Don´t You Live Downstairs

Hey, bist du nicht der Kerl, der unten wohnt?" Bella, Alice und Rosalie bleiben während eines Hurrikans in ihrer Wohnung. Was wird passieren wenn die heißen Nachbarn von unten etwas Hilfe brauchen? Wie werden die Mädchen mit diesen süßen Jungs auskommen? AH. ÜBERSETZUNG. Original von The girl with the umbrella.

AN: Von The girl with the umbrella:

Hey Leute!

Ich will euch vielmals danken das ihr dieser Geschichte versucht. Ich schreibe normalerweise auf all meine Reviews zurück aber da ich kein Wort in Deutsch verstehen werde, will ich euch sagen wie viel es mir bedeutet das ihr die Story lest, Reviews schreibt, zu euren Favoriten hinzufügt und es auf Alert stellt. Es bedeutet mir sehr viel! Ich wünschte ich könnte von euch hören, also wenn ihr mir eine Privat Nachricht (PM) sendet oder ein Review bei der Original Story hinterlasst wäre ich entzückt euch zu antworten. (Ich spreche Spanisch, Englisch und ein bisschen Französisch.) Danke auch an Doris das sie die Story für mich übersetzt. Hoffentlich werde ich in der Zukunft von ein paar von euch hören.

AN: Von Dosi:

Hey! Das ist meine neueste Übersetzung und ich hoffe sie wird euch gefallen!

-BPOV-

„Ich habe dir gesagt, dass wir heute nicht shoppen gehen sollten!" Schrie ich Alice an.

„Für den Hurrikan wird alles die ganze Woche lang geschlossen." Verteidigte sie sich selbst. „Also können wir ebenso gut die Gelegenheit ergreifen während wir die Chance haben. Außerdem sind wir schon fast da."

Wir waren auf den Weg zu unserem Wohnhaus zu fahren und man konnte kaum etwas durch die Windschutzscheibe des Autos sehen, es schüttete wie aus Kübeln da draußen.

Es würde ein Hurrikan kommen und wir würden in unserer Wohnung bleiben und nicht in den Schutzhütten; Alice sagte das sie lieber die ganze Nacht lang Wasser aus dem Loft schöpfen würde als einen Gigantischen Raum mit komplett Fremden zu teilen – was in jedem Fall sowieso kein Problem sein würde da wir auf der zweiten Ebene Wohnten also gab es keine Möglichkeit das unsere Wohnung überflutet werden würde.

Wir kamen endlich an und ich parkte meinen Truck. Jede von uns nahm eine Hand voll Einkaufstüten und rannte zur Tür der Lobby; unnötig zu sagen das wir mit Regen getränkt waren auch wenn es nur eine kurze Distanz von der Parklücke bis zum Gebäude war.

Das würde ein Mords Sturm werden.

Wir nahmen die Stufen zur zweiten Ebene weil die Verwaltung beschlossen hatte das es das Beste wäre wenn wir alle vorsichtig wären und nicht den Fahrstuhl nehmen würden wenn die Energie jeden Moment wegen des Wetters abgeschnitten werden könnte.

Schlussendlich erreichten wir die Tür zu unserem Stock und Alice kämpfte um sie zu öffnen, ich hatte ihr gesagt das es nicht schlau wäre gerade jetzt so viele Schuhe zu kaufen – sie konnte kaum über die Boxen sehen welche sie trug. Alice schaffte es die Tür zu öffnen und stellte sich dort hin damit ich auch durchgehen konnte.

Wir gingen zu unserer Wohnung und ich fing an mir sorgen darüber zu machen wo Rose war als ich hörte wie sie uns anschrie.

„Was zur Hölle hat so lange gedauert!" sie war nass vom Kopf bis zur Zehe. „Wir haben gesagt, dass wir uns hier um sechs treffen würden und das war vor einer Stunde!"

„Alice hier wollte in letzter Minute eine Einkaufsorgie machen." Antwortete ich als ich die Tür aufschloss und das Licht einschaltete.

„Du wolltest was?" Rose tobte vor Wut auf Alice. „Alice du brauchst Hilfe…"

„Also, wenn ich diejenige bin die Hilfe braucht, was sind dann die Taschen die du mit dir herumträgst huh?" sagte Alice. „Schau, du warst auch Einkaufen!" sagte der kleine Shopaholic anklagend.

„Ja ich war einkaufen, aber für Proviant!" sagte Rosalie. „Mein verantwortliches Ich hat Wasser und haltbare Lebensmittel mitgebracht; und mein lustiges Ich hat Bier und ungesunde Fertigkost mitgebracht."

Wir lachten alle und rollten mit unseren Augen. Natürlich würde Rosalie das in eine Art Party machen; sie blieb bei uns weil die Stadt ihr ganzes Gebäude evakuiert hatte aus Angst davor, dass es nicht stark genug wäre um den Sturm zu überstehen. Und da sie die gleiche Ansicht über Schutzhütten wie Alice hatte, hatten wir ihr einen Platz hier angeboten bis sie wieder in ihr Gebäude zurückkönnte.

Alice und ich waren Zimmergenossen und da jede von uns ihr eigenes Zimmer mit einem Französischen Bett darin hatte, plus eine ausziehbare Couch im Wohnzimmer, war da mehr als genug Platz für unsere Freundin.

Wir nahmen uns alle ein Bier und eine Tüte Chips und machten uns auf den Weg zum Fernseher im Wohnzimmer, zuerst versuchten wir etwas zu sehen aber das Wetter machte die Kabelsender wirklich beschissen also entschieden wir uns stattdessen für eine DVD.

Wir lachten und weinten während wir ein paar, wie Alice sie nannte, Frauenfilme schauten.

Gerade als Noah und Allie am Ende der Klappe über Wunder sprachen und wie sehr sie sich wünschten zusammen zu sein und zusammen zu sterben, weinten wir alle drei Mädchen unser Herz aus. Wenn der Sturm unsere Wohnung nicht flutete könnten wir es genau so gut mit unseren Tränen tun.

Und, oh man hatte ich recht – frag und du sollst es bekommen.

Nicht lange nachdem mir der Gedanke durch den Kopf gegangen war öffnete sich ein Fenster und Wasser fing an hereinzulaufen.

„Scheiße!" rief Alice und lief hin um es zu schließen. „Bella hol die Handtücher aus dem Kasten. Rose hilf mir das Ding zu schließen!"

Ich lief zu dem Bettwäsche Schrank und holte zwei große Strandtücher heraus, dann lief ich zurück ins Wohnzimmer wo Alice und Rosalie kämpften um das Fenster zu schließen, zu Dritt hatten wir es dann geschafft aber es hatte genug Durcheinander angerichtet um uns mit dem Putzen und trocknen zu beschäftigen.

Da wir schon zwei Filme geschaut hatten entschieden wir das es das Beste wäre wenn wir etwas essen würden, also waren wir in der Küche und machten ein paar Sandwichs und hörten die Musik die mein iPod aus seiner Station spielte als er plötzlich aufhörte genauso wie das Licht ausging.

„Großartig." Murmelte ich.

Wie auch immer, wir waren vorbereitet auf so etwas wie das und hatten Kerzen in alle Räume gestellt, wir mussten sie nur anzünden.

Alice benutzte das Licht von ihrem Telefon um die Zündhölzer zu nehmen und damit verschiedene Kerzen in der Küche anzuzünden.

„Okay Mädchen wir wussten das so etwas wie das passieren könnte, also lasst uns einfach hoffen das es bald vorbeigeht." Sagte ich.

Alice und Rosalie nickten und wir setzten uns an den kleinen Küchentisch um unser Essen zu essen.

Ich musste es zugeben, die Wohnung nicht beleuchtet zu haben machte mich nervös und unruhig und es war offensichtlich das die Stille die uns umgab mehr und mehr herausragend wurde.

„Uhm, ihr denkt nicht das das die ganze Nacht lang anhält, richtig?" fragte Alice mit einem eindeutigen Ausdruck von Angst auf ihrem Gesicht.

„Ich hoffe nicht." Antwortete ich.

Die Stille kam zurück, die einzigen Geräusche die man hören konnte waren wie wir aßen und das Geräusch was das Eis machte wenn wir unser Wasserglas hoben.

Da war ein klopfen an der Tür und ich schmiss fast mein Glas vom Tisch hinunter als ich aufsprang. Alice und Rosalie tauschten einen Blick aus.

Wer könnte zu dieser Zeit in der Nacht an unserer Tür sein wenn keine Energie im Gebäude ist?

„Hört auf solche Hühnchen zu sein und geht an eure verdammte Tür." Fuhr Rosalie uns an.

„Warum gehst du nicht hin?" fuhr Alice zurück.

„Weil es euer Haus ist!" wisperte Rose .

„Rose nimm diesen Besen, Alice nimm eine Bratpfanne." Befahl ich, wir mussten vorbereitet sein für den Fall das es sich als schmutzig herausstellte. Ich ging um eine große Taschenlampe zu holen, welche unter der Spüle war, sie wog so viel wie zehn Pfund aber es würde uns mehr als genug Licht geben um zu sehen – ich hatte sie nicht benutzt weil sie dazu tendierte das die Batterie schnell ausging und ich hatte sie für eine Art Notfall aufgehoben. Ich hoffte nur das sich das in nichts böses verwandeln würde.

Wir gingen alle auf Zehenspitzen zur Tür, ich deutete ihnen das sie vorbereitet sein sollten und so hoben sie ihre Waffen in die Höhe und ich legte meinen Finger auf den Einschaltknopf der Taschenlampe – bereit sie einzuschalten in dem Moment in dem ich die Tür öffnen würde.

Rose benutzte eine Seite des Besens um das Schloss aus der Entfernung zu drehen und Alice drehte vorsichtig den Tür Knopf um die Tür dann aufschwingen zu lassen.

Ich schaltete die Taschenlampe ein, was uns genug Licht gab um den ganzen Flur vor uns zu sehen.

Die nächsten paar Dinge geschahen innerhalb von drei Sekunden:

Sekunde Nummer eins: was wir sahen brachte uns dazu uns fast in die Hose zu scheißen. Drei Männer, jeder von ihnen hielt etwas in der Hand, ein Baseball Schläger, ein Hockey Stick und ein Fechtschwert.

Sekunde Nummer zwei: sie waren geblendet vom Licht meiner Taschenlampe und hoben ihre Arme um ihr Gesicht zu verdecken – in der gleichen Bewegung erhoben sie die Waffen.

Sekunde Nummer drei: Da wir Angst hatten von diesen Männern verletzt zu werden stießen wir alle einen schrillen Schrei aus, welchen sie erwiderten.

Wir schrieen, sie schrien. Warum schrien sie?

Alice und Rosalie stürzten sich selbst auf sie.

Rosalie schlug einen der Männer mit dem Besen, er war riesig – ein riesiger Bär – und er hatte den Hockey Stick! Er versuchte die Schläge des Besens damit abzuwähren.

Alice ging zu dem mit dem Fechtschwert, sie fächelte die Pfanne überall über sein Gesicht und versuchte ihn damit auf den Kopf zu schlagen. Der Fechter Kerl war groß und daher hatte es Alice schwer ihn zu erreichen aber entschied sich ihn immer wieder auf die Brust zu schlagen. Er versuchte nur ihr aus dem Weg zu gehen.

Warum kämpften sie nicht zurück? Sie blockierten nur die Attacken meiner Freunde aber attackierten nicht.

„Ouch!" Schrie einer der Jungs – der Bär. „Frau das hat weh getan!"

Der Fechter Kerl drehte sich um zu sehen was mit seinem Freund passiert war. Zwei Wörter: Böse. Bewegung.

Alice benutzte das als Chance um ihn mit der Pfanne direkt ins Gesicht zu schlagen. Der Mann fiel – mit dem Gesicht zuerst – auf den Boden mit einem „Ongh" klang.

Sie schrien nicht länger aber Alice und Rose fuhren fort zu schreien während sie gegen sie kämpften. Ich war so geschockt und erstaunt, dass ich nichts außer starren tun konnte.

Ich erinnerte mich dann daran, dass da drei Kerle waren. Wo war der dritte Kerl? Der eine mit einem Baseball Schläger… der könnte ernsthaften Schaden anrichten, wenn er dafür benutzt wurde um ein Mädchen zu attackieren.

Ich fühlte wie jemand nach meinem Arm griff und stieß noch einen Schrei aus zur gleichen Zeit wie ich die Taschenlampe in die Richtung stieß wo der Mann stand der nach meinem Arm griff.

Er duckte sich und schrie zu allen. „Stop!" Auch wenn er schrie konnte ich die samtige Stimme immer noch verführerisch und süß finden.

Isabella Swan was ist los mit dir? Du weißt nicht ob diese Männer hier sind um dich zu verletzen oder das Haus auszurauben, was wenn sie uns töten? Ich konnte schon die Schlagzeile in der Zeitung sehen.

Drei Frauen während des Black Outs ermordet.

Ich schwang immer noch meiner Arme vor mir in einem Versuch mich selbst zu befreien, aber er drückte einfach meine Beiden Arme an meine Seite. Oh mein Gott, was wenn sie uns nicht nur töten würden sie waren eindeutig stärker als wir, was wenn sie zuerst Dinge mit uns taten? Ich flippte offiziell aus.

„Hey, hey." Immer noch meine Hände an meine Seiten drücken sagte er zu mir. „Beruhige dich, wir werden dir nichts tun. Emmett, Jasper; ALLE HÖRT AUF ZU KÄMPFEN!"

Die anderen Kerle – Jasper und Emmett – hörten auf zurückzukämpfen und so taten es auch Rose und Alice.

Der eine der mich hielt nahm die Taschenlampe, welche während meiner Attacke auf den Boden gefallen war, und zeigte damit auf die anderen vier Menschen.

Erkennung zog über Alices Gesicht. „Hey, bist du nicht der Kerl der unten wohnt?"

Oh Gott. Ich konnte schon die röte auf meinem Gesicht spüren.

Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr hinterlasst mir ein paar Reviews!