? Ich versuchte auszuweichen.

Bitte mach, dass er mich liebt...

„Wie kommst du darauf, dass Ich einen Mann habe?"

„Wer hat dir den kleinen Jungen gemacht?"

Es klang so gemein. Gemacht.

„Du."

„Was-„

er keuchte auf.

Jetzt hatte ich ihn.

„Wilson ist dein Sohn. Wilson-„

ich beugte mich zu ihm herunter.

„-das ist dein Papa."

Wilson starrte weiter mit seinen großen sturmgrauen Augen auf Draco.

„Mein Kind? Was willst du? Mich noch mehr verletzen? Verarschen? Such dir bitte jemand anderes dafür. Na sag schon. Den Scheiß aus der Zeitung glaub ich nicht. Dein Manager. Pah. Das ich nicht lache. Sag schon, wer war es? Potter? Oder weißt du es nicht? Hast du so viele gevögelt, dass du es nicht mehr weißt?"

„Red nicht so. Du weißt, dass er dein Sohn ist. Schau ihn dir doch an."

Ich sah in seine Augen und wusste, dass er es wusste.

Yahweh, Yahweh

Always pain before a child is born

Yahweh, Yahweh

Why the dark before the dawn

„Ich will dich nicht verletzen Draco. Ich..."

Es war ein kläglicher Anfang, ich weiß. Aber es war zumindest mal ein gottverdammter Anfang.

„...liebst du mich noch, Cady?"

Ich war verblüfft. Ich hatte gedacht er würde mich beschimpfen und seinen Sohn und mich zur Hölle schicken.

„Ja, ich liebe dich noch. Ich habe dich niemals nicht geliebt. Das weißt du doch. Tief in deinem Herzen."

Ich drehte mich um und brachte Wilson hinaus. Dan sah mich erstaunt an, doch ich winkte ab und sagte, dass sie jetzt gehen könnten.

Wir standen vor uns wie zwei schüchterne Teenager. Ich zog meine Hose aus. Er konnte die Narben an meinen Beinen sehen.

My skin is like a map

Of where my heart has been

And I can't hide the marks

but it's not a negative thing

So I let down my guard

Drop my defences down by my clothes

I'm learning to fall

with no safety net to cushion the blow

Er kam zu mir her herüber und küsste mich auf den Mund. Ohne Zunge oder sonst irgend etwas, einfach nur ein Kuss auf den Mund.

„Machen wir es uns zu einfach? Mache ich es dir zu einfach? Machst du es mir zu einfach?"

„Wir sollten reden, bevor wir miteinander schlafen."

„Ja."

Nein.

„Dann ist Wilson also nicht von deinem Manager?"

„Nein. Das haben wir den Zeitungen so verkauft. Ich wolle dich nicht verletzen.

Niemals. Es tut mir so leid."

Ich wischte mir Tränen aus den Augenwinkeln.

„Cady. Ich liebe dich so sehr. Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Ich hing nur zuhause rum, mein Vater wäre beinahe ausgeflippt. Als ich dann aus der Ausbildung geschmissen wurde, weil ich nichts auf die reihe bekommen habe, hat er mich auch rausgeschmissen."

Ich lächelte.

„Ich hab dir weh getan und das darf nie wieder passieren, hörst du? Ich habe mir selber weh getan. Ich bin anders geworden. Ich bin nicht mehr arrogant und selbstgefällig, weißt du? Ich habe echte Freunde und es macht mir nichts aus, das ihr monatliches Gehalt unter 3000 Galleonen liegt. Ginny war während der Geburt und auch sonst die ganze Zeit an meiner Seite, obwohl ich früher ziemlich oft ziemlich gemein zu ihr gewesen war. Ich lasse Gefühle zu und weine. Alle Leute wussten, dass ich nur ein kleines Mädchen war, das geliebt werden wollte und dessen Seele dringend ein paar Pflaster und Schokolade brauchte."

„Schnippelst du noch an dir rum?"

„Was?"

Die frage brachte mich als Antwort auf meinen Monolog ziemlich aus der Fassung.

„Glaubst du, ich hätte das nicht gemerkt? Man schmeckt Murtlap."

„Nein. Seit ich Hogwarts verlassen habe nicht mehr. Ich rauche auch seit der Schwangerschaft nicht mehr."

Ich warf mich in seine Arme.

„Draco, Draco, ich liebe dich so sehr, ich weiß nicht, warum ich damals weg gegangen bin. Ich war klein, dumm und arrogant und kannte nur meinen goldenen Käfig. Bitte! Mein Bruder passt auf mich auf! Bitte!"

Er strich mir beruhigend übers Haar und drückte mich ganz fest. Wir heulten beide.

„Sh, sh, sh...ganz ruhig. Wir können das schaffen, ja?"

„Du liebst mich und ich liebe dich und bitte vergib mir den ganzen Scheiß, den ich gemacht habe, ich war nämlich dumm. Ich liebe dich und will und ich möchte, dass du Wilsons Papa bist!"

„Bin ich doch. Cady, willst du mich heiraten?"

„Ja, ja, ja!"

You are the tiger burning bright

Deep in the forest of my night

You are the one who keeps me strong

In this world

THE FINAL END!

Vielleicht fandet ihr es zu platt. Vielleicht war der Umstand des Treffens nicht der beste. Und vielleicht habe ich diesen Spleen, dass ich alles erklären muss, damit es schön logisch und schlüssig ist...

Bitte reviewn. Ich weiß, ich hab heute niemandem am Anfang für die Reviews gedankt, aber ihr wisst, dass ich euch alle liebe und verehre:

BlackNightmare16

Dragonies

laura

Valpuri

Fairytear

Und alle anderen die gelesen haben.

Es ist komisch, dass jetzt endgültig alles vorbei ist.

Alles was sie dir schlechtes über mich erzählt haben ist wahr!

Tschüssele, die daisy!

Vergesst nicht zu reviewn! EIN ALLERLETZTES MAAAAAAAAAAAAL!

Nicht vergessen!

Am besten jetzt gleich:-)))))))

I've done a lot

God knows I've tried

To find the truth

I've even lied

But all I know

Is down inside I'm

Bleeding

And super heroes

Come to feast

To taste the flesh

Not yet deceased

And all I know

Is still the beast is

Feeding

And crawling on the planet's face

Some insects called the human race

Lost in time,and lost in space

And meaning

Meaning