Hallo,

Da ist mal eine andere Art Geschichte von mir

Es werden kurze Kapitel, aber dafür Öhm inhaltsreich…

Beta liest Saxas13.. Danke Süße

Von euch möchte ich wissen ob euch dieser Style gefällt.

Warnung: Hier geht es nur um eines! Wer es nicht mag Pech!

Ab dem 3 Kapitel wird es etwas dreckiger devilsmile

Mein Blick schweift durch den Raum, ich sehe dich, immer wieder dich, egal wo meine Blick hingleitet immer wieder bist du da.

Da sitzt du, eine Hand hält die Haare aus dem Gesicht. Wie gerne würde ich mit meiner Hand nur einmal durch dein Haar fahren oder spüren wie deine Haare über meine Haut streichen.

Ich sehe deinen Lippen, die lächeln. Über deinen Lippen bilden sich kleine Grübchen wie gerne würde ich sie einmal mit meiner Zunge berühren.

Mein Blick geht zurück zu deinen Händen , wie sie sich wohl anfühlen, ich kann es mir vorstellen bestimmt sind sie weich und könnten unglaubliche Dinge damit mit meinem Körper tun.

Du langst nach deiner Kaffeetasse und ich sehe wie du sie zu deinen vollen weichen Lippen führst, Lippen die schreien küss mich , saug an uns, teile uns, beiße mich.

Ich muss mich räuspern, um mich von deinem Anblick weg zu reißen.

Ich senke meinen Kopf und schaue in meine Kaffeetasse, das einzige was ich vor mir sehe bist du. In meinem Kopf entstehen Bilder wie du deinen schlanken Körper an den meinem reibst.

Wie deine Zunge über meinen Körper fährt und sich dein Gesicht lustvoll verzieht.

Ich schaue auf die Uhr und stehe auf und eile in mein Klassenzimmer.

Kaum ist der Unterricht beendet stürze ich aus dem Klassenraum, ich will nur schnell in die eigenen vier Wände.

Ich komme um die Ecke und da stehst du, du lehnst an der Wand ein Bein stütz du an ihr ab.

Deine Arme sind locker vor deinem Körper verschränkt.

Eine unschuldige Geste doch auf mich wirkt sie mehr als erregend. Ich merke wie ich immer härter werde und diese schmerzhaft gegen die Hose drückt.

Du grüßt mich deine Stimme treibt ich an noch härter zu werden.

Ich quittiere deinen Gruß mit einem kalten Nicken.

Kaum bin ich in meinem Zimmer streife ich meinen Umhang von meinem Schultern und sinke in den Sessel.

Mit einer raschen Geste streife ich meine Hose ab.

Mein Freund springt mir entgegen, er ist hart und bereit.

Langsam lege ich meine Hand an meinen prallen Freund und fange an auf und ab zu fahren.

Ich stelle mir vor das es deine Hände sind, die mich voran treiben.

Vor meinem geistigen Auge spielen sich Szenen ab wie sich deinen vollen Lippen um mich schlissen, wie deine Hände mich zu neuen Höhen treiben, wie deine Zunge mich verwöhnt.

Ein Stöhnen entringt meinen Lippen, ich halte es nicht mehr aus

Ich erhöhe das Tempo, ein heißeres Flüstern deines Namens verlässt meine Lippen als ich mich warm auf meine Hand ergieße.

Ich nehme meinen Zauberstab zur Hand und reinige mich.

Ich stehe auf und habe eine schlechtes Gewissen, aber ich weiß nach dieser Stunde in deiner Nähe werde ich es wieder tun, denn du beherrschst meine Sinne.