The Biology Project

Kapitel 7

Sag es ... laut ...


EPOV

Ich konnte spüren, wie ihre Haut an meine klatschte, während ich härter in sie stieß. Wieder und wieder. Schneller und schneller. Unerbittlich. Ich vergrub mich tief in ihr. Mir gefiel die Hitze ihres Hinterns, wenn er an meine Hüften klatschte, und die Bewegung sorgte dafür, dass meine Eier an ihren köstlich nassen Schlitz stießen, bis sie stöhnte und keuchte.

"Gefällt dir das?", knurrte ich. Ich hörte sie wimmern und zog ihren Arsch noch näher.

Ich sah zu, während ich in sie glitt. Mein Schwanz war nass von ihr und sie bockte und zitterte vor mir. Meine Fingerspitzen berührten sich praktisch über ihrem Bauch und ich festigte den Griff an ihren Hüften, damit ich mich schneller bewegen konnte. Ich spürte sie tief in ihrem Inneren erzittern. Wie sie jeden Zentimeter von mir aufnehmen konnte, war mir ein Rätsel, aber sie war eng wie die Hölle und sie war kurz davor, mich trocken zu melken. Im Moment war es mir wirklich egal, wie es möglich war, dass ich in sie passte.

Es war einfach so und es gefiel ihr.

"Gefällt es dir, wenn ich in dir bin? Macht dich das an?", zischte ich und rollte mit den Hüften, damit ich jeden nur denkbaren Teil in ihr erreichen konnte.

Sie stöhnte und drückte den Rücken durch, als ob sie noch mehr wollte.

Dieses bisschen Ferkelei an ihr gefiel mir. Sie mochte das, mochte mich.

Was mochte sie sonst noch?

Konnte ich all die Dinge mit ihr machen, die ich wollte?

Sie fesseln, sie zum Betteln bringen, ihr den Arsch versohlen, bis sie vor Ekstase meinen Namen schrie. Konnte ich sie auf jede nur erdenkliche Art haben?

Ihre Hitze um mich herum, wie sie wimmerte. Ich wollte sie für immer hier haben.

Sie besitzen. Sie kontrollieren.
Sie summte und sah mit ihren dunklen, schokoladenfarbenen Augen über die Schulter. Ich ergriff ihr Haar und zog sie näher. Ich leckte ihr den Schweiß von ihrem Hals, bevor ich hineinbiss und ihren Schrei genoss. Ich griff nach vor, umgriff ihre kecken kleinen Brüste und zwickte fest in ihre Nippel. Ich grinste, als sie nach hinten stieß und iin mein Haar griff. Ich war der Meister über ihren Körper. Ich wusste ganz genau, was ihr gefiel. Und diese Stellung gefiel mir am besten. Weil ich sie kontrollierte. Sie war mein und sie konnte mich nicht necken, wenn ich sie kontrollierte. Ich bestimmte die Regeln.

"Ich will dich schreien hören, Bella. Sag mir, wie hart und schnell du es willst", keuchte ich und wollte sehen, wie sie sich fallen ließ.

Sie wimmerte und stieß ein wenig fester an mich, aber sie sagte noch immer nichts.

"Sag es, sag es laut", brummte ich. Ich spürte, wie nah dran ich schon war. Ich musste ihre Worte hören. "Sag mir, wie es sich anfühlt."

Edward. Edward.

Der Kopfteil des Bettes klopfte nun gegen die Wand und machte solch einen Lärm, dass ich mir sicher war, dass Carlisle gleich an meine Tür hämmern würde, um mir den perversen Teil meines Gehirns entfernen zu lassen. Es war mir egal. Sollte er doch hereinkommen und sehen, was es hieß, pure Ekstase zu erleben.

Edward!

Ich riss meine Augen auf, da jemand auf der anderen Seite meiner Schlafzimmertür meinen Namen rief.

Verschwitzt, immer noch steinhart und schwer atmend setzte ich mich in meinem Bett auf, gerade als Esme ihren Kopf hereinsteckte.

"Edward, du kommst zu spät zur Schule", sagte sie in ihrem tadelnden, mütterlichen Tonfall. "Honey, geht's dir gut? Du siehst aus, als hättest du Fieber."

Sie saß innerhalb einer Sekunde neben mir, legte mir die Hand auf die Stirn und stellte meine Temperatur fest.

"Du glühst ja, Süßer", sagte sie. "Wie fühlst du dich?"

Was soll man darauf sagen?

"Ich fühle mich ein wenig benommen", brachte ich hervor. Meine Stimme klang ein wenig rau von meinem heftigen Atmen.

Und es stimmte auch. Denn mein ganzes Blut befand sich momentan in meinem Schwanz. Und es fühlte sich so an, als wäre ich schon seit Stunden steif.

Es war mein Leben, es dem neuen Mädchen zu geben. Gott, es hatte sich so echt angefühlt.

Ich schluckte das Stöhnen hinunter, das meinem Mund entweichen wollte.

Esme riss meine Aufmerksamkeit von meinen wandernden Gedanken mit einem sanften Seufzen und einem besorgten Gesichtsausdruck auf sich.

"Tja, warum bleibst du heute nicht zu Hause, Sweetie", antwortete sie und strich mir eine der nassen Strähnen aus dem Gesicht. "Ich rufe in der Schule an und bringe dir dann etwas Haferschleim, in Ordnung?"

Ich schluckte und nickte. Ich traute mich nicht, mich zu bewegen, während sie die Decke über mir glatt strich und lächelte, bevor sie mein Zimmer verließ. Ich stieß ein erleichtertes Seufzen aus und blieb ein paar Minuten lang liegen. Ich versuchte, zurück in meinen Traum zu finden, damit ich das beenden konnte, das ich begonnen hatte.

Bella.

Hatte ich die ganze Nacht lang von ihr geträumt?

Mich langsam streichelnd verschränkte ich meine andere Hand hinter meinen Kopf und stellte mir das neue Mädchen vor, wie sie an mein Bett gefesselt und mit einer Augenbinde da lag und unter mir zuckte. Sie war nicht mehr leise. Sie bettelte, hauchte meinen Namen, während sie mich bat, sie freizulassen, damit sie mich berühren konnte. Aber diesmal hatte ich die Kontrolle, so wie beim letzten Mal mit Tanya. Diesmal konnte ich tun, was ich wollte.

Konnte sie nehmen, wie ich wollte. Hart. Heftig.

Ficken.

Auf meine Art.

Diesmal konnte ich es zu Ende bringen.

Keine Ablenkungen. Keine Unterbrechungen. Keine elenden, unbefriedigten Blicke. Bella würde alles gefallen, das ich ihr gab.

Ich stöhnte auf, als ich kam. Das Bild ihres erhitzten, bettelnden Körpers unter meinem sorgte schnell dafür.

Ich genoss das erschöpfte Gefühl in meinen Knochen, als ich so da lag. Die meiste Zeit über holte ich mir nur schnell einen am WC runter und ich hatte keine Gelegenheit, die wabbelige Schwere zu genießen, die mich überkam, wenn ich mich gehen ließ. Nur spät nachts konnte ich das überhaupt fühlen, ohne mir Sorgen zu machen, dass mich jemand dabei ertappte.

Das Gefühl war euphorisch. Wie wenn man unter Drogen stand.

Ich schluckte hart bei diesem Gedanken.

Weil das erklärte genau, was ich spürte.

Ich war high von meiner Droge.

Das Gefühl, wenn ich bei den Gedanken an das neue Mädchen kam.

Wenn sie mich befriedigte.

War das so falsch?

Jungs fantasierten doch ständig von Mädchen?

Es war ja nicht so, als könnte ich es wirklich mit ihr tun.

Aber was, wenn doch? Was wäre, wenn sie mich ran ließ?

Was wenn nicht? Was wäre, wenn sie mich ran ließ, und es gefiel ihr nicht?

Was wäre, wenn Carlisle meine neueste Leidenschaft entdeckte?

Was wäre, wenn wir wieder fortziehen?

Ich drehte mich zur Seite und rollte mich zusammen. Ich tat, als würde ich schlafen, als Esme hereinkam, um nach mir zu sehen. Das Gefühl, das sich in meinem Magen ausbreitete, gefiel mir nicht. Es war irgendwie eine Leere, die eigentlich viel leichter und zufriedenstellender hätte sein sollen.

Ich hatte ein riesen Problem.

So gut dieses Gefühl auch war, ich konnte es nicht genießen.

Ich konnte bei ihr nicht auf meine Bedürfnisse eingehen.

Sie kannte mich nicht einmal. Sie sah mich an, als wäre ich ein perverser Ficker.

Ich war ein perverser Ficker, der sie ... ficken wollte. Sie besitzen wollte, sie für sich beanspruchen wollte, sie verschlingen wollte.

Sie war in mein Unterbewusstsein vorgedrungen und hatte all die gesichtslosen Ficks verdrängt, von denen ich sonst immer fantasiert hatte.

Sie war meine neue Sucht. Eine neue Besessenheit.

Carlisle hatte Recht. Ich konnte nicht mit so jemandem wie Bella allein gelassen werden.

Mit diesen großen Augen konnte ich wetten, dass sie genauso rein war, wie sie roch.

Und ich war der Verkorkste hier.

Irgendwie musste ich ihr aus dem Weg gehen.

Ich musste andere Fächer belegen, auf eine andere Schule gehen oder irgendwas.

Weil Bella Swan war eine Droge, die ich nicht haben sollte.

Ich dachte wieder darüber nach, was Carlisle gesagt hatte.

Vielleicht war es eine gute Idee, wenn ich mit jemandem darüber sprach.

Weil allein der Gedanke daran, ihr fernzubleiben, sorgte dafür, dass ich mich leerer fühlte als je zuvor in meinem Leben.

Ich musste etwas verändern.

Ich musste mich wieder hinkriegen.