Kapitel 4

Wilkes sah die weinende Nanny auf dem Sofa sitzen und konnte sich nicht mehr zurück halten. Er lief schnell hinüber zu ihr und schoss sie in seine Arme.

Als Nanny spürte wie Wilkes sie umarmte drückte sie sich noch näher an ihn und Wilkes streichelte ihr übers Haar.

Kay sah, dass Wilkes sich um Nanny kümmern würde und die Situation ach sehr privat war entschied sie in Eloises Zimmer zu gehen und ihr von den spontanen Reiseplänen zu erzählen.

Als Nanny aufhörte zu weinen realisierte sie erst richtig dass sie in Wilkes Armen war. Nanny drehte ihren Kopf und küsste ihn, Wilkes erwiderte den Kuss zuerst, doch dann zog er seinen Kopf zurück und meint „ Nein! Ich bin hier um mit dir über uns zu reden." „Wieso willst du mich jetzt nicht küssen? Ich dachte du liebst mich." Nanny fing fast wieder an zu weinen als Wilkes hastig sagte „Ich liebe dich! Aber wir müssen unbedingt reden." Nanny nickte nur und Wilkes begann „ Es tut mir leid das wir streit hatten, ich kann ja auch verstehen das du Eloise nicht im stich lassen willst, dass verlang ich ja auch gar nicht. Aber versuch mich doch mal zu verstehen jetzt bin ich endlich mit der Liebe meines Lebens zusammen darf es aber niemandem sagen. Wir müssen uns heimlich treffen als ob das nur eine billige Affäre wäre und das, das will ich nicht." Nanny schaut ihm tief in die Augen und sah das sich dort Tränen waren. Sie streichelte ihm über die Backe und sagte dann „ ich weis Willy und ich verstehe dich auch aber ich will dich erst für mich alleine auch wenn es kompliziert ist." „Aber wieso willst du mich für dich alleine haben? Ich dachte du würdest mich mehr als alles andere auf dieser Welt lieben." Nanny merkte wie ängstlich Wilkes war „Ich liebe dich auch mehr wie alles andere auf dieser Welt, aber du bist ein Sir und ich nur Nanny die Leute werden reden und das will ich noch nicht ich will erst genießen." Wilkes lächelte und gab ihr einen kurzen jedoch liebevollen Kuss.

Plötzlich stürmte Eloise ins Wohnzimmer Nanny und Wilkes gingen etwas auf abstand und Eloise sagte aufgeregt „ Nanny es tut mir leid ich wollte dich nicht nerven und weil du so gestresst bist nimmt Mama mich für sechs Wochen mit nach Paris." Nanny schaute Wilkes an welchem ins Gesicht geschrieben war das er sein Glück kaum fassen konnte. Nanny musste ihr Lachen unterdrücken und meinte dann „Das ist aber schön Pet und es tut mir leid, dass ich dich angeschrien habe." „Ist schon gut. Ich muss packen wir fliegen noch heute Abend." Und schon war Eloise wieder in ihrem Zimmer verschwunden.

Nanny wollte gerade etwas zu Wilkes sagen da kam Kay und wand sich an Nanny „Das ist doch OK oder? Außerdem bin ich mir sicher das Sir Wilkes sich ausgezeichnet um dich kümmern wird. Nicht wahr Sir Wilkes?" Wilkes beantwortete ihre frage mit einem breitem Grinsen.

Die Zeit bis Kay und Eloise gingen, verging wie im Flug und Wilkes war immer an Nannys Seite.

Eloise und Kay waren nun Weg und Nanny lag auf dem Sofa in Wilkes Armen. Nanny begann Wilkes Hemd aufzuknöpfen, doch Wilkes stoppte sie und meinte „Nanny versteh das nicht falsch ich will dich, aber denkst du nicht wir sollten nicht immer nur miteinander schlafen?" „Eigentlich hatte ich daran immer spaß und dachte du auch, aber wenn du nicht willst." Beleidigt drehte die sich weg von ihm. Wilkes holte tief Luft und meinte dann „Ich WILL dich aber ich möchte nicht das du denkst das der Sex mit dir alles ist was mich interessiert." „AOW Willy das würde ich nie denken, nur es ist gerade so bei mir, dass immer wenn ich mit dir zusammen bin dieses verlangen habe." „Dann sollten wir vielleicht keine zeit mehr mit einander verbringen." Nanny küsste ihn Leidenschaftlich und schnell war er auf ihr und küsste ihren Hals und knöpfte ihre Bluse gleichzeitig auf.

Nanny stöhnte bei jeder Berührung, sie konnte es noch immer nicht fassen wie dieser Mann sie sich fühlen lassen konnte. Wilkes küsste Nanny von ihrem hals über ihre Brüste bis zum Anfang ihres Rockes.

Nanny zog Wilkes nach oben und küsste ihn leidenschaftlich . Sie knöpfte Wilkes Hemd auf, öffnete seine Hose und zog sie und die Unterhose herunter.

Wilkes öffnete Nannys Rock und zog ihn und die Strumpf und Unterhose aus. Wilkes küsste sie überall, Nanny stöhnte so laut das Wilkes wusste das sie gleich kommen würde und das nur durch seine Berührungen. Wilkes machte solange weiter bis Nanny mit einem lautem schrei kam. Nanny hatte versucht den schrei zu unterdrücken konnte es jedoch nicht.

Wilkes küsste sie auf die Nase und wartete darauf das Nanny ihre Augen die sie fest zusammen gekniffen hatte wieder öffnete. Nanny öffnete ihre Augen und sah in Wilkes Augen die Liebe die er für sie empfand. Sie gab ihm einen süßen Kuss, er streichelte ihr durchs Haar und flüsterte in ihr Ohr „Ich liebe dich" Nanny lächelte und sagte „Ich liebe dich auch."

Wilkes stand auf und holte die Decke die auf dem Sessel neben dem Sofa lag, legte sich wieder zu Nanny, nahm sie in seine Arme und deckte die beiden zu. „Wir hatten gerade Sex auf dem Sofa. Ich hatte noch nie Sex auf einem Sofa" meinte Nanny kichernd. Wilkes grinste und antwortete „WIR hatten keinen Sex nur du!" „Oh stimmt, das tut mir leid Willy sollen wir noch mal?" Nanny begann ihn zu streicheln, doch Wilkes stoppte ihre Hand und meinte „Nein das meinte ich damit nicht. Ich hätte es ja nicht tun müssen aber ich wollte." Nanny lächelte, kuschelte sich an Wilkes und nach kurzer Zeit waren beide eingeschlafen.

Nanny wachte von einem Klopfen an der Türe auf. Hastig versuchte sie sich von Wilkes Umarmung zu befreien der schlief aber zu tief deshalb musste sie ihn Wecken „Willy wach auf da ist jemand an der Türe du musst mich loslassen." Wilkes grummelt leise lies Nanny jedoch dann gehen, die zog sich ihren Morgenmantel an und ging an die Türe.

„Hallo William was kann ich für dich tun?" „Nichts ich wollte nur wissen ob sie noch etwas brauchen?" „Nein danke ich hab eigentlich schon geschlafen." „Oh das tut mir leid. Dann noch eine Gute Nacht." „Danke dir auch William."

Nanny schloss die Türe und schaute auf die Uhr, wo sie bemerkte das es schon spät war. Sie ging zu Wilkes küsste ihr auf die Stirn und sagte sanft „Willy es ist schon spät ich würde mal ins Bett gehen." „ Nein komm her ich will nicht ohne dich schlafen!" „Dann komm mit mir ins bett, aber ich möchte nicht auf dem Sofa im Wohnzimmer nackt schlafen." „OK ich komm mit dir." Er stand auf, Nanny schaute ihn von oben nach unten an und Wilkes fragte nur „ Gefällt dir was du siehst?" „Ja das könnte man so sagen." Wilkes ging zu Nanny umarmte sie, küsste ihren Nacken und Nanny zwickte ihm im Gegenzug in seinen nackten Po. Wilkes schaute leicht geschockt und Nanny fragte nur „Weshalb denn so geschockt?" „Weil meine Freundin auf einmal so schrecklich ungezogen ist, aber irgendwie steh ich drauf." Nanny musste grinsen und ging in ihr Schlafzimmer. Wilkes folgte ihr und legte sich neben sie ins Bett, Nanny kuschelte sich ganz nah an Wilkes hin und beide schliefen schnell wieder ein.