Hogwarts

Hallo zusammen!

Es tut mir wahnsinnig Leid das es jetzt erst weiter geht mit der Story doch ich hatte die Lust und auch die Ideen verloren….

Aber jetzt habe ich eine ordentliche Storyline und wieder ein paar Anregungen und dachte das ich ein neues Kapitel hoch stellen sollte!

Ich möchte mich ganz herzlich bei den ganzen netten Reviewern bedanken und hoffe das einige vielleicht zu der Story zurück finden.

Viel Spaß bei dem neusten Kapitel!

Hogwarts

Als ich am nächsten Morgen wach wurde ging grad die Sonne auf. Ich streichelte Socke die sich neben mir eingerollt hatte und überlegte noch einmal ob ich alles beisammen hatte. Ich stand auf und duschte mich noch einmal. Als ich fertig war weckte ich Socke und Scay und machte mich auf den Weg nach unten. Ich verließ das Gasthaus und verwandelte mich wieder.

Als ich nach ein paar Tagen die Grampian Mountains erreichte kam ich in ein kleines Dorf. Ich verwandelte mich wieder und durchquerte als Mensch das von Zauberern bewohnte Gebiet. Ich kaufte mir an einem kleinen Laden den Tagespropheten und las auf der Titelseite, dass heute der 11.11. war. Mein Geburtstag. Ab heute war ich 16 und müsste eigentlich schon längst wieder in Maganus die Schulbank drücken. Ich seufzte, verwandelte mich wieder und lief einen Bergweg hinauf. Ich überquerte die Grampians und kam auf der anderen Seite wieder in ein kleines Dorf. Ich verwandelte mich wieder und erfuhr, dass es das Nachbardorf von Hogsmead war. Ich verwandelte mich wieder und lief weiter.

Als ich endlich in Hogsmead ankam war ich vollkommen erschöpft und mietete mich erst einmal für eine Nacht in den 3 Besen ein. Ich schlief die Nacht durch und als ich am nächsten Morgen wach wurde setzte ich mich an den Schriebtisch und schrieb einen Brief:

Hallo,

Ich bin Aquila und möchte gerne zu Professor Dumbledore!

Ich steckte ihn in die Hosentasche und nahm Socke auf den Arm. Scay flog draußen vor dem Gasthaus hin und her und wartete schon. Ich lief aus dem Dorf heraus und schlug den Weg zu einem Wald ein. Ich wusste von Hermine das ein großer dunkler Wald auf dem Gelände von Hogwarts war und so richtete ich mich nach ihm. Ich verwandelte mich und nahm den Brief in die schnauze. Ich würde ihn jemanden geben den ich traf und hoffen das er mich nach Dumbledore bringen würde. Aquila wurde ich immer von Sue genannt, die die einzige war die wusste das ich ein Animagus war. Ich fand es besser diesen Namen anzugeben statt meinem Richtigen, da ich nicht wusste ob dieses Ministerium schon von mir unterrichtet war.

Ich rannte durch den Wald und traf dort auch gleich auf einen Riesen von Mann.

Ich legte meinen Kopf schief und schaute ihn an. Es musste Hagrid der Wildhüter sein von dem mir Hermine erzählt hatte. Er schaute mich erschrocken an. Natürlich, eine Löwin war hier glaub ich seltener. Ich ging vorsichtig auf ihn zu und schmiss ihm den Brief vor die Füße. Er hob ihn auf und las ihn sich durch. Dann nickte er und bedeutete mir ihm zu folgen. „Aquila heißt du also", stellte er fest, „Ein schöner Name." Wir liefen aus dem Wald heraus und mir stockte der Atem. Vor mir lag Hogwarts und es war schöner als Hermine es je beschreiben konnte. „Na gefällt dir Hogwarts?" fragte Hagrid mich. Ich wandte meinen Kopf zu ihm und nickte. Wir liefen hoch zur Schule und viele Schüler die draußen waren, guckten Hagrid ziemlich komisch an. Ich denke, dass Sie ihn noch nie in Begleitung von einer Löwin ins Schloss laufen gesehen haben.

Als wir im Schloss waren hörte ich eine mir bekannte Stimme: „Aber Ron, würdest du mal was für Zaubertränke machen hättest du auch nicht immer solche Angst vor den Stunden." „Du kannst mir nicht erzählen dass dir Zaubertränke bei Snape Spaß macht!" feixte eine andere Stimme. Ich wandte meinen Kopf in die Richtung von der die Stimmen kamen. Ich sah Hermine mit 2 Jungen den Gang entlang kommen. „Hey Hagrid, was hast du denn da für ein Gespann bei dir? Eine Löwin, eine Katze und ein Phönix?" fragte der Schwarzhaarige Junge neben Hermine der, wie ich feststellte, Harry Potter sein musste. Hagrid lächelte und antwortete: „Die Löwin heißt Aquila und will zu Dumbledore. Wer sie ist oder wo sie herkommt keine Ahnung." „Ok Hagrid, wir müssen jetzt auch zu Zubertränke", sagte Hermine und zog ihre Freunde mit sich. Ich folgte Hagrid der mich zu einem Wasserspeier führte. Er sagte ihm etwas und der Wasserspeier erwachte zum Leben. Er drehte sich und Stufen kamen zum Vorschein. Hagrid stieg auf diese und sie drehten sich nach oben. „Na komm schon", forderte Hagrid mich auf bevor um die Ecke verschwand. Ich sprang auf die Treppen und lief nach oben. Eine Tür stand offen und vorsichtig trat ich durch diese. Ich betrat einen kreisrunden Raum der viele Bilder an den Wänden hatte. Hinter einem Schreibtisch saß ein alter Mann mit langem weißem Bart. Ich trat vor und stellte mich neben Hagrid der vor dem Schreibtisch stand. „Ich fand diese Tiere hier im Wald. Die Löwin hatte einen Zettel bei sich. Moment...wo hab ich denn…ah hier. Den Zettel hatte sie bei sich", sagte Hagrid und reichte dem Mann den Brief. Der Mann las sich den Brief durch und nickte mir dann zu. „Na dann zeigen sie sich doch mal in ihrer eigentlichen Gestalt", forderte er mich auf. Erschrocken schaute ich auf. Woher wusste er…aber egal. Ich verwandelte mich zurück und nickte Hagrid zu, der erschrocken zurück gewichen war. „Guten Tag Professor", wandte ich mich dann dem Mann zu der wie ich feststellte Albus Dumbledore sein musste, „Ich bin Samantha Own, ich wollte nicht als Mensch hier hinkommen weil ich nicht wusste ob das Ministerium hier, mich auch sucht." Dumbledore schaute mich lächelnd an und deutete auf einen Stuhl. „Setzen Sie sich doch bitte." Ich setzte mich und einen Augenblick herrschte schweigen. „Wieso sind Sie hier?" fragte er mich dann. Ich holte tief Luft und fing an zu erzählen: „ Ich komme aus Irland. Vor 2 Jahren traf ich dort auf Hermine Granger die mir von Ihnen und dieser Schule erzählte. Ich ging damals nach Maganus eine gute Zaubererschule bei uns. Ich lebte bei meiner Oma da meine Mutter sich hier in England aufhält. Als ich am Anfang der Sommerferien nach Hause kam fand ich meine Oma tot in unserem Anwesen und einen Brief bei sich liegen. In dem Brief stand, dass meine Mutter sie umgebracht hat weil sie eine Verräterin war. Meine Mutter forderte mich darin auf sofort nach England zu kommen und mich bei ihr zu melden da ich dann durch eine Weihung in die Todesserbunde aufgenommen würde. Erst war ich verzweifelt aber dann viel mir Hermine ein wie sie sagte das Sie alles tun würden um Voldemort zu vernichten. Und da ich nicht den drang verspüre Todesser zu werden habe ich mich aufgemacht um Sie um Rat zu bitten und vielleicht meinen Vater hier zu finden." Erwartungsvoll schaute ich Dumbledore an der mich nur zu mustern schien. Socke sprang auf meinen Schoß und rollte sich darin ein. Um nicht vollkommen untätig hier herum zu sitzen fing ich an sie zu streicheln, was sie zum schnurren brachte. „Dürfte ich mal erfahren wieso sie vom Ministerium gesucht werden?" fragte Dumbledore mich. Erstaunt schaute ich ihn an. Mit dieser Frage hätte ich nicht gerechnet, trotzdem antwortete ich: „Ich bin erst 16 und dürfte so eigentlich noch nicht außerhalb der Schule Zaubern. Da ich aber so schnell wie möglich hier herkommen wollte habe ich das Gesetz gebrochen." Dumbledore nickte und fragte dann: „Kann ich bitte einmal sehen wo sie lang gelaufen sind?" Ich nickte und konzentrierte mich auf eine Landkarte. Diese erschien mit einem leisen ‚plopp' vor mir und faltete sich auf. Dumbledore und auch Hagrid schauten überrascht auf die Landkarte. „Hatten Sie Beschwörung als Fach?" fragte Dumbledore. „Ja, ich hatte es als Kurs belegt. Aber nun hier", ich zeigte ihm den kompletten Weg und erzählte ihm was ich jeweils in den Städten gemacht hatte. Als ich geendet hatte schaute Dumbledore mich eine ganze Weile schweigend an bevor er antwortete: „Hätten Sie Lust einen Kurs nach den Weihnachtsferien aufzumachen und den Schülern Beschwörung beizubringen?" Verwirrt sah ich Dumbledore an. „Aber ich bin noch nicht einmal Volljährig und soll einen Kurs aufmachen?" Dumbledore lächelte nur und nickte. Nach einer Weile sagte er: „Ich könnte Ihnen einen Job in den 3 Besen besorgen damit Sie etwas Geld verdienen können. Und Sie könnten hier den Lehrern helfen und Hagrid im Wald und bei seinen Tieren. Sie bekommen hier eine Wohnung. Wenn Sie nicht die ganzen Ferien über hier bleiben möchtest könnte ich Ihnen auch anderweitig Unterschlupf geben." Verblüfft und überrumpelt von diesen Vorschlägen konnte ich nur nicken. „Ach und ich hätte da noch eine Frage, wären Sie vielleicht bereit dem Orden des Phönix beizutreten? Es ist ein Orden der gegen Voldemort und seine Anhänger kämpft", schlug Dumbledore noch vor. „Ja natürlich. Gerne, aber geht das denn? Ich mein ich bin ja noch nicht Volljährig und alles…", brach es aus mir heraus. „Natürlich geht das", sagte Dumbledore lächelnd. „Sie haben Kontakte nach Irland die uns bestimmt weiterhelfen können", sagte Dumbledore. „Dürfte ich vielleicht wissen wer Ihr Vater ist?" Ich schaute ihn an und sagte dann langsam: „Ich kenne ihn nur vom Namen. Remus Lupin heißt er. Meine Oma sagte mir den Namen bevor ich nach den Weihnachtsferien zurück nach Maganus fuhr. Aber ich glaube nicht, dass er mich kennt. Für ihn war es glaub ich eher eine kleine Ferienromanze." Verblüfft schaute Dumbledore mich an. Dann musterte er mich noch einmal und konnte ein schmunzeln nicht verbergen. „Sie sehen ihrem Vater ähnlich. Nein, das kann man nicht leugnen. Remus ist auch im Orden. Sind Sie sich sicher das er Sie nicht kennt?" fragte er mich. „Erst einmal: Du! Ich bin noch nicht Volljährig und mag es nicht besonders wenn ich gesiezt werde. Und ja, ich bin mir sogar ganz sicher, dass er mich nicht kennt. Aber bitte, sagen Sie es ihm nicht. Ich möchte wenn meinem Vater selber sagen das er eine Tochter hat", erklärte ich. Dumbledore und Hagrid nickten. „Hagrid? Würdest du bitte Miss Granger aus ihrem Unterricht holen? Ich glaube sie wird sich freuen ihre Freundin hier zu haben", bat Dumbledore und Hagrid verschwand. „So und nun zu dir. Ich heiße Albus und auch ich ziehe es vor geduzt zu werden vor allem weil du jetzt dem Orden angehörst" sagte er und ich nickte erleichtert.

Wir hörten Schritte auf der Treppe und ich stand auf und stellte mich neben den Schreibtisch. Socke machte es sich nun auf dem Stuhl, auf dem ich vorher gesessen hatte, bequem. An der Tür wurde geklopft und Hermine trat mit Hagrid ein. „Danke Hagrid", sagte Dumbledore und entließ ihn mit einer Handbewegung zur Tür hin. Hagrid nickte und verschwand. „Sie haben mich rufen lassen Professor?" fragte Hermine und trat näher. Ich versteckte mich im Halbschatten hinter Dumbledore und wartete auf seine Antwort: „Ja Miss Granger. Ich habe sie rufen lassen da hier wer angekommen ist den sie ganz gut kennen müssten." Ich trat aus dem Schatten und grinste Hermine an. „Samantha!" schrie diese und fiel mir um den Hals. Ich erwiderte die Umarmung und sah aus dem Augenwinkel das Dumbledore zufrieden lächelte. Ich löste mich aus der Umarmung und sah Dumbledore an. Auch Hermine wandte sich zu ihm als er sagte: „So, Miss Granger sie sind für heute vom weitern Schulablauf ausgeschlossen. Lassen Sie sich von Samantha erklären warum sie hier ist. Ach und Samantha? Ich werde dann mit Rosmerta reden wegen dem Job. Es wäre also schön wen du hinunter nach Hogsmead gehen könntest um mit ihr die Zeiten abzuklären." „Natürlich Albus und danke noch mal für alles", antwortete ich freundlich und zog Hermine aus dem Büro. Wir liefen die Stufen herunter und raus auf das Gelände. „Wo geht es nach Hogsmead? Ich erzähl dir dann alles auf dem Weg", fragte ich Hermine. Hermine zeigte mir die Richtung und wir machten uns auf den Weg zum Dorf. Ich erzählte ihr alles und sie versprach mir zum Schluss, dass sie es für sich behielt, dass wir uns kennen. Denn es würde Probleme geben wenn eine minderjährige Hexe unterrichtet. Wir gingen in die 3 Besen und direkt zu Madam Rosmerta. „Hallo? Guten Tag, mein Name ist Samantha Own. Albus Dumbledore sagte mir Sie hätten einen Job für mich?" fragte ich die Frau. Diese lächelte und antwortete: „Ja habe ich. Sie können nach den Weihnachtsferien hier als Kellnerin arbeiten. Ist das ihnen recht?" Ich nickte und fragte: „Um wie viel Uhr soll ich denn kommen?" „Ich würde sagen in der Woche um 18 und am Wochenende um 14.00 Uhr. In den Ferien müssen sie nicht arbeiten", sagte sie und trug mich in die Liste ihrer Angestellten ein. „Danke sehr. Auf Wiedersehen!" Wir liefen wider hoch zum Schloss und redeten und lachten viel. Im Eingangsbereich wartete schon eine ältere Frau auf uns. „Das ist Professor McGonagall", flüsterte Hermine mir zu. Ich nickte verstehend und wir begrüßten sie höflich. „Miss Granger? Zeigen sie Miss Own bitte ihre neue Wohnung. Sie liegt direkt neben dem Gryffindorgemeinschaftsraum. Das Passwort lautet ‚Aquila' einen angenehmen Abend noch", damit verschwand sie in der Dunkelheit. Hermine und ich sahen uns an und fingen an zu lachen. Wir liefen nach oben und Hermine zeigte mir wo sich meine Wohnung befand. Wir wünschten uns eine gute Nacht und verschwanden jeweils in unseren Zimmern. Ich sagte dem Portrait auf dem ein dickes Pony abgebildet war das Passwort und trat ein. Die Wohnung war schön eingerichtet und überall schwebten Kerzen. Ich suchte mein Schlafzimmer und fand dort auch Socke und Scay. Socke lag in einer Ecke auf mehreren Kissen und Scay hatte eine Stange an der Wand befestigt unter der eine Schale hing falls er sich in Asche auflöste. Ich holte mir aus dem Rucksack eine Boxershort und ein Top und zog mich für die Nacht um. Ich vergrößerte alle Gegenstände und ließ sie mit einem Wink meines Zauberstabes an ihre Plätze schweben. Dann löschte ich die Kerzen und kuschelte mich in mein Bett.

So, und, hat es euch gefallen??

Liebe Grüße!

Eure Tuniwell