SANDOR

Es war keine Überraschung für ihn, als Shaari ihm sagte, dass nun jemand wüsste, dass er hier war. Er hatte es vermutet und sich schon gewundert, warum er so lange unentdeckt geblieben war, was sich aber, ob der Wohnsituation von Shaari, schnell geklärt hatte. Spätestens Morgen würden einige der Dorfbewohner vor der Hütte stehen und, mit Glück nur ihm, eine Frist setzen in der er ohne großes Aufsehen verschwunden sein sollte. Shaari wäre besser beraten gewesen ihn damals an Ort und Stelle liegen gelassen zu haben. Sie bürdete sich mit seiner Anwesenheit nur Ärger auf. Und Sandor trug nicht gerade dazu bei den Ärger zu mindern, so wie er sich verhalten hatte und verhielt...

Er humpelte beladen mit gehacktem Holz wieder in die Hütte, während Shaari den Rest noch im Stall stapelte. Sie hatte nun erst einmal wieder genug davon.

Sandor legte etwas nach und das Feuer loderte wieder auf und erfüllte die Hütte mit neuer Wärme. Brummelnd schnappte er sich den leeren Holzeimer und besorgte Wasser. Der Bach war nicht schwer zu finden, da man ihn schon von weitem hörte.

Es war nur noch eine Frage der Zeit bis der erste Schnee kommen würde, die Luft roch schon danach. Sandor ließ seinen Blick über die Gegend schweifen und erblickte dann die Schwarzhaarige, die zu ihm sah. Er erwiderte ihren Blick starr und trug dann den gefüllten Eimer wieder in die Hütte. Er musste sich dringend waschen - und ein Bad war noch nicht möglich, da die Wunden in denen die Fäden gesessen hatten noch nicht ganz verheilt waren.

Generell fühlte er sich schon sehr viel besser, sein Bein war noch steif und würde es wohl auch noch eine Weile blieben, aber er lebte und würde sein Bein hoffentlich ohne größere Schwierigkeiten wieder benutzen können.

Im Moment war ihm das das Wichtigste. Was nützte Mann denn schon als Krieger, wenn man sein Bein nicht ausreichend belasten und bewegen konnte. Und er hatte ein Ziel. Er wollte endlich das angehen, was er eigentlich hätte schon viel früher tun sollen. Sandor wollte sich Gregor stellen. Und er wusste, dass er dazu gesund sein musste. Mehr als das. Wenn er es schaffte Gregor los zu werden, dann würden vielleicht auch seine Alpträume verschwinden und er konnte sich auf andere Dinge konzentrieren... sobald er etwas fand, wo es sich auch lohnte... allerdings hatte Gregor seinen Namen nicht umsonst... und wenn Sandor die Gelegenheit gehabt hätte, hätte er sie genutzt.

Noch immer nachdenklich betrat er wieder die Hütte und machte sich daran die Kleidung los zu werden, wobei er die Anwesenheit von Shaari, die gerade ebenfalls in die Hütte trat, gar nicht bemerkte.

SHAARI

Er schien in Gedanken versunken zu sein, oder ignorierte sie absichtlich, als sie wieder in die Hütte trat er ihr aber keine Beachtung schenkte. Leise seufzend ließ sie sich auf einen der Stühle nieder, der leise unter ihrem Gewicht knarzte.

Sandor schüttete Wasser in die Schüssel. Shaari fragte sich was wohl in den Kopf des Mannes vorging. Nachdenklich beobachtete sie ihn dabei wie er sich das verschwitze Hemd über den Kopf zog. Sie ertappte sich dabei wie sie ihn musterte, sich fragte woher er wohl all diese Narben hatte, die sich überall zeigten. Sein Rücken war übersäht von wulstigen, langen, dünnen Narben... dafür war sicherlich eine Peitsche verantwortlich, auch waren einige andere zu sehen. Stichwunden, Schnittverletzungen. Verbrennungen am Arm. Dann die Wunde an seinem Hals und seiner Schulter. Sie hatte schon viel gesehen. Aber der Mann trug sein Leben auf der Haut. Das alles was er überstanden hatte, die schlimmen Zeiten von denen die verheilten Wunden zeugten. Seine Seele sah vermutlich genauso aus.

Das Narbengewebe schimmerte im Licht des Kaminfeuers und dem einer Kerze immer dann, wenn er sich bewegte. Seine Muskeln spannten und entspannten sich. Schließlich zog er auch die Hose aus und sie konnte auch die Wunde sehen um die sie sich gekümmert hatte, die ihm beinahe das Leben gekostet hätte. Sein Hintern war ironischerweise Narbenfrei, worüber sie schmunzeln musste. Sie verbiss sich das Schmunzeln jedoch gleich wieder, nachdem ihr bewusst wurde, was sie da tat. Die Dunkelhaarige nahm ihn quasi auseinander. Dennoch konnte sie sich nicht dazu aufraffen etwas anderes zu tun oder den Blick sittengerecht abzuwenden.

Schließlich wusch sich Sandor mit dem Wasser aus dem Eimer, da das in der Schüssel wahrscheinlich unbrauchbar geworden war.

Dass er sich vor ihr so verletzlich zeigte... nackt ohne Waffen... sie könnte ihm einfach ein Messer in den Rücken jagen...

SANDOR

Er kippte sich einen Teil des Wassers über den Kopf und drehte sich dann wie beiläufig zu Shaari um, wobei er ihr aber direkt in die Augen sah. Er hatte ihren Blick von Anfang an auf sich gespürt.

"Gefällt es dir mich anzustarren?", knurrte er ihr entgegen. Er erntete aber nicht wie von den meisten Frauen gewohnt einen ängstlichen, schuldbewussten Blick, der dann zu Boden gerichtet wurde, sondern nur einen musternden Blick seinen Körper hinab, der etwas länger zwischen seinen Beinen verweilte, bevor sie ihm wieder in die Augen sah und leicht mit den Schultern zuckte. "Ich sehe nur einen vom Leben gezeichneten Mann. Soll ich jetzt schreiend wegrennen?"

Das wäre zumindest eine Option, dachte er finster und holte im nächsten Atemzug zu einem Tiefschlag aus, da ihm ihre Reaktion nicht schmeckte. Alles was sie tat verwirrte ihn...

"Wie lange ist denn dein Mann schon tot? Wie lange hast du keinen richtigen Mann mehr zwischen den Beinen gehabt, der dich ordentlich durchgevögelt hat?"

Er sah wir ihre Gesichtszüge hart wurden. Nicht die Reaktion die er wollte.

"Das Angebot hast du mir schon einmal unterbreitet. Wenn ich mich recht erinnere. Und wenn du es so genau wissen willst. Seit zwei Jahren.", erwiderte sie kühl und lächelte ihm dann wider erwarten entgegen. Nein, diese Reaktion war auch nicht beabsichtigt gewesen. Er zog die Augenbrauen zusammen, brummte unwillig und nahm sich eines der Tücher zum Abtrocknen. Sandor drehte sich wieder zu ihr und musterte sie einen Augenblick lang. "Wieso hast du keine Angst mehr vor mir?", denn genau das war es, was zu Beginn noch da gewesen war, aber so schnell verschwunden zu sein schien. Shaari seufzte leise bei der Frage auf, allerdings würde sie ihm antworten. Im Gegensatz zu ihm wich sie nicht vor unangenehmen Situationen zurück, das hatte er gleich zu beginn deutlich mitbekommen. "Ich hatte Angst. Und ich habe jetzt auch noch einen gehörigen Respekt. Aber ich glaube nicht, dass du so bist wie du dich gern darstellst."

Sandor hob eine Augenbraue während er sie ansah. Er ging die letzten Tage noch einmal in seinem Kopf durch und musste sich eingestehen, dass sie damit nicht unrecht hatte.

"Wenn du so wärst wie du dich gegeben hast, dann hättest du mich trotz meiner Worte vergewaltigt. Aber das hast du nicht.", fuhr sie fort und er warf schnaubend das feuchte Tuch auf den Boden, bevor er sich abwandte und sich die abgeschnittene Hose überzog und ein altes Hemd, es war zwar geflickt aber sauber.

SHAARI

Sie sah ihm hinterher, als er nackt zu dem kleinen Hocker neben dem Bett ging und sich dann die kaputte Hose und das geflickte Hemd überzog. Es war besser als nichts, aber auch kein Dauerzustand. Er sah gut aus. Musste sie zugeben und er hatte auf eine gewisse Weise ja auch recht. Der letzte Mann, ihr Mann - es war lange her und sie war auch nur eine Frau.

Die Narben machten ihn interessant und sicher hatte er viel zu erzählen, wenn er Lust dazu hätte. Der Mann war ein Buch mit sieben Siegeln, noch immer. Aber sie wusste schon mehr, als andere von sich behaupten konnten... wenn sie nicht gar mit die Einzige war, die ihm je so nahe gekommen war.

Seufzend erhob sie sich von dem Stuhl und bückte sich nach der dreckigen Kleidung. Sie würde sie jetzt waschen müssen, falls er morgen gleich aufbrechen musste, dann sollte er, ihrer Meinung nach wenigstens saubere Kleidung haben. Die Dunkelhaarige sah zu dem Bluthund und blickte abermals direkt in seine grauen Augen. Er saß wieder auf dem Bett, an die Wand gelehnt. "Soll ich dir zeigen, wie man Wäsche ordentlich wäscht?", fragte sie ihn mit einem amüsierten Funkeln in den Augen und er verschränkte nur die Arme vor der Brust und schloss die Augen.

Seufzend ging sie nach draußen und nahm das Waschbrett und etwas von dem Seifenkraut mit.

Einige Zeit später kehrte sie durchgefroren, mit roter Nase wieder in die Hütte zurück. Sie hatte kaum noch Gefühl in den Händen, dank des eiskalten Wassers im Bach, einige Schneeflocken hatten sich auf dem Weg zur Erde gemacht und sich in ihrer Kleidung verfangen. Es dämmerte bereits und sie war froh über die Wärme in der Hütte, denn in der Nacht würde es höchstwahrscheinlich sehr kalt werden. Sandor stand an der Feuerstelle und rührte in einem kleinen Kessel, was Shaari verwundert stehen bleiben ließ. Roch es hier tatsächlich nach Essen? Die Kleidung fand einen Platz in der Nähe das Kamins, damit sie schnell trocknete. Sie ging zu ihm und sah um ihn herum in den Kessel. "Interessant.", gab sie trocken von sich und blickte leicht zu ihm auf. Wer hätte das vermutet?

Das hätte sie ihm nie im Leben zugetraut. Dass er so etwas überhaupt zu Stande brachte. Aber schließlich war er auch allein unterwegs... und musste sich ja selbst versorgen. Den Kopf schüttelnd entfernte sie sich von ihm und holte Geschirr für Zwei aus einem Schränkchen.

SANDOR

Er wusste selbst nicht was ihn dazu bewegt hatte. Als die Tür aufging und er wenig später ihren Körper dicht bei sich spürte und ihr zusah wie sie in den Kessel blickte wusste er nicht wie er reagieren sollte, also ließ er es bleiben, ignorierte ihren Kommentar und den merkwürdigen Blick den er geschenkt bekam und rührte stur weiter, als er das Klappern von Holzschüsseln vernahm. Nein, er konnte nicht kochen. Aber etwas Warmes bei der Kälte war angenehm... und irgendwie.. immerhin war sie wegen seiner Kleidung draußen in der Kälte gewesen. Er schloss einen Moment die Augen und schüttelte den Kopf. Er hatte völlig den Verstand verloren.

Beim Essen behielt er sie im Auge. Sie verzog kurz den Mund bei dem ersten Bissen, aber wer hätte es ihr verübeln können. Es war versalzen. Beweis genug, dass er definitiv nicht dafür geschaffen war, es sei denn er wollte jemanden vergiften... wozu es nie komme würde, denn das war eine feige Methode sich jemandem zu entledigen.

Danach legten sie sich beide schlafen. Keiner sagte etwas und das befand er als gut. Er war noch nie der Redner gewesen.

Am nächsten Morgen wurde er im Gegensatz zu sonst von einem Rütteln an der Schulter geweckt und von ein paar Kleidungsstücken die ihm an den Kopf geworfen wurden.

Mürrisch setzte er sich auf und sah zu Shaari die ihn kurz grüßte.

"Beeil dich. Ich glaube sie werden jeden Moment hier ankommen. Bei solchen Angelegenheiten lassen sie sich nie viel Zeit."

Es war kein Rätsel von wem sie sprach und mürrisch machte er sich daran die Kleidung zu wechseln, sie war noch etwas klamm, aber das würde sich bald verflüchtigen. Es war kalt in der Hütte, der Atem bildete weiße Wölkchen und Shaari legte Holz nach. Das eine kleine Fenster zeigte, dass draußen alles mit einer Schicht Schnee bedeckt war. Und er erkannte nun auch einige verhüllte Gestalten die sich den schmalen Weg zur Hütte hinauf kämpften.

Wenig später klopfte es an der Tür und Shaari öffnete eben jene.

Sie begrüßten sich alle kurz, da die Situation nicht so erfreulich war. Sandor ließ seinen Blick über die Dorfbewohner schweifen, als sie sich die dicken Umhänge und die Kapuzen vom Körper zogen. Eine rothaarige Frau war dabei, zudem ein älterer Mann mit einem dichten, weißen Bart und ein dicker Mann, dessen Haare schon in einem Halbkreis ausgefallen waren. Er schwitze. Sicher nicht wegen den Temperaturen, sondern wegen dem Weg hier her. Er war es offensichtlich nicht gewohnt weit zu laufen.

Die rothaarige Frau bemerkte ihn als erstes, da er sich bisher still verhalten hatte und sich nur als Zuschauer der Sache sah, lediglich das Urteil würde er hinnehmen. Allein schon um Shaari weiteren Ärger zu ersparen. Sie zuckte mit einem erschrockenen Laut zurück, als sie ihn genauer sah und auch die beiden anderen Männer wirkten beunruhigt.

Der Alte räusperte sich. "Nun, ihr wisst sicherlich warum wir hier sind?", Sandor starrte ihn nur an, bis der Mann dem Blickkontakt nicht mehr stand hielt.

"Ja, das weiß er.", sprang Shaari für ihn ein und warf ihm einen kurzen verunsicherten Blick zu. "Und zu welcher Entscheidung seid ihr gekommen?", fragte sie, wobei sie die Rothaarige ignorierte, die ihr etwas ins Ohr flüstern wollte. "Lass mich in Ruhe Lilli. Du hast schon genug Ärger verursacht.", zischte sie dann leise woraufhin die Frau verstummte und zurücktrat, allerdings mürrisch und nicht schuldbewusst. Immer wieder blickte sie ängstlich zu Sandor.

"Gut, gut.", meinte schließlich wieder der Alte. "Wir haben uns entschieden, dass er eine weitere Woche hier bleiben darf... in Anbetracht der Umstände ist das eine großzügige Entscheidung.", dabei sah der Mann zu Sandor. Der Bluthund nickte lediglich. "Nein, das reicht bei weitem nicht.", widersprach Shaari und deutete nach draußen. "Es ist unverantwortlich... kann ich nicht selbst entscheiden, wann er gehen kann?"

Der Dicke meldete sich nun zum ersten Mal zu Wort, wobei er Sandor einen verächtlichen Blick zuwarf. "Und dich in dieser miesen Gesellschaft zurück lassen? Das ist Unverantwortlich! Ich kann das nicht Verantworten!", meinte er wobei Sandor das Gesicht verzog, die Stimme klang schleimig. Der ganze Mann widerstrebte ihm, erinnerte ihn zu sehr an Kings Landing und an diese aufgeblasenen Adligen.

Sein Blick ging zu Shaari die die Augen verleierte. "Ich bin alt genug um auf mich selbst Acht zu geben, Arnor."

"Aber noch lange nicht alt genug um nicht noch einmal zu heiraten. Ich mache dir ein Angebot. Er..", der Fette deutete auf Sandor: " ... darf so lange bleiben wie du es für richtig hältst. Wenn er bei der Hütte bleibt und, wenn du für diese Zeit zu mir ins Dorf kommst. Du kannst ihn besuchen, wenn du es für nötig hältst. Aber bei mir bist du sicher, nicht wie bei .. diesem, diesem Tier!", er spuckte aus, vor die Füße Sandors. Das ließ sich der Braunhaarige nicht gefallen und näherte sich dem Fetten bedrohlich, trotz des Humpelns. Arnor zuckte erschrocken zusammen, die fetten rosa Wangen verloren alle Farbe und er versuchte sich allen Ernstes hinter dem Alten zu verstecken, der ebenfalls kreidebleich geworden war. Shaari schritt geistesgegenwärtig ein und stellte sich vor Sandor, so das dieser mit den Fingerknöcheln knackend und knurrend stehen bleiben musste.

Sie drehte sich zu ihm um und blickte ihm in die Augen. Drückte eine Hand auf seine Brust um ihm deutlich zu machen, dass sie ihn nicht vorbei lassen würde.

"Lass es, bitte.", er nickte schwach und Erleichterung durchströmte die Dorfbewohner.

Die Arme verschränkend, starrte er die Anderen an.

"Und ihr Arnor solltet Eure Zunge besser im Zaum halten.", meinte sie zu dem Mann, der sie daraufhin aus wütenden, wässrigen, braunen Augen ansah. Es war offensichtlich, dass er diese Zurechtweisung einer Frau nicht bereit war hinzunehmen, seine Hand war zur Faust geballt, aber er nahm sich zurück.

"Ich komme ins Dorf, jedoch nur ab und an, damit ihr seht, dass es mir gut geht. Ich habe hier alle meine Kräuter und kann hier besser Arbeiten..."

Arnor schüttelte den Kopf wobei sein Doppelkinn wackelte. "Nein! Du übernachtest jeden zweiten Tag in meinem Haus. Das ist mein letztes Angebot!", knurrte er und Sandor sah in den Augen deutlich, dass der Kerl eher Bett als Haus meinte. Seine Augen glitten unübersehbar gierig über Shaaris Körper.

Die Dunkelhaarige nickte schließlich grimmig. "In Ordnung.", stimmte sie zu und der Alte nickte. "So wird es sein. Dann hätten wir die Angelegenheit erledigt."

Seine Meinung interessierte hier niemanden, typisch, dachte er schnaubend und sah zu Shaari die sichtlich nicht erfreut über das Arrangement war.
"Ich werde morgen Abend ins Wirthaus kommen.", versicherte sie Arnor, der schleimig lächelte, die Wut von zuvor schien er vergessen zu haben. "Ich freue mich darauf dich endlich besser kennen zu lernen. Es wäre schön, wenn du über mein anderes Angebot nachdenken würdest. Sicherlich würden wir gut zusammenpassen!", meinte er und leckte sich über die wulstigen Lippen.

Der Alte nickte. "Das solltest du. Arnor ist ein guter Mann, und du solltest dich glücklich schätzen.", meinte er lächelnd und warf sich den Umhang wieder über, bevor er mit Lilli und Arnor die Hütte verließ.