DISCLAIMER: Alle bekannten Figuren und Orte gehören J.K. Rowling. Und auch wenn ich damit kein Geld verdiene, gehört mir der Plot der Story.

A/N: Ich wollte nicht wieder eine dieser typischen HG/MM FanFic verfassen, in denen das einzige Hindernis für ihre Beziehung in der Lehrer-Schüler-Beziehung begründet liegt. Ich denke einfach mal, dass auch in der Zaubererwelt eine lesbische Beziehung nicht gerade die Norm und vielen Außenstehenden ein Dorn im Auge ist, was aber in vielen Stories ausgeblendet wird.
Außerdem finde ich das Altersgefälle zwischen den beiden recht ungewöhnlich und dürfte ein enormes Konfliktpotential bergen, das aber auch leider selten beleuchtet wird.

Wer also einer dieser zuckersüßen Romanzen erwartet, wird möglicherweise etwas enttäuscht sein. Ich habe beschlossen, die rosarote Brille und den ganzen Zuckerguss wegzulassen und stattdessen ein bitteres Körnchen Realität hineingemischt.

Die Story spielt nach „Deathly Hallows", ignoriert aber den Epilog.

Ein ganz besonderes Dankeschön gebührt Lapislazuli, fürs Betalesen und Anfeuern!
Schätzchen, die Story ist für Dich!

Unius animi sumus

(Wir sind eine Seele)

by Mr.Spock

Kapitel 1 Abschied

Wie erwartet, hatte Hermine ihre Abschlussprüfung als Jahrgangsbeste bestanden und hatte auch sofort einen Studienplatz erhalten. Dennoch mischte sich eine gewisse Wehmut und Trauer in ihre Freude und ihr Triumph würde dadurch getrübt. Denn immerhin bedeutete das, dass sie Hogwarts auf unbestimmte Zeit den Rücken kehren würde und es bedeutete, dass sie für eine ganze Weile auf die Gesellschaft ihrer früheren Lehrerin, Minerva McGonagall, verzichten musste. Trotzdem lächelte sie tapfer auf der Party, die ihre Freunde für sie veranstaltet hatten und nahm mit scheinbar strahlender Miene die Glückwünsche der Gäste entgegen, unter denen sich auch McGonagall befand. Hermines Herz setzte einen Schlag aus, als sie die schlanke Gestalt der Lehrerin von weitem bemerkte, die sich zielsicher ihren Weg durch das Gedränge bahnte, geradewegs auf Hermine zu. Sie bemerkte verlegen, wie ihr das Blut in die Wangen schoss und ihr Kopf heiß wurde. Sie atmete tief durch, um ihren Herzschlag wieder auf ein akzeptables Maß zu senken, scheiterte aber kläglich.

„Nun, Miss Granger, ich denke, mit einem solchen Zeugnis können Sie mehr als zufrieden sein", bemerkte McGonagall, als sie schließlich vor ihr stand. Hermine räusperte sich, um diesen verdammten Frosch endlich aus ihrem Hals herauszubefördern und antworten zu können. Trotzdem klang ihre Stimme belegt und etwas zittrig, als sie zu einer Erwiderung ansetzte:

„Ja, ich denke schon. Überall die volle Punktzahl in allen meinen UTZs."

„Na, besser geht es doch wirklich nicht!" McGonagall lächelte strahlend und umarmte sie.

„Ich gratuliere Ihnen, Hermine!"

Hermine vergaß beinahe zu atmen und der Raum begann damit, sich sachte zu drehen. Diese Umarmung war mehr, als sie in ihrem etwas angeschlagenen Gemütszustand verkraften konnte.

„Nun mal nicht so bescheiden, Kind", meinte McGonagall und tätschelte ihr vergnügt die Wange.
„Sie haben sich diese Feier redlich verdient."

Benommen nickte Hermine und McGonagall fasste sie kritischer ins Auge.

„Sie sind recht blass, Sie gehen besser für einen Moment an die frische Luft und setzen sich hin. Ich habe ja immer gesagt, zuviel Arbeit kann auch schaden!"

Energisch ergriff sie Hermines Arm und geleitete sie aus dem überfüllten Raum. Gehorsam, weil vollkommen überwältigt, ließ Hermine alles über sich ergehen und folgte McGonagall nach draußen. Draußen war die Luft angenehm frisch und kühl, das brennende Licht der untergehenden Sonne versengte das Land wie eine rotorangene Feuersbrunst. Hermine ließ es zu, dass McGonagall sie auf die Rasenfläche hinunterzog und sich neben sie setzte. Fragend richtete sie den Blick auf die junge Frau neben ihr.

„Was bedrückt Sie sonst noch, Hermine? Sie scheinen heute nicht ganz bei sich zu sein."

Hermine warf ihr einen scheuen Blick zu.

„Oh, ich bin sicher, dass den anderen nichts aufgefallen ist, aber ich hatte auch mehr als genug Gelegenheit, meine Menschenkenntnis zu schärfen", plauderte McGonagall weiter, um Hermine die Gelegenheit einzuräumen, sich wieder zu fangen.

„Und ich glaube, dass ich Sie recht gut kenne und von daher einschätzen kann, dass es nicht nur Müdigkeit ist, die Sie vom Feiern abhält. Stimmt es?"

Hermine wandte den Blick verlegen von ihr ab und starrte auf die Ländereien vor ihr, die die sinkende Sonne mit einem rotgoldenen Glanz versehen hatte.

„Es ist nur so, dass ich gar nicht gerne von hier weggehe", bekannte sie zögerlich und fuhr damit fort, die Landschaft zu fixieren. In ihrem Geist formulierte sie es anders:

Ich kann nicht von dir weggehen! Wie lange werde ich dich nicht wieder sehen?'

Bei diesem Gedanken schnürte sich ihr Hals zusammen und sie konnte nicht verhindern, dass ihr die Tränen in die Augen stiegen und das Gesicht hinab rannen.

„So schlimm, Hermine", fragte McGonagall leise und legte den Arm um sie. Angelehnt an die Schulter ihrer Professorin erlaubte Hermine sich einen leisen Schluchzer. McGonagall streichelte ihr sanft über das weiche Haar.

„Kind, Sie sind doch nicht aus der Welt! Wenn Sie Heimweh nach Hogwarts bekommen, können Sie uns doch jederzeit besuchen! Einmal kurz appariert und Sie sind da!"

Hermine nickte stumm, etwas beschämt über ihren Gefühlsausbruch. McGonagall fasste sie unter das Kinn und hob ihr Gesicht empor.

„Sehe Sie mich an, Hermine", befahl sie mit einem leisen Lächeln in der Stimme. Zögernd richtete Hermine ihren Blick direkt in die blauen Augen McGonagalls. McGonagall trocknete ihr sanft die Tränen und bemerkte währenddessen:

„Ich werde Sie auch vermissen, Hermine. Und ich würde mich jederzeit über Ihren Besuch freuen, das wissen Sie doch."

Mit einem leisen „Evanesco" ließ sie das feuchte Taschentuch verschwinden und lehnte sich vor, um Hermine einen Kuss auf die Wange zu hauchen.

„So, und nun gehen Sie wieder mit mir nach drinnen und zeigen mir Ihr bezauberndes Lächeln."

Noch immer verwirrt, wagte Hermine ein zögerliches Lächeln.

„Na, das ist doch schon besser!" McGonagall stand auf und reichte Hermine die Hände.

„Und nun kommen Sie! Ihre Freunde, zu denen ich mich auch zähle, haben sich eine solche Mühe mit der Feier gemacht und es wäre nicht besonders höflich, sich hier draußen zu verstecken!"

Hermine ließ sich widerwillig von McGonagall auf die Füße stellen und zurück zur Party geleiten, sie wäre viel lieber mit ihr hier draußen geblieben und hätte ihrer Stimme gelauscht, als sich drinnen mit der allgemeinen Feierlaune abzuquälen.

ooOoo

Es war Nacht geworden, die Feier längst beendet. Hermine saß auf ihrem Bett, den Kopf voller Gedanken, das Herz schwer wie mit Blei angefüllt. Sie wartete, worauf, wusste sie nicht. Vielleicht darauf, dass ihr Geist zur Ruhe kommen würde oder darauf, dass der Schmerz in ihrem Herzen nachließ, wohl wissend, dass das eine utopische Wunschvorstellung war. Warum konnte sie nicht so sein wie die anderen? Warum konnte sie McGonagall nicht einfach vergessen und freudig in die Welt hinausgehen und sich eine neue Aufgabe suchen? Ein schmerzhaftes Zerren in ihrer Herzgegend gab ihr die Antwort darauf. Weil sie nicht so war wie die anderen. Das, was sie für McGonagall empfand, war keine oberflächliche Schwärmerei eines Teenagers, es war mehr. Viel mehr.

Seufzend streckte sie sich endlich auf ihrem Bett aus und ließ den Abend vor ihrem geistigen Auge Revue passieren. War alles nur ein Traum gewesen, oder hatte McGonagall sie wirklich umarmt und auf die Wange geküsst? Sie schloss ihre Augen und sah sie vor sich, ihre leuchtend blauen Augen, so tief und unergründlich wie die Seen ihrer schottischen Heimat, ihre grazile Anmut und Eleganz. Hermine rollte sich zu einer Kugel zusammen und knäuelte das Kopfkissen zusammen. Eine einzelne bittere Träne rollte ihre Wange hinab.

Wie viele Tränen hatte sie schon um McGonagall vergossen, wie oft hatte sie schon versucht, sich einzureden, sie könnte sie vergessen? Sie wusste es nicht. Sie hatte vergeblich versucht, sich selbst zu belügen, sich davon zu überzeugen, dass sie nicht in sie verliebt war, doch vergeblich. Immerhin hatte sie gelernt, auch mit Kleinigkeiten zufrieden zu sein, mit einem Blick, einem zarten Lächeln, einem verdienten Lob von ihr. Und jetzt musste sie fortgehen, ihr Zuhause in Hogwarts verlassen und den Menschen, den sie von allen am meisten liebte. Voll ohnmächtiger Verzweiflung boxte sie in ihr Kopfkissen.

Wer hätte schon gedacht, dass sie, der Bücherwurm, die Streberin, sich in ihre Lehrerin verlieben würde? Und morgen beim Frühstück würde sie sie für lange Zeit zum letzten Mal sehen. Hermine wusste noch nicht, wie sie das überstehen sollte.

ooOoo

Immerhin war sie nicht die einzige, die in dieser Nacht Probleme mit dem Einschlafen hatte. Auch Minerva McGonagall hatte sich vergeblich in ihr Bett begeben, aber keine Ruhe finden können. Zu vieles spukte ihr im Kopf herum, darunter auch Hermine. Sie sah sie vor sich, diese junge Frau mit ihrer anziehenden Erscheinung und dem strahlenden Intellekt. Sie hatte oft versucht, sich gegen die Wärme in ihrem Herzen zu wehren, die immer dann entstand, wenn Hermine ihr ein Lächeln schenkte oder sie mit diesem besonderen strahlenden Blick ansah. Minerva rollte sich genervt in ihrem Bett hin und her, aber sie konnte den Gedanken an Hermine nicht vertreiben. Schließlich schalt sie sich in Gedanken einen sentimentalen Dummkopf und stand wieder auf. An Schlafen war für sie in dieser Nacht nicht zu denken. Sie warf sich ihren Morgenmantel über und tappte zu ihrem Schreibtisch hinüber. Wenn sie schon nicht schlafen konnte, dann wollte sie zumindest arbeiten. Sie kramte in ihren Pergamenten, konnte sich aber nicht so recht dazu aufraffen, sich ernsthaft damit zu befassen. Stattdessen starrte sie ins Feuer und hing ihren Gedanken nach. Heute war der letzte Schultag gewesen und damit würde sie Hermine für eine lange Zeit nicht mehr sehen. Vielleicht war das nicht einmal das Schlechteste, mutmaßte sie. Vielleicht würde diese Zeit ihr helfen, Abstand zu bekommen und sich die Sinnlosigkeit und Erbärmlichkeit ihrer Empfindungen vor Augen zu führen. Minervas Gedanken glitten ab, sie sah den vergangenen Abend vor sich, den Moment, als sie Hermine umarmt hatte, den Moment, in dem sie Hermines Tränen getrocknet und ihre Wange geküsst hatte. Für einen kurzen Moment hatte sie geglaubt, Hermine wüsste, was sie fühlte und würde diese Gefühle erwidern, doch sie war sich nicht sicher gewesen.

Und immerhin vertraute Hermine ihr und sie würde verdammt noch mal dieses Vertrauen nicht missbrauchen. Immerhin mochte Hermine sie und das musste wohl reichen. Wenn nur diese schmerzhafte Sehnsucht nach ihr endlich verschwinden würde!

Ein leises Klopfen an ihrer Tür riss sie aus ihren Gedanken. Flüchtig sah sie nach der Uhrzeit. Drei Uhr morgens! Wer würde sie um diese Zeit noch stören? Neugierig rief sie „Herein!" und zögernd öffnete sich die Tür. Auf der Türschwelle stand niemand anderes als Hermine. Verwundert riss McGonagall zu Augen auf, was hatte sie um diese Uhrzeit hier noch zu suchen? Mit bemüht strenger Stimme fragte sie:

„Miss Granger? Warum sind Sie nicht im Bett?"

Scheu erwiderte Hermine:

„Ich konnte nicht schlafen und ich habe gesehen, dass bei Ihnen noch Licht brannte und da dachte ich… Aber ich werde wohl besser gehen."

„Jetzt sind Sie schon mal da, nun kommen Sie schon herein!" McGonagall raffte ihren Morgenmantel enger um sich und erhob sich. Ihr Blick glitt über Hermines schlanke Gestalt in dem weichen rosa Morgenmantel und sie musste sich dazu zwingen, ruhig und beherrscht weiter zu atmen.

„Da dieser Besuch keinen offiziellen Charakter hat, können wir uns ins Wohnzimmer setzen und einen Tee trinken, meinen Sie nicht auch?"

McGonagall verschwand mit weit ausgreifenden Schritten im Wohnzimmer und Hermine bekam das absurde Gefühl, die ältere Frau würde vor ihr flüchten. Schüchtern folgte sie ihr in das Zimmer und setzte sich auf die Kante des Sofas. Mit großen Augen sah sie sich um. McGonagall beobachtete sie.

„Und? Gefällt Ihnen meine Wohnung", fragte sie schließlich amüsiert. Ertappt zuckte Hermine zusammen und Verlegenheit rötete ihr Gesicht, als sie sagte:

„Sehr sogar!"

McGonagall stellte die Teetassen auf den niedrigen Tisch und dankbar ergriff Hermine eine davon mit zittriger Hand. McGonagall nahm neben ihr Platz.

„Nun, was führt Sie tatsächlich zu mir, Miss Granger?"

„Bitte, nennen Sie mich Hermine", bat sie und nahm einen Schluck Tee, hauptsächlich um etwas zu tun zu haben und Zeit zu gewinnen.

„Was führt Sie also zu mir – Hermine?"

Nervös stellte diese die Tasse ab und zuckte mit den Schultern.

„Ich weiß auch nicht genau, Professor. Ich konnte nicht schlafen, weil mir so viel im Kopf herumging und bin ein wenig herumgewandert. Und als ich sah, dass Sie auch noch nicht schliefen, dachte ich, ich könnte ebenso gut bei Ihnen anklopfen und mich mit Ihnen unterhalten."

„Schön", bemerkte McGonagall trocken und überspielte ihre Verlegenheit perfekt. „Und worüber?"

„Ach, eigentlich hatte ich kein bestimmtes Thema im Sinn", wich Hermine aus, während ihre Gedanken rasten. „Immerhin ist es meine letzte Nacht im Schloss und…"

Mit diesem Gedanken flammten erneut ihre Angst und ihr Schmerz auf, der sie letztendlich hergetrieben hatten und wieder stiegen ihr die Tränen in die Augen. McGonagall fing einen dieser schwimmenden Blicke auf und schweigend legte sie tröstend einen Arm um Hermines schmale Schultern. In diesem Moment zerbrach Hermines Haltung endgültig. Von dem immensen Bedürfnis, Minerva nahe zu sein getrieben, beugte sie sich zu ihr und umklammerte ihre Taille. So oft hatte sie davon geträumt, so oft hatte sie sich vorgestellt, wie sich Minerva in ihren Armen anfühlen mochte und nun wusste sie, dass sie mit allem recht gehabt hatte. Sie war warm und weich, und voller Leben, so tröstlich und vertraut - und doch so aufreizend. Heiße und kalte Schauer jagten durch Hermines Körper, als sie sich enger an Minerva schmiegte und fühlte, wie diese das nicht nur zuließ, sondern sie sogar noch fester an sich drückte. Ihre Sinne vibrierten und ihre Nervenenden schienen in Flammen zu stehen, McGonagall fühlte sich nicht anders und ignorierte die kleine Stimme der Vernunft in ihrem Kopf, die ihr beständig zuflüsterte, diese Situation schnellstmöglich zu beenden. Und als Hermine den Kopf hob und sich ihre Gesichter einander näherten konnte sie nicht anders als die junge Frau zu küssen. Die erste Berührung ihrer Lippen war leise wie ein Frühlingshauch, sanft und andächtig wie die Morgenröte. Für einen Moment war sich Hermine nicht mehr sicher, ob sie nicht doch in ihrem Bett lag und träumte, doch dann beschloss sie, dass es ihr einerlei war. Sie drückte sich enger an McGonagall und ließ sich in den Moment hineinfallen. Ihr Kuss wurde fordernder, ungehemmter, leidenschaftlicher und ihre Hände bewegten sich wie von selbst über den weichen warmen Körper ihrer ehemaligen Lehrerin. Zunächst schien McGonagall unfähig, ihr Einhalt zu gebieten und ließ sie gewähren, doch schließlich aber war der Moment vorüber und McGonagall schob Hermine sanft, aber nachdrücklich von sich und sah ihr in die Augen. Sacht berührte sie ihre Wange, während ein leises Lächeln ihre Lippen umspielte.

„Besser jetzt", fragte sie und verfluchte sich im Stillen selbst dafür, jetzt so unbeteiligt wirken zu wollen. Hermine sah sie fragend an und nickte dann, als sie verstand.

Was auch immer McGonagall fühlen mochte, sie war weder bereit dazu, darüber zu sprechen, noch war sie willig, dem nachzugeben.

„Warum", fragte sie nur und sah McGonagall aufmerksam mit ihren schokoladenbraunen Augen an.

„Es ist nicht richtig, Hermine. Ich kann das nicht. Bitte, geh jetzt."

McGonagall erhob sich und ging zum Fenster, Hermine den Rücken zuwendend. Hermine starrte auf ihren schmalen Rücken und ging zu ihr. Sie berührte sie ein letztes Mal sacht an der Schulter, bevor sie sich zum Gehen wandte.

„Gute Nacht, Professor."

Leise schloss sich die Tür hinter ihr. McGonagall lehnte die Stirn an die kalte Glasscheibe und wünschte sich, laut schreien zu können, ohne dass es jemand hörte. Stattdessen seufzte sie nur tief auf und starrte nach draußen in die Dunkelheit.

TBC

So, wie sieht es aus mit einem Review? Liebschaut

Ich erwarte ja keine langen Ergüsse, ein Smiley reicht schon. Und:

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