Huhu!!

sorry, dass es jetzt doch zwei Wochen, statt nur einer gedauert hat! Aber kam nicht dazu, es früher hochzuladen.... Asche auf mein Haupt.... ;o)

großes Danke an meine wundervolle Beta 'Mamodo'!!

und los gehts mit dem letzten Kapitel:


Perfect Triangle

By Light Catastrophe

Part Five

Plapperei der Autorin: Ein großes Danke an euch alle für eure Unterstützung während dieser Story. Jedes Review hat mir eine ganze Menge bedeutet.

Und, für diejenigen unter euch, die sagen, dass Hermine Draco und Severus alles hätte erzählen sollen: Sie hat es nicht getan, weil es sie wirklich nichts angeht und sie auch nicht Harrys Vertrauen in sie missbrauchen wollte.

WARNING: LEMONS VORAUS (i.e. MAN ON MAN ON MAN SEX).

(Ich weiß, dass ihr es alle wollt. Nur für den Fall, dass doch jemand unter euch es nicht mag, über drei Männer, die über einander herfallen, zu lesen, hab ich den Anfang und das Ende des Lemons kenntlich gemacht. Überspringt den Lemon, wenn ihr so wollt.)

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In letzter Zeit kam ihnen die Leere auf dem Manor unglaublich schwer vor. Es war so lange her, dass jemand anders, als sie, das Haus betreten hatte. Etwas – oder jemand – fehlte und sie wussten beide, wer es war. Severus sah auf, als er hörte, wie jemand den Flur entlang auf sein Büro zu rannte. Er hatte kaum Zeit, sich zu wappnen, als Draco ihm in die Arme sprang.

„Severus, Severus, Severus!", quietschte der Blonde. „Ich habe etwas über Harry gefunden! Ich weiß, wo er ist!"

Die strengen Augen des Professors leuchteten bei Dracos Worten auf. „Ernsthaft?"

„Ja.", grinste er. „Ich hab das Muggelinternet durchsucht und bin über die Website einer Kindertagesstätte gestolpert. Und Harry, nun, zumindest jemand, der ihm verdammt ähnlich sieht, ist auf der Website, aber dort heißt es, sein Name sei Marcus Peterson. Aber ich weiß, er ist es, Sev! Er sieht anders aus, aber seine Augen sind genau die gleichen. Hier, ich hab dir eine Kopie ausgedruckt!"

Nach über vier Jahren, konnte Severus sich kaum noch erlauben, zu hoffen. Er und Draco hatten aufgegeben, die Tatsache akzeptierend, dass sie immer zu zweit bleiben würden. Das war bis zu einem Punkt okay, aber sie waren nicht komplett. Ihnen fehlte die dritte Seite, um ihr perfektes Dreieck zu bilden. Severus nahm Draco das einzelne Blatt aus der Hand und sah es sich an. Und wirklich, da war Harry, ihn von dem unbeweglichen Bild aus ansehend. Draco hatte Recht. Er konnte es nur daran erkennen, dass niemand so grüne Augen hatte, wie Harry. Harrys Haare gingen ihm nun bis zu seinen Schultern und er trug keine Brille. Und die Narbe, für die er so berühmt geworden war, war soweit verblasst, dass man sie auf dem Foto nicht erkennen konnte.

„Siehst du?", sagte Draco.

Severus nickte. „Was sollen wir jetzt machen?"

"Wir.", stellte der Blonde fest und nahm Severus Hand in Seine. „werden jetzt sofort apparieren und unseren Harry zurückholen."

„Ich mag die Art, wie du denkst."

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Schlussendlich apparierten sie zum Tropfenden Kessel und nahmen sich ein Taxi zu der Adresse, die auf der Website stand, ahnend, dass es besser wäre nicht inmitten von Muggellondon einfach so (wortwörtlich) aus dem Nichts aufzutauchen, ganz egal, wie aufgeregt sie darüber waren, Harry zu sehen. Als der Taxifahrer vor einem kleinen, bunt gestrichenem Gebäude anhielt, warteten Severus und Draco noch einen Moment, um die Hand des jeweils anderen zu drücken, ehe sie die Tagesstätte betraten. Sie versuchten beide nicht daran zu denken, was passieren würde, wenn dieser Marcus am Ende wirklich nur Marcus Peterson und nicht Harry Potter war.

Eine große, höfliche Frau grüßte sie, sobald sie eintraten, nur ein klein wenig außer Atem. „Hallo, kann ich Ihnen helfen? Sie haben keine Kinder…"

„Nein.", schüttelte Draco den Kopf. „Wir wollten nur kurz mit Marcus Peterson sprechen, wenn das geht."

Die Frau lächelte. „Er ist draußen, im Garten und spielt mit den Kindern. Einfach nur durch diese Tür."

Draco und Severus nickten. Sie brauchten all ihre Selbstbeherrschung, um nicht einfach loszurennen. Als sie ihn sahen, stockte ihnen der Atem. Dort, vor ihnen stehend, war jemand, der niemand anders als Harry sein konnte, obwohl er definitiv anders aussah. Ein Dutzend Kinder rannte in Schwimmkleidung um ihn herum, als er einen Wasserschlauch über seinen Kopf hielt, die Kinder somit nass machend. Sein jungenhafter Körper war durchnässt und sein langes, dunkles Haar tropfte vor lauter Wasser. Aber seine Augen waren die gleichen und somit wussten sie es.

Dann blickte Harry ihnen plötzlich in die Augen und der Schlauch fiel aus seinen tauben Fingern auf den Boden.

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Harry arbeitete nun seit drei Jahren in der Kindertagesstätte. Es war wirklich pures Glück, dass er etwas gefunden hatte, was perfekt auf ihn abgestimmt war. Er wurde bezahlt und konnte den ganzen Tag bei Alexa und Max sein, ohne sich um sie sorgen zu müssen. Sein Job war für ihn ein Ort, an dem er fliehen konnte. Sogar jetzt noch, vier Jahre später, verbrachte er immer noch eine ungesunde Menge an Zeit damit, an Severus und Draco zu denken. Seit dieser schicksalhaften Nacht, war er nicht einmal mehr bei einem Date gewesen. Er hatte sich selbst gesagt, dass er vielleicht zu einem Date ausgehen und mit jemanden schlafen, einfach alles vergessen sollte. Hermine wäre mehr als bereit, die Zwillinge für eine Nacht zu nehmen. Aber er konnte nicht. Er wusste, dass er für immer abstinent bleiben würde, da er sich immer noch bei dem Gedanken daran, mit jemand anderem als den Beiden, die er mehr als alles andere liebte, zu schlafen, schüttelte. Außerdem hatte er nun zwei neue Lieben in seinem Leben und er war mehr als zufrieden, für immer bei ihnen zu sein.

Ein allein erziehender Vater zu sein, war nicht einfach. Sicher, Hermine und Poppy halfen ihm manchmal aus, aber die meiste Zeit war er auf sich allein gestellt. In dem ersten Jahr hatte er genug Gewicht verloren, dass er nun noch dünner war, als vor der Schwangerschaft. Wachte einer der beiden in der Nacht auf, tat es auch der Andere. Manchmal würde Harry Stunden damit verbringen, sie zu beruhigen. Aber jeder Moment war es wert, sie so schnell vor seinen Augen wachsen zu sehen und er liebte sie mit seinem ganzen Wesen. Langsam wurde der überwältigende Schmerz in seinem Herzen zu einem dumpfen Schmerz.

Bis zu dem Tag, an dem Draco und Severus aus dem Nichts bei der Tagesstätte auftauchten.

Er erstarrte. Der Schlauch fiel zu Boden und die Kinder sahen ihn an, als hätte er ihnen all ihren Spaß verdorben. Sie hatten ihn gefunden. Er wollte rennen, aber er würde es niemals hier heraus schaffen, ohne, dass sie ihn vorher einfingen.

„Harry.", flüsterte Severus, gerade laut genug, dass Harry ihn hörte.

Harrys Lippen zitterten ein wenig, ehe er seine Stimme wieder fand. „Geht rein, Kinder. Ich bin sicher, Julia hat nun eure Snacks für euch fertig." Die Kinder, wie immer nichts ahnend, rannten bei der Aussicht auf Essen hinein. Als sie schließlich in dem Garten alleine waren, fand Harry als Erster die Stärke, um zu sprechen. „Was tut ihr verdammt noch mal hier?"

„Daddy.", sagte eine kleine Stimme und ein kleines Mädchen rannte wieder hinaus, schlang ihre Arme um Harrys Bein. „Was bedeutet ‚verdammt'?"

Harry sah Draco und Severus entsetzt an. Sie durften nichts über Max und Alexa erfahren. „Es ist nichts, meine Süße.", flüsterte er und küsste sie sanft auf den Haarschopf. „Geh zurück zu deinem – zu Max, okay?" Sie schenkte ihm ein fröhliches Lächeln und rannte hüpfend wieder zurück ins Gebäude.

„Du hast also ein Kind.", sagte Draco verächtlich. Harry nickte stumm. „Was? Hast du dich schwängern lassen oder hat die Mutter dich verlassen, weil du so ein Flittchen bist?" Draco konnte die Wörter, die aus seinem Mund kamen, nicht aufhalten und sogar ehe er diese letzten, grausamen Worte gesagt hatte, bereute er sie schon. Aber das Mädchen, das er gesehen hatte, sah nicht älter aus als drei. Aber auch so hatte Harry jedes Recht, mit jemand anderem zusammen zu sein – besonders nach dem, was sie ihm angetan hatten.

Severus sah geschockt aus und legte Draco eine beruhigende Hand auf die Schulter. „Nicht, Dray. Das war unnötig.", sagte er, als sie zusahen, wie Harrys Körper begann, unkontrolliert zu zittern. Er konnte nicht umhin, das Gefühl zu haben, dass das Mädchen etwas wirklich Vertrautes an sich hatte, neben der offensichtlichen Ähnlichkeit zu Harry, wegen der Augen. Er trat vor und zog Harry zögerlich in seine Arme. Der kleinere Mann versteifte sich. Dann versuchte er, weg zu kommen, aber Severus war stärker und Harry hatte keine Chance. „Harry, Draco hat es nicht so gemeint. Wir suchen nun schon seit beinahe fünf Jahren nach dir. Er ist nur ein wenig verspannt."

Harry lehnte sich leicht zurück, sodass er Severus in die Augen sehen konnte. „Ernsthaft?" Der dunkelhaarige, junge Mann konnte es nicht glauben. Es sollte nicht auf diese Weise enden. Sie hätten ihn schon vor langer Zeit vergessen sollen. Er hätte von gestern sein müssen; Geschichte. „Habt ihr jemals geheiratet?"

Severus hob seine ringlose Hand hoch und lächelte ein ehrliches Lächeln – etwas, dass nur sehr wenige Leute je gesehen hatten. „Nope. Wir haben die ganze Zeit nur auf dich gewartet."

Schließlich konnte Harry es nicht länger zurück halten. Er brach völlig zusammen und schluchzte. Severus hielt seinen tropfnassen Körper, als ob sein Leben daran hinge, sich nicht daran störend, dass auch er nass wurde. Ein paar Sekunden später schlang Draco von der anderen Seite seine Arme um Harry. Sie standen für eine lange Zeit so da. Minuten vergingen, als Harry aus Gründen schluchzte, die Draco und Severus noch nicht einmal ansatzweise verstanden.

„Harry.", flüsterte Draco nach einiger Zeit. „Harry, wie alt ist sie? Dein kleines Mädchen?"

Harry biss sich auf die Lippe, die beinahe zu bluten begann, ehe er mit zittriger Stimme antwortete. „Sie ist letzten Monat vier geworden."

Severus und Draco rechneten schnell in ihren Köpfen und starrten einander an, als sie beide erkannten, wann sie gezeugt worden sein musste und wer sie zur Welt gebracht hatte. „Ist sie von Blaise oder…"

„Nein.", sagte Harry und schüttelte den Kopf. „Ihr versteht nicht; es gibt zwei von ihnen. Zwillinge. Beide mit unterschiedlichen Vätern."

Für eine lange Zeit herrschte Stille, als sie über Harrys Worte nachdachten; sie einsinken ließen. Harry hatte Zwillinge. Er hatte neun Monate Schwangerschaft ohne die Hilfe der anderen beiden Elternteile durch gestanden. Und er hatte den Vätern die Zwillinge für vier Jahre vorenthalten. „Wie konntest du uns das antun?", flüsterte Draco.

„Diese Nacht.", begann Harry mit geschlossenen Augen. „Es hätte nie passieren sollen. Zumindest nicht auf diese Weise. Hätte ich euch beide nicht so sehr gewollt, wäre es Vergewaltigung gewesen. Ihr ward betrunken. Ich musste weg. Und dann fand ich heraus, dass ich schwanger war und ich konnte nicht wirklich zu euch zurück gekrochen kommen. Ihr ward so glücklich, ehe ich an diesem Abend auf eurer Türschwelle aufgetaucht bin. Ich wollte das nicht zerstören und verlangen, dass ihr euch um mich und zwei Babys, die ihr nicht brauchtet, kümmert."

„Doch, das hättest du verdammt noch mal tun sollen.", sagte Severus, wütend auf Harry. „Nur weil wir sie nicht erwartet hätten, heißt das nicht, dass sie nicht geliebt worden wären. Und du hast Recht, Draco und ich waren glücklich, ehe du aufgetaucht bist, aber wir waren nicht komplett. Weißt du, welches die perfekteste geometrische Figur ist, Harry? Das Dreieck. Und Dreiecke haben drei Ecken und perfekte 180 Grad. Das ist der Grund, warum wir dich brauchen: du machst uns komplett, Harry. Du machst uns zu einem perfekten Dreieck."

„Es tut mir Leid.", murmelte Harry, sein Gesicht gegen Severus Shirt reibend. „Es tut mir so Leid. Ich dachte, ich tue das Richtige. Ich habe versucht, ein guter Vater zu sein. Ich hab es so sehr versucht..."

„Shh.", beruhigte Draco ihn. „Ich bin sicher, dass du der beste Vater warst, den man sich wünschen kann."

„Können wir sie sehen, Harry?", fragte Severus. „Ich kann verstehen, wenn du keine Beziehung mit Draco und mir eingehen willst, aber ich denke, wir haben uns zumindest das Recht verdient, die Kinder zu sehen, die wir geholfen haben, zu erschaffen."

Harry nickte taub und führte sie zurück hinein. Alle Kinder saßen an kleinen Tischen, auf genauso kleinen Stühlen. Harry bedeutete dem Mädchen, das sie schon vorher gesehen hatten und einem dunkelhaarigen Jungen, der aussah wie eine kleinere, süßere Version von Severus, zu ihm zu kommen. Sie rannten beide in seine ausgebreiteten Arme. Severus und Draco konnten beinahe die Liebe der Zwillinge zu Harry sehen. Ein Bild, dass tausend Worte wert war und nicht einmal ein Tausend-Wörter Aufsatz konnte auch nur ansatzweise beschreiben, wie sie sich fühlten, als ihre zwei Kinder ihren beinahe Liebhaber umarmten. „Alexa, Max, es gibt da zwei Leute, die ich euch gerne vorstellen würde." Er nahm ihre winzigen Hände in seine und führte sie in ein kleines Spielzimmer, Severus und Draco mit dem Kopf bedeutend, ihm zu folgen.

Sich vor die zwei kleinen Kinder kniend, sagte er: „Ihr wisst doch, dass all die anderen Kinder eine Mami und einen Papi haben?" Sie nickten enthusiastisch. „Nun, ich bin technisch gesehen eure Mami und ihr habt zwei Daddys." Er drehte sich um, um zu Severus und Draco zu sehen und die Augen der Zwillinge folgten seinem Blick.

„Wirklich, Daddy?", fragte Max erstaunt.

„Komm, Maxy.", sagte Alexa, griff nach der Hand ihres Bruders und zog ihn mit zu den beiden Fremden. „Seid ihr unsre Daddys?", wollte er wissen.

Severus lächelte und nickte, ihn auf seine Arme hebend. „Ja, ich glaube, das bin ich. Wie heißt du?"

„Max James Severus Potter.", sagte er stolz.

Harry setzte sich auf den Boden und sah der Szene vor sich mit Tränen in den Augen zu. Er fühlte sich schrecklich, dass er seine Kinder von ihren Vätern ferngehalten hatte und Draco und Severus von seinen Kindern und das alles nur wegen eines lächerlichen Missverständnisses. Er konnte sehen, wie eine Millionen Gefühle über Dracos Gesicht flackerten, als er seine Tochter zum ersten Mal im Arm hielt, von Bedauern bis zu absoluter, unbegrenzter Freude. Er fragte sich kurz, ob sie vielleicht besser Eltern als er gewesen wären, aber er verbannte den Gedanken sofort wieder. Hermine erzählte ihm immer wieder, dass er viel besser mit den Kindern umging, als sie das je könnte.

„Würdet ihr gerne zum Essen kommen?", fragte er, sich dessen erst bewusst, als er die Frage bereits gestellt hatte. Alexa und Max ließen erfreutes Kreischen hören und es war beschlossen.

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Als Harry die Tür zu seiner Wohnung öffnete, war er nicht wirklich überrascht, von dem immer treuen Moses angesprungen zu werden, aber er war mehr als überrascht, Hermine zu sehen. „Oh, Harry, ich hab mich nur gefragt, ob ich vielleicht die Zwillinge nehmen soll-" Sie brach ab, sobald sie sah, wer die besagten Zwillinge in die kleine Wohnung trug. „Oh, Severus, Draco, schön, euch zu sehen.", sagte sie ungeschickt.

„Hermine?", fragte Draco und stellte Max auf dem Boden ab, ihm nachsehend, als er mit Alexa irgendwohin verschwand. „Du wusstest darüber Bescheid?"

Das Mädchen wurde rot, aber Harry trat zwischen sie, ehe sie einen Streit beginnen konnten. „Ich habe Hermine gebeten, euch nichts zu sagen. Sie hat es nicht aus Boshaftigkeit getan. Seid nicht sauer auf sie. Seid sauer auf mich."

Aber weder Draco noch Severus konnten sich wirklich dazu bringen, völlig sauer auf Harry zu sein, besonders da er sie mit seinen großen, grünen, erwartungsvollen Augen ansah. Als niemand etwas sagte, seufzte Harry und fragte Hermine. „Willst du auch fürs Abendessen bleiben?"

Sie zuckte mit den Schultern. „Ich bin eigentlich nur rüber gekommen, um zu sehen, ob du eine Pause von den Zwillingen brauchst. Ich übernachte heute bei meinen Eltern und du weißt, wie sehr sie Alexa und Maxy lieben. Aber jetzt…"

„Das wäre schön, Hermine.", sagte Severus, trat hinter Harry und schlang seine Arme um die Taille des kleinen Mannes. „Wir werden sehr viel Zeit haben, um sie kennen zu lernen, aber jetzt müssen wir erst einmal ein paar Dinge mit Harry klären." Draco wollte schon protestieren, da er jetzt mit ihnen etwas Zeit verbringen wollte, aber er schwieg sobald Severus ihm einen Blick zuwarf und er erkannte, dass sie, stellten sie die Dinge mit Harry jetzt nicht richtig, ihre Kinder vielleicht nie wieder sehen würden.

Harry errötete heftig, aber nickte Hermine zu. „Ich denke, sie sind in ihrem Schlafzimmer." Sobald sie um die Ecke zu ihrem Zimmer verschwunden war, hörte man ein lautes Protestieren und dann Stille, als sie ihr zuhörten. Dann gab es leises Gekicher und das unmissverständliche Pop, als sie davon apparierten. Harry trat nervös von einem Fuß auf den anderen. „Ich schätze, ich werd uns dann Abendessen machen. Macht es euch einfach gemütlich." Und damit entzog er sich Severus Armen und rannte in die kleine Küche. Seit er nach London gezogen war, benutzte er kaum noch seine Magie, sich denkend, da er unter Muggeln lebte, sollte er sich auch wie einer verhalten. Er machte sich daran, ein Abendessen aus dem zuzubereiten, was er in der Küche fand, was nicht viel war. Ein paar Momente später, fühlte er sie die Küche betreten.

„Du weißt, es gibt eine viel schnellere Art, das zu tun.", sagte Draco mit einem Grinsen im Gesicht. Er schwang seinen Zauberstab und eine Prise Salz fiel in die Pfanne.

„Nicht, Draco.", flüsterte Harry und schloss die Augen. „Bitte."

„Du bist kein Muggel, also warum bestehst du darauf, es auf Muggelart zu machen?", fragte Severus. „Du bist wahrscheinlich der mächtigste Zauberer der Welt. Du hast Voldemort besiegt, als du gerade sechzehn warst."

Und das war für Harry der letzte Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. „Ihr wisst verdammt noch mal nichts über mich!", bellte er, drehte sich um, um ihnen ins Gesicht zu sehen, seine Augen vor Wut brennend. „Ihr kennt mich nicht. Ich bin nicht die Person, für die ihr mich haltet. Ihr habt mich damals nicht gekannt und ihr kennt mich jetzt auch nicht."

Draco griff nach seinen Armen und zog den sich windenden Jungen an seine Brust, in dem Versuch, ihn zu beruhigen. „Du hast Recht, wir wissen es nicht, aber wir wollen es, Harry. Wir haben die letzten fünf Jahre damit verbracht, dich kennen zu wollen. Erinnerst du dich an die Nacht, als du in den Schneesturm gelaufen bist? Wir haben dich da schon geliebt." Es war das erste Mal, seit ihrer betrunkenen Nacht zusammen, dass sie das L-Wort benutzten. „Bitte, lass uns dich lieben."

(ANFANG LEMON)

Wie aufs Stichwort kam Severus und nippte spielerisch an Harrys Hals, einen großen Knutschfleck zurücklassend. Die drückten ihn gegen den Schrank und begannen damit, seinen Körper zu vernaschen. Ein Arm schob sein Shirt hoch, ein anderer schlich sich in seine Hose und berührte den Teil von ihm, den niemand außer er selbst seit langer Zeit berührt hatte. „Bitte.", flehte er.

„Wo ist dein Schlafzimmer?", fragte Severus.

„Am Ende des Flurs.", keuchte Harry.

Der ältere Zauberer hob Harry auf und warf ihn sich über die Schulter, Harrys genervte Proteste ignorierend. Draco öffnete die Tür, um einen geräumigen Raum und ein großes Bett zu enthüllen. Harry hatte dieses Bett aus dem Bauch heraus gekauft und es ließ ihn sich die meiste Zeit über nur einsamer fühlen. Jetzt hatte er jemanden, der das Bett mit ihm füllte. Severus legte ihn vorsichtig darauf ab, als ob er zerbrechen würde. „Scheiße, Sev, ich bin nicht aus Glas.", flüsterte er, Severus Spitznamen nutzend, den er immer von Draco gehört hatte. Die beiden größeren Männer grinsten von Ohr zu Ohr.

Draco drückte Harry auf das Bett, küsste ihn leidenschaftlich auf die Lippen, als Severus daran arbeitete, Harrys Jeans und Boxer von seinen dünnen Beinen zu schälen. „Meine Güte, du bist so dürr.", flüsterte Severus und küsste die Innenseite von Harrys Schenkeln, so nahe an dem Ort, der berührt werden musste.

„Versuch du mal zwei Kinder aufzuziehen und sag mir dann, ob Essen deine oberste Priorität ist.", sagte Harry, als Draco ihn schließlich Luft holen ließ.

Severus lachte leise und platzierte einen leichten Kuss auf der Spitze von Harrys Erregung, den Jungen somit zum stöhnen bringend, ehe Draco wieder seinen Mund in Anspruch nahm. Er versuchte, die Hüften zu heben, aber Severus stieß ihn wieder nach unten. „Geduld, Ry. Geduld ist eine Tugend."

"Harry hat jetzt seinen eigenen Spitznamen.", sagte Draco, Harry anlächelnd, als wäre er der wertvollste Schatz auf Erden. „'Ry'. Ich mag es."

Harry stöhnte frustriert auf. "Weniger reden, mehr handeln.", knurrte er.

„Ich hätte dich nie für solch einen fordernden Liebhaber gehalten, Liebling.", sagte Severus und pustete auf Harrys Erektion.

„Nun, das war ich auch bisher nicht."

Severus und Draco hörten beide auf und sahen sich an, ehe sie wieder auf Harry blickten. „Du hast… das nicht mit… jemand anderen getan, oder?", fragte Draco langsam.

„Nein!", erwiderte Harry, erstaunt, dass sie überhaupt fragten. „Es gab nur euch und Blaise. Und ich war niemals fordernd mit Blaise, weil wir es einfach nur um des Fickens Willen getan haben. Aber mit euch beiden…"

„Shhh.", gurrte Draco und legte einen Finger auf Harrys pinke Lippen. „Es ist egal. Konzentrier dich nur auf uns, okay?"

Harry nickte und schloss die Augen, sodass Severus ihn völlig überraschte, als er schließlich seinen Mund über sein Glied stülpte. Der kleinere Mann stöhnte laut und errötete heftig danach. Während Severus sich um Harrys niedrigere Regionen kümmerte, küsste und saugte Draco seinen Hals, eine lange Spur hinterlassend, Harry als den ihren markierend.

Der dunkelhaarige Junge war so in den verschiedenen Gefühlen gefangen, dass er glaubte, nun endgültig den Verstand verloren zu haben. Er war unglaublich glücklich, dachte er, zwei Menschen zu haben, die ihn so sehr liebten. Severus wusste definitiv, was er da tat. Seine Zunge bewegte sich auf Arten, von denen Harry nicht einmal gewusst hatte, dass eine Zunge das konnte. Als der Mann einige Finger in ihn schob, schrie er vor Vergnügen auf. Aber Severus hörte auf und zog sich zurück, gerade als Draco Harry das Shirt auszog, Harry damit leicht ungeduldig machend.

„Guck, Sev.", flüsterte der Blonde. Die Augen schließend, spürte Harry, wie sie die lange Narbe auf seinem Bauch mit ihren Fingern nachfuhren. „Woher kommt die, Harry?"

„Kaiserschnitt.", sagte Harry leise. „Nach zwölf Stunden, haben sie beschlossen, ich sollte einen Kaiserschnitt bekommen, da die Zwillinge einfach nicht kamen."

„Oh!", rief Draco aus, schlang seine Arme um Harrys Hals und zog ihn näher. „Wir hätten dabei sein müssen. Wir hätten dabei sein müssen…"

Severus zog sie beide in eine Umarmung, ihre jungen, schlanken Körper an seinem älteren, stärkeren Körper haltend. Sie blieben für eine Weile in dieser Position, ohne etwas zu sagen, sich in der Stille wohl fühlend. Dann fragte Severus: „Ry, bist du bereit dafür, dich von uns nehmen zu lassen? Sind wir nicht zu schnell?"

Harry dachte lange darüber nach, ängstlich und doch aufgeregt. Schließlich nickte er zögerlich. „Ja."

Severus sah Draco an, der in stillem Einverständnis nickte. Der ältere Zauberer spreizte Harrys Beine und war kurz davor, in den jungen Mann einzudringen, als Harry ihn stoppte. „Sprech einen Verhütungszauber. Und ich habe in den letzten paar Jahren erfahren, dass, wenn Zauberer ohne Verhütungszauber Sex miteinander haben, neunzig Prozent der unten Liegenden schwanger werden."

„Du willst keine weiteren Kinder mit uns haben?", fragte Draco mit einem Grinsen.

„Ihr kennt noch nicht einmal die, die ihr bereits habt."

Severus schüttelte gutmütig den Kopf und murmelte einen Spruch vor sich hin, Harrys Hand in seine nehmend. „Komm schon.", flüsterte er und drang in ihn ein. Der kleinere Mann zischte bei dem Schmerz auf. Es war so lange her, seit er dies getan hatte.

„Bist du in Ordnung?", wollte Draco besorgt wissen. „Wir können aufhören…"

„Nein.", sagte Harry leise. „Nur… gib mir einen Moment." Er erstarrte für einige Augenblicke völlig, ehe er Severus nickte, fortzufahren.

Draco ergriff die Gelegenheit, Harrys Mund als den Seinen zu fordern, versuchend, Harry sich so gut wie möglich fühlen zu lassen. Schließlich fand Severus seinen süßen Punkt, der Harry nach mehr flehen ließ. Wieder und wieder stieß Severus in ihn und erreichte seinen Höhepunkt, während Draco jeden Punkt von Harrys Körper, den er erreichen konnte, berührte. Er war verloren in seinem eigenen, süßen Himmel.

Ehe Harry erlaubt wurde, zu kommen, stieß Draco in Harry und nahm ihn langsam, liebevoll, unglaublich.

Innerhalb der nächsten Stunden wurde Harry öfter genommen, als er sich erinnern konnte, und war erstaunt von ihrer Ausdauer.

Harry brach zwischen seinen Liebhabern zusammen. Severus schaffte es irgendwie, ihre Körper voneinander zu trennen, ehe er seine Arme fest um Harry schlang und es sich mit ihm in dem großen Bett gemütlich machte. Draco kuschelte sich an Harrys andere Seite und sie fielen langsam in einen erschöpften, befriedigten Schlaf.

(ENDE LEMON)

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Als Harry aufwachte, war es bereits später Vormittag und er war alleine in dem großen Bett, aber die Laken waren noch war, daher wusste er, dass Draco und Severus gerade erst aufgestanden sein konnten. Ein paar Sekunden später hörte er fröhliches Lachen außerhalb seiner Tür. Als er versuchte, sich zu bewegen, protestierte sein Körper ärgerlich, einen scharfen Schmerzen in seinem Hintern spürend. Dennoch schaffte er es, aufzustehen und zu seinem Schrank zu humpeln, um ein paar Boxer und Hosen herauszuziehen. Dann sah er aus dem Augenwinkel einen großen Blutfleck auf dem Bett, wo er vor einem Moment noch gelegen hatte. Irgendwie, dachte er sich lachend, war er überhaupt nicht überrascht.

Die Tür aufstoßend und dem Lachen ins Wohnzimmer folgend, fand er Severus und Draco dort mit Alexa und Max im Kreis sitzend, scheinbar Backe-Backe-Kuchen spielend. Die Zwillinge waren offensichtlich am Gewinnen, denn ihr Kichern wurde immer lauter. Harry stand eine lange Zeit einfach nur so da und sah zu, wie sich seine Kinder und seine Liebhaber kennen lernten. Auch wenn Alexa offensichtlich Dracos und Max Severus Kind war, behandelte keiner der beiden eines der Kinder unterschiedlich. Für sie, ahnte Harry, waren beide ihre Kinder.

Dann sah Severus zufällig auf und fing Harrys Blick ein. Dracos Augen folgten seinem Blick und sie lächelten beide. „Guten Morgen, Sonnenschein.", sagte Draco, lächelte und stand auf, um auf ihn zuzugehen und einen keuschen Kuss auf seine Lippen zu hauchen.

„Dray.", sagte Harry warnend. „Nicht vor den Zwillingen."

"Daddy?", sagte Max, der plötzlich zwischen ihnen erschien. „Was tut ihr da?"

„Oh, du wirst es schon sehr bald herausfinden.", mischte Severus sich ein, schlang seine Arme um Harrys Hüften und saugte an seinem, bereits von Knutschflecken übersäten, Hals.

„Hoffentlich nicht allzu bald.", lachte Harry, in diesem Moment absolut zufrieden mit der Welt.

„Seltsam.", stellte Alexa fest und sah sie aus misstrauischen Augen an. Sie waren verdammt klug für ihr Alter. Harry hoffte nur, dass sie nicht zu viel, zu schnell lernen würden.

Sie lachten alle. Sie waren endlich komplett. Ihr perfektes Dreieck. Plus zwei.

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Epilog

Es war ein warmer Tag im frühen Herbst, die Bäume begannen gerade erst, ihre Blätter zu verlieren, als sie sich banden. Es war das erste Mal, dass Harry öffentlich in der Zaubererwelt erschien, nachdem er vor mehr als fünf Jahren davongelaufen war. Sie hatten versucht, es klein zu halten, aber natürlich, mit Harry als den Junge, der lebt, Draco als einzigen Erben des Malfoy Vermögens, Severus als einen angeblich nicht liebesfähigen Tränkemeister und zwei vier jährige Kinder an der Seite, wurde nichts lange ruhig gehalten. Alle, die Harry während ihrer Schulzeit gekannt hatte, tauchten auf, inklusive Blaise, der mit seinem momentanen Freund sehr glücklich aussah. Ron tauchte mit Hermine auf und obwohl er sauer darüber war, für so lange Zeit im Dunkeln gelassen worden zu sein, vergas er seinen Ärger recht schnell, als Alexa und Max sich an ihn hängten.

Die Hochzeit war alles, was Harry sich je erträumt hatte. Er hatte sich in seinem Leben noch nie so geliebt gefühlt.

Harry und die Zwillinge zogen nach Snape Manor. So sehr Harry es auch hasste, seine Wohnung zurückzulassen, wusste er, dass sie niemals alle gemütlich dort leben konnten, besonders wenn ihre Familie wachsen würde… Er behielt jedoch seinen Job in der Kindertagesstätte, während Draco und Severus tagsüber ebenfalls arbeiten waren.

Alexa und Max liebten Severus und Draco genauso sehr, wie Harry, aber Harry war nicht einmal ansatzweise eifersüchtig. Sie waren nun eine Familie und in Familien lebte jeder jeden genau gleichviel.

An einem sehr verschneiten Abend, kam Harry von der Arbeit nach Hause, nur um das Haus komplett für Weihnachten dekoriert vorzufinden. Die Zwillinge rannten durch das ganze Haus, Ornamente auf seltsame Art überall verteilend. Sogar Moses trug ein Rentiergeweih. „Was ist hier los?", fragte er scherzhaft, Max auf die Arme hebend und ihm einen Kuss auf die Nase drückend.

„Daddy Sev und Daddy Dray haben gesagt, wir dürfen dekorieren!", quietschte er, warf seine Arme um Harrys Hals und gab ihm eine große Umarmung.

Harry lachte und setzte seinen Sohn wieder auf dem Boden ab, sah zu, wie er davonrannte. Er ging in den großen Familienraum, die Augen geweitet bei dem Anblick eines riesigen Weihnachtsbaumes, mit Lichtern und Glitzerschmuck glitzernd und einem hübschen Stern auf der Spitze sitzend. Er sprang fast in die Luft, als er jemandem an seinem Hals atmen spürte und drehte sich um, um Draco und Severus zu begrüßen, die ihn schnell zur Couch führten, derselben Couch auf der sie ihren ersten Kuss geteilt hatten, ihn hinsetzten und das Licht ausmachten. In der Entfernung hörte man Alexa und Max nach oben rennen. Harry seufzte zufrieden und lehnte sich zurück in die Umarmung seiner Liebhaber. „Ich muss euch etwas erzählen.", sagte er langsam.

„Was ist, Ry?", fragte Severus in einem besorgten Tonfall.

Harry schloss die Augen und atmete tief aus. „Ich bin heute zu Poppy gegangen."

„Warum?", wollte Draco wissen, genauso besorgt.

„Nun, ich habe mich in letzter Zeit oft übergeben müssen."

„Und?"

Er machte eine Pause und sammelte seinen Mut, um es ihnen zu erzählen. „Ich bin schwanger. Wieder mit Zwillingen. Das hab ich davon, ein magisches Wesen mit zwei Liebhabern zu sein.", ärgerte er sie.

Eine Stille breitete sich für einen langen Moment zwischen ihnen aus, ehe Severus etwas sagte. „Aber wir waren so vorsichtig."

„Erinnerst ihr euch an diese Nacht im Badezimmer, als ihr euch einfach nicht zurückhalten konntet?", zog Harry sie auf.

Seine beiden Liebhaber glucksten ein wenig, ehe sie ihn fest umarmten. „Oh, Ry, das ist großartig.", sagte Draco enthusiastisch. „Ich wollte dich fragen, was du davon hältst, unsere Familie zu vergrößern, aber es gab nie einen geeigneten Moment."

„Nun, das musstest du scheinbar gar nicht.", grinste Harry.

Einen Augenblick später rauschten die Zwillinge in das Zimmer und sprangen auf ihre Eltern. „Boo!", riefen sie gleichzeitig.

Ah, ja, Harry würde das hier für nichts auf der Welt ändern wollen. „Ich liebe euch."

Es gab einen Chor von „Ich liebe dich auch."s, ehe Severus sich zu ihm lehnte und Harrys Lippen mit seinen beanspruchte. Da ließen Alexa und Max ein synchrones „IHH!" hören und rannten wieder davon.

„Ich liebe Kinder einfach.", sinnierte Severus.

„Ja.", stimmte Draco zu. „Im Grunde genommen, haben wir bereits drei davon im Haus."

Stille. Dann „HEY!" und mit Harrys Schmollen, verdiente er sich ein Grinsen auf zwei Gesichtern und er wusste, er hatte eine lange Nacht voller Vergnügen vor sich. Und zur Hölle, wer war er, das er sich da beschweren würde?

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So, das wars!

Ich hoffe, ich hab dem ein oder anderem ne kleine Freude gemacht, indem ich diese Story übersetzt habe... =)

Großes Danke an alle, die mir hierzu ein kleines Kommi hinterlassen haben! *alle knuddel*

Ihr werdet bestimmt wieder von mir hören, nur ob es was eigenes oder wieder ne Übersetzung sein wird, weiß ich noch nicht... genauso wenig weiß ich, wann.... also immer schön geduldig.... ;o)

Wünsch euch noch ein schönes WE!! :o)

glg wölfin