Loki Slytherin proudly presents: Den letzten Teil von "Ein Männerproblem". Danke allen treuen Leser bzw. Reviewern für die Treue. Ich hoffe ihr lasst mir ein Abschlussreview zukommen. Vielleicht kann sich auch der eine oder andere Schwarzleser hinreisen lassen, eines zu schreiben.

Remus' bride: Schön, dass ich Dich mit meiner Severusitis etwas angesteckt habe. grins

Abhaya: Wozu der Raum der Wünsche dient, erfährst Du heute.

Chromoxid: Diesmal habe ich Dich nicht vergessen, ich treulose Tomate. Aber leider ist heute mit dieser Story schluss.

Nell: Hier ist das gewünschte Kapitel.

Mariacharly: Du weisst, ich mag es wenn Ginny den guten Severus etwas in der Hand hat. (War jetzt nicht wörtlich gemeint!)

godess artemis: Ja, der gute Severus ist ein armes Herzebengelchen. Aber leider kommt heute das letzte Kapitel.

Viel Spass beim Lesen:

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Der Raum der Wünsche

Freudig aufgeregt eilte der schwarz gekleidete Tränkemeister nach dem Unterricht zum Raum der Wünsche. Schnell schloss er die Tür hinter sich und lächelte.

Genau das, was er brauchte. Eine riesengroße, kuschelige Ottomane mit einem dicken Kissen stand mitten im Raum. Ein kleines Tischchen mit einigen Büchern und einem extra großen Becher heißer Schokolade befand sich daneben. Voller Vorfreude legte er seine Robe ab und legte sich mit seinen schwarzen Shorts und einem leichten Shirt auf das Sofa, nahm einen Schluck Schokolade und eines der Bücher.

/ Wenn einer meiner Schüler wüsste, dass mir so etwas gefällt, hätte keiner mehr Respekt vor mir. So wie Ginny jetzt schon keinen mehr hat – wie auch, da laufe ich hier herum wie ein notgeiler Teeny /

Dennoch geisterte in seinem Hirn immer noch eine kleine rothaarige Nixe herum. Klimperte mit den Wimpern und lächelte ihn an. Ärgerlich versuchte er, diese Bilder durch ein Kopfschütteln zu vertreiben.

Als sich die Tür öffnete blickte er überrascht auf und lies dann vor Schreck das Buch fallen. Da stand Ginny und lächelte ihn an.

/Was macht Snape denn hier? Ich habe mir doch einen Ort gewünscht, an dem ich meine Sehnsüchte vergessen kann. Wie soll ich sie vergessen, wenn der Raum ihn mir zeigt/

/ Ich wusste gar nicht, dass der Raum auch solche Wünsche erfüllt. Das hätte ich schon früher wissen müssen. /

„Komm näher.", sagte er mit rauer Stimme.

Das musste er Ginny nicht zweimal sagen. Aufreizend langsam näherte sie sich. Mit einem eleganten Schwung setzte sie sich auf seine Oberschenkel, lies dann unheimlich bedächtig ihre Robe von ihren Schultern gleiten. In schwarzer Unterwäsche saß sie nun auf ihm. Seine Augen loderten vor Leidenschaft.

„Du weißt, dass man nur schwarze Unterwäsche trägt, wenn man Sex haben will.", krächzte er, schwer atmend.

„Ach wirklich. Sieh mal einer an.", hauchte sie und spielte am Bund seiner schwarzen Short.

Erfreut nahm sie zur Kenntnis, dass sein bestes Stück schon wieder versuchte aus seinem Gefängnis zu entkommen.

/ Bei Merlin, er reagiert wie der Echte. /

Mit geschickten Fingern entledigte sie ihn seines Shirtes und begann ihn zu streicheln. Mit fahrigen Fingern berührte er ihre Brüste, strich über ihren Hals bis zu ihrem Hinterkopf, wuschelte durch ihre Haare und zog ihren Kopf zu einem langen, sehr tiefem Kuss herunter.

/ Wow, fühlt sie sich echt an. /

Das Klopfen an der Tür lies beide aufschrecken.

„Hallo? Kann ich hereinkommen? Ich muss dir etwas Wichtiges sagen.", tönte Dumbledores Stimme durch die Tür.

Hastig zogen beide ihre Roben wieder an. Gerade rechtzeitig, da der Schulleiter kurz darauf eintrat.

„Severus … - Oh, Miss Weasley sie sind auch hier.", bemerkte dieser überrascht.

Ginny und Snape standen wie angewurzelt da und starrten sich an.

„DU BIST ECHT", entfuhr es beiden gleichzeitig.

Verlegen starrte Snape mit großen Augen auf den Boden.

„Das muss ich jetzt nicht ganz verstehen. - Ihr braucht mir auch gar nichts zu erklären. Ich will nichts davon wissen. - Warum ich komme Severus, Poppy hat mich informiert, dass sie dir aus versehen ein luststeigerndes Mittel in die Kopfschmerzpillen gemischt hat. Hier ist der Gegentrank. Ich möchte dann nicht länger stören", der Schulleiter verlies den Raum.

Snape trank das Gegenmittel. Sekunden später hatte er das Gefühl seinen Körper wieder mehr unter Kontrolle zu haben. Ein langes, peinliches Schweigen herrschte. Bis Snape fragte:

„Bei mir lag es an dem Trank, aber bei dir …" Ginny lief rot an.

/ Endlich weiß ich weshalb ich so extrem reagiert habe. /

„Ich vermute die Neugierde …", antwortete Ginny und Snapes Mine verfinsterte sich.

/ Wie peinlich. ER hat ne Ausrede, doch ich stehe da wie eine kleine Schlampe. /

„Dann kannst du ja jetzt wieder gehen.", sagte er hart, seine kalten, schwarzen Augen durchbohrten ihre.

/ Neugierde HA, das ich nicht lache eher doch: Mal sehen ab sich der hässliche, alte Widerling rumkriegen lässt. /

Ginnys Herz zog sich zusammen, eine Träne renn über ihre Wange, langsam schlich sie zur Tür. Snape ergriff wieder das Buch und legte sich auf die Ottomane. Doch sein Herz schlug immer noch:

Gin - ny, Gin - ny, Gin - ny, Gin – ny

/ Sie heult. Mag sie mich doch? – Moment, gestern habe ich doch gar keine Pillen genommen. Außerdem hat Poppy nur ein Mittel, das die vorhandene Gefühle und ihre Auswirkungen verstärkt. - Das heißt, ich empfinde wirklich für Ginny … hätte es nur nie zugegeben. - Aber dann kann ich sie doch nicht gehen lassen ... /

Die junge Hexe hatte gerade die Tür erreicht als sie seine Stimme vernahm:

„Warte!"

„WAS? Noch mehr Spott?", fauchte sie enttäuscht.

Unerwartet schnell stand er, sichtlich beschämt, neben ihr.

„Nein, das …"

Zärtlich zog er sie in seine Arme.

„Was soll das jetzt? Zuerst schickst du mich weg und dann hältst du mich fest."

„Es tut mir leid. Ich werde dich immer halten mein kleiner Engel. Ich begehre dich."

Deutlich konnte sie eben dieses Begehren an ihrem Bauch spüren.

„Auch ohne den Trank?", fragte sie verunsichert.

„Sieht danach aus, oder?"

Vorsichtig lies er ihre Robe auf den Boden sinken. Dann tat es sein Kleidungsstück ihrem gleich.

„Ich will dich. Ich will, dass dein Feuer für mich brennt.", hauchte sie in sein Ohr.

Beinahe glaubte sie kleine rote Flammen in seinen schwarzen Augen zu sehen.

„Es brennt nur für dich. Ich will dich auch … jetzt."

Leicht hob er sie hoch, fordernd schlang sie ihre Beine um seine Hüften. Unter heißen Küssen trug er sie zur Ottomane. Legte sie darauf, doch Ginny setzte sich auf und gebot ihm sich auf den Rücken zu legen. Keuchend gehorchte er, als sie sich auf ihn setzte, seufzte er laut. Beide versanken in einem Strudel der Hingabe und Lust.

xXx

Albus Dumbledore bemerkte, wissend lächelnd, dass seit diesem Tag, Hogwarts zwar immer noch einen strengen aber nur noch sehr selten schlecht gelaunten Tränkemeister hatte. (Anm. A.: Und wenn sie nicht gestorben sind … Sorry, das musste jetzt sein.)

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Seit so lieb und hinterlasst mir ein kleines Abschlussreview. lieb lächel Vielleicht kann sich auch der eine oder ander Schwarzleser noch überwinden? Bitte!