Disclaim: Die Welt und die Charaktere aus dieser Geschichte gehören nicht mir… Sie gehören wem auch immer, die Rechte gehören mögen… *lol* Ich schreibe das hier aus reiner Freude am Schreiben und hege keinerlei kommerzielle Absichten… :)

Warnung: Diese Geschichte wird… sicherlich etwas eigenwillig… *lach* Die Idee ist sicherlich nicht die realistischste und es könnte durchaus passieren, dass der eine oder andere Chara etwas OOC gerät. Aber ich werde versuchen es in Grenzen zu halten… Kurzum: Das ganze ist eine schräg-verrückte Idee, die wahrscheinlich nicht so ganz ernst gemeint ist, eher lustig und leicht daherkommen wird und vor allem: Sicher auch letztendlich nicht ganz jugendfrei sein wird… ;)

Will you sleep with me?

1. Würdest du bitte mit mir schlafen?"

Es war 10.18 Uhr und Hermione zitterte entsetzlich, als sie die Absage in ihren Händen hielt. Das war… absolut unmöglich. Sie hatte fest damit gerechnet, dass die neue Ministerin der Zauberwelt Estrella Fritsch - mit der sie sich zugeben äußerst gut verstand – ihrem Gesuch zustimmen würde.

So verdammt sicher…

Sie ließ das Pergament, welches ihr gerade erst durch eine kleine, schneeweiße Schleiereule offiziell zugestellt worden war, auf ihren Schreibtisch fallen und rieb sich keuchend die Augen. Sie zitterte immer noch.

Toni - oder eher Antonia Bridges -, seit zwei Jahren ihre verlässlichste Verbündete in einer scheinbar unbezwingbaren Aufgabe, die sie in der Magierwelt zu bestehen hatte, linste vorsichtig zur Tür herein.

Sie hatte die junge Engländerin mit den brasilianischen Wurzeln direkt in der ersten Woche eingestellt, in der sie die muggel-magische Außenstelle für Muggelgeborene aus dem sprichwörtlichen Nichts hochgezogen hatte.

Natürlich hatte sie dies nicht allein getan. Aber nach dem Krieg war sie es gewesen, die dem Ministerium, welches nach Änderungen durstete, auf die entsprechenden Ideen brachte. Nach ihrem verspäteten Abschluss und einem fünfjährigen Studium sämtlicher Fachrichtungen der Politik- und Wirtschaftswirtschaft versteht sich. Und Arthurs gehobene Position, als einer der Untersekretäre im Bereich des Muggelrechts, war ihr zu Gute gekommen.

Doch Toni, ihres Zeichens ebenfalls Muggelgeborene, hatte die wichtigsten Schritte mit ihr bewältigt und war mittlerweile sozusagen so etwas wie ihre Geschäftspartnerin in Spe geworden. Denn auch wenn die erste Anlaufstelle für Muggelgeborene, und auch für ihre nächsten Angehörigen, letztendlich auf ihrem Mist gewachsen war, hätte sie es ohne die Hilfe der anderen 12 Mitarbeiter sicherlich niemals geschafft so weit zu kommen. Sie hatten gemeinsam aus der Grundidee, Muggeln einen für sie nicht vollkommen fremden Informations- und Beratungsort zu schaffen, das hier entwickelt: Einen Ort, an dem täglich zahlreiche Muggelfamilien mit ihren Kindern ein und aus gingen und endlich die Zusprache erhielten, die sie nach wie vor in dieser Welt nicht bekamen.

Dem aktuellen Gleichstellungsgesetz alle Ehre, schaffte es dennoch keinen wissentlichen Gleichstand. Altbackene Magierfamilien hatten nach wie vor keine Ahnung, was in der Welt da draußen vor sich ging. Leider Gottes ein Umstand, der hilflosen Neulingen wirklich an jeder Ecke entgegen sprang.

Da wurden die Fragen nach , gesundheitlicher Vorsorge oder auch einfach nur die Frage des Know-hows an Hogwarts zum riesengroßen Problem. Etwa, wenn der Sprössling das Handy oder auch den iPot mitbrachte oder die Schuleule das Haus der Eltern aufgrund des bissigen Hundes im Ausnahmefall, trotz aller magischer Register, nicht erreichen konnte.

Und Hermiones Ziel war es, genau dies zu ändern. Sie wollte die magische Welt Schritt für Schritt mit dem bekannt machen, was dort draußen vor sich ging. Um beide Welten besser zu verbinden: Oder wenigstens Verständnis zu schaffen.

Bestenfalls so, dass es für Neulinge in Zukunft kein mittelschweres Trauma mehr sein würde, erstmalig in die Winkelgasse zu treten.

Das hatte sie sich nach dem erfolgreichen Start der Außenstelle Schritt für Schritt vorgenommen. Leider wurde diese trotz allem aber immer noch nicht als fester Teil des Ministeriums gehandhabt.

In den vergangenen zwei Jahren hatten sie und ihr mugelorientiertes Team nicht nur Beraten, sie hatten auch gemeinsam kräftig Gekrempelt: Etwa, was den Muggelkundeunterricht und öffentlich überall erhältliche Muggellektüre anging.

Erst kürzlich war der generalüberholte Postweg sozusagen an den Start gegangen. Er ermöglichte es Muggeln und Magiern endlich über eine magische Zweigstelle problemlos in Kontakt zu treten. Denn den Muggeln - und noch mehr ihrem Postsystem, welches immer wieder trotz aller magischer Vorsicht adressierte Briefe verschwinden ließ - war es schlichtweg ein Rätsel, dass ein Brief ankam, wenn man lediglich den Namen des Empfängers auf den Umschlag schrieb und diesen einer Eule an das Bein band.

Nach einem Jahr war Thomas aus der Buchhaltung dann auf die zündende Idee gekommen. Man nutzte die magischen Adressen, die der Muggel-Post natürlich unzugänglich waren, fing den Brief jedoch vorher durch magische Briefmarken ab. Diese konnten die angehöreigen Muggelfamilien überall in der Winkelgasse, die sie nun seit einigen Wochen -mittels neuem „Sesam öffne dich"-System- ebenfalls betreten konnten, erwerben.

Ihnen zu erläutern, bitte nur magische Briefmarken zu nutzen, stieß endlich auf die notwendige Logik. Oder auch auf mehr Logik, als das Eulensystem. Seit der Einführung des neuen Systems klagte die Ministeriumsabteilung für verloren gegangene Eulenpost viel seltener über unschöne Vorfälle.

Doch natürlich hatte man Angst, dass man die magische Welt zu sehr muggelisieren konnte; wie man es hier bereits nannte. Sie und ihr Team waren bisher auf viel harte Kritik gestoßen.

Und genau hier lag das Problem: Sie wurden nicht ernst genommen, weil viele altgesottene Magier der Meinung waren, ihre Arbeit wäre überflüssig. Immerhin gab es zahlreiche Abteilungen im Ministerium, die sich mit den Rechten der Muggel beschäftigten. Leider saßen in diesen Abteilungen die falschen Personen.

Hier lag also Miones nächstes Ziel: Sie wollte, dass diese Abteilungen modernisiert wurden. Oder eher: Durch ihre Leute ersetzt. Doch das war natürlich schwer umzusetzen.

Um ehrlich zu sein fünf Mal schwerer, als sie es zu Beginn ihres Planes geahnt hatte.

Sie lehnte sich in ihrem Sessel zurück und starrte auf den Brief, der immer noch vor ihr auf dem Schreibtisch lag.

„Und?", flüsterte Toni aufgeregt und trat ins Zimmer.

„Abgelehnt", antwortete sie matt und ihrer Freundin entgleisten einen Augenblick, vor Enttäuschung, wirklich alle Gesichtszüge.

Plötzlich schien all die Arbeit, die sie in den vergangenen Monaten immer wieder von einem halbwegs gesunden Privatleben abgehalten hatte, vollkommen umsonst zu sein.

Doch ihre Freundin fasste sich deutlich schneller, als es der Lockenschopf tat.

„Das wird schon. Dann ist es halt doch Versuch sechs", sagte sie aufmunternd.

Mione lachte bitter, nickte aber benommen.

Versuch sechs…

Verdammt, es war Versuch fünf, der gezählt hatte…

Versuch fünf hatte nicht nur über wichtige Zuschüsse entschieden, sondern vor allem über ihren Stolz, ihre Ehre und über ihr Selbstwertgefühl, welches nun ganz sicher auf bisher unbestimmte Zeit ganz besonders leiden würde.

Und über ihr Leben…

Im Vorraum krachte es, als scheinbar jemand über den Kaminweg angereist kam.

Hermione brauchte gar nicht erst Thomas verzweifeltes „Sie ist beschäftigt, Mr. Malfoy", abwarten, um zu wissen, was sich da anbahnte.

Der ekelhafte Schnösel, der sich ohne Talent aber mit Daddys Vermögen in sämtliche, namenhafte Firmennetzwerke der Zauberwelt eingekauft hatte, war seit rund sechs Monaten Stammgast in der Außenstelle. Denn dummerweise hatte Malfoy große magische Anteile ihrer drei Hauptsponsoren aufgekauft. Somit besaß er 85 Prozent von der Außenstelle: Oder auch, er finanzierte sie zum größten Teil.

Kurzum: Malfoy war ihr aller Boss. Theoretisch gesehen, stand er noch über dem Ministerium, was die läppischen restlichen 15 Prozent finanzierte. Er entschied, ob ein bestimmtes Projekt durchgeführt wurde oder nicht. Mione war sich sicher, dass genau hier der oberste Reiz für ihn bestand: Sie ständig bis aufs Äußerste reizen und triezen zu können.

Mal ganz davon abgesehen, dass er sich nach all dem, was seine Familie in der Vergangenheit angestellt hatte, damit brüstete, sich nun ausgerechnet um die Belange der Muggelgeborenen zu kümmern.

Natürlich gab es noch andere Personen, die seine Aufgaben im Normalfall übernahmen. Personen, die Malfoy Inc. [1] dafür bezahlte. Doch hier ließ der Mistkerl es sich nur selten nehmen sie zu demütigen. Er genoss es regelrecht, wenn sie sich vor ihm den Mund fusselig redete, um ihn von einer Idee zu überzeugen.

Und nicht selten ließ er sie breit grinsend auflaufen; und legte dabei auch noch dreist seine Füße auf ihren Tisch, während er in ihrem Bürostuhl saß.

Erst letzte Woche hatte er, aufgrund ihrer Bitte etwas mehr für die Muggelisierung der Magier zu tun vorgeschlagen, dass man anstatt dessen vielleicht eher über eine Maggieisierung der Muggelgeborenen sprechen sollte.

Warum sollen wir alle Magier zu Muggeln machen, Granger? Erkläre mir das, so dass ich es verstehe", hatte er gezischt und dabei so hinterlistig gegrinst, dass ihr vor Wut übel geworden war.

Du bist ein Arschloch, Malfoy", hatte sie knurrend geantwortet und er hatte mit einem überheblichen „Ich weiß", ihr Büro und die Außenstelle verlassen.

Nur um natürlich im besagten Moment wieder hier aufzuschlagen, wie der sagenumwobene Phönix, der aus der Asche trat. Obwohl das kein wirklich treffender Vergleich war.

„Granger", sagte er, als er den kleinen Raum betrat, der ihr eigenes Reich darstellte und Toni mit einem Nicken andeutete, sie allein zu lassen.

Normalerweise protestierte Hermione an dieser Stelle, doch heute war es ihr sogar sehr recht.

„Malfoy", sagte sie also leise und schob sich an den Schreibtisch heran, faltete die Hände und versuchte, so ernst und ruhig wie möglich zu wirken.

Wieder schickte ihre Erinnerung sie zurück auf die Gala, die sie vor zwei Monaten mit Toni, Harry und weiteren Freunden besucht hatte. Die, bei der sie sich zugegeben aus Frust etwas betrunken hatte. Die, bei der fast alle ihre Freunde frühzeitig aufgebrochen waren. Die Gala, bei der sie letztendlich so heftig an Malfoy geraten war, dass sie ihm den Oberarm zerkratzt hatte: Und das durch sein teures Jackett hindurch.

„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll", begann sie leise und zwang sich auf die Tischplatte zu sehen.

„Ich habe Zeit", lachte er und ließ sich ihr gegenüber auf den Besucherstuhl fallen. „Im Gegensatz zu dir."

Dieser elende, kleine Mistkerl. Wie konnte er es wagen, in dieser vermaledeiten Situation, auch noch zu lachen?

Doch sie fing sich schnell wieder und holte tief Luft.

„Malfoy, wir waren betrunken. Wahrscheinlich..." Sie zögerte.

Es gab im Grunde kein wahrscheinlich. Himmel, warum musste es ausgerechnet so ausgehen?

Der Blonde nickte, biss sich grinsend auf die Unterlippe. Dann sah er sie an. „Du warst betrunken. Ich war für meinen Teil höchstenfalls stark angeheitert."

Sie sah ihn aus fast schon müden Augen an. „Malfoy, bitte", flüsterte sie dann.

Er lehnte sich breit grinsend vor. „Bitte was, Granger?"

Kopfschüttelnd blickte sie zurück auf das Holz und er begann schallend zu lachen.

„Das ist wirklich zu amüsant", wisperte er dann und seufzte.

Mione hob wütend den Kopf. „Es ist schön, dass du das auch noch lustig findest."

Ein Nicken. „Du wolltest schwören! Und dann noch einen Unbrechbaren."

Und wieder kamen die Erinnerungen, sagten ihr, dass er recht hatte.

Es war sie, die ihn am Straßenrand, nachdem sie einen seiner Apparierversuche vereitelt hatte, angeschrieen hatte. Es war sie gewesen, die einen Deal vorschlug. Oder eher eine Art von Wette...

Sollte ihr fünfter Gesuch an die Ministerin erhört werden, von dem sie so entsetzlich sicher gewesen war, würde er das Projekt-Slytherin ohne weitere Widerworte unterstützen und alle Kosten decken, die es in Anspruch nahm. Und natürlich hatte auch er seine Forderungen an sie gehabt…

Oder eher, sie hatte ihm letztendlich die falsche Forderung in den Mund gelegt; und sich selber damit wahrhaftig in Teufelsküche gebracht.

Ihr Plan war es gewesen, das Haus, welches nach wie vor stark rassistische Züge zeigte, abzuschaffen und durch ein neues zu ersetzten. Natürlich war Malfoy, als ehemaliger Slytherin und wahrscheinlich nach wie vor heimlicher Todesser, absolut dagegen gewesen und hatte ihr jede einzelne Galleone verweigert.

Lauthals lachend und herablassend grinsend…

Und es hatte sie wütend gemacht… Verdammt wütend…

Wütend genug, um ihn auf dieser Brücke in einen unbrechbaren Schwur zu verwickeln, den ein wildfremder Magier für sie besiegeln musste. Der Alte war ebenso irritiert von ihrem Vorhaben gewesen, wie es auch der amüsierte Blonde war, der schließlich sichtlich erheitert in ihr starkes und beharrliches Drängen eingestimmt hatte.

Doch ihm war das Lachen bei ihrem Schwur vergangen. Mione schloss die Augen, als sie die bizarre Szene Revue passieren ließ.

Ich, Hermione Granger schwöre, dass ich im Falle meiner fünften Ablehnung mit dir schlafen werde."

Malfoys Miene verzerrte sich einen Moment, als sie diese Worte aussprach, die er – so wie es ihr jetzt bei seinem Gesichtsausdruck dämmerte – doch nur im hundsgemeinen Scherz gesagt haben könnte.

Er versuchte von ihr zurückzuweichen, doch das magische Band, das ihre Hände zusammen hielt, ließ das nicht zu. Erst als der Schwur besiegelt war, und mit ihm ihr Schicksal, löste er sich von ihr und sprang sichtlich geschockt zurück.

Granger, warum zur Hölle…", er strich sich ein paar silberblonde Strähnen aus dem Gesicht. „Warum zur Hölle schwörst du nicht, mich nie wieder mit diesem albernen Projekt zunerven? Wie besprochen!" Seine Stimme wurde am Ende fassungslos und entsetzlich laut. Fluchend wirbelte er herum.

Mione taumelte etwas zurück und hielt sich an einem der Pfosten fest. Ihre Welt drehte sich immer noch und leichte Übelkeit stieg in ihr hoch. „Du sagtest, das ist dir zu…", sie holte tief Luft. „…lahm. Du sagtest, du willst mich ficken."

Er sog lautstark die Luft ein und sah sie dann aus großen Augen an. „Das war ein scheiß Scherz, Granger. Ich will dich ganz sicher nicht ficken", knurrte er dann.

Sie kicherte. „Ich werde eh gewinnen…" Und dann würde sie ihren Zuschuss bekommen…

Der Blonde sah sie aus großen, spöttischen Augen an. „Das hoffe ich für dich…"

„Himmel, was mache ich jetzt? Wenn ich… wir…" Sie starrte weiterhin auf die Tischplatte. Dann blickte sie auf und sah ihn einen Moment fragend an.

Er schüttelte lachend den Kopf. „Vergiss es, Granger. Kein Interesse."

Sie seufzte. „Malfoy, ich werde sterben, wenn wir nicht..."

Das Miststück lachte weiterhin. „Ist das mein Problem?"

Sie warf sich wütend in den Sessel zurück.

Es war unumgänglich. Sie hatte direkt nach dem Ausrutscher sämtliche Bücher und Aufzeichnungen gewälzt. Es gab keine Möglichkeit den Schwur rückgängig zu machen. Ab dem Tag, an dem sich die erste Begebenheit des Schwures ergab – in diesem Fall ihre Niederlage – hatte sie genau drei Monate Zeit um den Hauptteil des Schwures zu erfüllen: Mit Malfoy zu schlafen.

Tat sie es nicht, würde sie - gesetzt der Regeln des unbrechbaren Schwures - sterben…

Also lehnte sie sich zurück und sah ihn an. Legte sich die Worte zurecht, die schon – nur für den Fall der Fälle – solange auf ihrer Zunge lagen.

„Würdest du bitte mit mir schlafen?", brachte sie dann kleinlaut hervor.

Malfoys Miene verzog sich zu einem entsetzlich breiten Grinsen. „Könnte ich das noch einmal hören? Ich möchte es für die Nachwelt aufzeichnen", flüsterte er dann.

Sie schüttelte den Kopf und bis sich auf die Unterlippe. „Malfoy bitte. Sag mir einfach was du verlangst, um mein scheiß Leben zu retten."

„Granger, was soll ich schon wollen?"

„Genugtuung?", knurrte sie wütend und spürte, wie sie wieder zu zittern begann.

Was zur Hölle war, an diesem elenden Maiabend, nur in sie gefahren? Mal abgesehen vom Alkohol und der Wut.

Einen Moment schien er zu überlegen. Dann sah er sie lange an, bis schließlich seine Mundwinkel zu zucken begangen.

„Willst du mich wirklich sterben lassen?", fluchte sie.

Wieder lachte er. „Nein."

„Dann wirst du mit mir schlafen?"

„Nein."

„Du bist also wirklich nur hier, um dich an dieser Situation zu ergötzen?", fluchte sie und stützte sich zitternd auf dem Schreibtisch ab.

Malfoy biss sich schelmisch grinsend auf die Unterlippe. „Ja, eindeutig."

Mione sprang so heftig vom Stuhl auf, dass er fast umfiel. „Was schlägst du also vor?", zischte sie.

Er zuckte anteilslos mit den Schultern. „Lass dir etwas einfallen."


Anmerk zu 1:

Malfoy Inc. stammt nicht von mir; ich habe aber auch keine Ahnung, von wem es stammt. Ich habs bisher bestimmt in 2000 FFs gelesen (Himmel, habe ich echt schon so viele HP-FFs gelesen? *lach*) und war zu unkreativ, um mir was eigenes auszudenken… Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel…

Ja, wo ist Mione da bloß rein geraten? *kicher* Wie gesagt, nehmt diese Story nicht zu ernst: Nehmt sie mit etwas Humor…

Danke fürs Lesen natürlich und danke an Fränzi (Finalbeta), Ashe (Ersatzbeta) und Mean für den kreativen Beistand… Und natürlich würde ich mich tierisch über Reviews freuen… :)