Kapitel 20

Disclaimer: Alles JKR, nix meins

Beta Lapislazuli


Kapitel 21 Fin
Irgendwann im Laufe des Vormittags hatten Minerva und Hermine dann doch ihr gemütliches Bett verlassen und sich in ihren Morgenröcken vor dem Wohnzimmerkamin auf dem Sofa niedergelassen, wo sie Tee tranken und sich unterhielten. Immerhin hatten sie aus den vergangenen Wochen viel Gesprächsstoff nachzuholen und nicht alles kann mit einem Kuss geklärt werden. Allerdings ruhte die Hauptlast des Gespräches allein auf Minerva, da Hermine ihr absolut nicht zuhörte und nur gelegentlich ein undefinierbares Brummen von sich gab. Sie hatte sich wieder eng an Minerva gekuschelt und war vollauf damit beschäftigt, sie mit den Augen zu verschlingen.

„Hermine? Du hörst mir absolut nicht zu, oder?"
„Hm?"
„Du hörst mir nicht zu", stellte Minerva trocken fest und betrachtete Hermine angelegentlich.

„Woran denkst du?"
„Was glaubst du denn?", erwiderte Hermine mutwillig, strich sanft eine der dunklen Haarsträhnen aus Minervas Gesicht, glitt mit den Fingerspitzen über Minervas Wange, den Hals hinab und zeichnete mit der Hand sanft die Konturen von Minervas Brüsten nach.

„Doch nicht schon wieder? Hermine, du schaffst mich!"

„Dein Körper behauptet etwas anders", murmelte Hermine und ließ ihre Hand in den Ausschnitt von Minervas Morgenmantel gleiten, wo sie mit den harten Brustwarzen spielte und Minerva ein leichtes Seufzen entlockte. Gerade, als Hermines andere Hand sich zum Gürtel von Minervas Morgenmantel vortastete, färbte sich das Feuer unerwarteter Weise plötzlich grün und ein arg verrußter Harry kletterte aus dem Kamin. Ertappt zog Hermine schnell ihre Hände zurück und Minerva raffte ihren Morgenmantel fester zusammen und sah peinlich berührt zu Boden, während Harry taktvollerweise so tat, als hätte er nichts bemerkt.

„Hallo Hermine, Minerva. Fröhliche Weihnachten und Verzeihung, dass ich so einfach hereinplatze."
Minerva starrte Harry noch mit offenem Mund und gemischten Gefühlen an, während Hermine sich schon von ihrer Überraschung erholt hatte und Harry nun mit Fragen bombardierte.

„Meine Güte, Harry! Wo kommst du denn her? Was machst du hier? Und wie hast du uns überhaupt gefunden?"
Harry hob lachend die Hand, um Hermines Redeschwall zu unterbrechen.

„Die erste Frage: Ich komme von Zuhause und Ginny lässt euch herzlich grüßen. Die zweite Frage: Ich bringe euch eure Weihnachtsgeschenke und was die dritte Frage anbelangt: Es war nicht gerade einfach, euch aufzuspüren. McGonagall in den Highlands, also bitte! Hast du eigentlich eine Ahnung, wie verbreitet dieser Name hier ist? Das nächste Mal hinterlässt du besser eine ausführlichere Adresse, ich bin bestimmt in einem Dutzend Feuern herum gesprungen, bis ich euch gefunden habe.

„Ach du liebe Güte!" Anscheinend hatte Minerva sowohl ihre Stimme als auch ihre Contenance wieder gefunden und schaltete in ihren professionellen Modus zurück.

„Harry, setzen Sie sich doch. Möchten Sie einen Tee?"

„Ja, gerne." Harry entfernte die restliche Asche von seinem Umhang und nahm in einem der Sessel Platz. Dankbar nippte er an seinem Tee, froh darüber, den Geschmack der Asche loszuwerden.

„Wie geht es Ginny?", wollte Hermine wissen.

Ein liebevolles Lächeln breitete sich auf Harrys Gesicht aus.

„Es geht ihr gut. Langsam wird sie sichtbar rundlicher und Molly bemuttert sie fast zu Tode."
„Das war mir klar", warf Minerva trocken ein.

„Und was macht Ron?", fragte Hermine vorsichtig weiter, „wie geht es ihm?"
„Ihm geht es ebenfalls gut. Er trifft sich neuerdings mit der Cousine von Oliver Wood. Sie ist zwar nicht so klug wie du, aber sie versteht deutlich mehr von Quidditch. Ist so herum vermutlich auch besser."
Hermine lächelte erfreut.

„Das ist schön für Ron. Ich freue mich wirklich für ihn."
„Ich soll dich – euch von Shacklebolt grüßen. Er hat mir einen Brief für euch beide mitgegeben."
Harry zog den Brief hervor und grinste bis an beide Ohren.

„Du weißt, was drin steht?", erkundigte sich Hermine.

„Offensichtlich", bemerkte Minerva, „sieh dir doch nur mal sein Gesicht an!"

„Sagen wir es einmal so: Ich habe eine ungefähre Ahnung und deshalb wollte ich ihn persönlich abliefern. Ach ja, und unser Päckchen. Frohe Weihnachten euch beiden."
„Hast du denn schon unser Paket bekommen? Ich habe es gestern mit den Schuleulen losgeschickt."
„Ja, es ist angekommen, aber Ginny hat mir verboten, es aufzumachen. Ich muss bis zur Bescherung nachher damit warten." Er grinste schief.

„Ginny hat dich ganz schön unterm Pantoffel."
Harry zuckte nur vielsagend mit den Schultern.

„Ach so, ehe ihr mich gleich steinigt, das war Ginnys Idee!"
Er deutete auf das Päckchen. Die beiden sahen ihn fragend an.

„Ihr müsst es schon aufmachen, ich verrate nichts!"
Hermine und Minerva wechselten einen Blick, dann zog Hermine die Schleife auf. Das Paket enthielt einen großen Beutel Ingwerkekse – von Ginny selbst gebacken, wie Harry erklärte - und ein Buch.

„Ich denke mal, deine Bemerkung bezog sich darauf", vermutete Hermine. „'Erotische Geschichten zur Nacht'. Typisch Ginny." Sie lachte. Im Buch steckte gut sichtbar ein Stück Pergament. Hermine zog es heraus und las es vor:
„Für ruhige Stunden zu zweit, zum gegenseitigem Vorlesen und vielleicht zur Inspiration. Alles Liebe Ginny und Harry."

Hermine grinste, während Minerva eher skeptisch aussah und tatsächlich sanft errötete.

„Danke euch beiden, Harry. Sag Ginny, wir werden es bestimmt ausprobieren."
Hermine warf Minerva einen vielsagenden Blick zu, worauf diese prompt eine noch intensivere Gesichtsfarbe aufwies. Harry stand hastig auf.

„Ich muss wieder los. Ginny hat ihre komplette Familie eingeladen und wenn ich nicht da bin, um ihr zu helfen, bekomme ich womöglich den Flederwicht-Fluch zu spüren. Meldet euch, wenn ihr wieder zurück seid, ja?"
Er umarmte Hermine und nach kurzem Zögern auch Minerva, die sich das nun lächelnd gefallen ließ, bevor er wieder im Feuer verschwand.

„Das ist richtig lieb von Harry, sich diese Mühe zu machen", bemerkte Hermine, als er wieder fort war. Minerva nickte.

„Was ist los mit dir? Hat es dir immer noch die Sprache verschlagen?" Hermine ergriff Minervas Hand und küsste die Handinnenfläche.

„Ich frage mich nur gerade, was Ginny eigentlich von uns denkt", entgegnete Minerva und deutete auf das Buch.

„Dass wir ein glückliches Paar sind und ein Liebesleben haben, weiter nichts. Das ist ihre Art, uns zu zeigen, dass sie hinter uns steht."

„Und Harry erst! Er hat einen unpassenden Moment erwischt."
„Es hätte noch unpassender sein können", erinnerte Hermine. „Wenn es dir schon peinlich ist, dass er mich mit der Hand in deinem Ausschnitt erwischt hat, dann denk daran, wie peinlich es dir erst gewesen wäre, wenn er uns ein paar Minuten später überrascht hätte. Möglicherweise gerade dann, wenn ich mit meiner Zunge…"

Sie beugte sich zu Minerva, um ihr das Satzende heiser ins Ohr zu raunen, worauf Minerva ihr einen Blick zuwarf, der selbst quatschnasses Holz im Nu in Flammen hätte aufgehen lassen. Hermine erwiderte diesen Blick in gespielter Unschuld, schlug das Buch auf und überflog eine der Geschichten.

„Das ist gut", bemerkte sie, „das ist richtig gut! Minerva, heute Abend werde ich dir wohl etwas vorlesen müssen. Oder vielleicht sogar schon nachher?"
Anzüglich lächelnd rückte sie näher an Minerva heran und legte ihr die Hand aufs Knie. Minerva ignorierte das Kribbeln in ihrem Unterleib und gab sich betont desinteressiert:

„Na schön, Hermine, wenn du meinst. Aber willst du nicht erstmal den Brief öffnen, wegen dem Harry extra gekommen ist?"
„Ach so, siehst du, den hatte ich vollkommen vergessen."

Hermine ergriff den Brief und entsiegelte ihn. Zwei kleinere Umschläge fielen hinaus.

„Oh, der ist für dich." Sie reichte Minerva einen der Briefe.

„Sicher eine Weihnachtskarte", mutmaßte diese und nahm den Brief.

„Willst du ihn nicht lesen?"
„Mach deinen zuerst auf", bat Minerva.

„Na schön."
Hermine kam dem Wunsch nach und öffnete den Brief, den sie Minerva auch gleich vorlas:
„Liebe Hermine!
Ich darf Sie doch so nennen? Immerhin kennen wir uns schon eine Weile und Ihr Freund Harry spricht mit großer Hochachtung von Ihnen. Sicher hat er Ihnen auch berichtet, dass ich eine neue Abteilung im Ministerium plane, für die ich einige hochqualifizierte Hexen und Zauberer suche. Ich weiß, dass Sie alle Kriterien erfüllen würden und hätte Sie gerne dabei. Überlegen Sie es sich und besprechen Sie es mit Minerva. Ich fürchte nämlich, wenn wir das über ihren Kopf hinweg entscheiden, wird sie mir meinen abreißen.

Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten!
Kingsley Shacklebolt."

„Oje", murmelte Hermine, sah von dem Brief auf und betrachtete nachdenklich Minerva.

„Was sagt man dazu? Der Minister persönlich will mich abwerben. Minerva? Liebste, alles in Ordnung mit dir?"

Minerva nickte langsam und lächelte etwas zögerlich.

„Aber sicher. Ich bin stolz auf dich. Und wenn du das gerne tun möchtest, dann geh hin!"
„Und es macht dir wirklich nichts aus?"
„Als Schulleiterin macht es mir eine Menge aus, aber als deine Freundin und Lebensgefährtin finde ich, dass du das tun solltest, was dich glücklich und zufrieden macht."
Sie lächelte Hermine zärtlich an.

„Und es ist nett von Kingsley zu schreiben, dass du das mit mir besprechen sollst."
„Ja. Willst du jetzt nicht deinen Brief aufmachen?"
„Sicher, Liebes."
Nun öffnete auch Minerva ihren Brief, zog das Schreiben und einen Zeitungsausschnitt hervor, den sie irritiert betrachtete.

„Nun lies schon", drängte Hermine.

Liebe Minerva,

sicher wissen Sie bereits, dass ich versuche, Hermine von Hogwarts abzuwerben. Lassen Sie mich nur klarstellen, dass das nicht das Geringste mit Ihrer Beziehung zu tun hat. Hermine hat einfach die Qualifikationen, die ich für unsere neue Abteilung suche und sie hat den Mut, notwendige Veränderungen durchzusetzen.

Ich weiß, dass Sie sie nicht gerne aus dem Schuldienst entlassen werden, aber möglicherweise können wir eine Absprache treffen, die allen Parteien zum Vorteil gereicht. Immerhin wird unsere Spezialabteilung nicht ständig im Einsatz sein und nutzlos in einem Büro herumzusitzen, dürfte Hermine nicht sonderlich zusagen.

Es wäre mir lieb, wenn wir uns in naher Zukunft treffen könnten, um diesen Kompromiss zusammen auszuarbeiten.

Ich habe Ihnen einen Artikel aus dem Tagespropheten beigelegt, ich bin mir sicher, dass Sie ihn ausgesprochen interessant finden werden.

Ich wünsche Ihnen und Hermine ein frohes Weihnachtsfest und ruhige Urlaubstage.

Mit besten Grüßen,

Kingsley Shacklebolt."


Wortlos legte Minerva den Brief zur Seite und faltete den Zeitungsartikel auseinander. Was auch immer sie erwartet hatte, zumindest war es nicht dieses.

„Nun sieh mal einer an", bemerkte sie überrascht, „ein Interview mit Kingsley. Und nicht von Rita Kimmkorn!"

Kingsley Shacklebolt, ehemaliger verdienter Auror in Diensten des Zaubereiministeriums, Kämpfer an der Seite Harry Potters und Minerva McGonagalls während der Schlacht um Hogwarts und unser gegenwärtiger Zaubereiminister, gab dem Tagespropheten ein exklusives Interview.

Zu seinen Verdiensten zählt nicht nur, dass er die Dementoren von Askaban abberief, die rassistischen Gesetze gegen Muggelstämmige außer Kraft setzte, sondern auch, dass er der Korruption innerhalb des Ministeriums wirkungsvoll Einhalt gebot.

Minister Shacklebolts erster Kommentar während des Interviews war sein striktes Verbot, eine Flotte Schreibefeder zu benutzen, um den Inhalt seiner Worte nicht zu entstellen.

Ich habe dieses Interview nicht nur deshalb angesetzt, um über meine geplante neue Ministeriumsabteilung zu berichten, sondern auch, um zu den hässlichen Anschuldigungen gegenüber Minerva McGonagall, der gegenwärtigen Schulleiterin von Hogwarts und Hermine Granger, Professorin für Zaubertränke, Stellung zu beziehen.

Doch zunächst zu der neuen Abteilung. Ich plane eine Art von Spezialkommando, das immer dann eingreift, wenn besondere Ressourcen gefordert sind und eine der anderen Ministeriumsabteilungen mit einer besonderen Situation schlichtweg überfordert ist. Mir schwebt da etwas vor, wie das FBI der nichtmagischen Menschen und derzeit suchen wir nach besonders qualifizierten Hexen und Zauberern.

Ich wurde bereits mehrfach gefragt, ob das Gerücht, welches besagt, dass Professor Granger diese Abteilung leiten würde, wahr sei.

Nun, ich weiß nicht, wer dieses Gerücht in Umlauf gebracht hat, aber ich für meinen Teil kann nur hoffen, dass wir Professor Granger für unsere neue Abteilung begeistern können. Ihre Qualifikation für diese Arbeit steht außer Frage und das Ministerium würde sich glücklich schätzen, wenn wir ihre Bewerbung erhalten würden.

Gibt es Fragen zu der neuen Abteilung? Nein? Schön, dann kommen wir zu meiner bereits erwähnten Stellungnahme.

Es wurde wiederholt angedeutet, dass die Beziehung zwischen den Professoren McGonagall und Granger schon während Miss Grangers Schulzeit bestanden habe und sie ihre herausragenden Noten nur dieser Protektion verdanken würde. Meine Damen und Herren, dieses Gerücht ist nichts weiter als an den Haaren herbeigezogener Unfug. Professor McGonagall würde sich niemals auf eine Liebesbeziehung mit einem ihrer Schüler einlassen und Miss Granger, die ich schon zu ihren Schulzeiten kannte, hätte eine solche Protektion weder benötigt noch akzeptiert. Ebenso unwahr sind alle anderen Behauptungen über die beiden Damen. Keine von ihnen würde sich dazu hinreißen lassen, Schüler bevorzugt zu behandeln oder ungerecht zu bestrafen und ich bin absolut davon überzeugt, dass ihre Beziehung ihre Professionalität in keinster Weise infrage stellt. Ich habe keineswegs vor, eine der beiden ihres Amtes zu entheben und ich schäme mich dafür, dass derartige Gerüchte überhaupt ihr hässliches Haupt erheben konnten. Meine Damen und Herren, ich möchte Sie inständig bitten, Ihr Gehirn zu benutzen, bevor Sie weitere Behauptungen in die Welt setzen, um jemandem zu schaden. Ich empfinde größten Respekt und Hochachtung vor den beiden Damen und möchte keine weitere Schlammschlacht in dieser Angelegenheit erleben.

So, wenn keiner mehr etwas dazu zu sagen hat, werde ich mich jetzt um meine Amtsgeschäfte kümmern, damit ich morgen in Ruhe Weihnachten feiern kann."

Mit diesen Worten verließ der Minister die Pressekonferenz und ließ eine flüsternde Menschenmenge zurück. Hoffen wir nun, dass seine Worte bei unseren Lesern Gehör finden.

Frohe Weihnachten wünscht Ihnen Ihre Korrespondentin Pandora Palmer.

McGonagall, die den Artikel schweigend zu Ende gelesen hatte, reichte ihn nun wortlos an Hermine weiter, die ihn ebenfalls schnell las.

„Minerva, das ist ja… Kingsley hat…"
„Ja, Liebes. Kein Wunder, dass er uns diesen Artikel unbedingt zukommen lassen wollte."
„Eine kollektive Ohrfeige für all unsere Verleumder", freute sich Hermine und umarmte Minerva stürmisch. „Keine Heuler mehr an dich, nicht mehr die Befürchtung, man könnte dir Hogwarts wegnehmen…. Ich freu mich so, Minerva. Vor allem für dich!"
„Für mich?"
„Du hattest den schlimmeren Beschuss auszuhalten, deine Stellung ist exponierter als meine. Wenn ich einen Heuler bekomme, bekommst du zehn davon."
„Das mag sein. Aber ich habe auch mehr Übung in solchen Dingen."
„Trotzdem bin ich froh darüber. Nun musst du dich nicht mehr zwischen Hogwarts und mir entscheiden, sondern kannst beides behalten."
Hermine drückte Minerva einen Kuss auf und kuschelte sich an sie.

„Und ich kann bei dir bleiben, weiter unterrichten und trotzdem diese neue Stelle ausprobieren. Wenn das mal kein Happy-End ist, dann weiß ich es nicht."
Statt einer Antwort zog Minerva sie fest in ihre Arme und küsste sie.

Ende


Das war es jetzt also endgültig. Ich hoffe mal, dass ich mit diesem Ende Eure Erwartungen zumindest einigermaßen getroffen habe…

Falls nicht, es tut mir wirklich leid!

Falls doch, freue ich mich umso mehr.

Und, wie wäre es mit einem klitzekleinen Review zum krönendem Abschluss?

Alles Liebe, Mr. Spock