Huhu,

sooo, ich hab wieder mal bei den englischen FFs geschmöckert und dieses Schmuckstück hier gefunden, das ich extra für euch übersetzen werde. Es besteht aus insgesamt 7 Kapiteln und ca. 18.900 Wörtern. Dies ist eine autorisierte Übersetzung!!

und jetzt zu Anfang noch ein paar Dinge:

Titel: Unexpected Results

Original Autor: PadfootLivesOn

Übersetzerin: silbernewolfsfrau

Paring(s): HP/DM, RW/PP(ein bisschen)

Rating: M+

Genre(s): Romance, drama-angst (ein wenig)

Warnings: M/M, Slash/YAOI, lemon, OOC, Fluff, bad language, M-Preg

sooo, dann ist doch vorerst alles geklärt, oder?

Achja, in diesem Chap kommt Lemon vor!! euch nur warnen will

und jetzt viel Spaß beim ersten Kapitel.


Unexpected Results

Chapter 1: The Slytherin Party

„Muss ich wirklich zur Party der Slytherins gehen?", jammerte Harry. Ron, der vor ihm stand, kreuzte seine Arme vor der Brust.

„Ja, du musst! Komm schon, Harry, du solltest mal wieder öfter rauskommen. Ich mein, ich weiß das lernen wichtig ist und so, aber zuviel ist auch nicht gut. Lass doch mal ein wenig locker, hab ein bisschen Spaß – und außerdem, du brauchst mal wieder einen ordentlichen Fick. Mann, such dir ein nettes Mädchen, mit dem du dich niederlassen kannst!"

„Ugh! Ich brauche keinen Fick, und ich hatte genug One-Night-Stands, die mir für eine Weile reichen, vielen Dank. Nebenbei will ich kein nettes Mädchen, mit dem ich mich 'niederlassen kann'." Gott, Ron, wenn du wüsstest, dachte Harry finster.

„Das ist nicht wahr. Du brauchst jemanden, mit dem du zusammen sein kannst; ich weiß, das du dich einsam fühlst, seit ich mit Pansy zusammen bin, versuch nicht es zu leugnen. Komm mit zu der Party, trink etwas, tanz etwas; es wird Spaß machen, ich versprechs dir."

„Ja, klar. Ich kenne niemanden dort und du wirst die ganze Zeit mit Pansy zusammen sein.", murmelte Harry sauer.

Ron seufzte: „Komm einfach mit, okay? Nimm dir eine Pause, Harry, es wird bestimmt spaßig. Du wirst es doch erst wissen, wenn du es ausprobiert hast."

Harry seufzte geschlagen: „Fein, okay? Ich werde gehen, aber erwarte nicht, dass ich Spaß haben werde."

„Klasse – und sei nicht so negativ, Harry, es könnte wirklich lustig werden, wer weiß?", grinste Ron und Harry nickte nur. Er wusste es würde nicht lustig werden, nicht wenn er auch dort war.

„Gut, ich geh mich für heute Abend fertig machen. Wir sehen uns dann in ca. einer Stunde im Gemeinschaftsraum.", sagte Ron, während er seinen Koffer nach angemessenen Klamotten für eine Party durchwühlte.

„Sicher. Bis nachher."

Mit einem Nicken verließ Ron den Raum, die Klamotten unter dem Arm, in Richtung Dusche.

Harry seufzte noch einmal, als Ron außer Hörweite war. Er fühlte sich nicht wirklich danach, heute Nacht zur Slytherin Party zu gehen, nicht wenn der Slytherin Prinz selbst auch dort sein würde.

Harry schwärmte schon seit dem 6. Jahr ziemlich heftig für Draco, was anfing, als er einmal spät in der Nacht beschlossen hatte, ein schönes Bad im Vertrauensschüler-Bad zu nehmen. Seine Muskeln hatten wehgetan vom Quidditch Training am Tag davor, so hatte er gedacht sich mal richtig einzuweichen würde ihm gut tun. Das Passwort hatte er von Ron bekommen und unter seinem Unsichtbarkeitsumhang hatte er sich zum Vertrauensschüler-Bad geschlichen, darauf achtend völlig bedeckt zu sein, da er kein Vertrauensschüler und ihm somit nicht erlaubt war, dieses Bad zu benutzen.

Als er das Badezimmer betreten und das Geräusch einer laufenden Dusche gehört hatte, war ihm klar geworden, dass er nicht allein war. Er hatte es seltsam gefunden, dass jemand die Dusche um diese Zeit in der Nacht benutzte und eine Stimme in seinem Kopf hatte sofort dagegen gehalten, dass er nichts erzählen sollte, da er schließlich selbst um diese Zeit hier war. Seine Neugier hatte die Oberhand gewonnen, so war er weiter ins Bad gegangen, um zu sehen, wer so spät noch hier war.

Mit seinem Unsichtbarkeitsumhang sicher um ihn herum, hatte Harry sich zu den Duschen vorgewagt und als er näher gekommen war, war das Wasser plötzlich abgestellt worden. Er hatte dagestanden wie angefroren; er war sich bewusst gewesen, das er unter seinem Umhang war, aber dies war ein Reflex, den er nach so vielen Jahren voll von konstanter Wachsamkeit, gezwungen gewesen war sich anzueignen. Er hatte mit einer leichten Ungeduld darauf gewartet, wer aus der Dusche herauskam, aber der letzte den er erwartet hatte, war ein sehr nasser und ein sehr nackter Draco Malfoy.

Er war ein Gott; Harry hatte seine Augen nicht von ihm nehmen können. Malfoy hatte cremeweiße Haut, die geradezu danach bettelte, berührt zu werden. Sein Körper war schlank, aber gut gebaut, mit einem schönen, wie gemeißelten, flachen Bauch – und Gott war er bestückt, nichts war falsch in dieser Region. Überhaupt, so schien es, war nichts an Malfoys Erscheinung falsch. Er hatte sich umgedreht um ein Handtuch zu nehmen und Harrys Kiefer war heruntergeknallt. Malfoy hatte den besten Arsch, den er je gesehen hatte, schön und fest. Harry hatte auf der Stelle nach ihm greifen und einfach die Hölle aus ihm herausficken wollen.

Seit genau dieser Nacht wurde Harry von Draco Malfoy heimgesucht. Zuerst hatte er versucht es zu leugnen; er konnte sich nicht von Draco Malfoy angezogen fühlen – er war der Junge-der-lebt und Draco war der Junge-der-lebt-um-ein-Todesser-zu-werden-und-den-Jungen-der-lebt-zu-töten. Also hatte er mit jedem willigen Körper in Hogwarts geschlafen; versucht jemand anderen zu finden, doch es klappte nicht. Er konnte nicht aufhören über Malfoy nachzudenken, und schließlich lenkte er ein und akzeptierte, dass er in der Tat für Draco Malfoy schwärmte. Aber als er bemerkte, das er sich in den Slytherin Prinzen verliebt hatte, ängstigte er sich beinahe zu Tode. Niemand durfte jemals herausfinden, dass er schwul und in seinen angeblich verhassten Feind, der wahrscheinlich auch noch bald ein Todesser sein würde, verliebt war. Er wurde darauf trainiert ihn ZU TÖTEN! Aber... aber falls Draco...

Harrys Gedanken wurden unterbrochen, als zwei seiner Mitbewohner, Dean und Seamus, in den Raum kamen. Er sprang von seinem Bett und versuchte sofort, beschäftigt auszusehen, tat so, als würde er an den Schnallen seines Koffers herumfummeln. Sie grüßten ihn mit einem vagen 'Hallo' und 'Hey' und Harry lächelte entfernt und nickte ihnen zu. Schließlich schnürte er die Schnallen seines Koffers wieder auf, schnappte sich, was auch immer für Klamotten seine Hände zu fassen bekamen, aus dem Koffer und stand auf, ging in Richtung der Duschen, um fertig zu werden, sodass er Ron später im Gemeinschaftsraum treffen konnte. Er hatte das unheilverkündende Gefühl, das diese Nacht wirklich sehr, sehr schief gehen würde.

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„Awww, komm schon, Harry, hör auf zu grübeln! Kopf hoch. Es wird schon nicht so schlimm werden. Komm schon, lass uns gehen, wir können Pansy ja nicht warten lassen, oder?", sagte Ron fröhlich, als er mit schwungvollen Schritten auf das Portrait zueilte.

„Ja, ja, okay. Lass uns gehen.", murmelte Harry, immer noch schmollend.

Harry und Ron verließen den Gryffindor-Gemeinschaftsraum und machten sich auf den Weg zu den Slytherins in den Kerkern. Als sie am Portrait ankamen (ein großer, gereizt aussehender Mann, der seltsamerweise Professor Snape sehr ähnlich sah), fragte es nach dem Passwort.

„Slyhterins Vorschriften", sagte Ron und Harry unterdrückte den Drang seine Augen zu verdrehen. Der Mann in dem Portrait runzelte finster seine Stirn über die Beiden vor ihm, aber beugte sich und schwang auf. Sofort wurden die beiden von einer Druckwelle dröhnender Musik getroffen.

„Wow! Wie zur Hölle halten sie die Geräusche drinnen? Komm schon – bevor jemand die Musik hört.", sagte Ron drängend und schob Harry in den Slytherin-Gemeinschaftsraum, bevor er ihm folgte.

„Ron!!", hörte Harry Pansy kreischen und sah, wie sie sich auf Ron warf und ihn in eine Umarmung zog, ihn tief küsste.

„Potter.", sagte sie beiläufig, als sie von Ron zurücktrat und der sommersprossige Junge versuchte, sich zu orientieren.

„Parkinson.", erkannte Harry sie an.

„Gut, kommt rein. Dies ist unser Gemeinschaftsraum; Getränke und Essen sind auf der linken Seite des Raumes und, wie ihr sehen könnt, wird in der Mitte des Raumes getanzt. Hab Spaß – und hör auf zu grübeln, Potter. Versuch zumindest, dich zu unterhalten." Harry blickte sie finster an, aber sie konterte mit einem strahlenden Lächeln.

„Komm schon, Ron, lass uns tanzen!", damit schnappte sie sich Rons Arm und zog ihn auf die Tanzfläche. Ron gab Harry einen kurzen 'Es tut mir Leid'-Blick, ehe er mit Pansy in der Menge der tanzenden Leute verschwand.

Harry seufzte. Großartig. Wunderbar. Jetzt bin ich ganz allein. Mann, das wird eine verdammt lange Nacht..., dachte er bitter, bevor er sich zur linken Seite des Raumes bewegte, um etwas zu trinken. Ich hoffe nur, sie haben Feuer-Whiskey.

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Als die Nacht voranschritt, begann Harry sich mehr und mehr zu entspannen, was wahrscheinlich von dem Einfluss mehrerer Flaschen an Feuer-Whiskey verursacht wurde, die er bis jetzt geleert hatte. Er hatte tatsächlich mit ein paar Mädchen getanzt; nicht das er dieses Geschlecht wirklich mochte, wohlgemerkt aber wussten nicht viele Leute, das er schwul war (nur diejenigen, mit denen er geschlafen hatte und die waren zur Verschwiegenheit verschworen) und er wollte es dabei belassen, also konnte er nicht mit einem Typen tanzen.

Er musste zugeben, dass diese Nacht sich nicht ganz so schlecht entwickelte, wie er befürchtet hatte. Er hatte tatsächlich etwas seltsamen und freakigen Spaß, was definitiv mit der Menge an Feuer-Whiskey zu tun hatte, die er bereits getrunken hatte, aber nichtsdestotrotz stellte sich diese Nacht als nicht ganz so schlecht heraus.

Nach einem weiteren Tanz mit irgendeinem Mädchen aus Ravenclaw, entschloss er sich zu einer Pause und ging, um sich auf eine der vielen Slytherin-grünen Couche auf der rechten Seite des Raumes zu setzen. Erstmal sitzend, atmete er tief ein, nahm den Geruch von Schweiß, Alkohol und anderen undefinierbaren Gerüchen auf. Ihm war ein wenig schwindlig, zeigte der Feuer-Whiskey langsam seine Wirkung; er fühlte sich extrem leicht. Da fühlte er, dass sich jemand neben ihn auf die Couch setzte und er öffnete seine Augen langsam, um zu sehen wer es war. Wer sollte ihn schon mit seiner Anwesenheit segnen: Niemand anderes als Draco Malfoy. Gott, warum er? Harry ließ seine Augen an der Gestalt des Slytherin auf und ab wandern. Aber verdammt, sieht er heiß heute Nacht aus.

Dracos Haare waren frei von jeglichem Gel und hingen ihm lose ums Gesicht. Seine Wangen waren ein wenig gerötet; anscheinend hatte auch er beim Feuer-Whiskey nicht widerstehen können. Er trug ein enges, passendes Shirt und eine genauso passende, enge Lederhose. Harry schluckte hart. Reiß dich zusammen, Mann. Du kannst das, Potter!

„Malfoy.", sagte er so beiläufig wie möglich, was, in seinem momentanen Zustand, nicht im mindesten beiläufig klang.

„Potter.", erwiderte Draco höflich.

Sie saßen für eine Weile nur schweigend da, bis Harry es nicht mehr aushielt.

„Kann ich dir irgendwie helfen, Malfoy?"

„Helfen? Oh, nein, ich brauche im Moment nichts. Aber ich kam nicht umhin zu bemerken, dass du sehr gut tanzt." Harry gaffte ihn an. Gott, hat er gerade eben gesagt, ich tanze gut?

„Was? Du... du hast mir gerade ein Kompliment gemacht! Du weißt, dass du mir gerade ein Kompliment gemacht hast, oder, Malfoy? Bist du betrunken oder so?"

„Betrunken? Ich?", schnarrte Draco voreilig. „Ich bezweifle es. Gut... vielleicht. Ein bisschen." Er schüttelte den Kopf und kam wieder auf ihr vorheriges Thema zurück. „Aber ich liebe einfach die Art, wie du dich bewegst und hab mich gefragt, wie es sein würde, mit dir zu tanzen." Harrys Augen weiteten sich. Hat er gerade eben gesagt, er will mit mir tanzen?!

„Was hast du vor? Du bist stockbesoffen, du hast keine Ahnung, was du sagst."

„Oh, ich kann dich beruhigen.", sagte er, während er sich ein wenig näher an ihn lehnte, „Ich bin genauso nüchtern wie du. Ich will mit dir tanzen, Harry.", sagte er und sprach Harrys Namen mit einem tiefen Schnurren aus. Harry zitterte vor Erregung. Das passiert nicht wirklich. Will Draco mich verarschen? Harry hielt für einen Moment inne. Wann hab ich angefangen, ihn geistig 'Draco' zu nennen? Feuer-Whiskey. Verdammter, dämon-verseuchter Feuer-Whiskey.

„Bist du in Ordnung, Malfoy? Du machst absolut keinen Sinn. Überhaupt, warum sollte ich mit dir tanzen wollen? Ich bin nicht schwul, Malfoy." Okay, er war es, aber Draco brauchte das schließlich nicht zu wissen. Der Slytherin lachte und kam sogar noch näher.

„Ich kann dich beruhigen, denn ich bin vollkommen okay. Nicht schwul, sagst du? Bist du sicher? Ich habe nur zwei Wörter, die deine Einstellung ändern könnten: Blaise Zabini.", sagte er süffisant. Harry starrte ihn an. Verdammter-Verfluchter-Zabini!! Wollen wir doch mal sehen, ob ich jemals wieder einen Slytherin ficke. Draco grinste böse und kam wieder näher, stoppte mit seinen Lippen genau neben Harrys Ohr.

„Nebenbei, ich weiß, dass du mich willst - ich habe die Blicke gesehen, Harry. Ich weiß, dass du mich willst und weißt du was? Ich fühle genauso.", schnurrte er erotisch in Harrys Ohr. Harry zitterte. Das passiert nicht wirklich. Das passiert NICHT wirklich! Hör sofort auf, Potter. Er weiß nicht, was er sagt.

„Ich... ich will d... dich nicht.", wisperte er mit zitternder Stimme. Draco leckte an seiner Ohrmuschel und seinen Nacken hinab, brachte Harry damit zum keuchen.

„Ich glaube dir nicht, Harry. Ich weiß, dass du das genauso sehr willst, wie ich.", sagte er an Harrys Nacken, sanft daran nippend, woraufhin Harry weich stöhnte. Sei stark, Harry, du weißt, das du es später bereuen wirst. Sag nein!!, schrie sein Verstand; seine Vernunft sagte ihm, er solle ihn stoppen, bevor alles außer Kontrolle geriet. Aber Draco fuhr mit seinen Handlungen an Harrys Nacken fort und sein letzter Widerstand fiel in sich zusammen.

Scheiße! Zumindest werde ich eine Nacht haben.

„Draco!", keuchte Harry, „Ich will dich, aber nicht hier. Können wir irgendwo anders hingehen?" Draco biss sanft in Harrys Nacken, brachte ihn zum stöhnen und sah dann auf und nickte.

„Komm mit mir.", er packte Harrys Arm und zog ihn von der Couch, führte ihn zu einem Raum, von dem Harry annahm, dass es Dracos Raum als Schulsprecher war. Schnell betraten sie das Zimmer, Draco verriegelte es hinter ihnen und sprach einen Stillezauber. Bevor Harry wusste, wie ihm geschah, fand er sich selbst gegen die Tür gedrückt, mit Dracos Lippen auf seinen eigenen.

Harry war zuerst zu geschockt, um den Kuss zu erwidern, doch dann küsste er Draco zurück. Als Dracos Zunge in Harrys Mund eindrang und die fremde Mundhöhle began zu erforschen, hielt Harry ein Stöhnen zurück. Verdammt, kann er küssen.

Schließlich fand Harrys Zunge ihren Weg in Dracos Mund. Er liebte den Geschmack von Draco und konnte nicht genug bekommen, er zog ihn näher und vertiefte den Kuss, fuhr mit seinen Fingern durch Dracos seidenweiches Haar.

Dracos Lippen verließen Harrys und er verteilte kleine Küsse auf den Weg von Harrys Kiefer zu seinem Nacken, stoppte an der Grube zwischen seinem Hals und seinen Schultern und begann dann daran zu saugen. Harry legte seinen Kopf zur Seite, um ihm mehr Platz zu geben. Er schlang seine Beine um Dracos Taille und zog ihn näher, schloss sich selbst zwischen der Tür und Dracos Körper ein. Draco fuhr fort an seinem Hals zu saugen, zu lecken und zu beißen, machte ihn damit wild. Er wollte mehr, jetzt!

„Draco...", stöhnte Harry, „Bett, jetzt!", und mit seinen Beinen um Dracos Taille und seinen Armen um seinen Hals, manövrierte der Slytherin sie zu dem Bett.

Harry landete mit dem Rücken auf dem Bett, mit Draco auf ihm. Hände versuchten überall, die Kleidung des Anderen abzustreifen. Nach einigen Sekunden voller hektischer Bewegungen, waren sie endlich vollkommen nackt. Harry kam nicht umhin Dracos perfekten Körper zu betrachten. Er ist sogar noch schöner als das letzte Mal, das ich ihn nackt gesehen habe. Harry packte Dracos Hintern und zog ihn näher, sodass ihre Erektionen sich berührten und presste ihre Hüften aneinander. Draco stöhnte und wölbte seinen Körper dem Harrys entgegen.

„Oh Gott... das fühlt sich so gut an.", keuchte er.

Sie fuhren damit fort, gegeneinander zu stoßen, während Hände und Münder über gleichzeitig waren und versuchten, soviel wie möglich zu fühlen und zu schmecken. Harry konnte seinen Orgasmus nahen fühlen und er konnte nicht länger warten, er wollte Draco endlich in sich haben.

„Draco, ich... ich kann nicht mehr länger warten... uhh... ich will dich... in mir spüren...Gott, ja... Jetzt!"

Draco hörte auf an Harrys Hals zu saugen und sah ihn kurz mit einem nicht identifizierbaren Ausdruck in den Augen an, ehe er nickte und zu einer Seite des Bettes lehnte, sich ein Gefäß mit Gleitmittel aus dem Nachtschrank, der dort stand, schnappte.

Zu Harrys Schock nahm Draco sich viel Zeit ihn vorzubereiten. Als dann der dritte Finger in ihm war, konnte Harry nicht mehr länger warten.

„Ich kann nicht mehr!", keuchte er laut. „Ich brauch dich, jetzt!", weinte, ja, schrie er beinahe.

Draco entfernte seine Finger und rieb sein Glied mit genügend Gleitgel ein, ehe er sich an Harrys Eingang positionierte und vorsichtig hineinstieß, immer wieder stoppte, um ihm Zeit zu geben, sich daran zu gewöhnen. Als Draco völlig in Harry gebettet war, entschied dieser glückselig, dass das Gefühl von Draco in ihm unglaublich war. Er liebte es, so von dem Slytherin ausgefüllt zu sein – normalerweise war Harry immer derjenige gewesen, der nahm und nicht der, der genommen wurde; er hatte nie zuvor jemanden erlaubt, ihn so zu berühren. Er war wirklich froh, dass Draco sein 'Erster' war, sogar wenn es nicht so war, wie er es sich gewünscht hatte, das es passierte, so hatte er ihn zumindest für eine Nacht.

„Beweg dich.", wisperte er sanft, als er sich vollkommen an das Gefühl von Draco in ihm gewöhnt hatte.

Draco gehorchte glücklich, zog sich fast gänzlich aus Harry zurück und stieß dann wieder zu. Harry stöhnte laut und wölbte seinen Körper dem Dracos entgegen. Draco behielt das langsame Tempo der Stöße bei, doch Harry wollte mehr.

„Gott, schneller... mehr...", Harry konnte beinahe keinen zusammenhängenden Gedanken mehr fassen, sein Körper angespannt vor Erregung.

Draco beschleunigte das Tempo und stieß heftiger in Harry, und als er seine Prostata traf, schrie der Gryffindor seinen Namen laut hinaus.

„Fuck, ja... genau da... Draco, härter bitte..."

Harry schlang seine Beine um Draco und zog ihn näher, sodass er mehr von ihm spüren konnte. Er liebte es, von Draco ausgefüllt zu sein und wollte mehr davon. Draco schien seine Gedanken gehört zu haben, denn er stieß nun mit tiefen, harten und schnellen Stößen in ihn.

Gerade als Harry seinen Orgasmus nahen fühlte, drängte Draco seine Hand zwischen ihre Körper und griff nach Harrys Glied, begann ihn im gleichen Rhythmus wie seine Stöße zu reiben. Harry fühlte, er würde jeden Moment explodieren unter diesen intensiven Gefühlen.

„So nahe, Harry... Gott, das ist so gut... kann nicht warten...", wisperte Draco und ihre Lippen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss, bevor Harrys Welt explodierte. Er schwor, er sah Sterne vor seinen Augen. Er schrie Dracos Namen und Draco schrie seinen.

Draco brach keuchend auf Harry zusammen. Nach einer Minute zog er sich vorsichtig aus Harry zurück und legte sich neben ihn, zog ihn dann fest an sich. Sie sagten nichts mehr zueinander, sondern schliefen erschöpft in den Armen des jeweils Anderen ein.


So, was haltet ihr davon?

Würd gern eure Meinung dazu hören...

ich weiß nicht, wann ich das zweite Chapter fertig haben werde, da es von der Länge her ungefähr genauso ist.

Zudem: Ich brauche jemanden, der für mich betan würde!! Gibts da vielleicht irgendwelche Freiwillige? Jemand, der Zeit dafür hat und sich damit auch auskennt, wär mir lieb. lach

LG

wölfin