Übermaß an Liebe

In all meinen Jahren als Lehrerin habe ich so etwas noch nicht erlebt. Wir sollen eine Beamtin des Zaubereiministeriums als Lehrerin einstellen. Mir kann man nicht erzählen, dass sie nur eingestellt wird da sie die Richtlinien genau kennt. Sie wird uns ausspionieren und daran hindern die Wahrheit über Lord Voldemorts Rückkehr zu erzählen.

Albus ist dessen bewusst. Doch tut er es mit einem Achselzucken ab wenn ich versuche mit ihm zu reden. Ich merke wie es ihm zu denken gibt und wie es ihn quält Harry gegenüber kalt und abweisend zu sein. Er glaubt es ist für Harrys Wohl. Wirklich über zeugt ist er aber nicht.

Gestern Abend war es am schlimmsten. Harry hatte wieder einmal Nachsitzen bei Professor Umbridge, weil er in der Klasse von Voldemorts Rückkehr gesprochen hatte. Für lange Zeit saß mein Liebster nur in seinem Studierzimmer. Viele der alten Schulleiter schauten traurig oder mitfühlend auf ihn nieder. Als ich an seinen Stuhl trat stand Albus auf und umarmte mich stürmisch.

Seine Küsse, mit denen er mein Gesicht bedeckte, waren leidenschaftlich. Ich nahm nur noch seinen Mund war. Seine Zunge liebkoste meine Lippen und kitzelte meine Zunge. Dann wanderte sein Mund meinen Hals hinab bis er auf dem Puls zwischen Hals und Schulter lag. Sanft begann er dort zu saugen. Meine Knie gaben nach und ich wäre gefallen wenn er mich nicht festgehalten hätte. Der Atem entkam meinen Lungen in kurzen Stößen. Ich war erregt und bereit.

Plötzlich hob Albus mich hoch und setzte mich auf seinen Schreibtisch. Seine Hände streichelten meinen Rücken, öffneten den Haarknoten und glätten das Haar. Mit einem Mal war es um seine Beherrschung geschehen, er packte meine Bluse und riss sie auf. Die Knöpfe flogen in alle Richtungen. Ich verfolgte ihren Flug da ich Albus nicht mehr in die Augen sehen konnte. Dort hatte ich einen so starken Gefühlstumult gesehen, dass mir bange wurde. Alles was ich jetzt für ihn tun konnte, war da zu sein wenn er mich brauchte. Seine Hände … nein, sein ganzer Körper war fieberheiß. Er schob meinen Rock über meine Hüften hoch.

Ich war fasziniert bei dem Gedanken, dass er mich einfach nahm um seine innere Qual zu lindern. Nur auf seine eigene Befriedigung konzentriert. Nicht an den anderen denken. Meine Augen trafen seine. Albus dachte schon an die anderen. Er versuchte seinen Sorgen in meinen Armen zu entkommen. Instinktiv öffnete ich meine Schenkel für ihn. Ich legte meine Arme um ihn und zog Albus sanft zu mir. Er öffnete seine Hosen und drang in mich ein.

Von ihm vollkommen ausgefüllt zu werden war eine Qual und Vergnügen zur gleichen Zeit. Er war ein wenig zu groß für mich. Mit jedem Stoß brachte er mich an die Grenze zwischen Lust und Schmerz. Wieder und wieder trieb Albus mich auf diese Grenze zu ohne mich darüber zu stoßen. Am Anfang versuchte ich ihm Widerstand zu leisten, versuchte ihn zärtlicher zu stimmen. Als ich mit meinen Armen seinen Nacken umschlingen wollte, packte er meine Handgelenke. Er lehnte sich über mir und zwang mich dazu mich auf die Schreibfläche zu legen. Nun hörte ich auch auf mich gegen ihn zur Wehr setzen wollen.

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Danach lagen wir beide erschöpft auf dem Schreibtisch. Albus reckte sich als erster. Gerade wollte er sich von mir lösen und entschuldigen, doch ich wollte seine Entschuldigung nicht hören. Ich zog ihn sanft zurück und schlang Arme und Beine um ihn. Sanft wiegte ich ihn und sprach leise Koseworte. Mein Mann hatte schon immer ein übergroßer Herz mit einem Übermaß an Liebe.