So, jetzt ist die Story endgültig zuende! Danke für das treue Lesen und die Reviews, ich hoffe, euch hat die Geschichte gefallen. es gibt sicher bald neue Projekte von mir. Für das Austen-Board ist ein Challenge geplant und vielleicht habe ich ja auch eine Idee für ein neues längerfristiges Projekt. Zumindest unsere neue Gemeinschaftsfanfiction wird irgendwann hier veröffentlicht werden. Noch einmal danke an JadeCooper, Tanja (die mich immer vor den allzu schlimmen Ideen bewahrt), Flymoon, Doris und Junesun. Alle weiteren von euch mag ich natürlich auch, aber diesen Leuten wollte ich nochmal im Besonderen danken, sowie auch Anne, die mich erst auf die Idee brachte, noch eine Zweit-Version von "Durch alle Widrigkeitenhindurch" zu schreiben. Naja, und natürlich Gott, der mich mit soviel, manchmal sogar fast zuviel Fantasie ausgestattet hat, aber nun viel Spaß beim Lesen! (Übrigens ich nehme immer noch Reviews entgegen! ;-))
Epilog:

Fitzwilliam stand erneut auf. Wieso dauerte das nur so lange? Bingley und der Colonel folgten ihm etwas gelangweilt mit ihren Blicken. Beide hatten nicht damit gerechnet, dass es leicht sein würde Fitzwilliam an diesem Tag abzulenken, aber dass ihr Cousin bzw. Schwager ein solches Nervenbündel sein würde, wenn Elisabeth in die Wehen kommen würde, das hatten beide Männer nicht geglaubt.

„Setz dich wieder hin, Darcy", meinte schließlich Bingley, nachdem Darcy fünf Minuten im Raum hin und her gewandert war und damit auch den Colonel und Bingley sehr nervös gemacht habe, „und hör endlich auf dir Sorgen zu machen. Das ist etwas ganz Normales und Lizzie ist gesund. Bald ist es vorbei und du hältst dein gesundes Kind in den Armen. Jetzt setz dich bitte endlich hin, bevor du noch den Boden durchläufst. Du machst dir völlig unnötig Sorgen, Darce!"

Ein gellender Schrei aus dem oberen Stockwerk, der offensichtlich von Darcys Gattin kam, unterstützte diese These nicht unbedingt. Darcy zuckte zusammen, als würde er die Schmerzen seiner Lizzie mit ihr fühlen. Seine Hand hielt das Brandyglas in seiner Hand so eng umschlossen, dass es verwunderlich war, dass es nicht in seiner Hand zersprang. „Ich gehe jetzt zu ihr!", entschied er und eilte schon zur Tür, aber der Colonel hielt ihn vorher auf: „Setz dich wieder hin, Lizzie passiert nichts, es ist völlig normal, dass sie Schmerzen hat, aber sie ist nicht die erste Frau, die ein Kind geboren hat, und davon stirbt man nicht."

„Und was war mit meiner Mutter?", fragte Darcy wütend. Seine Mutter Anne Darcy war kurz nach der Geburt Georgianas gestorben und die Erinnerung daran sorgte nur dafür, dass Fitzwilliam Darcy sich noch mehr Sorgen um seine junge Gattin machte.

Colonel Fitzwilliam wusste nicht, was er darauf erwidern konnte. Beruhigend legte er seinem Cousin die Hand auf die Schulter: „Lizzie schafft das aber, ich bin mir sicher. Und selbst wenn du bei ihr wärst, du könntest sowieso nichts machen. Wahrscheinlich würdest du sie mit deiner Angst nur nervös machen. Bitte setz dich!"

„Aber ich wäre wenigstens bei ihr", entgegnete Darcy eigensinnig, doch er setzte sich tatsächlich wieder hin. Was sollte er auch machen? Alle gesellschaftlichen Regeln gaben ihm Unrecht. Ein Ehemann hatte nicht bei der Niederkunft seiner Gattin dabei zu sein, das war eine anerkannte gesellschaftliche Regel und daran musste er sich halten, so schwer ihm dies auch fiel. Deprimiert starrte William Darcy auf die Muster des Teppichs zu seinen Füßen. Er hoffte, dass sein Cousin Recht hatte, denn wenn Elisabeth doch etwas geschah und er nicht dabei war, würde er sich das nie vergeben können. Er wünschte einen Moment sogar sie nie geschwängert zu haben, wieso hatte ihm niemand vorher gesagt, wie sehr eine Frau litt, wenn sie in die Wehen kam?


Während William trübsinnige Gedanken pflegte, ging plötzlich die Tür auf. Er blickte hoch. War etwas mit Lizzie? War ihr etwas passiert? Aber zu seiner Überraschung stand in der Tür weder Jane noch Mrs. Reynolds, sondern Mr. Bennet. Einen Augenblick starrte Mr. Darcy nur seinen Schwiegervater an. Wo kam Mr. Bennet denn nun her? War der von Longbourn extra für Elisabeths Niederkunft gekommen?

„Guten Tag, Mr. Bennet", begrüßte Mr. Darcy Mr. Bennet und versuchte seine Überraschung soweit als möglich zu verbergen.

„Guten Tag, Mr. Darcy", erwiderte Mr. Bennet, mit einem leichten Schmunzeln, das seinem Schwiegersohn aber entging, „meine Tochter hat mich eingeladen."

Mr. Darcy nickte verstehend, obwohl er gerade überhaupt nichts verstand. „Sie ist oben… sie ist…" Ein schmerzhafter Schrei aus dem oberen Geschoss machte jede Erklärung unnötig.

„Da komme ich ja gerade rechtzeitig", kommentierte Mr. Bennet diese Unterbrechung und ließ sich völlig entspannt auf einem Sessel nieder. Mr. Darcy verstand nun die Welt nicht mehr. „Wollen Sie nicht zu Elisabeth?", fragte er verwundert.

„Ich denke, das ist derzeit vielleicht nicht unbedingt empfehlenswert. Ich glaube kaum, dass sie sehr redselig sein wird. Aber ich muss zugeben, mich wundert es, dass Sie, Mr. Darcy, meine Tochter in einer solchen Situation allein lassen."

„Ich darf nicht zu ihr!", entgegnete Darcy mit deutlich zu hörender Frustration.

„Aha, Sie lassen sich also von gesellschaftlichen Verhaltensregeln davon abhalten meiner Tochter, ihrer Ehefrau, in dieser schweren Stunde beizustehen, das verstehe ich natürlich", bemerkte Mr. Bennet kühl, nahm eine Zeitung auf und begann sich darin zu vertiefen.

Darcy wollte zunächst einen wütenden Kommentar auf Mr. Bennets Worte geben, aber dann wurde ihm deutlich, dass Mr. Bennet ja Recht hatte. Er, der sich sonst nie so sehr um gesellschaftliche Regeln und Pflichten gekümmert hatte, jedenfalls nicht, wenn es um sein privates Leben ging, ließ sich hier von seinem Schwager und Cousin davon abhalten seine Gattin zu sehen, die ganz offensichtlich große Schmerzen hatte. Zum Teufel mit gesellschaftlichen Regeln und Verpflichtungen, er würde jetzt zu seiner Elisabeth und niemand würde ihn dabei aufhalten. Er sprang auf und verließ eilig das Zimmer, um an die Seite seiner Gattin zu eilen.

Mr. Bingley und Colonel Fitzwilliam blieb gerade noch die Zeit überrascht ihrem Freund nachzustarren.

„Mussten Sie ihn so provozieren, Mr. Bennet?", fragte Colonel Fitzwilliam leicht erbost, „es hat echt viel Überzeugungsarbeit gebraucht, um ihn bis hierhin hier zu behalten und dann kommen Sie, provozieren ihn mit unbedachten Worten und schon rennt er hoch zu seiner Gattin, der er mit seiner Nervosität und Sorge sicher keine große Hilfe sein wird, abgesehen davon, dass es sich nicht schickt, dass er zugegen ist, wenn sie ihr Kind gebärt. Können Sie ihn nicht einmal nicht aufziehen, Mr. Bennet?"

Aber Mr. Bennet schmunzelte nur zufrieden hinter seiner Zeitung und lächelte bei dem Gedanken, wie leicht es gewesen war, Mr. Darcy zu seiner Gattin dazu zu bringen, zu Lizzie zu gehen. Dort war er gewiss besser aufgehoben als hier, egal was Colonel Fitzwilliam und Bingley darüber dachten.

Scheinbar gleichgültig erwiderte hinter seiner Zeitung: „Sagen Sie bloß nicht, dass Sie dieses Nervenbündel von einem Cousin vermissen, Colonel? Und wenn es Ihnen nichts ausmacht, Gentlemen, würde ich nun gerne in Ruhe lesen."


Fitzwilliam Darcy hatte sich derzeit einen Weg an Hebamme und Jane vorbeigekämpft. Die Frauen waren sehr eigensinnig gewesen und hatten ihn nicht zu Lizzie lassen wollen. Aber als Lizzie schließlich meinte, dass es ihr nichts ausmachen würde, William zu sehen, wurde ihm der Zutritt zum Schlafgemach seiner Gattin gestattet. Lizzie warf ihm ein schwaches Lächeln zu, das William sofort an ihre Seite eilen ließ. Er ergriff ihre Hand und betrachtete sie mitleidig.

„Du siehst erschöpft aus", bemerkte er beunruhigt.

Ein leises Lachen entwich Lizzie: „Das ist nicht unbedingt erbaulich, William, und sicher kein Kompliment."

„Es tut mir leid", erwiderte William, „ich hätte es nicht sagen sollen.

Erneut lachte Lizzie: „Aber es ist doch wahr!" Diesmal wurde ihr Lachen von einer Wehe unterbrochen und ihr Gesicht verzog sich vor Schmerz, während sie die Hand ihres Gatten umklammert hielt. Dieser blickte seine Ehefrau angstvoll an.

„Das ist ganz normal, Mr. Darcy", klärte ihn die Hebamme auf, die ihm unterstützend die Hand auf die Schulter legte und etwas leiser hinzufügte: „Lassen Sie sie bloß nicht merken, dass Sie Angst haben, sonst werden Sie dieses Zimmer schneller wieder verlassen, als sie bis drei zählen können."

Fitzwilliam verstand und nickte leicht. Es half Lizzie nichts, wenn er ihr zeigte, dass er sich Sorgen um sie machte. Er zwang sich dazu seine Gattin anzulächeln. Langsam entspannte sie sich wieder und gab ihrem Ehemann ein schwaches Lächeln. „Du siehst, ich bin heute nicht in bester Verfassung!"

„Ich liebe dich in jeder Verfassung", erwiderte William lächelnd, „Und ich bleibe hier bei dir, in Ordnung?"

Lizzie nickte nur leicht und dankbar.


Es wurde eine lange, harte Nacht für Elisabeth und Fitzwilliam und letzterem fiel es nicht immer leicht seiner Gattin Mut zu machen, aber er hielt treu ihre Hand fest, auch wenn seine Hand bald zu schmerzen begann angesichts der Gewalt mit der Lizzie diese ergriff während ihrer Wehen. Mit einem Lächeln stellte sich William vor, wie der Doktor nach Lizzies Entbindung auch seine Hand zu verbinden hätte.

Doch länger darüber nachzudenken konnte er nicht, denn Hebamme und Doktor hatten sich geeinigt, dass Lizzie bei der nächsten Wehe das Kind gebären sollte, und diese blickte ihn nun mit großen, weitaufgerissenen Augen an und wartete auf seine moralische Unterstützung.

„Du schaffst das", flüsterte er ihr zu und versuchte verzweifelt seine Stimme überzeugend klingen zu lassen, „Ich liebe dich, dir wird nichts passieren, ich verspreche es dir!"

Ein kleines Lächeln erschien auf Lizzies Gesicht. „Ich bin bereit", erklärte sie leise, aber bestimmt Arzt und Hebamme. Die beiden erklärten ihr nun, was sie tun müsste, wenn die nächste Wehe käme.

Die Wehe kam und Lizzie schrie vor Schmerz und umklammerte Williams Hand fester als zuvor. Dieser wandte seine Augen nicht einen Augenblick von ihr ab, genauso wenig wie sie ihren Blick abschweifen ließ. Wie fixiert starrten die beiden sich an. Die Wehe kam und ging, Lizzies Schrei ebbte langsam ab und ihr Griff um Williams Hand lockerte sich langsam, ihre Augen fielen zu.

„Lizzie", rief William entsetzt, als seine Gattin erschöpft wieder ins Bett sank.

„Sie ist in Ordnung, sie ist nur etwas erschöpft, was kein Wunder ist, Sir", klärte ihn die Hebamme auf, die neben ihn getreten war und ihm ein kleines Bündel reichte, „hier halten Sie Ihren Sohn, Sir, Sie haben gut durchgehalten ebenso wie Ihre Frau!"

William nahm seinen Sohn aus den Armen der Hebamme entgegen und blickte verwundert und verzaubert das kleine Kind in seinen Armen an. Es war noch völlig rot im Gesicht und sehr klein, aber es war sein und Lizzies Kind. Er konnte kaum sein Glück fassen. Plötzlich öffnete das Kind seine Augen und blickte ihn an. Es hatte dieselben dunklen Augen wie Elisabeth und sah ihn genauso neugierig und frech an. In diesem Moment glaubte William, dass er bis zu diesem Augenblick nicht vollständig gewesen war. Hatte er es bisher für das höchste Glück gehalten mit Elisabeth verheiratet zu sein, so musste er nun zugeben, dass es noch ein größeres Glück war mit der Frau, die man liebte ein Kind zu haben.

Ein leises, bekanntes Lachen zog seine Aufmerksamkeit auf sich und er blickte hoch zu seiner Ehefrau, die immer noch erschöpft aussah in den weißen Kissen, aber ihn und ihren Sohn nun mit einem breiten Grinsen ansah.

„Ist er nicht ein Wunder?", fragte William mit einem Lächeln.

„Ja, das ist er sicherlich, gibst du ihn mir auch mal?", erwiderte Lizzie.

William reichte ihr das Kind und sie nahm das Kind in ihre Arme. Sie sah so wunderschön aus mit dem Kind in ihren Armen wie nie zuvor trotz verschwitzter, wirrer Haare und sehr blassen Hautfarbe. Tränen der Rührung liefen ihr über die Wangen.

„Das ist unser Kind!", brachte sie mühsam hervor.

„Natürlich, es wäre sehr schockierend, wenn es das Kind eines anderen Mann wäre", neckte William sie.

Sie lachte hell auf.

„Ich würde ihn gerne Edward Fitzwilliam nennen, nach meinem Vater und dir, wie findest du das?", fragte Lizzie ihren Gatten.

Dieser nickte: „Ich bin einverstanden, apropos wieso hast du deinen Vater eingeladen? Sollte er dir bei der Entbindung Trost spenden?"

Lizzie lachte: „Nein, William, er ist wegen dir gekommen."

„Wegen mir?", wollte William verwundert wissen.

„Ja", erwiderte Lizzie lachend, „ich wusste doch wie pflichttreu du in deinem Verhalten bist und wusste, dass Bingley und der Colonel dich sicher abhalten würden zu mir zu kommen, und vielleicht auch dein eigenes Gewissen, weil es doch verpönt ist für einen Gentleman bei der Niederkunft einer Frau zugegen zu sein, außer er ist zufällig Arzt. Tja, und deshalb sollte mein Vater dich etwas provozieren, damit du zu mir kämst. Ich konnte ja schlecht Jane darum bitten, weil es doch als so unschicklich gilt. Und was für ein schlechtes Licht würde es auf mich werfen, wenn ich dich zu mir bitten würde? Und du würdest währenddessen unseren Teppich durchlaufen und meinen Schwager und deinen Cousin in den Wahnsinn treiben. Da dachte ich, wäre es sinnvoll, wenn mein Vater dir einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gäbe. Bist du mir böse?"

William lachte auf: „Natürlich nicht, es ist nur ein Glück, dass dein Vater noch pünktlich kam, sonst wäre ich jetzt sicher vollgelaufen mit Brandy, mit dem mich der Colonel und Bingley versucht haben mich still zu halten."

Lizzie warf ihrem Ehemann einen leicht tadelnden Blick zu: „Du hattest mir doch versprochen nicht mehr zu viel zu trinken."

„Ich habe mein Versprechen auch gehalten dank deinem Vater und außerdem war es weniger freiwillig. Der Colonel und Bingley schienen gewillt mir dieses Zeug einzutrichtern, wenn das dafür sorgen könnte, dass ich Ruhe gebe."

Lizzie lachte erneut auf: „Dann war es also gut, dass ich mein Vater um diesen Gefallen gebeten habe und es ist dir wirklich nicht unangenehm?"

„Ein bisschen unangenehm ist es mir vielleicht doch, aber ich muss zugeben, dass ich deinem Vater sehr dankbar bin für sein frühzeitiges Erscheinen und ich muss zugeben, ich habe die klügste und gerissenste Gattin auf der ganzen Welt."

Mit einem Lächeln küsste er leicht Lizzies Stirn und schlich sich aus dem Zimmer, um seinem Schwiegervater zu danken, bevor der allgemeine Trubel um ihr neugeborenes Kind losging.


Mr. Bennet war natürlich nach diesem Ereignis ein fortan noch willkommener Gast auf Pemberley und kam sehr häufig und sehr gerne seine Tochter und seinen Schwiegersohn und deren Kinder besuchen.

Zu dem kleinen Edward gesellten sich noch vier Mädchen und zwei Jungen, deren Namen hier zu nennen, zu weit gehen würde und außerdem eine eher unbedeutende Information ist. Dafür sei hier erwähnt, dass alle diese Kinder im Beisein ihres Vaters geboren wurden, denn Fitzwilliam Darcy hielt bei den weiteren Geburten niemand mehr davon ab an der Seite seiner Gattin zu sein, wenn sie ihre Wehen bekam. Nur eines der Mädchen musste auf das Beisein ihres Vaters verzichten, da es zu früh kam und Fitzwilliam Darcy zu der Zeit gerade eine kurze geschäftliche Reise nach London unternahm.

Des Weiteren sei der Leser hier versichert, dass Fitzwilliam Darcys Hand trotz seiner Zugegenheit bei allen Niederkünften seiner Gattin nie bandagiert werden musste, wenn das Schreiben ihm aber auch nach einigen Geburten etwas Schwierigkeiten bereitete.

Mr. Bingley erwies sich übrigens selbst als Nervenbündel, als Jane kaum ein halbes Jahr nach Lizzies Niederkunft ein kleines Töchterlein zur Welt brachte. Glücklicherweise verzichteten hier Elisabeth und Darcy darauf ihn zu seiner Gattin zu bringen, denn Charles fiel schon in Ohnmacht, als ihm seine Tochter in die Arme gelegt wurde, was der Grund war, wieso der Vater die weiteren Kinder nur im Sitzen entgegennehmen durfte.

Colonel Fitzwilliam bekämpfte seine Aufregung, als Georgiana, die er schließlich mit Darcys Erlaubnis heiratete, schließlich schwanger wurde und in die Wehen kam, mit Brandy, was dazu führte, dass er, noch bevor Georgiana das Kind auf die Welt gebracht hatte, stockbesoffen war, was fast dazu geführt hätte, dass sein Cousin und Schwager ihn fast zu einem Duell herausgefordert hätte.

Bis auf solche Kleinigkeiten lebten Fitzwilliam und Elisabeth Darcy aber noch viele Jahre sehr glücklich miteinander auf Pemberley.