I wanna love you again (by CuddleUpMe)

Hallo Leute! Hier ist mal wieder eine neue Geschichte ^_^. Wenn ihr diese Story gelesen habt, bitte keine Flames schreiben. Ich weiß, dass die Story sehr dramatisch ist (natürlich ich habe sie auch geschrieben), aber die Welt ist halt nicht perfekt und Liebe währt nicht immer ewig. Ok, ich hör auf, bevor ich noch poetisch herumrede. Also viel Spaß!

CuddleUpMe

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Teil 1
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"Kaasan, wo ist Tousan? Ist er hier?"

Eine junge Frau betrat das Capsule Corperation Gebäude. An der Hand hielt sie ein kleines Kind im Alter von 4 Jahren. Seine tiefblauen Augen durchforsteten das Gebäude. Er sah fast nur attraktive, junge Frauen, hin und wieder ein paar Männer, durchgehen.

"Kaasan, warum sind hier fast nur Frauen?"

Er blickte zu seiner Mutter hoch, aber statt einer Antwort festigte sie ihren Handgriff und beschleunigte ihre Schritte. Verwirrt versuchte das Kind mit seiner Mutter Schritt zu halten. So aufgebracht hatte er seine Mutter noch nie gesehen, sonst war sie immer ausgeglichen und gut gelaunt. Aber heute stimmte etwas nicht mit ihr! Er konnte eine gewisse Wut in ihren Augen lesen, aber gleichzeitig auch eine Art Traurigkeit.

"Mama ..."

Im Aufzug konnte er nach der Hasterei ein bisschen ausruhen. 1, 2, 3, 4 , ... , 34, 35, ... Der Aufzug schien eine Ewigkeit zu brauchen ... Er versuchte sich die Zeit mit einem Gespräch mit seiner Kaasan zu vertrieben, aber vergebens, sie gab nie eine Antwort. 54, 55, ... 60! Endlich am Ziel angelangt, zerrte ihn seine Mutter aus dem Auszug. Warum hatte sie es bloß so eilig?

Sie waren am obersten Stock. Nur Angestellten in hohen Positionen war es erlaubt, sich in den obersten Stock zu begeben. Links vom Aufzug stand der Schreibtisch der Sekretärin. Die junge Frau starrte auf dem Platz, aber es befand sich dort keine Sekretärin. Der Ledersitz war leer. Für sie war es keine allzu große Überraschung, sie hatte es schon seit langem vermutet. Seit zwei Wochen spürte sie, dass etwas nicht stimmte. Jede Nacht fühlte sie wie das Ki ihres Geliebten schwankte. Und heute würde sich ihre schlimmste Ahnung verwirklichen.

"Gogeta ... Bleib ... mir bitte ... ich muss etwas mit deinem Vater besprechen ..." gab sie von sich. Ihre Stimme klang als würde sie jederzeit zusammenbrechen, aber sie blieb stark. Sie durfte sich ihrer Wut, ihrer Enttäuschung und ihren Schmerzen hingeben. Sie musste einfach stark bleiben. Ein Saiyajin durfte nicht weinen, ein Saiyajin durfte keinen Schmerz fühlen und ein Saiyajin durfte vorallem seine Würde nicht verlieren. Sie setzte den Weg alleine fort. Mit gemischten Gefühlen öffnete sie eine Tür, die in ein Zwischenzimmer führte. Nur noch eine Tür stand zwischen ihr und dem Zimmer des Präsidenten der Capsule Corperation. Obwohl die Tür aus ultraschalldichten Metall bestand, konnte sie mit ihren Saiyajinohren unregelmäßiges Stöhnen hören.

Sie wusste, was sie erwarten würde.

Mit einem Tritt öffnete sie die Metalltür. Da lagen sie, ihr Mann und seine Sekretärin, auf dem Boden. Sie kniend und er hinter ihr, wie Karnickeln fickten sie sich ihre Gehirnzellen zu Tode. Überrascht vom Knall drehte sich der Mann zur Tür und entdeckte mit Entsetzen seine geliebte Frau. Er hüpfte zur Seite und versuchte seinen Scham und seinen Körper zu bedecken. Entschuldigend näherte er sich ihr. Sie hatte es satt, seine Lügen immer wieder anhören zu müssen. Wutentbrannt streckte sie ihren Arm und sendete einen Ki-Strahl nach vorne, genau dorthin, wo die Sekretärin stand. Die Nebenbuhlerin wurde zu Staub.

So einfach war es. Aber es war leichter sich die Situation vorzustellen als sie wirklich zu erleben. Die junge Frau stand immer noch vor der Tür, sie wagte sich kaum zu rühren. Aber schließlich entschloss sie sich die Sache durchzuziehen. Sie schloss die Augen und öffnete langsam die Tür. Anscheinend hatte sie keiner bemerkt, denn sie hörte immer noch schweres Atmen und ein Gestöhne. Ihr wurde übel und sie holte tief Luft. Doch die stickige Luft im Zimmer brachte sie näher zum Erbrechen und sie schlug die Augen auf.

Was sich vor ihr abspielte, erschrak sie. Ihre Augen weiteten sich, alles wäre besser gewesen, als ihre Augen zu öffnen. Ihr Körper suchte nach einer Stütze um nicht umzufliegen. Sie konnte sich keinen Millimeter rühren, wie eine griechische Marmorstatue stand sie. Ihre Haut verblass. Die verfärbte Hautfarbe betonte ihre schwarzglänzenden Haare noch mehr.

Eine kalte Schauer überfiel ihren Körper. Kleine schwarze Punkte erschienen vor ihren Augen, die immer größer wurden.

"Kaasan?" unterbrach sie Gogeta.

Mit tränigen Augen schaute sie zu ihm rüber. Gogeta zeigte auf seinem Vater und fragte:

"Was macht Tousan mit der Frau? Warum sitzt sie auf seinem Schoß?!" fragte er unschuldig.

Erst jetzt nahm ihr Mann die zwei Beobachter wahr. Er schubste seine Sekretärin von ihm runter. Endlich war seine Sicht klar. Erschrocken erkannte er, wer die beiden waren. Nervös stand er auf und wollte zu seiner Frau laufen.

"Pan .... es ist nicht, was denkst ... es ist ganz anders!" stotterte ihr Mann.

Seine Entschuldigungen ekelte sie an. Was sollte sie da missverstehen? Er war nackt, seine Sekretärin war nackt. Es war leichter zu verstehen, als eins und eins zusammenzuzählen.

"T~trunks ..." sprach sie mit letzter Mühe. Eine einzelne Träne lief über ihre Wange. Ihre Beine fühlten sich wackelig und knochenlos. Sie versuchte sich an der Tür festzukrallen, aber auch ihre Finger verloren ihre Kraft. Sie rutschte langsam zu Boden, ihre rechte Hand pressend gegen ihren linken Brustbereich.

"Kaasan? Kaasan?!? KAASAN!!!!!" hörte sie ihren Sohn schreien, bis sie schließlich bewusstlos auf dem Boden knallte.

"Oh nein! Pan!!!!"

"KAASAN! WACH AUUUUUF!!!!!!"

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ FLASHBACK ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

"ALLES GUTE ZUM 17. GEBURTSTAG PAN!" wurde sie von ihrer Familie und ihren engsten Freunden gratuliert.

"Blass' die Kerze aus und wünsch dir was! Schnell! Dann können wir endlich die Torte essen!" meinte Goku und grinste unschuldig.

"GOKU!" schimpfte Chichi ihren geliebten Saiyajin und haute ihn mit ihrer immerbereiten Pfanne auf dem Hinterkopf.

"OUCH!!!" winzelte Goku und schaute Chichi mit puppigen Augen an. Chichi konnte ihrem Goku nicht lange böse sein, solange er dieses Gesicht auf hatte. Liebevoll strich sie ihm durch die Haare und küsste ihn auf die Nase.

"Tse! Kakarrot, du wirst schwächer! Ein Saiyajin spürt keinen Schmerz. Ha!" machte sich Vegeta über Goku lustig. Er bereute seinen Spruch, sobald ihn Bulma selbst auf dem Hinterkopf schlug.

"Wie kannst du es wagen! Ich bin der Prin.." beklagte er sich. Bulma schaute ihn mit einem tödlichen Blick an. Er verstummte und verkroch sich in seine Ecke. Alle schauten Bulma beeindruckt an. Wie schaffte sie das bloß?

"Die Show ist vorbei Leute. Das ist Pan's Party, also Pan!" sagte Bulma und die Gäste widmeten wieder Pan ihre Aufmerksamkeit.

Pan fixierte ihren Blick auf eine bestimmte Person. Es war Trunks Vegeta Briefs. Er war wie hypnotisiert, von ihren tiefschwarzen Augen, die durch die Kerzenflammen rot aufleuchteten.

Pan bewegte ihre Lippen, aber es kam kein Ton aus ihrer Lippe. Nur Trunks wusste, was diese stille Nachricht bedeutete. Pan holte tief Luft und blies alle Kerzen aufeinmal aus.

"Und Liebling, hast du dir was gewünscht?" fragte Videl ihre Tochter.

Während sie die Frage bejahte, starrte sie Trunks intensiv in die Augen.

«Ja ... ich habe mir etwas gewünscht ... und zwar ihn ...»

Der einzige, der die Blicke zwischen Pan und Trunks auffiel, war Gohan. Es gefiel ihm nicht, wie die beiden sich anschauten. Er guckte zu Pan, dann zu Trunks.

«Nein~~~! Meine kleine Pan!»

"Kaasan, ich gehe kurz frische Luft schnappen." entschuldigte sie sich und verließ das Haus.

Trunks bemerkte, wie sie vor ihrem Verschwinden ihn noch anschaute. Er unterbrach das Gespräch mit Goten und entfernte sich von den anderen. Doch bevor er das Haus verließ, stellte sich Gohan vor ihm. Gohan hatte einen Verdacht, dass etwas zwischen seiner geliebten Tochter und dem Frauenbastard vorging. Aber er musste sich eingestehen, dass er nichts dagegen tun konnte.

"Tue ihr nicht weh, Trunks" warnte Gohan. Trunks antwortete mit einem Lächeln und setzte sein Vorhaben fort.

Trunks verließ das Haus und suchte nach Pan's Ki. Ein paar Kilometer weiter fand er sie und flog auf sie zu. Sein Herz begann zu rasen, als er ihre abgewandte Figur sah. Ihr dunkelrotes Kleid reichte bis zu ihren Knie und die zwei dünnen Stoffstreifen, die die Träger des Kleides eigentlich sein sollten, bedeckten nur wenig von ihrem Oberkörper. Ihre offenen Haare flatterten durch den Wind.

"Ich dachte schon, du würdest nie kommen ..." flüsterte sie leise.

Aber nicht zu leise, dass er es nicht mit seinen Superohren hören konnte. Er kam auf sie zu und streichelte ihre Haare von ihrem freien Rücken. Während seine eine Hand die Haare zur Seite schob, fuhr er sachte mit seiner anderen Hand über ihren Rücken.

Es reichte ihm nicht sie nur zu berühren und er begann ihren Hals zu küssen. Seine Berührungen wurden mit einer Gänsehaut beantwortet. Sie konnte es nicht länger aushalten.

"Trunks ... ich will dich."

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ FLASHBACK END ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

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Fortsetzung folgt ...
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Wird Sora Trunks verzeihen??? Oops, falsche Fanfic! Ich meinte Pan, nicht Sora! Wenn ihr wissen wollt, wie die Story weitergeht, schreibt mir!!! Eure fleißige Schreiberin: CuddleUpMe *gg*

Achja, kaasan bedeutet Mama, und tousan Papa.