Prolog

Isabel

Ich wachte aus meinen Traum als die Sonnen Strahlen meine Nase kitzelten.

Ich öffnete die Augen und lächelte. In den letzten Tagen erwachte ich immer mit einen Lächeln auf den Lippen.

Der Grund dafür war das ich glücklich war, und zwar wunschlos glücklich.

Ich war seit fünf Tagen mit meinen Liebsten verlobt, und wir wollten in der nächsten Zeit heiraten.

Der Name meines Liebsten war Arkarian, er war der tollste Mann auf der Welt, gütig liebevoll, fürsorglich und erstaunlich geduldig mit mir.

Und es war ein unvorstellbares Glück für mich, endlich nach langer Zeit des Krieges, mit ihm glücklich sein zu können.

„An was denkst du gerade?" hörte ich die sanfte Stimme meines Verlobten.

„An das Glück das ich habe, von dir geliebt zu werden." antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Nein ich habe Glück, das schönste und gütigste Geschöpf an meiner Seite zu haben." antwortete er und küsste mich auf den Mund.

Unsere Idylle wurde mit den klingeln meines Handy unterbrochen, es war mein Bruder Matt.

„Hallo Bruderherz, wie kann ich den großen Anführer der Zeithüter behilflich sein" witzelte ich grinsend.

„Hahaha sehr witzig" gab er mürrisch zurück.

„Wieso so schlecht gelaunt?" fragte ich.

„Ach nur so, hör mal ich wollte dich und Arkarian was fragen. Habt ihr vielleicht Lust auf Urlaub?" waren seine Worte.

„Haben wir Lust auf Urlaub?" fragte ich nun zu Arkarian gewandt.

„Ja warum nicht." gab er knapp zurück.

„Ja haben wir." sagte ich nun zu meinen Bruder.

„Cool, also ich hatte da an ein Städtchen in USA, Virginia, gedacht, es heißt Mystic Falls.

Ich dachte es wäre witzig in eine Stadt mit so einen Namen zu fahren." schlug Matt vor.

„Klar warum nicht." sagte ich.

„Cool, dann würde ich sagen wir treffen uns so in zwei Stunden, und bereden die Details."

„Klar, bis dann" mit diesen Worten legte ich auf.

„In zwei Stunden haben wir ein Treffen mit Matt und Neriah." berichtete ich an Arkarian.

Dieser grinste nur und richtete sich über mich.

„Dann haben wir ja noch Massenhaft Zeit." mit diesen Worten küsste er mich, und während er mich küsste wanderten seinen Hände an meinen Körper entlang.

/Ich bin so Glücklich/, waren meine letzten Gedanken, bevor er mit seinen Berührungen mich um den Rest des Verstandes brachte.