Acht

Kapitel 2

Und weiter geht es


"Auf, auf, auf!", rief Mrs. Weasley, als sie den Kopf in Ginnys Zimmer steckte. Sie und Hermione sahen verschlafen unter ihren Decken hervor, gähnten und standen vom Bett auf. Sobald sie sich angezogen hatten, gingen sie hinunter, wo ein großes Frühstück mit Pancakes und Rührei auf sie wartete. Ein paar Minuten später tauchten auch Harry und Ron am Tisch auf, beide noch mit Wuschelköpfen vom Schlafen. Harry versuchte verschlafen, seine abstehenden Haare mit seiner Handfläche glattzustreichen.

"Hier ist der Saft für die Schulsprecherin", schnurrte Mrs. Weasley und stellte ein Glas Grapefruit-Saft vor Ginny. "Und für die stellvertretende Schulsprecherin ... und den stellvertretenden Schulsprecher ... und für den Vertrauensschüler."

Ron, für seinen Teil, blickte skeptisch an die Stelle, wo er seinen Anstecker angebracht hatte. Sie hatten alle beschlossen, einfach nach Kings Cross zu apparieren, denn jetzt waren sie ja alle schon zum Apparieren zugelassen, und daher hatten sie beschlossen, sofort ihre Schulroben anzuziehen als sich später extra umzuziehen. Sie mussten erst noch entscheiden, ob Ron schon seinen Pflichten als Vertrauensschüler nachkommen musste. Hermione hatte sich eine Theorie überlegt, dass er wahrscheinlich nur den Titel eines Vertrauensschülers bekommen hatte und wohl auch Hauspunkte abziehen und Nachsitzen vergeben konnte, aber dass er nicht wirklich in den Gängen patrouillieren musste. Ron war mit dieser Idee zufrieden und hatte etwas gemurmelt, von wegen er wäre zu alt dafür, um Erstklässlern nachzujagen.

"Also", sagte Hermione wohl zum millionsten Mal seit dem letzten Monat, "wo glaubt ihr, befinden sich unser Gemeinschaftsraum und unsere Schlafzimmer? McGonagall sagte, sie lägen in einem 'zuvor unbewohnten Teil des Schlosses' und mir fällt nichts ein, worauf das passen würde."

Harry blickte auf. "Vielleicht Myrthes Klo", murmelte er schläfrig. "Das ist mit Sicherheit unbewohnt."

Hermione verdrehte ihre Augen. "Ich frage mich, ob wir wohl in den Gryffindor Turm zu Besuch kommen können. Ich kann mir nicht vorstellen, warum nicht. Und auch wenn es die meisten anderen Achtklässler nicht dürften, bin ich mir sicher, dass unser Status hoch genug ist. Und Ginny wird uns wahrscheinlich auch besuchen können", fügte sie rasch hinzu, als sie sah, dass Ginny und Harry ihr einen mit schierer Panik erfüllten Blick zuwarfen.

Ron spießte sein Ei auf und kaute darauf herum, während seine Lider sich wieder schlossen. Mrs. Weasley stellte sich hinter ihn und begann, ihm das Haar zu kämmen, und riss seinen Kopf ein Stück zurück, während er gerade schlucken wollte. Sobald sie mit Ron fertig war, ging sie weiter zu Harry und machte sich nicht einmal die Mühe, um Erlaubnis zu fragen. Sie arbeitete sich gerade durch ein besonders schlimmes Wirrwarr, als George herein kam und sich auf einen der Stühle fallen ließ. Er war den ganzen Sommer schon ungewöhnlich ernst gewesen, und obwohl er langsam wieder kleine Witze erzählte, fehlte ihnen dennoch noch der eigentliche Humor. "Ei, das Frühstück sieht extrem gut aus, Mum", sagte er. Die anderen glucksten, aber eher um seinetwillen anstelle wirklicher Belustigung. Um ehrlich zu sein, war George eher eine Schlaftablette. "Auf nach Hogwarts, ihr Rasselbande?", fragte er. "Ihr wisst schon, dass ich das siebte Jahr nicht fertig gemacht habe und es mir trotzdem gut ergangen ist."

Mrs. Weasley riss ein wenig zu fest an Harrys Büscheln als notwendig. "Autsch!"

"Oh, Verzeihung, mein Lieber", sagte sie und drehte sich mit einem missbilligenden Blick zu George.

"Machen Sie sich keine Sorgen, Mrs. Weasley", sagte Hermione beruhigend, "keiner von uns hat die Absicht, die Schule sausen zu lassen. Nicht wahr?" Sie bekam eine wenig enthusiastische Antwort von den anderen, aber sie nickten schnell, als Molly ihren missbilligenden Blick auf sie richtete. Hermione sah auf die Uhr und kreischte: "Wir müssen los!"

Harry, der sich von Mrs. Weasleys Kamm befreit hatte, leerte seinen Saft und stand auf. Die anderen folgten seinem Beispiel und schnappten sich ihre Koffer. Krummschwanz fauchte in seinem Käfig.

"Arthur! Sie brechen auf!", rief Mrs. Weasley. Mr. Weasley kam aus dem Wohnzimmer und hielt eine Ausgabe des heutigen Tagespropheten in der Hand.

"Seid ihr sicher, dass wir euch nicht begleiten sollen?", fragte er. Sie schüttelten ihre Köpfe. Sie würden nur eine Minute lang am Bahnsteig sein, bevor der Zug losfuhr. "Na schön, in Ordnung." Sie wurden alle umarmt und geküsst, und sogar Percy kam vom Garten herein, um sich zu verabschieden. George wünschte ihnen eine "reisige Reise" und dann waren sie dahin.

Hermione stolperte nicht, als sie auf dem Bahnsteig ankamen. Im letzten Jahr musste sie oft genug apparieren, um ein Profi darin zu werden. Die anderen beeilten sich schon, um in den Zug zu kommen, aber Hermione blieb stehen, da sie etwas Silbernes im Augenwinkel bemerkte.

Ganz am Ende des Bahnsteiges, in der Nähe des Waggons der Vertrauensschüler, gaben zwei blonde Gestalten einander eine Umarmung. Um es zu konkretisieren, eine Frau gab einem Jungen eine äußerst verzweifelte Umarmung. Sie brauchte nicht lang, um die beiden als Narcissa und Draco Malfoy zu identifizieren. Es war ihm augenscheinlich unangenehm, dass seine Mutter ihm solch eine Aufmerksamkeiet schenkte. Er zog sich zurück und wollte schon einsteigen, als sie ihn am Handgelenk festhielt. Sie sagte etwas zu ihm und sah dabei immer noch verzweifelt aus, und er nickte zögerlich. Sie strich mit ihrer Hand durch sein Haar, bevor sie die Hand an ihr Gesicht hob, um ihre Augen zu bedecken, und Hermione bekam das komische Gefühl, dass die stoische Narcissa Malfoy gerade in Tränen ausgebrochen war. Draco sah sich unbehaglich um, bevor er seiner Mutter schnell einen Kuss auf die Stirn gab, seufzte und in den Zug stieg. Erst jetzt, in der letzten Sekunde bevor er aus der Sichtweite verschwand, bemerkte Hermione wieder das schnelle, silberne Aufblitzen seines Handgelenks. Sie bemerkte nachträglich, dass es weniger wie ein Armband aussah, sondern viel mehr wie eine Handschelle. Narcissa trug ebenfalls eine, obwohl ihre viel kleiner war, aber doch genauso schwer aussah.

Dieser Eisklotz war plötzlich wieder in Hermiones Magen aufgetaucht. Mrs. Malfoy drehte sich um und Hermione blickte rasch zur Seite. Sie war sich ziemlich sicher, dass die ältere Frau sie erwischt hatte, wie sie diese Szene beobachtete. Der Zug gab ein ungeduldig grummelndes Geräusch von sich und Hermione beeilte sich, ihren Koffer hochzuheben und hineinzuschieben, bevor sie sich auf die Suche nach ihren Freunden machte. Sie verstaute gerade eben ihre Sachen, bevor Ginny, Ron und Harry sie in Richtung des Waggons der Vertrauensschüler zogen.

Ginny suchte im überladenen Vertrauensschüler-Waggon nach dem Anstecker des Schulsprechers. Sie fand ihn an der Robe eines blassen Ravenclaws, und die zwei riefen die Menge zur Ordnung.

In einem normalen Jahr gab es vierundzwanzig Vertrauensschüler, plus minus zwei, das hing davon ab, ob die Schulsprecher früher schon Vertrauensschüler gewesen waren oder nicht. Heuer gab es zusätzlich Ron, Hermione, Harry, Padma Patil und Hannah Abbott. Malfoy war abwesend, und Hermione konnte es ihm nicht verübeln, dass ihm sein Status als Vertrauensschüler aberkannt worden war. Aber es war überflüssig zu erwähnen, dass sie sich in diesem Waggon wie in einer Sardinenbüchse vorkam.

Der Schulsprecher, von dem Hermione dachte, er heißt Wilkes, begann den neuen Vertrauensschülern ihre Pflichten zu erklären. Nach einer Weile sprach eine Sechstklässlerin namens Astoria Greengrass die unvermeidliche Frage aus: "Was genau ist mit den Anderen?" Sie deutete zuerst auf Hannah und dann auf Ron. "Warum sind die hier? Und warum haben diese zwei", sie deutete auf Hermione und Harry, "diese Anstecker?"

"Wir wurden eingeladen, unsere Schulausbildung zu beenden", erklärte Hermione. Sie war plötzlich nervös, als aller Augen sich auf sie richteten. "Wir werden von euch getrennt sein und haben einen eigenen Gemeinschaftsraum." Ein kleines Murmeln ging durch die Menge der jüngeren Schüler. "Harry und ich haben den Ehrentitel als stellvertretende Schulsprecher erhalten." Wilkes sah bei diesen Nachrichten etwas verärgert aus. "Aber wir werden uns Großteils nur um Nachsitzen und das Vergeben und Abziehen von Hauspunkten kümmern", beendete sie ihren Satz.

"Interessant", meinte Greengrass und setzte sich wieder.

Sobald das Treffen offiziell beendet war, machten sich einige Vertrauensschüler auf den Weg, um in den Gängen zu patrouillieren, und Hermione, Ron, Harry und Ginny konnten sich nun endlich ein Abteil suchen, was aber einfacher gesagt als getan war. Der Zug war heute anscheinend komplett überfüllt. Schließlich fanden sie ein Abteil, in dem nur Luna und Dean saßen – und dies war zum Glück auch das Abteil, in dem Hermione ihren Koffer verstaut hatte, also machten sie es sich bequem.

"Also", sagte Dean und Hermione bemerkte die Tatsache, dass er und Luna sich an den Händen hielten. Das Mädchen sah verträumt hinab auf ihre Füße, die in Häschen-Pantoffeln steckten. "Ich habe versucht, herauszufinden, wie viele von unserem Jahrgang zurückgekommen sind. Ich habe sonst noch niemanden gesehen. Ihr?"

"Tja, da war Padma Patil", begann Ron. Er erwähnte sie ziemlich eilig und Hermione fragte sich, ob er wirklich dachte, sie wäre auf ein Mädchen eifersüchtig, mit dem er auf einem Ball war und die er den ganzen Abend lang ignoriert hatte. "Und Hannah Abbott."

"Und Malfoy", murmelte Harry, obwohl er irgendwie gleichgültig aussah.

"Und ich schätze, Parvati ist auch hier irgendwo", schlussfolgerte Hermione. Gerade als sie zu Ende gesprochen hatte, klopfte es an der Tür und Padma steckte den Kopf herein. Natürlich sahen sie und Parvati identisch aus, also brauchten sie alle einen Moment, um sie am Vertrauensschüler-Anstecker und der blauen Krawatte zu identifizieren, um sicher zu gehen, dass sie nicht ihre Schwester war.

"Stört es euch?", fragte sie. Sie kam herein, dicht gefolgt von Hannah und einem winzig kleinen Mädchen mit einer gelben Hufflepuff Krawatte. Sie quetschten sich alle in die übrigen Sitze. Padma seufzte. "Falls ihr euch schon gefragt habt, Parvati ist nicht hier."

"Nein?", fragte Hermione. Sie war ihrer ehemaligen Zimmergenossin nie recht nah gestanden, aber dennoch wäre es schön gewesen, sie wieder zu sehen.

Padma setzte sich entrüstet gerader hin. "Und ihr werdet absolut nie erraten warum! Meine liebe Schwester hat geheiratet!" Jeder in dem Abteil erstarrte und Hermione wollte lieber nicht daran denken, zu Ron zu sehen, als würde gleich ein riesen Desaster vom Damm brechen, wenn sie das täte.

"Aber sie ist doch erst achtzehn", meinte Ginny. Sie hatte Parvati genauso wenig nahe gestanden wie Hermione den anderen Gryffindor Mädchen, mit denen Ginny ein Zimmer bewohnte, also fiel es ihr anscheinend leichter als den Anderen, das Tabu-Thema der jungen Ehe aufzugreifen. Außerdem half es, dass sie ein bisschen jünger war, also traf es sie nicht allzu sehr.

Padma zuckte die Schultern und sah irritiert aus. "Sag du ihr das doch. Sie hat während ... ähm ... dem Endkampf", und nun wich sie Harrys Blick aus, "einen jungen Auroren kennen gelernt und ich glaube, sie haben sich sofort gut verstanden. Die zwei sind in die Staaten gegangen und wollen sich dort ein neues Leben aufbauen." Sie verdrehte die Augen und schüttelte den Kopf. "Ich schwöre euch, manchmal kann ich es einfach nicht glauben, dass wir die selben Gene haben sollen, weil ich manchmal einfach nicht verstehe, was ihr da durch den Kopf geht."

"Sie hat sich wahrscheinlich eine üble Twitterpatitis eingefangen." Dies kam von Luna, die nun ihren Kopf an Deans Schulter gelegt hatte. Er sah ein wenig nervös aus.

Padma holte langsam Luft, als würde sie sich gerade überlegen, ob sie ihre Kollegin aus Ravenclaw fragen sollte, was das nun schon wieder zu bedeuten hatte. "Und das wäre?", versuchte sie es schließlich.

"Das ist eine Magenkrankheit, bei der schmetterlingsförmige Blasen herumschwirren. Diese Krankheit wird üblicherweise durch einen Biss des Liebeswurmes übertragen, der sich dann einen Weg bis ins Herz gräbt, um dort seine Eier abzulegen." Diese Aussage reichte Padma, um den Kopf zu schütteln und Lunas Idee wieder fallen zu lassen.

Das kleine Hufflepuff Mädchen brach in Gelächter aus. "Twitterpatitis", murmelte sie. "Das war ein guter Witz, Looney."

Ginny öffnete den Mund, um Luna zu verteidigen, aber das blonde Mädchen sprach zuerst. "Du solltest dir wirklich ein Abonnement des Quibblers zulegen, Lil'."

Das Hufflepuff Mädchen runzelte die Stirn und Hannah tätschelte ihr rasch die Hand. "Ist schon gut, August", sagte sie. "Das ist doch kein schlimmer Spitzname."

Nun runzelte Ron die Stirn. "Wie verwandelst du August in Lil?"

"Das heißt nicht Lil, Ronald, es heißt Lil'. Sie ist die kleine August Moon", antwortete Luna mit verträumter Stimme. "Das ist so ein schöner Name."

"Also könnt ihr mir den Teil mit dem 'klein' nicht übel nehmen", sagte sie und stand auf. Sie war sehr klein, überlegte Hermione. Sie sah aus, als wäre sie gerade mal einen Meter fünfzig groß. "Ich weiß, dass ich klein bin. Aber es wäre mir lieber, nicht ständig daran erinnert zu werden."

Luna zuckte einfach auf ihre verträumte Art mit den Schultern.

Der Rest der Fahrt verlief angenehm. Hermione lernte ihre drei neuen Zimmerkameradinnen besser kennen und Harry, Ron, Ginny und Dean verwickelten sich in eine intensive Diskussion über Quidditch. August musste sie unterbrechen und erklären, dass sie es nicht verstehen konnte, wie Ronald nur für die Cannons sein konnte, und das Einzige, das die hitzige Diskussion bremste, war der Essenswagen, der vorbei kam.

Langsam wurde es dunkel und schließlich fuhr der Hogwarts Express in den Bahnhof von Hogsmeade ein.

Die Kutschenfahrt verlief langsam und holprig, und alle von ihnen ignorierten unerbitterlich den Anblick der Thestrale. Sobald sie im Schloss waren, setzten sich die fünf Gryffindors an ihren Tisch und warteten auf den sprechenden Hut.

Hermione hatte wirklich nur zu den anderen Tischen geguckt, um sicher zu gehen und herauszufinden, wer mit ihnen im achten Jahr sein würde, aber langsam hielt ihr Blick beim Slytherin Tisch inne. Dort sah es beinah aus wie bei einem Schweizer Käse. So viele Schüler fehlten, Hermione konnte es kaum glauben. Malfoy saß am einen Ende, komplett allein. Niemand der anderen Slytherins schenkte ihm Beachtung Und er saß auch einfach nur da, und sah hoch zur Tribüne, wo der Stuhl für den sprechenden Hut stand. Sein Gesichtsausdruck war vollkommen ausdruckslos mit Ausnahme der leicht zusammengezogenen Augenbrauen.

Hermione wurde von ihrer sorgfältigen Musterung unterbrochen, da die Zeremonie begann, und sie applaudierte einem jeden Erstklässler und war insgeheim froh, dass einer nach dem anderen die Lücken am Slytherin Tisch füllte.

Nach dem Fest stand McGonagall auf und brachten die Halle zum Schweigen. "Ich möchte Sie alle zurück zu einem neuen Jahr in Hogwarts begrüßen", begann sie. "Und ich heiße ebenso unsere neuen Professoren Willkommen." Sie drehte sich um und deutete auf die drei unbekannten Erwachsenen, die am Tisch saßen. "Professor Candanyer, Zaubertränke." Ein glatzköpfiger Mann stand auf und nickte den Schülern zu. "Professor Writzky, Muggelkunde." Eine Frau mit überlanger Nase und Piercings in den Ohren stand auf und winkte. "Und schließlich Professor Amorell. Sie wird heuer ein neues Fach unterrichten, das an die Stelle von Verteidigung gegen die dunklen Künste tritt." McGonagall sah sich um, als würde sie jeden ermahnen, keine Szene zu machen. "Trauerbewältigung, Häusereinigkeit und Toleranz."

Die junge Frau, die aufgestanden war, hatte eine schlimme, rosa Narbe quer über eine Seite ihres Gesichts, aber sie lächelte, winkte kurz und setzte sich mit einem Flattern ihrer himmelblauen Roben wieder.

Hermiones Blick wanderte kurz zum Slytherin Tisch, um Malfoys Reaktion auf das neue Fach zu sehen, und er blickte bloß finster drein.