Katie Melua - Spider's Web

If a black man is racist, is it okay
If it's the white man's racism that made him that way
Cause the bully's the victim they say
By some sense they're all the same

Cause the line between
Wrong and right
Is the width of a thread
From a spider's web
The piano keys are black and white
But they sound like a million colours in your mind

I could tell you to go to war
Or I could march for peace and fighting no more
How do I know which is right
And I hope he does when he sends you to fight

Cause the line between wrong and right
Is the width of a thread from a spider's web
The piano keys are black and white
But they sound like a million colours in your mind

Should we act on a blame
Or should we chase the moments away
Should we live
Should we give
Remember forever the guns and the feathers in time

1. Begegnungen

Bella POV

Hektisch schaltete ich die Musikanlage aus. Es war jeden Montag dasselbe… Obwohl ich durchaus wusste, um welche Uhrzeit ich das Haus verlassen musste, war es doch jedes Mal aufs Neue eine Überraschung. Schnell die Schlüssel und die Tasche geschnappt, die Treppe herunter und aus dem Haus gerannt und schon fummelte ich an meinem Schloss herum, um mein armes Fahrrad aus seinen eisernen Ketten zu befreien „lol". Innerlich kichernd, weil ich Wortspiele liebte, war ich endlich erfolgreich in meinem Vorhaben und düste los.

Der Weg war schon lange Routine für mich. Seit drei Jahren fuhr ich nun schon wöchentlich zweimal in die Kellerstrasse, um Kindern, die sich keinen Unterricht leisten konnten, das Cello- und Klarinettespielen beizubringen. Die Arbeit machte mir Spaß, ich war glücklich, solange ich mich nur mit Musik beschäftigen konnte. Und auch wenn es teilweise absoluter Stress war, das bisschen Zeit, das zwischen Schule, meinem eigenen Musikunterricht und den Nachhilfestunden (die ich geben musste, um diesen zu finanzieren) blieb, es war die Mühe wert. Die Kinder waren dankbar und glücklich, dass sich jemand um sie kümmerte, die Eltern bekamen Zeit für sich und ich konnte mich mit meiner Musik beschäftigen.

Tief in meine Gedanken versunken, merkte ich zu spät, dass ich schon vor dem Gebäude der Organisation „Aktion Sahnehäubchen" stand. Ich bog scharf in die Einfahrt, verlor beinahe das Gleichgewicht und bremste mich mit meinen Füssen. Umständlich stieg ich vom Sattel, stolperte ein wenig und stellte dann mein Fahrrad ab. Als ich mich in die Richtung des Eingangs drehte, bemerkte ich, dass mich ein Junge mit rostbraunen, kurzen Stoppeln, Springerstiefeln, schäbigen Klamotten und einer Zigarette in der Hand betrachtete. Er hatte wohl meine weniger grazile Ankunft beobachtet und grinste. Ich wurde natürlich sofort rot - das war eine meiner nervtötenden Reaktionen, die immer eintrat, wenn mir etwas peinliches passierte. Und das hieß, dass ich meine Röte eigentlich nie verlor – verräterisches Blut.

Schnell senkte ich meinen Blick, ließ meine langen Haare vor mein Gesicht fallen und ging in das Gebäude, um meinen Unterricht zu beginnen.

EdwardPOV:

Sozialstunden, wer zum Teufel denkt sich so einen Scheiss aus?! Und warum machen die alle so einen Hokuspokus daraus, dass ich ein Schaufenster eingeschlagen habe? Niemand wurde verletzt und die Bäckerei gehörte nur einem von diesen Judenschweinen.

Und wessen Schuld war es, dass ich hier vor dem Haus, in dem ich meine 90 Sozialstunden abarbeiten musste, stand und darauf wartete, diesen kleinen Pissern ein paar Fingertricks beizubringen? Mein Vater, wer sonst.

Carlisle hat es verbockt mit mir, ein für alle Mal. Was mischt er sich in meine Angelegenheiten ein? Sonst hat er doch auch immer meine Strafe bezahlt, damit wir wieder happy-Family spielen können. Zum Kotzen!

Ich wurde aus meinen trüben Gedanken gerissen, als ein Fahrrad ein paar Meter von mir entfernt schlitternd zum stehen kam. Umständlich stieg das Mädchen, dessen Rücken zu mir zeigte, ab und stolperte. Anscheinend über Luft, denn da war absolut nichts, über das ein normaler Mensch stolpern könnte. Ich konnte das Grinsen, das sich auf meinem Gesicht ausbreitete nicht stoppen. Das Mädchen war niedlich. Und als sie sich schließlich in meine Richtung drehte, sah sie mich, lief rot an und verbarg ärgerlicherweise ihr wunderschönes Gesicht. Wirklich niedlich…

Huh!? Was war mit mir los? Niedlich, wunderschön??? Das war ganz sicher nicht mein übliches Vokabular, wenn ich an Mädchen meines Alters dachte. Sexy, das kam schon häufiger vor, aber wunderschön? Nie!

Als sie an mir vorbeilief, bemerkte ich, dass sie wohl geformte Beine hatte, und ihr Arsch rund und einladend unter ihrem Sommerkleid aussah. Ja, das war eher meine Art zu denken. Ich war froh das alles wieder normal war, ich hasste Veränderungen oder Dinge die ich nicht erklären konnte, widmete ich mich wieder meiner Zigarette, um meine letzten Sekunden in Freiheit voll auszukosten.

Nachdem ich den Glühstängel bis zum letzten bisschen verpufft hatte, machte ich mich lustlos auf den Weg hinein. Eine junge Frau, ich schätzte sie auf Mitte dreißig, mit roten, strubbeligen Haaren, einer Hornbrille und viel zu großen Öko-Klamotten kam mit energischen Schritten auf mich zu und lenkte damit meinen Blick auf ihre langen Beine, die in ihrem kurzen Sommerrock sehr verlockend aussahen. Bei Vertretern des anderen Geschlechts war mir das Alter egal, die Frau hatte schöne Beine und ich hatte schon länger keinen Spass mehr gehabt…

„Heute ist ihr erster Tag und Sie kommen schon zu spät?!! Was sind das für Manieren? Ich erwarte Pünktlichkeit und wenn Sie es auch nur einmal wagen…"

Doch ich hörte ihr schon längst nicht mehr zu. Ihre Titten, die in ihrer Wut hoch und runter wippten, verlangten nach meiner ungeteilten Aufmerksamkeit.

„Sie sehen sexy aus, wenn Sie wütend sind", teilte ich ihren Brüsten mit und war froh, dass meine Stimme wie beabsichtigt verführerisch klang. Da hörte ich plötzlich einen Knall und spürte Schmerz an meiner Wange. Verblüfft berührte ich die Stelle mit meinen Fingern und sah auf. Doch die Frau hatte sich schon umgedreht, lief ihre Hüften schwingend in Richtung einer Tür davon und rief mir, ohne sich umzudrehen zu:

‚Raum 116, und beeilen Sie sich gefälligst!"

Ich zog meine Brauen zusammen, so hatte noch nie eine Frau auf mich reagiert. In MEINEN Kreisen, wurde ich nach solchen Bemerkungen zwar ebenfalls attackiert, aber auf eine weitaus angenehmere Art und Weise.

Ich zuckte mit den Achseln und machte mich auf die Suche nach Raum 116.

Vor der Tür angekommen, traute ich meinen Augen nicht.

Unter der schwarzen 116, war ein Gedicht gepinnt:

"Love is not love
Which alters when it alteration finds,
Or bends with the remover to remove:
O no! it is an ever-fixed mark
That looks on tempests and is never shaken…" – William Shakespeare, Sonnet 116

Fickende Hölle, wo war ich hier nur gelandet!?

BellaPOV:

Ich war wütend. Vera, die gute Seele der ganzen Organisation, hatte heute Neuigkeiten für mich gehabt. Anscheinend kam ein Verbrecher zu uns, um Sozialstunden zu leisten. Ich sollte diese Woche für ihn zuständig sein und ihm alles erklären.

Sie versicherte mir, dass ich keine Schwierigkeiten haben werde: „Er will ja schließlich, dass wir ihm seinen Wisch unterschreiben. Und wenn irgendetwas vorkommt, brauchst du nur etwas zu sagen. Wir werden ihm schon zeigen, wie man sich in einer Gesellschaft zu benehmen hat!"

Damit warf sie ihre roten Haare zurück und grinste. Für sie waren alte Werte wie Anstand und Benehmen immer wichtig gewesen und sie machte es sich mit Enthusiasmus zur Ausgabe, anderen diese zu vermitteln. Ich hatte damit nie Probleme gehabt, ich hatte von meinen Eltern gute Etikette gelernt. Und wenn man erst mal Veras Vertrauen geweckt hatte, drückte sie auch öfter mal ein Auge zu. Doch manche der Kinder hatten doch schwer mit ihren Knigge-Ansprüchen zu kämpfen. Das änderte allerdings nichts daran, dass sie von ihnen geliebt, ja beinahe verehrt wurde. Sie war eine unglaublich gute Zuhörerin, hatte für alles eine Lösung parat und kümmerte sich mit Hingabe um alle, die ein wenig Zuwendung brauchten. Da ihr Mann als reicher Unternehmer ihrem relativ hohen Lebensstandart gerecht werden konnte, war es ihr möglich, die ganze Woche ehrenamtlich bei Sahnehäubchen zu arbeiten. Dabei übernahm sie alle Aufgaben, von Sekretärin über Seelsorgerin bis hin zur Putzfrau – es gab keinen Job, den sie nicht verrichtete.

An Vera lag es also nicht, dass ich sauer war. Sie hatte mir geraten, erst auf unseren Neuankömmling zu warten, bevor ich mit dem Unterricht anfange, damit ich mich nicht unterbrechen muss. Sie konnte ja schließlich nicht wissen, dass er ganze 10 Minuten von unserer kostbaren Zeit damit stahl!

Nach einigen Minuten hatte ich einfach schon mal damit angefangen, meinen Schülern ein wenig Musiktheorie beizubringen. Obwohl alle drei erst elf Jahre alt waren, hingen sie Aufmerksam an meinen Lippen und versuchten, sich alles zu merken. Wie immer begeisterte es mich, wie sehr die Kinder meine Leidenschaft teilten.

Die zehn Minuten Verspätung hätten mich nicht so wütend gemacht, wenn nicht der Mann, der soeben hereinspaziert kam, genau der gewesen wäre, dem ich vor der Tür begegnet war. Er hätte es ohne Probleme pünktlich schaffen können.

„Was ist Ihre Entschuldigung?" Ich erschrak vor meinem bissigen Ton. Normalerweise war ich nie so wüst. Und ich hatte mir vorher vorgenommen unvoreingenommen zu sein, nicht daran zu denken, dass dieser Mann eine schlechte Tat vollbracht hat und ihm zu helfen, sich wieder in unsere Gesellschaft einzugliedern. Denn das war ja schließlich der Grund, warum das Gericht Sozialstunden an Jugendliche verteilte.

Deshalb machte ich gleich einen Rückzieher.

„Tut mir leid, das war nicht so böse gemeint. Mir sind nur die Kinder so wichtig und sie bekommen doch nur eine Stunde in der Woche. Ich hatte mir wirklich vorgenommen, Sie nicht zu urteilen, nur weil sie vielleicht ein Dieb sind oder gewalttätig… Nein! Das sollte jetzt auch nicht so klingen. Also ich meine, nicht, dass sie denken, dass ich denke, dass sie irgendwie gewalttätig wären. Aber mir wurde gesagt, dass Sie hier nicht freiwillig sind. Und ich meine, wenn sie schon vor Gericht waren, dann müssen Sie ja schon etwas böses gemacht haben. Sie haben sicher Ihre Gründe gehabt und es steht mir nicht zu und war auch gar nicht meine Absicht, Sie deshalb in irgendeiner Weise anders zu sehen. Obwohl das natürlich nicht heißt, dass ich Ihr Verhalten, was auch immer Sie getan haben, in irgendeiner Weise befürworten würde…Ach, Mist, ich laber mal wieder. Ich glaube, ich bin lieber wieder still…" Mit hoch rotem Kopf beendete ich meine beeindruckende (wenn auch im negativsten Sinn) Rede.

Und langsam begann ich mich um meine Füße zu sorgen, denn in die starrte ich schon seitdem ich meinen ersten verbaselten Satz gesprochen hatte Löcher. Und ein Ende war nicht in Sicht. Auf keinen Fall würde ich aufsehen, nur um mit anschauen zu müssen, wie er sich über mich lustig macht.

Plötzlich fing Lina, eine der Mädchen, an zu kichern: „Das macht sie immer, wenn sie nervös ist. Da redet sie lauter komische Sachen! Aber ich find's lustig!"

Das half mir natürlich nicht im Geringsten dabei, zur Fassung zu kommen. Und ich wurde, wenn das überhaupt möglich war, noch röter – Eine Tomate wäre wahrscheinlich grün vor Neid geworden.

EdwardPOV:

So hatte ich mir meinen ersten Tag nicht vorgestellt. Doch ich muss sagen, je später es wurde, desto besser wurde er. Natürlich, die Rothaarige, von der ich mittlerweile wusste, dass sie Vera hieß, war nicht gerade angenehm. Dafür war Bella…perfekt.

Es war einfach verdammt… liebenswürdig, wie sie sich entschuldigt hat, obwohl ich doch derjenige war, der sich hätte entschuldigen müssen. Und diese Röte, die sich nicht nur auf ihrem Gesicht ausbreitete, sondern ihr ganzes Dekolletee ausfüllte.. Ich frage mich, an welchen Körperteilen diese Frau sonst noch rot wurde…

Diese Gedanken machten mich sofort hart. Nach Wochen Abstinenz, fiel es mir anscheinend sehr schwer mich zu beherrschen, oder lag es an dieser Frau?

Ich gebe zu, das klingt nicht danach, als hätte sich mein Tag verbessert. Ich stehe mit einer deutlich hervorragenden Erektion vor der attraktivsten Frau, die ich je gesehen habe, mit samt ihren minderjährigen Schützlingen, während diese sich noch nicht einmal traut, vom Boden aufzuschauen. Obwohl letzteres bestimmt zu meinem Vorteil war, wenn man bedenkt, dass nicht nur sie mit einem stark durchbluteten Körperteil zu kämpfen hatte.

Ich beschloss also, uns beiden die Lage etwas zu erleichtern und das zu machen, was ich am besten kann: fliehen.

Ich rannte regelrecht aus dem Raum, suchte ein Pissoir. Dort spritzte ich mir eine Ladung Wasser ins Gesicht und stellte mir meine Oma in ihrem kackbraunen Riesenschlüpfer, den ich letzte Ferien für sie aufhängen sollte, vor. Dann erst konnte ich wieder zurück zu Raum 116 gehen.

Ich setzte das, bei allen Mädchen beliebte, schiefe Lächeln auf und betrat den Raum.

Bella hatte sich inzwischen ebenfalls wieder gefasst und saß ruhig bei den Mädchen, immer noch eine leichte Röte im Gesicht.

Als sie zu mir blickte, blinzelte sie. Mein Lächeln hatte also seine übliche Wirkung. Zu meinem Erstaunen fasste sie sich allerdings sehr schnell und lächelte zurück. Jetzt war ich derjenige, der vollkommen geblendet war. Fuck, ich war doch immer derjenige, der alle Mädchen mit meinem Aussehen umwarf. Doch jetzt musste ich mich fragen, ob meine Fähigkeiten von diesem Mädchen noch übertroffen wurden. Dabei sah es noch nicht einmal so aus, als würde sie es absichtlich machen.

Anscheinend hatte ich zu lange gestarrt, denn sie räusperte sich unbehaglich.

Ich versuchte, mir meine Verlegenheit nicht anmerken zu lassen und ließ mich lässig auf meinen Stuhl fallen.

Sie streckte vorsichtig ihre Hand aus.

„Ich heiße Isabella Schwan, aber du kannst mich Bella nennen. Ich denke es ist angemessen, wenn wir uns dutzen", immer so scheiss förmlich… aber ihre Stimme klang – mir viel einfach kein besseres Wort ein – lieblich.

„Edward Masen", antwortete ich brüsk, so wie ich es gewohnt war. Sie schien ein bisschen bestürzt über meinen Ton. Doch sie liess sich kaum etwas anmerken und fuhr fort:

„Vera hat gesagt, dass du Klavierspielen kannst. Das trifft sich wirklich gut, denn Mara, die normalerweise Klavierunterricht gibt, ist im Mutterschaftsurlaub. Ich habe leider keine Ahnung vom Klavierspielen, aber alle allgemeinen Sachen kann ich mit dir klären und du kannst mich natürlich immer fragen, wenn du Hilfe brauchst."

Ich nickte. Ein danke lag nicht in meiner Natur.

„Ähm… ich denke ich mache jetzt einfach weiter mit meiner Stunde und du schaust zu. Und dann kann ich dir alles erzählen, was du wissen musst."

Und sie begann mit dem Unterricht. Ich musste zugeben, sie hatte es echt drauf. Sie war geduldig und konzentriert bei der Sache. Die Mädchen schienen sie richtig zu mögen und hatten Spaß. Doch ich konnte nicht umhin, mir vorzustellen, was ich mit dem scheiß hier anfangen würde. Geduld war eine der wenigen Stärken, die ich nicht besaß. Und mit Kindern umgehen konnte ich genauso wenig. Ich hatte keinerlei Erfahrung darin.

Als die Stunde zu Ende war, verabschiedete sie sich von den Kindern und wandte sich mir zu.

„Ich weiß, ich mache das nicht perfekt. Ich bin nicht ausgebildet und habe wenig Zeit mich vorzubereiten. Aber ich gebe wirklich mein Bestes."

Ich wollte ihre Unsicherheiten zerstreuen, wollte ihr sagen, wie gut mir ihre Stunde gefallen hatte. Aber so etwas hatte ich noch nie getan und meine Gedanken waren entsetzt über diese neuen Wünsche, die mein Unterbewusstsein hatte. Deshalb sagte ich nichts und nach einer Weile fuhr sie fort:

„Ich stelle dir erst mal die Mitarbeiter vor. Es sind nicht allzu viele und sie müssten noch da sein."

Und so hatte ich eine zweite Begegnung mit dem Rothaar Vera und lernte Frau Stein, die Sekretärin und Frau Volk, die Kinderbetreuerin kennen.

Danach führte sie mich im Haus herum, zeigte mir die Toiletten, die ich ja schon kannte, den Warteraum, das Spielzimmer und zuletzt ein Zimmer mit einem sehr alten Klavier.

Das würde ab jetzt also meine Arbeitsstätte sein.

Na, was sagt ihr? Das ist meine erste Fanfiction. Würde mich also freuen, wenn ihr mir eine kurze Rückmeldung geben könntet.