Titel: Wandel der Zeit

Autor: Salarial

Pairing: Ist bei mir eigentlich klar… LV-TR/HP

Rating: P18-Slash

Genre: Das ist schwer zu sagen… Drama /Romanze oder doch Allgemein?

Disclaimer: Alle Orte, Namen und eben alles bekannte gehört nicht mir sondern JKR ich verdiene kein Geld damit. Erhebe auch keinen Anspruch welches damit verdienen zu wollen und ihr wisst doch sowieso das nichts mir ist also warum schreib ich's eigentlich?

Anmerkung: Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten sind nicht beabsichtigt… etc.

Kurzbeschreibung:

Harry reist durch die Zeit, mal wieder. Diesmal jedoch nicht in die Schulzeit seiner Eltern sondern ein Stück weiter. In die Zeit in welcher der junge Voldemort gerade sein siebtes Jahr in Hogwarts absolviert. Harry hat einen simplen Auftrag. Aber sind die simpelsten Aufträge nicht immer die Schwersten? Warnung: HBP Spoiler

Wichtig:

Ich habe eine kleine Veränderung vorgenommen. Eigentlich hat Tom Riddel seinen Vater umgebracht als er sechzehn war. Also zwischen seinem fünften und sechsen Schuljahr.

Ich habe es verlegt und zwar in den Sommer zwischen dem sechsten und siebten Schuljahr. Passt mir viel besser ins Konzept obwohl es keine große Rolle spielt.

Wandel der Zeit

1. Perfekt

„Scheiße, Scheiße, Scheiße!", fluchte Harry leise. Woher hatten die Todesser nur Wind von ihrer Aktion bekommen?

So schnell er konnte rannte der junge Zauberer in die Mysteriumsabteilung und als er die Tür hinter sich zuschlug, begann sich der Vorraum zu drehen.

„Raum der Zeit!", keuchte er, als die Türen wieder still standen. Eine Tür rechts von ihm flog auf. Schnell hechtete er hinein und schmiss sie hinter sich zu.

Er achtete nicht auf das helle Funkeln im Raum, sondern suchte panisch nach einem ganz bestimmten kleinen Gegenstand.

Er hörte, wie sich die Türen in der Vorhalle zu drehen begannen, da sah er das kleine silberne Stundenglas.

„Fünf Umdrehungen!", flüsterte er hektisch, während er den silbernen Zeitumkehrer drehte.

„Eins", zählte er leise.

Das Rotieren des Vorzimmers hörte auf.

„Zwei."

Er hörte leises Stimmengewirr.

„Drei."

Eine Stimme verschaffte sich Ruhe. Sie kam ihm seltsam bekannt vor.

„Vier."

Die Tür sprang auf. Er sah sich einem blassen Mann mit langen schwarzen Haaren gegenüber. Dieser stand vor den Todessern und nickte ihm lässig zu.

„Fünf."

Verwundert blickte Harry den Fremden an. Irgendwo hatte er ihn schon mal gesehen. Und warum griff er ihn nicht an?

Doch nun begann sich alles um ihn herum aufzulösen. Harry hatte das Gefühl schnell rückwärts zu fliegen. Eine Flut von Farben und verschwommenen Gestalten wirbelte um ihn herum.

Es dauerte lange, sehr lange, bis er plötzlich wieder Boden unter den Füßen hatte. Die Umgebung nahm auch wieder klare Umrisse an.

Schwer atmend sah sich der Zauberer um, das Adrenalin peitschte durch seine Venen, doch in dem Raum war nichts Beunruhigendes.

Alles sah so aus wie noch gerade eben, nur ohne die Todesser und ihren seltsamen Anführer.

Überall standen Uhren und glitzerndes Licht überflutete den Raum. Es waren vielleicht ein paar weniger Uhren zu sehen als noch vor ein paar Sekunden, aber er befand sich eindeutig im selben Raum. Plötzlich begann eine einzelne von ihnen zu läuten. Eine alte Standuhr, sie schlug Mitternacht. Wohl die einzige Uhr in dem Raum, die wirklich auch eine war.

Schnell zog er seinen Tarnumhang aus seiner Tasche und warf ihn über.

Tief atmete er noch einmal durch, dann öffnete er die Tür in den Rundraum.

Kaum hatte sich der runde Saal zu drehen aufgehört, flüsterte der Zauberer leise: „Ausgang."

Die Tür sprang auf und Harry sah einen steinernen Gang ohne Fenster vor sich. Am Ende des Ganges führten geschwungene Treppen nach oben. In seiner Zeit waren es noch - oder schon? - Fahrstühle gewesen. Gut möglich, dass er wirklich den richtigen Zeitumkehrer erwischt hatte. Er musste das so schnell wie möglich nachprüfen.

Eilig hastete er die Treppen zum Atrium hinauf.

Der in dunklem Holz vertäfelte Raum war leer, bis auf einen Mann, der hinter einem offenen Schalter saß und Zeitung las. Schlecht nur, dass er gerade dort vorbei musste, um in die apparierfreie Zone zu kommen.

Leise glitt er am Brunnen der Magischen Geschwister vorbei. Der Wachhabende sah nicht auf.

Mit angehaltenem Atem schlich Harry weiter, dabei erhaschte er einen Blick auf den Tagespropheten.

„31. August 1943. Perfekt!", frohlockte Harry. Unter einer großen Schlagzeile war ein Foto abgebildet, der Mann, der darauf war, kam ihm vage bekannt vor.

Kurz stoppte er, um die Titelüberschrift entziffern zu können.

„Die unverzeihlichen Flüche erschüttern die Zaubererwelt!", stand dort fett abgedruckt.

„Der Zauberer Morfin Gaunt ermordet drei Muggel mit dem Todesfluch", konnte Harry den Untertitel entziffern.

„Voldemort hatte also schon seine ersten Opfer gefordert", dachte Harry bitter als er weiter schlich.

„Hier musste die Grenze sein, wenn die alten Aufzeichnungen stimmten", sagte er sich.

Das leise Plopp, als Harry disapparierte, hallte gespenstisch im gesamten Atrium wieder.

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Harry saß in der kalten Wartehalle am Bahnhof Kings Cross. Überall stießen altertümliche Lokomotiven Dampf aus. Aus dieser Zeit musste wohl der Hogwarts-Express stammen, denn die Dampfloks erinnerten Harry sehr an den roten Zug.

Rührselig wendete Harry seine Papiere. Eine Geburtsurkunde. Er hieß Darian Otis und wurde am 31. Oktober 1924 geboren. Seine Eltern Norwin und Marla Otis waren zwei sehr zurückgezogene Leute, die er in alten Ministeriumsunterlagen gefunden hatte und welche 1923 von der Bildfläche verschwanden und ein Jahr später für tot erklärt wurden, ihre Leichen wurden jedoch nie gefunden.

Seine Apparierlizenz, seine Geburtsurkunde, sein Ausweis. Alles Fälschungen und doch Originale. Hergestellt mit den Werkzeugen des Zaubereiministeriums und 100 Prozent authentisch. Bis darauf, dass sie mit Werkzeugen hergestellt wurden, die in seiner Zeit nicht mehr verwendet wurden, aber in dieser Zeit gerade neu eingeführt worden waren. Harry seufzte und zog seine Fahrkarte für den Hogwarts-Express hervor, ausgestellt vom Schulleiter von Hogwarts. Zwar einem Hogwarts einer anderen Zeit, aber noch immer echt und gültig. In ein paar Stunden würde sich das Portal zwischen Gleis neun und zehn öffnen und er würde hindurch gehen, in sein siebtes Jahr in Hogwarts. In Tom Riddles siebtes Jahr in Hogwarts.

Harry war froh, als um acht Uhr morgens endlich das Gleis öffnete. Der Zauberer konnte getrost auf ein von Muggelkriegen gebeuteltes Land verzichten.

Harry betete innerlich, dass seine Fahrkarte wirklich gültig war, als er auf die Absperrung zwischen Gleis neun und zehn zulief. Da er auf keinen Widerstand stieß, öffnete er die Augen. Dort stand sie, die rote Lok, obwohl sie erst in drei Stunden abfahren würde. Es war, als würde er wieder zur Schule gehen. Nach einem heftigen Kriegsjahr ein komisches Gefühl.

Er rüttelte an der Zugtür und glücklicherweise ließ sie sich öffnen. Harry streckte sich einmal, bevor er sich in einen Sitz fallen ließ. So wie zu seiner Zeit, entschied er, nur neuer.

Gähnend fischte er eine Phiole aus seinem Umhang, entkorkte sie und setzte sie an die Lippen. 'Noch ein letztes Mal…', dachte er, bevor er die Phiole in einem Zug austrank.

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Es dauerte über eine Stunde, bis die ersten vereinzelten Schüler ankamen. Nur sehr langsam, doch stetig nahm der Schülerstrom zu. Der Bahnsteig war schon gefüllt mit kleinen Grüppchen an Schülern und Eltern als Er erschien. Der Grund, warum er jetzt hier saß und nicht in seinem Bett 56 Jahre in der Zukunft lag.

Er war groß, genauso groß wie Harry, hatte blasse Haut und schwarzes Haar. Harry hatte ihn schon oft im Denkarium gesehen, den jugendlichen Voldemort. Aber es änderte nichts. Er sah einfach nur gut aus.

Harry lehnte sich zurück und beobachtete den Jugendlichen, wie er auf eine der kleinen Gruppen zuging, kurz mit ihnen sprach. Er bemerkte in dem Verhalten der Schüler eine gewisse Unterwürfigkeit durchscheinen. Riddle war ihr unangefochtener Herrscher.

Er beobachtete, wie der Jugendliche weiter ging und letztendlich in den Zug stieg.

Die Gruppe, die er hinterlassen hatte, bestand aus fünf Erwachsenen und vier Schülern.

Es dauerte nicht lange, da kam der zukünftige Dunkle Lord wieder zum Vorschein. Er trug nun seinen Hogwartsumhang, auf dem das Zeichen des Schulsprechers glänzte.

Als die Gruppe bald danach von den Erwachsenen Abschied nahm und aus seinem Sichtfeld verschwand, seufzte Harry auf.

Träge spürte er, wie sich der Zug langsam in Bewegung setzte, es kümmerte ihn nicht. Gedankenverloren sah er aus dem Fenster.

Irgendwann wurde seine Abteiltür aufgeschoben.

„Das ist das letzte Abteil in dem noch Platz ist", hörte er eine Jungenstimme sagen. Der Zauberer drehte sich nicht um, er sah in der Fensterspiegelung wer eingetreten war. Es waren die vier Jungen, die vorhin auf dem Bahnsteig gestanden hatten, bei ihnen war Riddle.

„Los raus hier", herrschte eine tiefe Stimme.

Langsam drehte Harry den Kopf. Der größte und bulligste Junge hatte gesprochen, doch der Angesprochene hob nur unbeeindruckt eine Augenbraue.

„Los!", donnerte er.

„Ihr habt doch selbst gesagt, im Zug gäbe es keine anderen freien Plätze mehr. Wäre doch blöd von mir, würde ich aufstehen", erwiderte er ruhig, sah dabei jedoch Riddle an.

Der bullige Junge wollte schon auffahren, als er von einer anderen, samtenen Stimme unterbrochen wurde.

„In welches Haus geht du? Ich habe dich noch nie auf Hogwarts gesehen."

„Mach dir keine Sorgen, du hast mich nicht all die Jahre übersehen. Ich komme aus einer anderen Schule und mache nur meine UTZ's in Hogwarts."

„Du gehörst also zu den Kriegsflüchtlingen?"

Harry lächelte ihn nur geheimnisvoll an.

„Ihr könnt euch ruhig setzen, im Flur zu stehen ist sicher nicht bequem", sagte Harry freundlich.

Nach einem Wink von Riddle traten sie alle murrend ein und setzen sich.

„Aus welchem Land bist du geflohen?", fragte ein schmächtiger Junge.

„Ach komm, wen interessiert das?", sagte ein anderer von ihnen.

Da Harry nichts erwiderte, wurde er ab diesem Moment ignoriert. Nur ab und zu hatte er das Gefühl aus dunklen Augen beobachtet zu werden.

Aus dem Gespräch der Gruppe um Voldemort hörte er heraus, das der bullige Junge Heiden Avery hieß. Der Schmächtige mit den schwarzen Haaren war Seyfert Black. Ein weiterer mit dunkelbraunen Haaren hieß Jeremia Nott und der, der Voldemort beinahe zu vergöttern schien, hieß Raphael Lestrange. Sie alle nannten Riddle Tom, doch Harry bezweifelte nicht, das es sehr ungewohnt für sie war, ihren Anführer bei seinem richtigen Namen zu nennen.

Es wurde schon dunkel, als Harry beschloss, sich endlich seine Schulroben überzuziehen.

Rasch verließ er das Abteil, um sich auf einer der Toiletten umzuziehen. Es hätte ihm zwar nichts ausgemacht, sich im Abteil umzukleiden, doch wollte er nicht jedem Einblick in seinen Koffer geben, den er verkleinert bei sich trug.

Fast schon gut gelaunt schritt er zurück zum Abteil, doch als er vor ihm stand, nahm er seinen Zauberstab hinaus um etwas nachzuprüfen.

'Drei Impertubatio-Zauber, ein kleiner Schallschutz-Zauber und noch ein paar kleine schwarzmagische Spielereien. Wie niedlich', dachte Harry amüsiert, als er mit einem Schwung seines Stabes alle Schutzzauber brach und die Tür öffnete. Dabei dachte er gar nicht daran, dass ein paar dieser Schutzzauber keinesfalls Spielereien gewesen waren und selbst ältere Zauberer mit manchen von ihnen Probleme gehabt hätten.

Amüsiert ließ sich Harry zurück auf seinen Platz gleiten und achtete nicht auf die entsetzten Blicke der fünf Schüler.

„Wie hast du die Tür aufbekommen?", fragte Nott perplex.

„Wenn ihr mich wirklich hättet aussperren wollen, hättet ihr sicherlich etwas besseres gehabt", sagte Harry an Riddle gewandt.

„Wenn du es sagst", konnte man dessen erstaunte Stimme vernehmen.

Voldemort wollte gerade noch etwas hinzufügen als die Abteiltür aufgerissen wurde. Verärgert fuhr er herum. In der Tür stand ein rothaariges Mädchen mit krausen Locken.

„Was ist, Moon?", fragte Riddle genervt.

„Es duellieren sich zwei im Zug! Kannst du kommen, um dem ein Ende zu setzen? Du bist doch der Beste, wenn es ums Schlichten geht", sagte das Mädchen etwas panisch.

'Dass sie bei solcher Panik noch Schmeicheleien hinzufügen kann', dachte sich Harry, während der Schulsprecher aufstand und das Abteil verließ.

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Die Zugfahrt war schon fast zu Ende, als Tom endlich in sein Abteil zurückkehrte. Doch was er dort vorfand, hatte er nicht erwartet.

Avery, Nott und Lestrange lagen verflucht auf dem Boden und der Fremde wurde gerade von Black ausgequetscht, wie man den Fluch rückgängig machen konnte. Was jedoch nicht sehr von Erfolgt gekrönt schien.

„Was ist hier passiert?", fragte er und blieb wie angewurzelt in der Tür stehen.

„Deine Freunde", dieses Wort strotzte nur so vor Ironie, „hatten gedacht, mich beleidigen zu können. Aber nach einem kleinen Duell habe ich sie schnell vom Gegenteil überzeugt", sagte der Fremde süffisant lächelnd.

„Ein Duell!?", kreischte Sey fast. „Das war kein Duell. Du hast dich nicht mal aus dem Sitz erhoben und sie alle mit einem Zauber nieder gestreckt."

Darauf folgte nur ein Schulterzucken seitens des Neuen. Geschmeidig stand dieser auf und ging auf Riddle zu. Neben ihm blieb er stehen und schwang seinen Zauberstab in Richtung der sich am Boden krümmenden Schüler.

„Du solltest deine Gefolgsleute etwas besser unter Kontrolle behalten, sie sind sehr… sagen wir mal unbeherrscht." Ihre Blicke trafen sich für einen Moment und Tom war fasziniert von diesen Augen, Augen wie grünes gefrorenes Feuer. Der Fremde beugte sich etwas vor und Tom konnte spüren, wie sein Herz plötzlich schneller schlug.

„Ich bin sicher, dass du das schaffst, Voldemort", hörte er die ruhige Stimme an seinem Ohr.

Wie erstarrt blieb er stehen. Woher kannte der andere diesen Namen? Er wollte sich schon umdrehen, um ihn zu fragen, doch es war niemand mehr zu sehen.

Einen Moment später hielt der Zug an.

Noch immer grübelnd stieg Tom aus. Verbissen suchte er nach dem fremden Jungen, konnte ihn aber nirgends entdecken.

Resigniert wandte er den Blick vom Zug ab und sah in Richtung Kutschen.

„Was?", rief er erstaunt aus und blieb stehen.

„Was ist denn Besonderes?", fragte Sey.

„Na diese komischen… Pferde… oder was auch immer das für Wesen sind. Seit wann werden denn die Kutschen von diesen Dingern gezogen?", fragte Tom irritiert.

(A/A Tom hat ja nicht gesehen wie Myrthe gestorben ist. Sonst hätte der Basilisk auch ihn erwischt.)

„Wo sind Pferde? Die Kutschen werden von nichts gezogen", lächelte Sey nachsichtig.

„Aber da sind…", wollte er widersprechen, wurde jedoch unterbrochen.

„Thestrale", sagte eine Stimme neben ihm.

„Was?!", fuhr Tom herum. Neben ihm stand dieser seltsame Junge.

„Das sind Thestrale. Sie haben die Kutschen schon immer gezogen, aber nur, wer einen Menschen bewusst hat sterben sehen, kann auch sie sehen. Viele meinen, sie seien Unglücksboten, dabei sind sie recht nützlich", der andere Junge lächelte ihn an. Tom meinte, eine Spur Traurigkeit in seinen Augen zu sehen.

„Du meinst also, die anderen können sie nicht sehen?", fragte er nun wissbegierig.

„Genau. Du kannst sie nur sehen, weil du einen Menschen hast sterben sehen."

„Und du kannst sie auch sehen?" Nachdenklich betrachtete Tom die Pferdewesen.

„Ja, ich kann sie auch sehen. Ich habe wohl schon zu viele Menschen sterben sehen."

„Wa…", wollte er fragen, doch der fremde Junge war wie vom Erdboden verschwunden.

Schaukelnd fuhren die Kutschen hoch zum Schloss.

'Phase eins hatte ja wunderbar funktioniert', dachte sich Harry, während er aus dem Fenster sah. 'Ich muss nur nah genug an dich rankommen, dann habe ich eine Chance und du lässt nur die Leute an dich heran, die dich vergöttern oder für die du dich interessierst. Deshalb musst du dich für mich interessieren, Tom Riddle.'